

Ich bin froh, dass es einige Leute es gibt, die Interesse gezeigt haben. Ich bin zufrieden, obwohl die Meinungen sehr weit auseinander gehen, was bei Diskussionen vorkommen soll, allerdings hat sich glaub ich die Debatte in falscher Richtung entwickelt. Vor allem sind beide, sowohl I. Kadare, als auch R. Qosja, missverstanden worden.besi25 hat geschrieben:hier noch ein zitat mit den ich vollkommen einverstanden binalso,in meine augen,r.qosja kann gut schreiben,ist ein sehr geschätzte akademiker aber in diese sache liegt vöööllig falsch und für mich unverständlcih wie ein grosse akademiker so (wie oft in politische fragen)falsch liegen kann.passionfruit hat geschrieben:Ich bin zwar "von Haus aus" moselmisch, jedoch habe ich mehr mit dem Katholizismus zu tun,.............
........und ich vertrete die Meinung, dass das albanische Volk ein ursprünglich christlich geprägtes Volk war.
Dass es das Osmanische Reich gab, ist bedauerlich. Nun kann man jedoch diese fast 600 Jahre nicht ausradieren..
@shpendi1984--bist einigermassen zufrieden mit diskusionen ?![]()
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gruss,besi25

Diese Frage ist deswegen so wichtig, denn dann könnten wir auch sagen, dass wir zu der EU wollen. Ich finde es sehr wichtig, denn Napoleon hat mal gesagt, dass die Geographie den menschlichen Charakter prägt, was ja auch richtig ist. Und so müssen wir es klären ob wir zu der europ. Familie gehören oder nicht. Aber Rexhep Qosja, soweit ich informiert bin, geht es nicht darum abzustreiten, dass die Albaner Europäer sind, sondern ihm ist es wichtig, da er selber sehr gläubig ist, die christliche Religion nicht als Identitätsfrage herzunehmen. Ich bin in dem Punkt vollkommen einverstanden mit R. Qosja, obwohl ich selber nicht religiös bin. Wir haben zwar sehr viele chr. Werte, aber genauso haben wir eine breite islam. Gesellschaft, selbst wenn dieser Glauben uns erzwungen ist, müssen wir es akzeptieren, dass es welche gibt, die fest daran glauben und es wäre respektlos sie deswegen zu diskreditieren, denn immer hin wollen wir doch europ. gelten, weil es für die Liberalität und Demokratie bekannt ist.Magnet hat geschrieben:Ich denke jeder Albaner muss für sich selber entscheiden mit was er sich identifizieren kann.
Für mich persönlich gibt es die Identität als Europäer nicht. Europa ist für mich nur ein geografischer Begriff, mehr nicht. In der Geschichte bis in die heutige Zeit bildete Europa nie ein Ganzes. Es war und ist immer ein Bruchstück von mehreren unterschiedlichen Ländern. Die EU-Länder sind nur Verbindungen von Wirschaft- und Machtinteressen und deswegen ist Albanien auch nicht in der EU, weil es zu den ärmsten Ländern Europas gehört. Korruption und Kriminalität sind nur die Schlussfolgerung von dieser Armut.
Wir Albaner sollten jetzt nicht so tun, als wären wir schon immer Europäer gewesen. Wir waren die Aussenseiter des Balkans und der Balkan war der Aussenseiter Europas. Aber wie sagt man so schön, Geld kennt keine Grenzen.
Ich persönlich bin zwar ein Albaner, der in der Schweiz aufgewachsen ist, würde mich aber auf keinster Weise als Europäer bezeichnen.
Aber ich frage mich bei dieser Diskussion schon die ganze Zeit, wieso suchen wir unsere Identität eigentlich in einem Kontinent?
Es sollten doch andere viel wichtigere Dinge sein, die uns alle verbinden und mit denen sich jeder identifizieren kann.

In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.


Viktor hat geschrieben:ganz persöhnlich denke ich dass Kadare weis dass er irgendwie falsch liegt bzw. falsch ist aber es schreibt es dennoch weil es gesagt werden muss.
Herr Kadare ist mit seinem Geist ganz auf einem anderen Level

Wie oft soll ich dir noch sagen, dass diese Daten irrelevant und nicht richtig sind?lorenc ukgjini hat geschrieben:In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
dem kann ich nur beipflichten. Bezeichnet uns hier als Strenggläubig und weiss ich nicht noch mit was für Vorurteilen, aber er selber ist kein Stück besser. Du bist hier der wahre Fundamentalist!!!Shpendi1984 hat geschrieben:Wie oft soll ich dir noch sagen, dass diese Daten irrelevant und nicht richtig sind?lorenc ukgjini hat geschrieben:In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
Aber du bist in deine Phantasiewelt gefangen und träumst wahrscheinlich von einer christl. alba. Gesellschaft.
P.S. Träum weiter!

Shpendi1984 hat geschrieben:Wie oft soll ich dir noch sagen, dass diese Daten irrelevant und nicht richtig sind?lorenc ukgjini hat geschrieben:In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
Aber du bist in deine Phantasiewelt gefangen und träumst wahrscheinlich von einer christl. alba. Gesellschaft.
P.S. Träum weiter!

