amina hat geschrieben:
toll vienna, und wie sie sich bemüht hat! weißt du was sie an der ganzen geschichte begriffen hat, das man nicht alles haben kann...und sie hat sich gegen ihre familie entschieden. also bitte, sie hätte vorher an ihre geschwister denken sollen. und wie frech sie schreibt, das ihre mutter
nicht mal mehr versucht sie anzurufen um den kontakt zu halten. ich frage dich - WOZU? warum soll DIE MUTTER angekrochen kommen, nachdem die tochter sich zu fein war? ich habe hier nicht gelesen das sie 22 ist, vielleicht vertue ich mich jetzt auch. SIE wollt NICHTS mit albanern zu tun haben. glaub mir, ich bin bestimmt kein albanerfanatiker, das können dir einige bestätigen, aber sowas laß ich nicht durch...als ob wir voll das niedrige volk wären

sie ist einfach ein junges mädel die ihre freiheit haben wollte. dann geh, aber jammere nicht.
hast du noch andere texte von ihr, denn ich konnte nirgends lesen das ihre eltern sie gedrängt hätten, ausser es ihr nahegelegt hatten.
und was soll das bitteschön mit durchnittlichen albanern?
ok, ich bin dann wohl auch eine von denen, bist du mir jetzt überliegen?
haben leute wie wir kein recht auf unsere normen und werte?
und zu welcher sorte ich gehöre, da mach dir mal keine sorgen...ich werde alles haben können und mein leben wird vollkommen sein

Du schaffst es tatsächlich konstant auf keine meiner Fragen einzugehen, fällt es dir so schwer? Oder ist es die Antwort, die so irritierend scheint, wenn man die eigene Meinung aufschreibt und dann liest?
Im Gegensatz zu dir versuche ich einmal auf deinen Beitrag einzugehen:
Angenommen sie wollte von Anfang an (was ich nicht nicht glaube) keinen Albaner, wäre das so schlimm? Sollte für die Eltern nicht das Glück des eigenen Kindes Priorität genießen, und nicht das was die irgendwelche Leute sagen? Sie war alt genug, in diesem Alter weis jmd. schon ganz genau was er/sie vom leben erwartet und wie er/sie es führen will, das sollten die Eltern akzeptieren, denn wenn das
erwachsene Kind damit leben & glücklich sein kann, dann sollten es auch die Eltern sein, nicht?
Die Situation kann man anhand der Schilderungen eigentl. ganz gut nachkonstruieren, sie wurde älter und die Eltern haben immer mehr Druck gemacht, mit 22 war der Druck dann wahrsch. so groß das sie keine Wahl mehr hatte, sich endgültig entscheiden musste (ihr Alter hab ich anhand dem Altersunterschied zu ihrem Bruder und der Zeitspanne in der sie ihn nicht gesehn hat konstruiert; sie dürfte somit vor 2 Jahren 27 gewesen sein, zum Zeitpunkt des Bruches 22). Das ist zwar nicht gerade "zwingen", aber eine Wahl hatte sie auch nicht.
Und das du dann mit so einem "Bist du mir deshalb überlegen?" daherkommst, ist mehr als lächerlich, zitier mir die Passage in der ich dergleichen angedeutet hab... aber wenn man nicht mehr argumentieren kann muss man halt irgendwas ausgraben, gell?
@Miss K
Aus dem ersten Abschnitt werd ich nicht schlau. Kommunikationsprobleme, "vollkommener Austausch", usw ich sehe da keinen Kontext indem all die Aussagen zusammenhängen...
Vll. hat sie ja nur Albaner aus der Heimat, die nunmal kein Deutsch können, kennen gelernt? Ihr stellt es so dar als ob man unbedingt wen finden müsste, so als ob sie ja selber schuld sei das sie niemanden kennen gelernt hat. Hatte sie halt das Glück nicht Mr.Right in diesem frühen Altersstadium kennen zu lernen, sollte sie
deshalb jmd. heiraten den sie vll. "ganz okay" findet, nur weil "die Zeit gekommen ist"?
Worin sollte dann der Sinn dieser Diskussion bestehen wenn du mir nicht deine Ansichten mitteilst? Um Smiley geht es doch garnicht mehr, die ist schon lang weg, es geht doch um die grundlegende Thematik?!?!
Und ich bin doch kein gentleman, ich bin ein gaaanz unhöflicher bööööser Flegel...
Aja, eins noch: Mein Interesse dir irgendwas unbedingt anzudichten hält sich wie man sich denken kann äußerst in Grenzen, da wüsste ich besseres mit meiner Zeit anzufangen. Mich nervt einfach diese unfassbar konservativen Ansichten...
"Im Leben kommt es nicht darauf an gute Karten zu haben, es kommt darauf an mit schlechten Karten gut zu spielen"
R. L. Stevenson