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Shonya
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Fr, 22. Nov 2013, 16:47

Ist ja mal wieder typisch für Dich. Setzt aus Faulheit irgendwelche Links... Und dann sind die in meinem Land nicht verfügbar :roll:
Gib Dir mal ein bisschen mehr Mühe, sei nicht so bequem und führe Deine Gedankengänge zu meinem späterer Fall mit eigenen Worten aus.
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

Strellci i Vertet
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Fr, 22. Nov 2013, 17:22

komm schon Shonya ein bisschen mitwirken musst du auch.....


kennste das Wort Feudal oder Feudalismus? ist dir das Prinzip bekannt und der Inhalt dessen was damit gemeint ist?

Kennste das Wort Feminismus?

Streng genommen beinhaltet der Begriff Feudalismus daher zwei voneinander getrennte Dimensionen:

1.das Verhältnis und die Gefolgschaftstreue des obersten Landesherrn zur Kriegerklasse und
2.die Herrschaftsverhältnisse der mit Lehen ausgestatteten Klasse nach unten zu der nicht lehensfähigen Bevölkerung.


Die Produktion des Feudalismus ist stark von der Naturalwirtschaft geprägt. Der überwiegende Teil der Bevölkerung besteht aus Bauern. Sie sind aber nicht Eigentümer des von ihnen bestellten Landes. Dieses Land ist Eigentum des Grundherrn. Die Bauern befinden sich im Zustand der Hörigkeit, sie sind also persönlich abhängig vom Grundherrn und unfrei.

Das bedeutet:

Sie sind an die Scholle (das zu bestellende Land) gebunden (glebae adscripti) und haben nicht das Recht, es zu verlassen.
Sie sind der Rechtsprechung ihres Herrn unterworfen.
Sie schulden den Grundherren Abgaben, sowohl in Form von Arbeitsleistungen (Fron) auf dem direkt vom Grundherren bestellten Land (Salland), als auch in Form von Naturalabgaben, die aus demjenigen Stück Land aufgebracht werden müssen, das sie selbst bewirtschaften (Zehnt). Die Frondienste oder die Naturalabgaben können im Verlauf der Entwicklung auch durch Geldabgaben abgelöst werden.
Das Eigentum des Grundherrn ist auch nur bedingt, denn er hat es als Lehen von einem höhergestellten Adligen erhalten, dem er dafür Kriegsdienste schuldet. Er ist sein Vasall.



nur soviel zu dem Feudalen Sinn.....nun bist du an dran den Feminismus kurz zu erklären und dann können wir die beiden Sachen kombinieren und du wirst dann sehen warum dies sich als Boomerang erweisen wird.


liebe grüsse

ps. auch der feudalherr ist doch nur ein Vasal und damit ein diener :wink:
I pasun esht ai i cili din se per qka ka jetu. Pytja osht: per qka jeton ti?

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Shonya
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Sa, 23. Nov 2013, 16:02

Strellci i Vertet hat geschrieben:
Shonya hat geschrieben: Feudal-Feminismus :mrgreen: wie genau darf ich das verstehen? Muss ja wissen, was mich dann letztendlich zu Fall bringen wird :wink:

zur ilustration dessen was ich geschrieben habe....:

http://www.youtube.com/watch?v=bek1y2uiQGA

bitte bis Ende schauen.....gut hoffe dann doch nicht dass ganz so enden wird. :wink:
Alles klar...war jetzt über den PC online und durfte sehen, was Du mir da nettes verlinkt hast :shock:
Mach Dir in die Richtung bei mir mal keine Gedanken, ich suche nicht nach dem Spezi-Kick, habe keine Selbstmordgedanken, keine Bedürfnisse, die ich nicht ausleben könnte und sehne mich auch nicht nach Männern die im Schlüpi für mich tanzen...
Wenn ich vom Auto überfahren werden sollte, dann vermutlich auf dem Weg zur Tankstelle, wenn ich mal wieder diese üble Hauptstrasse überqueren muss...auf der Suchee nach Kippen oder fehlender Milch im Hause :wink:
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Shonya
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Sa, 23. Nov 2013, 16:12

Strellci i Vertet hat geschrieben:komm schon Shonya ein bisschen mitwirken musst du auch.....


kennste das Wort Feudal oder Feudalismus? ist dir das Prinzip bekannt und der Inhalt dessen was damit gemeint ist?

