RTL spielt gerade die osmani affäre.
sehr interessant
Das ist doch Unsinn, was heißt da "Albaner halt!" ??? Die wenigsten Albaner werden kriminell, 95% verdienen ihr Geld auf ehrliche, harte Art und Weise. Wenn dann so ein Spruch wie "Albaner halt!" bezüglich des kriminellen Milieus kommt ist das für all jene wie ein Schlag ins Gesicht...Roberti hat geschrieben:Albaner halt!
Da denkst du ja extrem weise. Und aus welchem Grund sollte man die brauchen?2po2 hat geschrieben:Schade nur das wir meistens durch solche Dinge auffallen. Aber manchmal denke ich mir das man solche Leute auch braucht.
Ob ich es begründe oder nicht ist mein Problem. Ich denke die meisten wissen wie ich es gemeint habe. Streng mal deine Gehirnzellen anVienna hat geschrieben:Da denkst du ja extrem weise. Und aus welchem Grund sollte man die brauchen?2po2 hat geschrieben:Schade nur das wir meistens durch solche Dinge auffallen. Aber manchmal denke ich mir das man solche Leute auch braucht.
Es wäre gut wenn man in einem Forum nicht einfach etwas von sich gibt ohne es zu begründen, schließlich kennen wir dich nicht und wissen nicht wie du denkst.
Tja, da muss der Gangster wohl mit Konsequenzen rechnen für sein Handeln!Sandy hat geschrieben:Burim Osmani zu drei Jahren Haft verurteilt
http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/27/852422.html
http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/10/1042628.htmlKokainhandel in großem Stil?
Von Ralf Nehmzow
Sollte sich die Anklage bewahrheiten, war ein Drogenhandel ingroßem Stil geplant: Zwei Angehörige des Familienclans Osmani müssen sich seit gestern erneut vor dem Landgericht wegen Drogenhandels verantworten. Sie wollen sich derzeit nicht äußern. Der Prozess ist vorerst bis Dezember dieses Jahres fest terminiert, mehr als 60 Verhandlungstage sind geplant.
Xhafer (40) und Sefer (36) Osmani sollen seit April 2006 Kokain von Ecuador nach Europa geschmuggelt haben - sie sind die Cousins von Burim und Bashkim Osmani, die jüngst wegen krimineller Kreditgeschäfte zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden waren.
Laut Staatsanwaltschaft sollen die nun wegen Kokain-Schmuggels angeklagten Osmanis zu einem internationalen Drogenring gehört haben. Eine bis zu 20 Beamten starke Ermittlungsgruppe mit besonderer Geheimhaltung war in den Fall eingebunden. Geplant war, so die Anklage, der illegale Import von bis zu 50 Kilo Kokain im Wert von mehr als einer Million Euro. Konkret sollen Xhafer und Sefer Osmani eine erste Probelieferung über vier Kilo Kokain im Mai 2006 abgewickelt haben, die laut Anklage im Kosovo und in Albanien weiterverkauft wurde. Weitere sechs Kilo Koks sollten aus Ecuador im Mai 2007 Europa erreichen, aus unbekannten Gründen wurde das bereits bezahlte Rauschgift jedoch nicht geliefert. Die Aufgabe der angeklagten Osmanis laut Ermittlungen: Als Hintermänner waren sie für die Geldbeschaffung und Bezahlung der Drogen verantwortlich.
Mit den beiden Osmanis müssen sich vier weitere Angeklagte verantworten, ihnen wird zum Teil Beihilfe vorgeworfen. Ein erster monatelanger Prozess war geplatzt, weil eine Schöffin schwer erkrankt war. Daher wird der Fall nun erneut verhandelt.
erschienen am 10. Februar 2009