Magnet hat geschrieben:dem kann ich nur beipflichten. Bezeichnet uns hier als Strenggläubig und weiss ich nicht noch mit was für Vorurteilen, aber er selber ist kein Stück besser. Du bist hier der wahre Fundamentalist!!!Shpendi1984 hat geschrieben:Wie oft soll ich dir noch sagen, dass diese Daten irrelevant und nicht richtig sind?lorenc ukgjini hat geschrieben:In vielen teilen Südamerikas wurde das Christentum den Indios auch erzwungen, aber siehe, das genau diese die gläubigsten Christen der Welt sind. In Albanien liegen seid neuestem stand Islam und Christentum fast gleich auf, Islam 38%, Christentum 35% (gibt quelle einer hilfsorganisation die sagt, es seien sogat 42%) der Rest ist Atheistisch oder fühlen sich als Agnostiker. Nicht nur der Islam wurde während Hoxhas Zeit verfolgt, sondern genau so auch die anderen Religionen. Geistliche, ob Imam oder Pfarrer wurden in Gefängnisse gebracht. Die Albaner wurden durch Zwang (ob mit Messer oder Druck durch hohe Steuern an Nichtmuslimen) zum Islam konvertiert, aber nach Fünfhundert Jahren ist es nicht so leicht zu sagen, ... ach, kehren wir wieder zum Christentum zurück, ... den in diesen Fünfhundert Jahren hat man sich an den Islam daran gewöhnt.Vienna hat geschrieben:Die Islam ist heute in keinster Weise "erzwungen". Der Osmanen haben den Islam in unsere Region gebracht, und wir haben in angenommen. Es kann sein das die Osmanen (es wird sogar wahrscheinlich so gewesen sein) auch "missionarisch" tätig waren. Fakt ist aber das diese Zeit schon sehr lange vorbei ist. Fakt ist auch das es zB in Albanien der Islam in der Zeit Hoxhas verboten wurde. Ebensogut wie man ihn dem Albaner in Albanien "aufgedrängt" hat, könnte man sagen das die Albaner in Albanien in der Zeit Hoxhas "entislamisiert" wurden. Und dennoch stellen die mosl. Albaner heute die Mehrheit. Wieso? Weil die Leute dran glauben. Das hat nichts mit Zwang zu tun sondern erfolgt heute aus vollkommen freien Stücken.
Aber du bist in deine Phantasiewelt gefangen und träumst wahrscheinlich von einer christl. alba. Gesellschaft.
P.S. Träum weiter!



Aber die Werke von Qosja hast nicht gelesen, also kannst auch nichts dazu sagen. Rexhep Qosja war einer der mutigsten und wichtigsten Kritiker des sozialist. Machatapparts in Jugoslawien.lorenc ukgjini hat geschrieben:Und ich glaube so oder so. Es ist ein Machtkampf um den "schlausten Albaner" bei Qosaj und Kadare. Aber da ich die Romane Kadares liebe und er mein Lieblingsautor ist, bin ich auf seiner Seite.
Meine Meinung

Dazu ist kein Kommentar nötig, denn anscheinend bist nicht gebildet genung um das zu verstehen, dass die Zahlen nicht stimmen können. Ein Hass auf was? Wieso soll ich jemanden hassen, denn ich nicht kenne und solche kindlichen Aussagen machen mir nichts aus!Nanana, weine nicht mein kleiner Freund. So sieht es nun aus, sogar hat die Albanische Regierung diese Daten rausgebracht. Tralalalala. Ich sehe, das du einen grossen Hass auf mich hast und versuchst, egal was ich schreibe, es schlecht darstehen zu lassen. Aber du kannst mich mal.

Sorry, aber habe mich jetzt durch diese Seiten informiert. Eben, dachte was ist plötzlich mit Qosja los, das er solche S.chei.sse labbert, ... aber wie es sich heraus stellt, ist alles nur lug und trug was man sich da über diesen streit erzählt. Naja, im Grunde genommen ist es ihr (Qosja und Kadare) Streit, es sollte ihre sache bleiben und nicht publiziert werden.Shpendi1984 hat geschrieben:Aber die Werke von Qosja hast nicht gelesen, also kannst auch nichts dazu sagen. Rexhep Qosja war einer der mutigsten und wichtigsten Kritiker des sozialist. Machatapparts in Jugoslawien.lorenc ukgjini hat geschrieben:Und ich glaube so oder so. Es ist ein Machtkampf um den "schlausten Albaner" bei Qosaj und Kadare. Aber da ich die Romane Kadares liebe und er mein Lieblingsautor ist, bin ich auf seiner Seite.
Meine Meinung
Das heisst Mitläufer du Möchtegern-Patriot! Ist mir doch egal, wann du das letzte mal in der Kirche warst, erzähl das deinem Friseur!lorenc ukgjini hat geschrieben: Ah, machst auf Mitgänger gel
Ich und Religiös? Junge, das letzte mal das ich die Bibel in der Hand hielt war als ich 5 war. Aber da habe ich nur bisschen die Bilder angeschaut. Muss Jahre her sein als ich zuletzt in der Kirche war Lale. Ich mag solche "Ich bin intelektueller als alle anderen hier und akzeptiere, sprich bin Blind auf Meinungen der anderen." Wir Albaner, also Europäer, mögen solche Typen wie dich nicht.