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Bizza
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Mi, 25. Okt 2006, 8:40

absolut relativ hat geschrieben:hallo zusammen , ich grüsse euch ...

morgenlefay ... ich verstehe dich und gebe dir vollkommen recht ..!!!

bizza , du als 14 jähriger teenager , der vll auch noch nie in mazedonien gewesen ist , wo mehrheitlich albaner leben , kann unmöglich eine meinung über die dort lebenden albaner abgeben !!! dazu bist du nicht imstande , leider , denn ansonsten würdest du sachlicher und seriöser deine meinung dazu abgeben !!!

in diesem sinne

biba
Man sieht wer von uns beiden noch ein Teeny ist.. Wo manch anderer bei einer Sperrung anders handelt und Beiträge verfasst, sieht man bei dir wie gleich deine Dreistigkeit und Einfallslosigkeit geblieben ist. Wie auch immer, ich werde auf deine Beiträge nicht eingehen, weil ich mich grundsätzlich nicht mit Scharlatanen unterhalte!

Auf das du so schnell wie möglich wieder gesperrt wirst um den Hausfrieden in Albanien.ch wieder herzustellen!!
Zuletzt geändert von Bizza am Mi, 25. Okt 2006, 9:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Morganlefay
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Mi, 25. Okt 2006, 8:56

Bizza hat geschrieben:dann wäre ja nach deiner Meinung eine doppelte Staatsbürgerschaft überflüssig :wink:
Ja, ich halte eine doppelte Staatsbürgeschaft für überflüssig!
Ich behalte meine canadische nur aus nostalgischen Gründen aber ich bezeichne ja auch nicht alle Canadier als Hohlköpfe, die den ganzen Tag im Karohemd rumlaufen und Indianer ärgern.

Also noch einmal, einige lesen nur das heraus was sie hören wollen, von mir aus kann jeder seine Kinder nennen wie sie wollen, sie können mit einem Jamaika-T-Shirt oder Rastahaaren rumlaufen, das ist die persönliche Entscheidungsfreiheit eines jeden Einzelnen. Damit greife ich keinen an und verletzte keinen und erschleiche mir nicht irgendwelche Vorteile. Von mir aus können Millionen Deutschen nach Neuseeland auswandern und und und...
Die Haltung von Miss K ist korrekt und dem ist nichts entgegen zu setzen aber solche "Deutsche" wie Herr K, davon gibt es ja leider genüge, bei uns besonders viele Türken-Deutsche, die auf dem Papier Deutsche sind weil es ihnen gewisse Vorteile verschafft (das ist nunmal nicht von der Hand zu weisen, denn sonst würden ja alle ihre ursprüngliche Nationalität behalten), die in ihrer Heimat stolz ihren deutschen Pass zeigen und ansonsten hämisch über Deutschland und die Deutschen reden, die prangere ich an. Ich fühle mich nicht persönlich beleidigt aber langsam reicht es, dass Deutsche sich ständig für irgendetwas rechtfertigen sollten oder alles tolerieren müssen in keinem Land der Welt ist das so.
Versteht mich nicht falsch aber warum, warum nehmen solche Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft an? Ein Land das angeblich ihre Kinder mit 18 aus dem Haus schmeißt, alle deutschen Mädels mit angeblich 11 Jahren keine Jungfrauen mehr sind und überhaupt, das Wetter ist schlecht, das Essen ist schlecht und und und. Jetzt frage ich noch einmal, warum, warum, will ich dann die deutsche Staatsbürgerschaft? In dem ich den Pass in Händen halte bin ich ja auch einer von diesem herzlosen Volk!
(Wenn einer keinen Sinn für Sarkasmus und und Ironie hat, dann sei er nun damit konfrontiert).
Ich kann nicht ein bißchen von jedem sein, so wie es mir passt. Den deutschen Pass will ich aber ansonsten distanziere ich mich von diesem kalten und herzlosen Volk ohne Familiensinn, so geht das nicht. Nehme ich diesen Pass an, dann habe ich die Backen zu halten und nicht ständig alles und alle Menschen in Deutschland schlecht zu machen, denn ICH bin dann einer von ihnen, auch wenn es nur der Pass ist. Ich habe dazu meine eigene Moralvorstellung und Vorstellung von Ehre und Anstand und dazu stehe ich.
Natürlich zahlen alle in Deutschland Steuern, das wäre ja noch schöner.
Wer sollte denn die ganzen Sozialhilfeempfänger und Asylanten mitdurchfüttern? Damit meine ich natürlich auch Deutsche........!
Ich kenne keinen Italiener oder Spanier, der die deutsche Staatsbürgerschaft annimmt, obwohl die meisten, die ich kenne in Deutschland geboren sind und in den 60iger Jahren bekamen Kinder aus diesen "Mischehen" automatisch die doppelte Staatsbürgerschaft. Sie nennen ihre Kinder auch Giovanni oder Maria und tragen T-shirts mit der ital. Flagge aber gleichzeitig sind sie in einem deutschen Kleingartenverein und züchten Kohlrabi :wink: Es wird auch gemeckert über Deutschland aber wohl eher über das Wetter :wink:
Dieses böse Gerede über deutsche Familien, deutsche Frauen etc. kommt merkwürdiger Weise immer nur von solchen Menschen wie z. B. Herrn K. und die sind es nicht wert einen deutschen Pass zu besitzen.
Stellt es Euch nur andersherum vor, ich würde z. B. einen mazedonischen Pass annehmen und ständig alles schlecht machen und auch noch über die Menschen ablästern, wie würdet Ihr das finden? Mal so zum NAchdenken!