Kennste das Wort Feminismus?

Streng genommen beinhaltet der Begriff Feudalismus daher zwei voneinander getrennte Dimensionen:

1.das Verhältnis und die Gefolgschaftstreue des obersten Landesherrn zur Kriegerklasse und
2.die Herrschaftsverhältnisse der mit Lehen ausgestatteten Klasse nach unten zu der nicht lehensfähigen Bevölkerung.


Die Produktion des Feudalismus ist stark von der Naturalwirtschaft geprägt. Der überwiegende Teil der Bevölkerung besteht aus Bauern. Sie sind aber nicht Eigentümer des von ihnen bestellten Landes. Dieses Land ist Eigentum des Grundherrn. Die Bauern befinden sich im Zustand der Hörigkeit, sie sind also persönlich abhängig vom Grundherrn und unfrei.

Das bedeutet:

Sie sind an die Scholle (das zu bestellende Land) gebunden (glebae adscripti) und haben nicht das Recht, es zu verlassen.
Sie sind der Rechtsprechung ihres Herrn unterworfen.
Sie schulden den Grundherren Abgaben, sowohl in Form von Arbeitsleistungen (Fron) auf dem direkt vom Grundherren bestellten Land (Salland), als auch in Form von Naturalabgaben, die aus demjenigen Stück Land aufgebracht werden müssen, das sie selbst bewirtschaften (Zehnt). Die Frondienste oder die Naturalabgaben können im Verlauf der Entwicklung auch durch Geldabgaben abgelöst werden.
Das Eigentum des Grundherrn ist auch nur bedingt, denn er hat es als Lehen von einem höhergestellten Adligen erhalten, dem er dafür Kriegsdienste schuldet. Er ist sein Vasall.



nur soviel zu dem Feudalen Sinn.....nun bist du an dran den Feminismus kurz zu erklären und dann können wir die beiden Sachen kombinieren und du wirst dann sehen warum dies sich als Boomerang erweisen wird.


liebe grüsse

ps. auch der feudalherr ist doch nur ein Vasal und damit ein diener :wink:
Oh MANNNNNN, wie öde, wo hast Du das kopiert?...musst Du mich jetzt unbedingt mit solchen Ausführungen langweilen? Ich will mich in so ein Geschwafel nicht einbringen...mir sind die Bedeutungen beider Wörter bekannt...Du solltest erläutern, wie Du das auf mich beziehst, Du Langweiler und zwar mit eigenen Worten :roll:
Ich lasse feudal-feudeln hehe...aber das wusstest Du bisher ja nicht...aber feudalen Feminismus praktiziere ich eher weniger :wink:

Mein neues Thema wird Dir bestimmt gefallen...hab aber heute nicht so viel Zeit es zu eröffnen...es ist ein Feiertag in meiner Familie :D
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 9:19

oh mann dir kann man es aber auch nie recht machen... :evil:

okey..so dass du es auch verstehst... :wink:

Du hast ein eigenes Geschäft oder was gepachtet......und du bist oft hier die Vertretterin des Feminismus.

Du hast in deinem Geschäft sehr oft Albanische Männer als Angestellte......aber nie Albanische Frauen. :wink: Du bist aber immer die, die für Frauen hier einsteht....aber im Realen Leben irgendwie diese Meidest... :!: :?:

ABer der Boomerang kommt schon noch für dich du Feudal-Feminista.

ich bin mal gespannt welches Thema du eröffnen wirst......und im nachhinein...alles Gute zu eurem FAmilien Fest.
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 10:12

Es ist zwar an Shonya gerichtet aber ich erlaube mir dazu auch einen kleinen Kommentar :wink:
Wir haben auch ein Familiengeschäft, die Arbeiter sind Männer, was damit zusammenhängt, dass es ein Baubetrieb ist mit starker körperlicher Belastung. Die einzige weibliche Angestellt bin ich und das mit Bürotätigkeit.
Heisst das jetzt, dass ich keine Kritik an Ungerechtigkeiten ausüben darf, da ich sonst feudal-humanistisch wäre?

