Ein Thema, welches mich nun seit langem beschäftigt, ist; wieso nehmen anscheinend viele albanische Eltern lieber in Kauf, dass ihr Kind mässig bis gar nicht glücklich wird, dafür aber der Familienruf bewahrt wird. Bsp: Mädchen verliebt sich in einen Schweizer, scheint das Glück ihres Lebens gefunden zu haben. Muss sich dann aber zwanghaft für oder gegen Familie entscheiden. Wann kommt denn der Zeitpunkt, wo auch wir Albaner uns eine gewisse Toleranz aneignen? Wir MÜSSEN uns doch zwangsläufig weiterentwickel, vor allem wenn man schon seit vielen Generationen in der Schweiz lebt. Wie kann ich als Mutter oder Vater unglücklich sein, wenn ich weiss und sehe, dass mein Kind glücklich scheint? Es geht immer nur um den ver... Ruf! Das kann doch so nicht weiter gehen?! Klar, gibt es albanische Familien die dadurch verständnisvoller sind, aber auch nur wenige davon.
Wie kommt ihr damit klar und werdet ihr überhaupt mit solchen Themen konfrontiert? Wenn ja, wie geht ihr damit um?
Oder wie ist es in euren Familien mit dem Thema Ausziehen vom Elternhaus?