Nun muss aber gut sein, ich habe meinen Standpunkt zu dieser ganzen Geschichte, höre mir gerne andere Meinungen an aber letztendlich entscheidet jeder für sich, was richtig oder falsch ist.
Morganlefay

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carla
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Mi, 25. Okt 2006, 10:24

Gutes Statement, Morgenlefay, mir gehts da teilweise ähnlich. Es gibt so viele, die ständig nur rummeckern, wie schrecklich hier doch alles ist. Auf der anderen Seite profitieren sie und ihre Familien zuhause sehr davon, dass man hier Arbeit findet und gut Geld verdienen kann und nicht zuletzt immerhin noch Rente und Arbeitslosengeld bezieht. Auch die Gesundheitsleistungen sind hier nun mal immer noch konkurrenzlos im Vergleich zu anderen Ländern. Sich dauernd rechtfertigen zu müssen, warum man Deutsche/Deutscher ist, ist einfach lächerlich, ich bin weder Nazi noch per se eine schlechte Mutter oder eine untreue Ehefrau. By the way, die gibt es nun wahrlich nicht nur hier. Ich vertrete bei solchen Statements wie von unserem lieben Freund k. die gleiche Meinung. Wenn hier alles so schlimm ist, dann soll er doch woanders hingehen, hier hält ihn sicher keiner.

Jeder verlangt ständig Toleranz und dass über Albaner und alle anderen fair und ohne Vorurteile diskutiert wird. Ich denke wir haben das gleiche Recht.
Ndoshta keshtu,

te gjej ty, pa humbur vetveten,
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Miss Kosovarja
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Mi, 25. Okt 2006, 11:15