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liberté
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 11:00

so ist es estra. ich hatte eine art schreibbüro und ausschließlich frauen waren für mich tätig. nicht, weil ich sie lieber hätte, sondern weil sich in dieser materie nur frauen beworben haben.

mir scheint strellci, du hast den begriff feminismus gar nicht verstanden.

es geht hier nicht darum sich nur auf die seite der frauen zu schlagen, darum, daß frauen immer recht hätten.

es geht um die gleichstellung der frau, darum, daß wir endlich die gleichen rechte wollen, das gleiche geld für die gleiche arbeit u.v.m.

meine besten freunde sind männer, ich finde auch frauen attraktiv, hab genau so viele freundinnen - das alles sagt nichts über mein verständnis zu emanzipation und feminismus aus.

dein streitthread hinkt.
Paulo Coelho ‎"Love can consign us to hell or to paradise, but it always takes us somewhere"

Strellci i Vertet
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 13:29

Dann seid so gütig und erläutert mir als unwissenden den Begriff Feminismus.


Zur Gleichstellung der Frau.......Warum haben Frauen nichts auf dem Baubetrieb zu suchen?

Was ist dies denn für eine Einstellung? :bump: :mrgreen:
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Strellci i Vertet
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 13:31

Estra hat geschrieben:Es ist zwar an Shonya gerichtet aber ich erlaube mir dazu auch einen kleinen Kommentar :wink:
Wir haben auch ein Familiengeschäft, die Arbeiter sind Männer, was damit zusammenhängt, dass es ein Baubetrieb ist mit starker körperlicher Belastung. Die einzige weibliche Angestellt bin ich und das mit Bürotätigkeit.
Heisst das jetzt, dass ich keine Kritik an Ungerechtigkeiten ausüben darf, da ich sonst feudal-humanistisch wäre?

nicht humanstisch sondern feministisch.....du stellst keine Frauen ein. :evil:
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 16:10

oh mann dir kann man es aber auch nie recht machen..
Selten...
Du hast ein eigenes Geschäft oder was gepachtet......und du bist oft hier die Vertretterin des Feminismus.

Du hast in deinem Geschäft sehr oft Albanische Männer als Angestellte......aber nie Albanische Frauen. :wink: Du bist aber immer die, die für Frauen hier einsteht....aber im Realen Leben irgendwie diese Meidest... :!: :?:
Punft 1. richtig, Punkt 2 geht so richtig.
Punkt 3 bzw. 4 stimmt nicht. Ich habe albanische männliche Angestellte...die Frauen jedoch regeln meist alles für sie, wenn es um Angelegenheiten wie Urlaub, benötigte Unterlagen, Krankheit u.s.w. geht. 3 Fälle, wo ich regelmässigen Kontakt mit den albanischen Ehefrauen habe, seit einigen Jahren. Mit 2en davon hab ich auch schon Kaffee getrunken, die Babys auf dem Arm gehabt und wir dutzen uns. Und jeder Mitarbeiter bekommt von mir Babygeschenke, wenn es mal wieder soweit ist, dass einer Papa wird...dann rufen mich natürlich die Mamis an, um sich zuu bedanken :wink:
Zudem habe ich einen rein weiblichen Freundeskreis (wenn man von meinen 2 im übrigen ;-) Freunden absieht).
ich bin mal gespannt welches Thema du eröffnen wirst......und im nachhinein...alles Gute zu eurem FAmilien Fest.
Warte noch ein bisschen ab, hab grad noch den Schreibtisch voll...und Danke für die Glückwünsche...es war so ein typisch feministischer Feiertag...der Ring um sie zu knechten fällt mir dazu ein...mein 9ter Hochzeitstag...sehr gelungen mit Kind und Kegel :lol:
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 16:12

Strellci i Vertet hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:Es ist zwar an Shonya gerichtet aber ich erlaube mir dazu auch einen kleinen Kommentar :wink:
Wir haben auch ein Familiengeschäft, die Arbeiter sind Männer, was damit zusammenhängt, dass es ein Baubetrieb ist mit starker körperlicher Belastung. Die einzige weibliche Angestellt bin ich und das mit Bürotätigkeit.
Heisst das jetzt, dass ich keine Kritik an Ungerechtigkeiten ausüben darf, da ich sonst feudal-humanistisch wäre?

