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Shpendi1984
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Shpendi1984
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Fr, 10. Nov 2006, 14:02

besi25 hat geschrieben:hier noch ein zitat mit den ich vollkommen einverstanden bin
passionfruit hat geschrieben:Ich bin zwar "von Haus aus" moselmisch, jedoch habe ich mehr mit dem Katholizismus zu tun,.............
........und ich vertrete die Meinung, dass das albanische Volk ein ursprünglich christlich geprägtes Volk war.
Dass es das Osmanische Reich gab, ist bedauerlich. Nun kann man jedoch diese fast 600 Jahre nicht ausradieren..
also,in meine augen,r.qosja kann gut schreiben,ist ein sehr geschätzte akademiker aber in diese sache liegt vöööllig falsch und für mich unverständlcih wie ein grosse akademiker so (wie oft in politische fragen)falsch liegen kann.

@shpendi1984--bist einigermassen zufrieden mit diskusionen ? :wink: :D

gruss,besi25
Ich bin froh, dass es einige Leute es gibt, die Interesse gezeigt haben. Ich bin zufrieden, obwohl die Meinungen sehr weit auseinander gehen, was bei Diskussionen vorkommen soll, allerdings hat sich glaub ich die Debatte in falscher Richtung entwickelt. Vor allem sind beide, sowohl I. Kadare, als auch R. Qosja, missverstanden worden.

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Magnet
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Fr, 10. Nov 2006, 14:03

Ich denke jeder Albaner muss für sich selber entscheiden mit was er sich identifizieren kann.
Für mich persönlich gibt es die Identität als Europäer nicht. Europa ist für mich nur ein geografischer Begriff, mehr nicht. In der Geschichte bis in die heutige Zeit bildete Europa nie ein Ganzes. Es war und ist immer ein Bruchstück von mehreren unterschiedlichen Ländern. Die EU-Länder sind nur Verbindungen von Wirschaft- und Machtinteressen und deswegen ist Albanien auch nicht in der EU, weil es zu den ärmsten Ländern Europas gehört. Korruption und Kriminalität sind nur die Schlussfolgerung von dieser Armut.

Wir Albaner sollten jetzt nicht so tun, als wären wir schon immer Europäer gewesen. Wir waren die Aussenseiter des Balkans und der Balkan war der Aussenseiter Europas. Aber wie sagt man so schön, Geld kennt keine Grenzen.

Ich persönlich bin zwar ein Albaner, der in der Schweiz aufgewachsen ist, würde mich aber auf keinster Weise als Europäer bezeichnen.
Aber ich frage mich bei dieser Diskussion schon die ganze Zeit, wieso suchen wir unsere Identität eigentlich in einem Kontinent?
Es sollten doch andere viel wichtigere Dinge sein, die uns alle verbinden und mit denen sich jeder identifizieren kann.

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Shpendi1984
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Fr, 10. Nov 2006, 14:10

Magnet hat geschrieben:Ich denke jeder Albaner muss für sich selber entscheiden mit was er sich identifizieren kann.
Für mich persönlich gibt es die Identität als Europäer nicht. Europa ist für mich nur ein geografischer Begriff, mehr nicht. In der Geschichte bis in die heutige Zeit bildete Europa nie ein Ganzes. Es war und ist immer ein Bruchstück von mehreren unterschiedlichen Ländern. Die EU-Länder sind nur Verbindungen von Wirschaft- und Machtinteressen und deswegen ist Albanien auch nicht in der EU, weil es zu den ärmsten Ländern Europas gehört. Korruption und Kriminalität sind nur die Schlussfolgerung von dieser Armut.

Wir Albaner sollten jetzt nicht so tun, als wären wir schon immer Europäer gewesen. Wir waren die Aussenseiter des Balkans und der Balkan war der Aussenseiter Europas. Aber wie sagt man so schön, Geld kennt keine Grenzen.