Morganlefay hat geschrieben:Der ach so tolle albanische Familiensinn, ist für mich eine Zweckgemeinschaft, die aus einer Mangelgesellschaft entstanden ist. Gemeinsam ist man stark aber wenn Du in Deutschland geboren bist und einen deutschen Pass besitzt dann erweise Deutschland und den Deutschen den Respekt, den es als LAnd, das dich ernährt verdient oder Du hast ja die Wahl gehe in Dein gelobtes Land zurück und verbessere dort Deine Wirtschaft für Deine lieben Angehören aber da hört dann wohl die Selbstlosigkeit auf :!:
Morganlefay hat geschrieben:Tia und auf genau diese Art Deutsche kann Deutschland verzichten, alle REchte in Anspruch nehmen aber keine Pflichten und sich immer das Beste raussuchen, Klasse! Heute bin ich Deutscher morgen bin ich Albaner und übermorgen gehört mir die Welt........
Es gibt einen "deutschen" Spruch:
"Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe..." aber den Sinn wirst Du nicht begreifen, logisch oder :idea:
Morganlefay hat geschrieben:Nur kurz zur Verständigung, wenn ich die Staatsangehörigkeit eines Landes "annehme" (das mache ich ja dann ganz bewußt und freiwillig) identifiziere ich mich auch mit diesem Land und ich versuche ein guter Staatsbürger zu sein und achte mein Land und meine "Landsleute". Bin ich aber im Herzen z. B. Albaner (und will es bleiben, was mein gutes REcht ist) dann KANN ich nicht die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen, ich verleuge so meine Wurzeln. Entscheide ich mich für eine Staatsbürgerschaft, dann entscheide ich mich dafür mit allen Rechten und Pflichten und suche mir nicht bei passender Gelegenheit eine Staatsbürgerschaft aus, die mir evtl. Vorteile verschafft, so sehe ich das. Ich bin in Canada geboren aber ich kann nicht sagen ich bin Canadierin, zufällig lebten meine Eltern zu der Zeit meiner Geburt dort und sonst nichts. Würde ich aber meine deutsche Staatsbürgerschaft abgeben, um in Canada zu leben, denn das könnte ich, wäre ich mir darüber im Klaren, das Deutschland bzw. die Deutsche Kultur meine Wurzel ist aber ich habe mich entschieden mit allen Rechten und Pflichten Canadier zu sein und mich mit diesem Land zu identifizieren und das Land und die Menschen zu achten aber gerade das vermisse ich z. B. bei Deutschen wie H. K...
Morganlefay hat geschrieben:Also noch einmal, einige lesen nur das heraus was sie hören wollen, von mir aus kann jeder seine Kinder nennen wie sie wollen, sie können mit einem Jamaika-T-Shirt oder Rastahaaren rumlaufen, das ist die persönliche Entscheidungsfreiheit eines jeden Einzelnen. Damit greife ich keinen an und verletzte keinen und erschleiche mir nicht irgendwelche Vorteile. Von mir aus können Millionen Deutschen nach Neuseeland auswandern und und und...
Die Haltung von Miss K ist korrekt und dem ist nichts entgegen zu setzen aber solche "Deutsche" wie Herr K, davon gibt es ja leider genüge, bei uns besonders viele Türken-Deutsche, die auf dem Papier Deutsche sind weil es ihnen gewisse Vorteile verschafft (das ist nunmal nicht von der Hand zu weisen, denn sonst würden ja alle ihre ursprüngliche Nationalität behalten), die in ihrer Heimat stolz ihren deutschen Pass zeigen und ansonsten hämisch über Deutschland und die Deutschen reden, die prangere ich an. Ich fühle mich nicht persönlich beleidigt aber langsam reicht es, dass Deutsche sich ständig für irgendetwas rechtfertigen sollten oder alles tolerieren müssen in keinem Land der Welt ist das so.
Versteht mich nicht falsch aber warum, warum nehmen solche Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft an? Ein Land das angeblich ihre Kinder mit 18 aus dem Haus schmeißt, alle deutschen Mädels mit angeblich 11 Jahren keine Jungfrauen mehr sind und überhaupt, das Wetter ist schlecht, das Essen ist schlecht und und und. Jetzt frage ich noch einmal, warum, warum, will ich dann die deutsche Staatsbürgerschaft? In dem ich den Pass in Händen halte bin ich ja auch einer von diesem herzlosen Volk!
(Wenn einer keinen Sinn für Sarkasmus und und Ironie hat, dann sei er nun damit konfrontiert).
Ich kann nicht ein bißchen von jedem sein, so wie es mir passt. Den deutschen Pass will ich aber ansonsten distanziere ich mich von diesem kalten und herzlosen Volk ohne Familiensinn, so geht das nicht. Nehme ich diesen Pass an, dann habe ich die Backen zu halten und nicht ständig alles und alle Menschen in Deutschland schlecht zu machen, denn ICH bin dann einer von ihnen, auch wenn es nur der Pass ist. Ich habe dazu meine eigene Moralvorstellung und Vorstellung von Ehre und Anstand und dazu stehe ich.
Natürlich zahlen alle in Deutschland Steuern, das wäre ja noch schöner.
Wer sollte denn die ganzen Sozialhilfeempfänger und Asylanten mitdurchfüttern? Damit meine ich natürlich auch Deutsche........!
Ich kenne keinen Italiener oder Spanier, der die deutsche Staatsbürgerschaft annimmt, obwohl die meisten, die ich kenne in Deutschland geboren sind und in den 60iger Jahren bekamen Kinder aus diesen "Mischehen" automatisch die doppelte Staatsbürgerschaft. Sie nennen ihre Kinder auch Giovanni oder Maria und tragen T-shirts mit der ital. Flagge aber gleichzeitig sind sie in einem deutschen Kleingartenverein und züchten Kohlrabi :wink: Es wird auch gemeckert über Deutschland aber wohl eher über das Wetter :wink:
Dieses böse Gerede über deutsche Familien, deutsche Frauen etc. kommt merkwürdiger Weise immer nur von solchen Menschen wie z. B. Herrn K. und die sind es nicht wert einen deutschen Pass zu besitzen.
Stellt es Euch nur andersherum vor, ich würde z. B. einen mazedonischen Pass annehmen und ständig alles schlecht machen und auch noch über die Menschen ablästern, wie würdet Ihr das finden? Mal so zum NAchdenken!
Deinem letzten Beitrag kann ich vollstens zustimmen, da bin ich ganz deiner Meinung, aber in den vorigen Beiträgen schien etwas anderes dein Problem zu sein. Nämlich handelten diese davon, dass du es weder nachvollziehen noch tolerieren kannst, dass ein Ausländer, welcher die deutsche Staatsbürgerschaft erhält, sich dennoch als Albaner sieht und nicht als Deutscher. Das war somit dann mein Problem, welches sodann diese Diskussion einleitete.
In diesem letzten Beitrag von dir geht es dir plötzlich darum, dass du es nicht tolerieren kannst, wenn Ausländer, die im Besitz einer deutschen Staatsbürgerschaft sind, über Deutschland herziehen und schlecht reden. Sowas toleriere ich auch nicht, ich toleriere es noch nicht mal, wenn Ausländer, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, hier aber leben, so über Deutschland reden.
Aber wenn du ehrlich zu dir bist, gestehst du dir ein, dass dies von Anfang an nicht dein Problem war.
Spätestens nachdem ich dies schrieb:
Miss Kosovarja hat geschrieben:Ich verstehe gar nicht wo genau dein Problem ist? :?