nicht humanstisch sondern feministisch.....du stellst keine Frauen ein. :evil:
Würde sie mit Sicherheit sofort...ich auch...nur leider gibt es in unserer Branche sehr wenig Frauen...und sie arbeiten wenn ungern für albanische Firmen, da die Jungs sie nicht in Ruhe lassen :mrgreen: :lol:
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Strellci i Vertet
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 17:39

och ......mit 21 warst du schon an der angel.....trotzdem...schönes neuntes Jahr in diesem FAll.

genug der nettigkeiten.

Die Jungs sind doch verheiratet. Also würden diese bestimmt eine weibliche Arbeitskollegin in ruhe lassen....ich meine wie stellst du deine Mitarbeiter dar? und vorallem ist dies wiedermal wunderbar pauschalisierend gewesen. :wink:

ach was versuche ich hier rum zu diskutieren.....ihr(Feministas) seid doch so Blind was die gerechtigkeit anbelanget zwischen mann und frau, dass euch nicht mal aufgefallen ist, dass ihr(frauen) nicht mal ein nur für euch zugeteiltes Pronomen habt. Würde euch dies mit der Gleichstellung wirklich ernst sein, dann würdet ihr Feministas auf den Bau arbeiten und würdet eine Rechtsschreibe Reform anstiften, damit ihr endlich mal wenigstens in der Gramatik mit dem Manne gleichgestellt seid...und erst dann reden wir über richtig gewichte Gleichstellungen wie, Vater- und Muttergleichberechtigungserziehungsrolle.

Estra und Shonya stellt doch nur keine Frauen ein, weil ihr das Huhn im Korb sein wollt... :mrgreen:

Liebe grüsse Strellc i vertet.

ps...wir albanischen Männer haben die Frau in der Gramatik schon längst gleichgestellt und danach sofort wieder ans Herd gestellt.. :mrgreen: :wink:
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 18:07

och ......mit 21 warst du schon an der angel.....trotzdem...schönes neuntes Jahr in diesem FAll.
Mit 20 sogar...aber mit 21 gabs erst den knechtenden Ring dazu. Und es ist das 10te Jahr in Gefangenschaft mit Ring, nicht das 9te :wink:
Die Jungs sind doch verheiratet. Also würden diese bestimmt eine weibliche Arbeitskollegin in ruhe lassen....ich meine wie stellst du deine Mitarbeiter dar? und vorallem ist dies wiedermal wunderbar pauschalisierend gewesen.
Guck mal einer an, was Du wieder unterstellst... ich habe nun nicht nur diese 3 Mitarbeiter, sondern ein paar mehr...unverheiratet zum Teil...also ist die Sorge berechtigt und nix mit pauschalisiert oder meine Jungs schlecht dargestellt 8)
ach was versuche ich hier rum zu diskutieren.....ihr(Feministas) seid doch so Blind was die gerechtigkeit anbelanget zwischen mann und frau, dass euch nicht mal aufgefallen ist, dass ihr(frauen) nicht mal ein nur für euch zugeteiltes Pronomen habt. Würde euch dies mit der Gleichstellung wirklich ernst sein, dann würdet ihr Feministas auf den Bau arbeiten und würdet eine Rechtsschreibe Reform anstiften, damit ihr endlich mal wenigstens in der Gramatik mit dem Manne gleichgestellt seid...und erst dann reden wir über richtig gewichte Gleichstellungen wie, Vater- und Muttergleichberechtigungserziehungsrolle.
Wer auf dem Bau arbeitet, hat keine Zeit sich über so einen Schwachsinn Gedanken zu machen...aber Dir glaube ich natürlich gern, dass Du keine anderen Sorgen hast :wink:
Dabei fällt mir grad so eine Radikale ein, die ich kennenlernen "durfte"...die sagte gerne so Sachen wie: "magst du mir bitte die Salzsträuerin reichen..." :lol: :shock:
Estra und Shonya stellt doch nur keine Frauen ein, weil ihr das Huhn im Korb sein wollt... :mrgreen:
Ich muss Dich erneut enttäuschen...ich habe eine Büroangestellte :wink:
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 18:46

