Das war früher in der Schweiz auch so Sara.
Vor so ca 40 ne nichtmal, Jahren, baute man stehts Generationenhäuser. Da drinn lebten OMA OPA MAMA PAPA MAN FRAU UND DIE KINDER unter ein und dem selben Dach

Und genau so wie bi den Albanern, verhielt es sich oft in der Regel so, dass die Frau zur Schwiegerfamilie zog, ausser sie war eine Bauerstochter mit viel Land und niemandem der den Hof oder auch aber die Firma später mal übernehmen würde. Und nur so, konnten und können heute oft Familienbetriebe überhaupt überleben. In der Zeider Studentenbewegungen, da wandelteten sich auch die Wohnformen.
Und auch Herr und Frau Schweizer, taten und tuns heute zum Teil noch oft, dass sie die Schwiegerkinder aussuchen. Die Zeit wurde moderner, heute kannste den nehmen der dir gefällt, auch ohne den Segen der Familie, aber glaub nicht, dass es legerer wäre
Muttersöhnchen sollte ein Frau früh erkennen können, im normal Fall. Die reden zu beginn schon mit geschwellter Brust von Mama und bringen ihre Klamotten zum waschen der Mam, obwohl sie schon alleine wohnen, die gehen mehr als üblich also täglich mehrmals zur Mama essen. Oft sind es gar die ober Matchos, die die absoluten weicheier sind und nicht ohne Mama sein können.
Es gibt aber auch das krasse Gegenteil und dort ist genau so Vorsicht geboten. Ein ausgeglichenes Muttersohnverhältnis ist absolut das beste was der zukünftigen Frau passieren kann.
Und bei einer albanischen Mutter, ihr muss man es lassen, es ist auch Stolz den sie geben will ihrer neuen Familie. Ausser sie ist ne böse, aber ich red von Herzensguten Frauen, die es nur gut meinen, klar kann es einem als Frau auch auf den Keks gehen, aber ganz ehrlich, man kann auch viel von ihr lernen und sie ist eine Respektsperson.
Mit ihr unter einem Dach zu leben, sowas weiss man eigentlich schon bevor man heiratet und wenn mal was sein soll, so sollte man als Frau halt offen sein, die Schwiegermama aufzu nehmen. Man kann auch sehr viel davon provitieren, gerade wenn man Kinder hat. Nur klar das sich reinreden und wie man was zu tun hätte ist sch ei sse, aber man hat die meistens die Wahl, bevor man das eingeht.
Mir sind die Albanischen Mütter sehr am Herzen, werden sie einmal Oma, so sind sie es mit Leib und Seele,ich kann da nichts negatives drüber sagen und denen darfst du gerne die Enkel geben, mit wonne nehmen sie die und verwöhnens, ist ja die Oma. Und sowas seht man bei Schweizer Omas immer weniger, dort herrscht gerne mal purer Egoismus und gestöhn.
Der Mann ist ja auch ein Teil von ihr, klar sollte einer schon selber ohne Mami auskommen können, auch das essen können was nicht mal von Mama kommt und noch was kleeeenes.... schweizerMuttersöhnchen sind dan noch nen grossen deut Schlimmer und deren Mütter würd ich nie never übern weg trauen, der kann noch so Bokmist anrichten, sie würde dir die Schuld dafür geben, dass ihr Junge das tat, wenn sie überhaupt je zugeben würde das er das ist. Und schweizerMütter die Muttersöhnchen züchten, gehen auch mal gerne dan zum Amt, die Frau fertig zu machen, wenn sie sich trennen will alles zu bewegen dass die Kinder bei ihrem Bubi sein kann, egal was fürn besch. Vater der ist. Sie steht dan plötzlich voll und ganz da für die Enkel.
Tja.
Der Rest, liegt in der Partnerschaft, die Charaktern wie Fehler zugegeben werden und damit umgegenagen wird.
Und die Zucht zu nem unselbstänigen Muttersöhnchen beginnt sehr sehr sehr früh.
Das Kind wird mehr als nur vergöttert und in Watte gepackt, es ist immer perfekt und wenn es ein Wohnaus anzündet, Mutti steht hin uns sagt mein Junge tut so was nicht.
mfg