Ist es nicht normal, dass man seine Heimat nicht vergisst auch wenn man in einem anderen Land lebt?
Das sagt noch lange nicht aus, dass man Deutschland ausnutzt und sich nur das Beste raussucht. Es ist eine Frage der Empfindung. Auch wir bezahlen hier für das Brot, das wir essen, für die Wohnung, in der wir leben und für alle anderen Ausgaben.
Man kann sich echt auch anstellen.
:roll:

Dies hast du in einem anderen Thread geschrieben:
Morganlefay hat geschrieben:
Miss Kosovarja hat geschrieben: Tut mir Leid, aber meine Meinung ist, dass man sich auch in einem anderen Land integrieren kann, ohne sich und seine Lebensweise aufzugeben. Man kann MITEINANDER leben, wenn man Kompromisse eingeht und lernt "Anderes" zu akzeptieren. Mit ein wenig Offenheit und Toleranz geht alles. Und dafür gibt es genug Beweise und Bestätigungen in Deutschland.
Mhh, ich glaube wir reden aneinander vorbei, natürlich kann man sich integrieren ohne seine Lebensweise aufzugeben, dass würde ich nie und könnte ich nie verlangen. Das macht ja eine Nation lebendig.
Morganlefay, du widersprichst dich pausenlos selber in deinen Beiträgen.
und dies:
Miss Kosovarja hat geschrieben: Ich kann dich gut verstehen, aber du fasst es als eine Beleidigung auf, wenn man sich trotz deutscher Staatsbürgerschaft mit seinem eignen Land verbunden fühlt. Man kann ein Land achten, auch wenn man seine wirklichen Wurzeln nicht vergisst. Man kann so viele deutsche Staatsbürgerschaften haben wie man will, auch von den Inländern selbst wird man trotzallem noch als Ausländer bezeichnet. Das ist für mich keine Beleidigung, wieso auch? Ich bin nun mal Ausländerin und so wie ich von den Deutschen nur wegen einem Papier nicht als Deutsche gesehen werden kann, kann ich ich mich selber auch nicht als Deutsche sehen, wenn meine Wurzeln wo anders liegen. Ich habe nur eine Heimat und das hat jeder Ausländer, der die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten hat, auch, und das ist nicht Deutschland.
Das heißt aber noch lange nicht, dass man sich nun den aus der Staatsbürgerschaft resultierenden Vorteilen annimmt und es sich hier einfach leben lässt. Wie alle anderen Staatsbürger auch, zahlen auch die Ausländer ihre Steuern, halten sich an die Regeln, Gesetze und Vorschriften. Und allein darauf kommt es an.
Man ist durch die deutsche Staatsbürgerschaft ein deutscher Bürger, aber noch längst kein Deutscher.
hättest du das "Missverständnis" aufklären können, wenn es denn eins gewesen ist. :wink: Schließlich hat Darleen es ebenso aufgefasst wie ich.
Darleen17 hat geschrieben:Also dem kann ich auch nicht ganz folgen Morganlefay.

Ich weiss leider nicht, über welche Pflichten hier gesprochen werden. Welche Pflichten habe ich denn als Deutsche/Deutscher, ausser meine immensen Steuern abzudrücken? Die Pflicht, gut über "mein" Land zu sprechen, die Pflicht, alle Deutschen toll zu finden, oder die Pflicht, meine Wurzeln zu verleugnen?

Also ich denke, Steuern zahl Kosovar hier und alles andere kann keine Pflicht sein.

Mein Exmann hat die deutsche Staatsangehörigkeit angenomme, weil es einfacher war, mit dem Pass und alles mögliche. Er hat dadurch aber nicht sein ganzes Wesen und seine Erziehung und seine Sitten und Gebräuche abgelegt. Das wäre ja auch ziemlich schlimm.

Wenn ich eine andere Staatsbürgerschaft annehme, bin ich nicht automatisch ein anderer Mensch. Ich möchte meine deutschen Wurzeln nicht eintauschen.
Wie dem auch sei, mir ist es eigentlich egal. Ich bin Albanerin, lebe in Deutschland, bin eine gute brave Bürgerin und schätze das Land. Aber von mir verlangen, dass ich nun meine Wurzeln vergesse um hier richtig dazuzugehören, sonst hätte ich kein Recht hier zu bleiben, ist ziemlich heftig, den bestimmten Ausdruck dafür möchte ich jetzt nicht nennen.
Ich achte Deutschland nicht mehr oder weniger, wenn ich mein "albanisches Ich" aufgebe. Ich ziehe weder schlecht über Deutschland her, noch ärgere ich mich über das Wetter, die Menschen oder sonst was. Ich verstehe auch nicht, wie du nun darauf kommst, dass sich die Deutschen immer rechtfertigen müssen. :? Denn darum ging es hier gar nicht, aber wie gesagt, anscheinend war es die ganze Zeit über nur ein "Missverständnis" ...
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Morganlefay
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Mi, 25. Okt 2006, 11:24

carla hat geschrieben:Gutes Statement, Morgenlefay, mir gehts da teilweise ähnlich. Es gibt so viele, die ständig nur rummeckern, wie schrecklich hier doch alles ist. Auf der anderen Seite profitieren sie und ihre Familien zuhause sehr davon, dass man hier Arbeit findet und gut Geld verdienen kann und nicht zuletzt immerhin noch Rente und Arbeitslosengeld bezieht. Auch die Gesundheitsleistungen sind hier nun mal immer noch konkurrenzlos im Vergleich zu anderen Ländern. Sich dauernd rechtfertigen zu müssen, warum man Deutsche/Deutscher ist, ist einfach lächerlich, ich bin weder Nazi noch per se eine schlechte Mutter oder eine untreue Ehefrau. By the way, die gibt es nun wahrlich nicht nur hier. Ich vertrete bei solchen Statements wie von unserem lieben Freund k. die gleiche Meinung. Wenn hier alles so schlimm ist, dann soll er doch woanders hingehen, hier hält ihn sicher keiner.