Ich persönlich bin zwar ein Albaner, der in der Schweiz aufgewachsen ist, würde mich aber auf keinster Weise als Europäer bezeichnen.
Aber ich frage mich bei dieser Diskussion schon die ganze Zeit, wieso suchen wir unsere Identität eigentlich in einem Kontinent?
Es sollten doch andere viel wichtigere Dinge sein, die uns alle verbinden und mit denen sich jeder identifizieren kann.
Diese Frage ist deswegen so wichtig, denn dann könnten wir auch sagen, dass wir zu der EU wollen. Ich finde es sehr wichtig, denn Napoleon hat mal gesagt, dass die Geographie den menschlichen Charakter prägt, was ja auch richtig ist. Und so müssen wir es klären ob wir zu der europ. Familie gehören oder nicht. Aber Rexhep Qosja, soweit ich informiert bin, geht es nicht darum abzustreiten, dass die Albaner Europäer sind, sondern ihm ist es wichtig, da er selber sehr gläubig ist, die christliche Religion nicht als Identitätsfrage herzunehmen. Ich bin in dem Punkt vollkommen einverstanden mit R. Qosja, obwohl ich selber nicht religiös bin. Wir haben zwar sehr viele chr. Werte, aber genauso haben wir eine breite islam. Gesellschaft, selbst wenn dieser Glauben uns erzwungen ist, müssen wir es akzeptieren, dass es welche gibt, die fest daran glauben und es wäre respektlos sie deswegen zu diskreditieren, denn immer hin wollen wir doch europ. gelten, weil es für die Liberalität und Demokratie bekannt ist.

Vienna
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Fr, 10. Nov 2006, 14:20

Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
"Im Leben kommt es nicht darauf an gute Karten zu haben, es kommt darauf an mit schlechten Karten gut zu spielen"
R. L. Stevenson

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Magnet
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Fr, 10. Nov 2006, 14:53

@Shpendi1984, Napoleons Aussage stimmt nur indirekt. Nicht die Geographie prägt in erster Linie den Charackter eines Menschen, sondern sein Umfeld. Albanien liegt Geographisch zwar auf der Europakarte, doch sein Umfeld ist nicht europäisch, sein Umfeld ist der Balkan und der Balkan ist, wie ich schon erwähnt habe, immer der Aussenseiter Europas gewesen und ist es zum grössten Teil Heute noch.



Die christliche Identität ist ein Teil der albanischen Identität, genau so wie der Islam ein Teil der albanischen Identität ist.
Die Aussage, dass die Albaner den christlichen Glauben von ganz alleine angenommen haben ist absurd und stimmt genau so wenig, wie wenn man behauptet, der muslimische Glaube kam nicht von den Osmanen aus.

Aber ich glaube ohnehin nicht, dass die Religion der Hauptursprung der albanischen Identität ist. Ausschlaggebend für die albanische Identität ist für mich persönlich, der gemeinsame Wunsch nach Unabhängigkeit, der Wunsch nach Freiheit und der Kampf gegen die Unterdrückung.

Ausserdem wurden in der Geschichte die albanischen Siedlungen immer von Kolonialherrschaften, wie den Römern, die alten Griechen, den Osmanen, von den Slaven oder durch Italien während des 2. Weltkrieges besetzt. Zudem kam noch die Isolierung durch den Komunismus unter Enver Hoxha.

Und da fragt sich einer weswegen Albanien heute so arm ist, nachdem es jahrhundertelang unterdrückt und von der Aussenwelt abgegrenzt wurde.

Viktor
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Fr, 10. Nov 2006, 16:09

ganz persöhnlich denke ich dass Kadare weis dass er irgendwie falsch liegt bzw. falsch ist aber es schreibt es dennoch weil es gesagt werden muss.

Herr Kadare ist mit seinem Geist ganz auf einem anderen Level

lorenc ukgjini
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Fr, 10. Nov 2006, 16:14

Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.

lorenc ukgjini
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Fr, 10. Nov 2006, 16:20

Viktor hat geschrieben:
Herr Kadare ist mit seinem Geist ganz auf einem anderen Level
Normal, mit diesen grossen Kopf kann der sicher auch noch Gedankenlesen :mrgreen:

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Shpendi1984
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Fr, 10. Nov 2006, 16:28

Viktor hat geschrieben:ganz persöhnlich denke ich dass Kadare weis dass er irgendwie falsch liegt bzw. falsch ist aber es schreibt es dennoch weil es gesagt werden muss.