Strellci i Vertet hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:Es ist zwar an Shonya gerichtet aber ich erlaube mir dazu auch einen kleinen Kommentar :wink:
Wir haben auch ein Familiengeschäft, die Arbeiter sind Männer, was damit zusammenhängt, dass es ein Baubetrieb ist mit starker körperlicher Belastung. Die einzige weibliche Angestellt bin ich und das mit Bürotätigkeit.
Heisst das jetzt, dass ich keine Kritik an Ungerechtigkeiten ausüben darf, da ich sonst feudal-humanistisch wäre?

nicht humanstisch sondern feministisch.....du stellst keine Frauen ein. :evil:
Ich sehe mich nicht als Feministin sondern als Humanistin, darum die Frage ob ich nun feudal-humanistisch wäre.
Hat sich bisher keine Frau gemeldet, aber ich glaube ehrlich gesagt auch, dass das nur wenige schaffen würden.

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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mo, 25. Nov 2013, 21:58

Strellci i Vertet hat geschrieben:
ps...wir albanischen Männer haben die Frau in der Gramatik schon längst gleichgestellt und danach sofort wieder ans Herd gestellt.. :mrgreen: :wink:
Ja genau, der Gipfel der sprachlichen Gleichstellung ist für mich der: Kanceri Mashkullor=gutartig / Kanceri Femëror= bösartig :roll:

Strellci i Vertet
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Di, 26. Nov 2013, 16:57

Estra

daran sind die Alten [Schimpfwörter werden hier nicht geduldet] schuld....die haben in den Erzählungen immer von Shtriga, Kulshedra usw..geredet....also das Böse ist meistens Weiblich...denke mal dass es daraus entstanden ist, und weil wir nicht so gerne Traditionen brächen, haben wir diese Kontuinietet weiter geführt. Dennoch waren nicht die Adjektive und die Nomen hier das Thema sondern das fehlende Pronomen nur für die Frau. :wink:
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Di, 26. Nov 2013, 21:58

speziell für dich zum Thema vermeintlich fehlendes spezifisches Pronomen für die Frauen:
http://de.wiktionary.org/wiki/frau

Strellci i Vertet
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mi, 27. Nov 2013, 8:48

Estra

die Fallbeispiele sind sehr interessant:

[1] Wenn frau sich kennt, braucht sie nicht vor sich wegzulaufen.[3]
[1] Erst mal sechs Jahre alleine und frau muss auch zusehen, dass sie sich gerne hat. Das liebe ich, mit mir selbst zu sein und mich zu mögen und mich zu streicheln.[4]
[1] Sie ist selbst dann noch [Schimpfwörter werden hier nicht geduldet], wenn frau sie beendet hat: […]


------------------------------------------------------------------

Nur ist dies immer noch kein Pronomen. :mrgreen:
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Estra
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mi, 27. Nov 2013, 9:07

Naja die Hälfte der Beispiele sind ja von Männern von daher, kein Wunder oder?
Hmm was ist es denn wenn nicht ein Pronomen, kannst du mir das bitte erklären, bin ja bekanntlich grammatikschwach.

Strellci i Vertet
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Re: Familie / Liebe und das Pro und Contra

Mi, 27. Nov 2013, 9:43

Estra hat geschrieben:Naja die Hälfte der Beispiele sind ja von Männern von daher, kein Wunder oder?
zuerst aber sich damit Schmücken :roll: und jetzt es den Männern in die Schuhe schieben :wink:

kein problem wir sind männer und haben ein grosses Kreutz......wo sich Frauen dahinter verstecken können :D
Estra hat geschrieben:Hmm was ist es denn wenn nicht ein Pronomen, .
tut mir leid aber zuerst musst du bitte mir mal erklären was du hier meinst....oder formuliere bitte diese Frage noch mal neu.
Estra hat geschrieben: kannst du mir das bitte erklären, bin ja bekanntlich grammatikschwach.

Du und in der Gramatik schwach? wer es glaubt. :wink:
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