Jeder verlangt ständig Toleranz und dass über Albaner und alle anderen fair und ohne Vorurteile diskutiert wird. Ich denke wir haben das gleiche Recht.
Carla, ich glaube viele denken ähnlich aber trauen sich nicht ihre Meinung offen zu sagen, aus Angst, dass Deutschland dann wieder eine "Braunfärbung" bekommt. Ich wünschte meine ital. oder span. Freunde könnten hier mal ein Statement abgeben, dass würde in Mord- und Todschlag enden. Ich mußte leider feststellen, dass gerade "Ausländer" untereinander in Deutschland die größten Rassisten sind.

Was Miss K allerdings sagt, dass man in Deutschland obwohl man dort geboren ist immer als Ausländer behandelt wird, können wir natürlich nicht nachvollziehen aber ich bekomme es ja von ausländischen Freunden mit und das tut mir sehr leid. Ich halte es so im Leben, wer mich mit Respekt behandelt dem begegne ich mit demselben Respekt. Ich schicke diesen Respekt auch voraus und erwarte ihn dann im Gegenzug. Obwohl ich Christin bin halte ich NICHTS von dem Leitsatz "wer dir auf die linke Wange schlägt, dem reiche auch die rechte...". Wer mich "schlägt" muss damit rechnen, dass ich "zurückschlage". Alle Nächstenliebe hat auch seine Grenzen und m. E. ist die Nächstenliebe in Deutschland schon zu lange überstrapaziert worden. Es kann nicht sein, dass Deutschland zum Sozialamt der Welt wird. Immer mehr Deutsche leben selber an der Armutsgrenze. Menschen aus Krisengebieten sind herzlich willkommen um eine gewisse Zeit sich und ihre Lieben in Sicherheit zu bringen und für diese Menschen zahle ich gerne meine Steuern. Hat sich die Lage aber in ihren Ländern beruhigt können sie getrost in ihre Länder zurück um dort ihr Land wieder aufzubauen und sich und ihren Lieben dort eine Existenz aufzubauen, dort können sie in Ruhe und Frieden ihre Kultur und ihren Glauben leben. Was ist an diesem Gedanken falsch?
Die junge Generation von Albanern, die hier zur Schule gehen und studieren, die SIND die Zukunft für ihre Länder. Für mich wäre es ein schönes GEfühl wenn ich mein Wissen und meine Ausbildung dafür einsetzen könnte, damit die Wirtschaft in meiner "Heimat" wieder bergauf geht und die Menschen ein besseres Leben haben, dafür sind schließlich ihre Eltern in ein fremdes Land gegangen, damit es ihren Kindern einmal besser geht. So haben m. E. nun diese Kinder auch eine gewisse Verantwortung und Schuld all diejenigen gegenüber, die Kopf und Kragen riskiert haben um ihre Familien nach Deutschland zu bringen in eine sichere Welt, auch wenn diese für sie herzlos und kalt erscheinen mußte aber Deutschland hat ihnen die Hand gereicht und das sollte niemand vergessen.
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Miss Kosovarja
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Mi, 25. Okt 2006, 11:29

Morganlefay hat geschrieben:Was Miss K allerdings sagt, dass man in Deutschland obwohl man dort geboren ist immer als Ausländer behandelt wird, können wir natürlich nicht nachvollziehen aber ich bekomme es ja von ausländischen Freunden mit und das tut mir sehr leid. Ich halte es so im Leben, wer mich mit Respekt behandelt dem begegne ich mit demselben Respekt. Ich schicke diesen Respekt auch voraus und erwarte ihn dann im Gegenzug. Obwohl ich Christin bin halte ich NICHTS von dem Leitsatz "wer dir auf die linke Wange schlägt, dem reiche auch die rechte...". Wer mich "schlägt" muss damit rechnen, dass ich "zurückschlage". Alle Nächstenliebe hat auch seine Grenzen und m. E. ist die Nächstenliebe in Deutschland schon zu lange überstrapaziert worden. Es kann nicht sein, dass Deutschland zum Sozialamt der Welt wird. Immer mehr Deutsche leben selber an der Armutsgrenze. Menschen aus Krisengebieten sind herzlich willkommen um eine gewisse Zeit sich und ihre Lieben in Sicherheit zu bringen und für diese Menschen zahle ich gerne meine Steuern. Hat sich die Lage aber in ihren Ländern beruhigt können sie getrost in ihre Länder zurück um dort ihr Land wieder aufzubauen und sich und ihren Lieben dort eine Existenz aufzubauen, dort können sie in Ruhe und Frieden ihre Kultur und ihren Glauben leben. Was ist an diesem Gedanken falsch?
Die junge Generation von Albanern, die hier zur Schule gehen und studieren, die SIND die Zukunft für ihre Länder. Für mich wäre es ein schönes GEfühl wenn ich mein Wissen und meine Ausbildung dafür einsetzen könnte, damit die Wirtschaft in meiner "Heimat" wieder bergauf geht und die Menschen ein besseres Leben haben, dafür sind schließlich ihre Eltern in ein fremdes Land gegangen, damit es ihren Kindern einmal besser geht. So haben m. E. nun diese Kinder auch eine gewisse Verantwortung und Schuld all diejenigen gegenüber, die Kopf und Kragen riskiert haben um ihre Familien nach Deutschland zu bringen in eine sichere Welt, auch wenn diese für sie herzlos und kalt erscheinen mußte aber Deutschland hat ihnen die Hand gereicht und das sollte niemand vergessen.
Morganlefay hat geschrieben:Tia und auf genau diese Art Deutsche kann Deutschland verzichten, alle REchte in Anspruch nehmen aber keine Pflichten und sich immer das Beste raussuchen, Klasse! Heute bin ich Deutscher morgen bin ich Albaner und übermorgen gehört mir die Welt........
Es gibt einen "deutschen" Spruch:
"Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe..." aber den Sinn wirst Du nicht begreifen, logisch oder :idea:
Könntest du bitte bei EINER Meinung bleiben. Ich werde voll verwirrt, wenn du von einem Standpunkt auf den nächsten springst und dich ständig widersprichst. :?
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Mi, 25. Okt 2006, 11:35