Herr Kadare ist mit seinem Geist ganz auf einem anderen Level

Und Qosja nicht? Qosja ist einer der wichtigsten Intellektuellen der albanischen Welt und das erkennt doch selbst Kadare an, der übrigens ,, In den Augen liegt der Tod" von Qosja in Frankreich übersetzt hat, das er als sehr wichtig für die alb. Gesellschaft eingestuft hat.


:arrow: Ich habe das Gefühl über Rexhep Qosja sind die Leute hier sehr schlecht unterrichtet und wissen sehr wenig über diese Persönlichkeit.

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Shpendi1984
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Fr, 10. Nov 2006, 16:30

lorenc ukgjini hat geschrieben:
Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.
Wie oft soll ich dir noch sagen, dass diese Daten irrelevant und nicht richtig sind?
Aber du bist in deine Phantasiewelt gefangen und träumst wahrscheinlich von einer christl. alba. Gesellschaft.

P.S. Träum weiter!

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Magnet
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Fr, 10. Nov 2006, 16:34

Shpendi1984 hat geschrieben:
lorenc ukgjini hat geschrieben:
Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.
Wie oft soll ich dir noch sagen, dass diese Daten irrelevant und nicht richtig sind?
Aber du bist in deine Phantasiewelt gefangen und träumst wahrscheinlich von einer christl. alba. Gesellschaft.

P.S. Träum weiter!
dem kann ich nur beipflichten. Bezeichnet uns hier als Strenggläubig und weiss ich nicht noch mit was für Vorurteilen, aber er selber ist kein Stück besser. Du bist hier der wahre Fundamentalist!!!

lorenc ukgjini
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Fr, 10. Nov 2006, 16:43

Shpendi1984 hat geschrieben:
lorenc ukgjini hat geschrieben:
Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.
Wie oft soll ich dir noch sagen, dass diese Daten irrelevant und nicht richtig sind?
Aber du bist in deine Phantasiewelt gefangen und träumst wahrscheinlich von einer christl. alba. Gesellschaft.

P.S. Träum weiter!

Nanana, weine nicht mein kleiner Freund. So sieht es nun aus, sogar hat die Albanische Regierung diese Daten rausgebracht. Tralalalala. Ich sehe, das du einen grossen Hass auf mich hast und versuchst, egal was ich schreibe, es schlecht darstehen zu lassen. Aber du kannst mich mal.

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Fr, 10. Nov 2006, 16:46

Magnet hat geschrieben:
Shpendi1984 hat geschrieben:
lorenc ukgjini hat geschrieben:
Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.
Wie oft soll ich dir noch sagen, dass diese Daten irrelevant und nicht richtig sind?
Aber du bist in deine Phantasiewelt gefangen und träumst wahrscheinlich von einer christl. alba. Gesellschaft.

P.S. Träum weiter!
dem kann ich nur beipflichten. Bezeichnet uns hier als Strenggläubig und weiss ich nicht noch mit was für Vorurteilen, aber er selber ist kein Stück besser. Du bist hier der wahre Fundamentalist!!!

Ah, machst auf Mitgänger gel :mrgreen:
Ich und Religiös? Junge, das letzte mal das ich die Bibel in der Hand hielt war als ich 5 war. Aber da habe ich nur bisschen die Bilder angeschaut. Muss Jahre her sein als ich zuletzt in der Kirche war Lale. Ich mag solche "Ich bin intelektueller als alle anderen hier und akzeptiere, sprich bin Blind auf Meinungen der anderen." Wir Albaner, also Europäer, mögen solche Typen wie dich nicht. :mrgreen:

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Fr, 10. Nov 2006, 16:48

Und ich glaube so oder so. Es ist ein Machtkampf um den "schlausten Albaner" bei Qosaj und Kadare. Aber da ich die Romane Kadares liebe und er mein Lieblingsautor ist, bin ich auf seiner Seite.