Sorry, aber wo ist hier bitte ein Widerspruch?

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Morganlefay
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Mi, 25. Okt 2006, 11:40

Miss Kosovarja hat geschrieben:
Morganlefay hat geschrieben:Was Miss K allerdings sagt, dass man in Deutschland obwohl man dort geboren ist immer als Ausländer behandelt wird, können wir natürlich nicht nachvollziehen aber ich bekomme es ja von ausländischen Freunden mit und das tut mir sehr leid. Ich halte es so im Leben, wer mich mit Respekt behandelt dem begegne ich mit demselben Respekt. Ich schicke diesen Respekt auch voraus und erwarte ihn dann im Gegenzug. Obwohl ich Christin bin halte ich NICHTS von dem Leitsatz "wer dir auf die linke Wange schlägt, dem reiche auch die rechte...". Wer mich "schlägt" muss damit rechnen, dass ich "zurückschlage". Alle Nächstenliebe hat auch seine Grenzen und m. E. ist die Nächstenliebe in Deutschland schon zu lange überstrapaziert worden. Es kann nicht sein, dass Deutschland zum Sozialamt der Welt wird. Immer mehr Deutsche leben selber an der Armutsgrenze. Menschen aus Krisengebieten sind herzlich willkommen um eine gewisse Zeit sich und ihre Lieben in Sicherheit zu bringen und für diese Menschen zahle ich gerne meine Steuern. Hat sich die Lage aber in ihren Ländern beruhigt können sie getrost in ihre Länder zurück um dort ihr Land wieder aufzubauen und sich und ihren Lieben dort eine Existenz aufzubauen, dort können sie in Ruhe und Frieden ihre Kultur und ihren Glauben leben. Was ist an diesem Gedanken falsch?
Die junge Generation von Albanern, die hier zur Schule gehen und studieren, die SIND die Zukunft für ihre Länder. Für mich wäre es ein schönes GEfühl wenn ich mein Wissen und meine Ausbildung dafür einsetzen könnte, damit die Wirtschaft in meiner "Heimat" wieder bergauf geht und die Menschen ein besseres Leben haben, dafür sind schließlich ihre Eltern in ein fremdes Land gegangen, damit es ihren Kindern einmal besser geht. So haben m. E. nun diese Kinder auch eine gewisse Verantwortung und Schuld all diejenigen gegenüber, die Kopf und Kragen riskiert haben um ihre Familien nach Deutschland zu bringen in eine sichere Welt, auch wenn diese für sie herzlos und kalt erscheinen mußte aber Deutschland hat ihnen die Hand gereicht und das sollte niemand vergessen.
Morganlefay hat geschrieben:Tia und auf genau diese Art Deutsche kann Deutschland verzichten, alle REchte in Anspruch nehmen aber keine Pflichten und sich immer das Beste raussuchen, Klasse! Heute bin ich Deutscher morgen bin ich Albaner und übermorgen gehört mir die Welt........
Es gibt einen "deutschen" Spruch:
"Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe..." aber den Sinn wirst Du nicht begreifen, logisch oder :idea:
Könntest du bitte bei EINER Meinung bleiben. Ich werde voll verwirrt, wenn du von einem Standpunkt auf den nächsten springst und dich ständig widersprichst. :?
Das ist doch nun Erbsenzählerei, Du bist eine intelligente junge Frau ich denke schon, dass Du mich verstehst :idea: und weißt wen ich damit ansprechen will.

Es ist ja schön und wichtig, dass Du als "Schiedsrichter" auftrittst aber Du bist da nicht ganz objektiv gegenüber Deinen Landleuten. Sei mir bitte nicht böse aber das ist falsche Loyalität, Deine Motive sind bestimmt edelmütig aber leider gibt es bestimmt genug schwarze Schaafe, die für DICH nicht so einspringen würden. Mit Deiner ritterlichen Haltung wirst Du noch oft enttäuscht werden im Leben.
Man sollte jetzt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Machen wir einen Strich unter die Diskussion, die eh nichts bringt.
Manche Dinge muss man halt einfach so stehen lassen.
Morganlefay

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Mi, 25. Okt 2006, 11:51

Der Widerspruch lag darin, dass Morganlefay es als unerhört empfindet, wenn Ausländer sich nur den Vorteilen Deutschlands annehmen und alle Pflichten als Deutscher, was er ja durch die deutsche Staatsbürgerschaft zweifelsohne ist, von sich abwendet.
Widersprüchlich dazu sagt sie, dass die Albaner, welche hier geboren wurden und eine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, hier die Chance erhalten eine gute Schulausbildung zu absolvieren, um dann später zurückkehren und im eignen Land etwas aufzubauen.

1. Ist ihrer Meinung nach das Heimatland der Ausländer, welche im Besitz einer deutschen Staatsbürgerschaft sind, Deutschland. Wieso sagt sie also, dass sie nach einer guten Schulausbildung in ihre Heimat zurückkehren können um dort Gutes zu leisten?!

2. Würden ja dann die Ausländer das machen, was sie so kritisiert. Sie würden die Vorteile Deutschlands in ein anderes Land mitnehmen und seine Pflicht als Deutscher Staatsbürger nicht erfüllen.

Soviel zum Widerspruch.
Morganlefay hat geschrieben:Es ist ja schön und wichtig, dass Du als "Schiedsrichter" auftrittst aber Du bist da nicht ganz objektiv gegenüber Deinen Landleuten. Sei mir bitte nicht böse aber das ist falsche Loyalität, Deine Motive sind bestimmt edelmütig aber leider gibt es bestimmt genug schwarze Schaafe, die für DICH nicht so einspringen würden. Mit Deiner ritterlichen Haltung wirst Du noch oft enttäuscht werden im Leben.
Man sollte jetzt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Dazu enthalte ich mich lieber. Meine Antwort wäre genauso fein wie dein Beitrag. :roll:
Morganlefay hat geschrieben:Machen wir einen Strich unter die Diskussion, die eh nichts bringt.
Manche Dinge muss man halt einfach so stehen lassen.
Gerne! Bin ganz deiner Meinung. :wink: Wir werden uns hier ohnehin nicht einig. Ist auch okay so, schließlich könnten Diskussion nicht entstehen, wenn wir alle den gleichen Standpunkt vertreten. :wink:
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Mi, 25. Okt 2006, 16:09

Ich möchte mich ja nicht direkt in diese Diskussion einmischen, aber ohne jetzt irgendwelche Namen von Usern zu nennen, finde ich es immer wieder schlimm, wenn gewisse Ausländer einem "guten" Staatssystem wie Deutschland, keinen Respekt erweisen und auf die Deutschen rumhacken. Genauso schlimm finde ich es allerdings auch, wenn Deutsche sich als Vater ihrer Nation aufspielen müssen und dann mit Sprüchen kommen, wie: Ich der Steuerzahler... oder wenns euch nicht passt, dann könnt ihr in euer...

Ja, als Ausländer kennt man halt so langsam diese Sprüche, die sich immer wiederholen. Aber ich denke, was es wirklich heisst ein Ausländer zu sein, wissen nur die Ausländer selber und wenn sie sich in einem anderen Land nicht wohl fühlen, dann wird es seine Gründe haben und es wird auch seine Gründe haben, weswegen man nicht in seine eigene Heimat zurück kann. Trotzdem sollte man als "Freiwilliger Ausländer" den Deutschen und dem deutschen Land den nötigen Respekt erweisen, den sie verdienen. Im Gegenzug verlangen wir "Ausländer" aber auch, das uns auch Respekt entgegengebracht wird und das gewisse Leute nicht auf uns herunterschauen, als würden sie auf einem höheren Podest stehen, nur weil das Schicksal sie mit einem deutscher Identität auf die Welt gesetzt hat.

Ich denke Kritik an eine Volksgruppe ist OK, solange man aber einsieht, das die eigene auch ihre Macken und Tücken hat und somit sollten wir auch zurück zum eigentlichen Thema kommen.

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Darleen17
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Mi, 25. Okt 2006, 16:19

Magnet hat geschrieben:Ich möchte mich ja nicht direkt in diese Diskussion einmischen, aber ohne jetzt irgendwelche Namen von Usern zu nennen, finde ich es immer wieder schlimm, wenn gewisse Ausländer einem "guten" Staatssystem wie Deutschland, keinen Respekt erweisen und auf die Deutschen rumhacken. Genauso schlimm finde ich es allerdings auch, wenn Deutsche sich als Vater ihrer Nation aufspielen müssen und dann mit Sprüchen kommen, wie: Ich der Steuerzahler... oder wenns euch nicht passt, dann könnt ihr in euer...