Meine Meinung


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Fr, 10. Nov 2006, 16:52

lorenc ukgjini hat geschrieben:Und ich glaube so oder so. Es ist ein Machtkampf um den "schlausten Albaner" bei Qosaj und Kadare. Aber da ich die Romane Kadares liebe und er mein Lieblingsautor ist, bin ich auf seiner Seite.


Meine Meinung
Aber die Werke von Qosja hast nicht gelesen, also kannst auch nichts dazu sagen. Rexhep Qosja war einer der mutigsten und wichtigsten Kritiker des sozialist. Machatapparts in Jugoslawien.

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Fr, 10. Nov 2006, 16:55

Nanana, weine nicht mein kleiner Freund. So sieht es nun aus, sogar hat die Albanische Regierung diese Daten rausgebracht. Tralalalala. Ich sehe, das du einen grossen Hass auf mich hast und versuchst, egal was ich schreibe, es schlecht darstehen zu lassen. Aber du kannst mich mal.
Dazu ist kein Kommentar nötig, denn anscheinend bist nicht gebildet genung um das zu verstehen, dass die Zahlen nicht stimmen können. Ein Hass auf was? Wieso soll ich jemanden hassen, denn ich nicht kenne und solche kindlichen Aussagen machen mir nichts aus!

lorenc ukgjini
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Fr, 10. Nov 2006, 16:55

Shpendi1984 hat geschrieben:
lorenc ukgjini hat geschrieben:Und ich glaube so oder so. Es ist ein Machtkampf um den "schlausten Albaner" bei Qosaj und Kadare. Aber da ich die Romane Kadares liebe und er mein Lieblingsautor ist, bin ich auf seiner Seite.


Meine Meinung
Aber die Werke von Qosja hast nicht gelesen, also kannst auch nichts dazu sagen. Rexhep Qosja war einer der mutigsten und wichtigsten Kritiker des sozialist. Machatapparts in Jugoslawien.
Sorry, aber habe mich jetzt durch diese Seiten informiert. Eben, dachte was ist plötzlich mit Qosja los, das er solche S.chei.sse labbert, ... aber wie es sich heraus stellt, ist alles nur lug und trug was man sich da über diesen streit erzählt. Naja, im Grunde genommen ist es ihr (Qosja und Kadare) Streit, es sollte ihre sache bleiben und nicht publiziert werden.

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Magnet
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Fr, 10. Nov 2006, 16:56

lorenc ukgjini hat geschrieben: Ah, machst auf Mitgänger gel :mrgreen:
Ich und Religiös? Junge, das letzte mal das ich die Bibel in der Hand hielt war als ich 5 war. Aber da habe ich nur bisschen die Bilder angeschaut. Muss Jahre her sein als ich zuletzt in der Kirche war Lale. Ich mag solche "Ich bin intelektueller als alle anderen hier und akzeptiere, sprich bin Blind auf Meinungen der anderen." Wir Albaner, also Europäer, mögen solche Typen wie dich nicht. :mrgreen:
Das heisst Mitläufer du Möchtegern-Patriot! Ist mir doch egal, wann du das letzte mal in der Kirche warst, erzähl das deinem Friseur!
Komisch, aber ich habe nie behauptet, dass ich intelligent oder sonst etwas bin, aber wenn du meinst, dann nehm ich das Kompliment gerne an, aber du mit deinem lale tata ta schei.s. bist nicht gerade intelligent, was? Das liegt wohl an deinem Sprachmangel.
Und komm mir hier nicht mit, wir Albaner.... Du bist in meinen Augen kein Albaner, machst hier einen auf Patriot, bist aber bloss ein Angeber. Jetzt wo der Krieg vorüber ist, ist es leicht zu sagen, "ICH BIN EIN PATRIOT!", aber als wir von den serbischen Polizisten unterdrückt wurden, warst du und deine Gleichgesinnten, die ersten, die sich vor Angst in die Hosen gemacht haben!

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