Ja, als Ausländer kennt man halt so langsam diese Sprüche, die sich immer wiederholen. Aber ich denke, was es wirklich heisst ein Ausländer zu sein, wissen nur die Ausländer selber und wenn sie sich in einem anderen Land nicht wohl fühlen, dann wird es seine Gründe haben und es wird auch seine Gründe haben, weswegen man nicht in seine eigene Heimat zurück kann. Trotzdem sollte man als "Freiwilliger Ausländer" den Deutschen und dem deutschen Land den nötigen Respekt erweisen, den sie verdienen. Im Gegenzug verlangen wir "Ausländer" aber auch, das uns auch Respekt entgegengebracht wird und das gewisse Leute nicht auf uns herunterschauen, als würden sie auf einem höheren Podest stehen, nur weil das Schicksal sie mit einem deutscher Identität auf die Welt gesetzt hat.

Ich denke Kritik an eine Volksgruppe ist OK, solange man aber einsieht, das die eigene auch ihre Macken und Tücken hat und somit sollten wir auch zurück zum eigentlichen Thema kommen.
Das, so finde ich, ist ein sehr gelungener Beitrag und dem kann ich nur zustimmen. :D

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Miss Kosovarja
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Mi, 25. Okt 2006, 16:33

Ja, das finde ich auch. Dieser Beitrag gleicht einem Fazit der gesamten heiklen Diskussion. Wirklich gut geschrieben Magnet. :wink:
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... Eine handvoll Heimaterde ist mehr wert als zehntausend Pfund fremden Goldes ...

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absolut relativ
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Mi, 25. Okt 2006, 17:21

hallo zusammen , ich grüsse euch ...

bizza , genau , geh einfach nicht auf meine beiträge auf ..du würdest viel spott aussetzen ...danke für die einsicht ...

was haben meine sperrungen mit den fakten zu tun , dass du dir als 14 jähriger teeny kein urteil erlauben darfst , wenn du noch nie in MK gewesen bist ...oder sind wir hier in einer märchenstunde und erzählen geschichten weiter ...??

biba
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Mi, 25. Okt 2006, 17:27

Hör auf zu provozieren. Das nervt langsam. :roll:
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kosovar
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Mi, 25. Okt 2006, 17:32

da habe ich aber eine heftige diskussion ausgelöst :?

absolut relativ
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Mi, 25. Okt 2006, 18:50

hallo zusammen , ich grüsse euch ...

ich provoziere nicht , ausserdem geht dich das nichts an ...und misch dich nicht immer ein , wenn ich mit dem bizza eine diskussion führe , denn das nervt wirklich ...

konzentriere dich lieber um dein modposten !!

biba
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Mi, 25. Okt 2006, 18:56

absolut relativ hat geschrieben:ich provoziere nicht , ausserdem geht dich das nichts an ...und misch dich nicht immer ein , wenn ich mit dem bizza eine diskussion führe , denn das nervt wirklich ...
Leider beruht die Diskussionsführung nur auf einseitigen Wunsch. :wink:
absolut relativ hat geschrieben:konzentriere dich lieber um dein modposten !!
Aber sicher doch. Dein Wort ist für mich Gesetzt. :roll:
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absolut relativ
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Mi, 25. Okt 2006, 19:08

hallo ...

ich denke nicht , dass du dafür verantwortlich bist , wer hier mit wem eine diskussion führen möchte und wer nicht !!! das solltest du mal langsam verstehen ..

misch dich bitte nicht ein , denn das nervt wirklich !! du musst nicht deine unpassende meinung über die einseitige diskussion abgeben und du als mod solltest dieses verstehen und auch umsetzen , ich bedanke mich schonmal !!!

biba
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Mi, 25. Okt 2006, 19:14

Ich hab doch schon gesagt, dass dein Wort für mich Gesetz ist.

Also: Ich als Mod komme nun deinem Befehl nach und gebe nicht mehr meine Meinung, welche ich aus Bizza´s Beitrag entnahm, über die einseitig erwünschte Diskussion ab.

Viel Vergnügen bei der einseitig erwünschten Diskussion. Wenn ich mir erlauben darf: Ich hoffe ihr beiden werdet euch einig.
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Re: ....wer wird traditioneller erzogen..............?

Mi, 25. Okt 2006, 19:21

Morganlefay hat geschrieben:Was würdet Ihr sagen, wer wird von den albanischen Frauen strenger erzogen, Albanerinnen aus Albanien, Alb. aus Mazedonien oder Alb. aus dem Kosovo?
Also mir wurde bisher immer erzählt, die Alb. aus dem Kosovo sind noch Jahrhunderte hinter der Emanzipation hinterher. ich rede jetzt nicht von 18jährigen Mädels, die in Deutschland oder der Schweiz oder Österreich gebohren sind. Frauen um die 25 Jahre, Frauen im heiratsfähigen Alter.

Ich kenne ja nur 2 Albanerinnen aus dem Kosovo und beide können nicht lesen und schreiben und müssen zuhause ihrem Mann die Pantoffeln bringen:-) das hat natürlich irgendwie meine Meinung geprägt. :roll: Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

DAnke für Eure Informationen!
Unterschiede gibt es in jeder Erziehung, pS. [Schimpfwörter werden hier nicht geduldet] thema.

Wieder solche Möchtergerns die versuchen das alb. Volk zu spalten :roll:

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