Siniorita hat geschrieben:
nun ja,
für mich hört sich das eher nach einer depression an ( selbstsabotage)
schon mal daran gedacht??????
es muss nicht immer mit dem paranormalen verbunden werden.
es kann einfach psychosomatisch sein..
damit will ich auf keinen fall andeuten, dass du nicht ganz hundert bist, ok???!!
Ich weiss was Depressionen sind und daran habe ich auch schon gedacht aber das ist es nicht, denn ich ziehe mich keinstes falls zurück oder falle in selbstmitleid. ich bin wie sonst normal auch, ich lache sogar mehr als vorher, aber ich habe trotzdem ein komisches Gefühl und mir sind sachen passiert die mir sonst nie passiert sind.
ich sag ja nicht das ich verflucht wurde oder so, aber ich denke ein schutz wäre schon besser.
@Miss K
ja das mit meiner Freundin war heftig und gerade gestern hätten wir uns fast wieder versöhnt, aber dann haben wir uns noch heftiger gestritten und ich glaube nicht das nochmal etwas draus wird, naja vieleicht ist es sogar besser so.
Danke für die Geschichte ich habe auch so eine Geschichte von meinem besten Freund und ich glaube ihm.
Er selber ist katholisch und glaubt auch daran, aber er glaubt auch an den Islam, besonders nach seiner Erfahrung.
Es war vor einigen Jahren, er hatte merkwürdige Alpträume von einem Mann, denn er nicht wirklich erkennen konnte, jede Nacht war es der selbe Traum und er geriet häufig in Panik. Er erzählte es seiner Mutter und die sagte ihm, dass er von seinem Vater träumt (sein Vater hat seine Mutter verlassen als er gerae auf die Welt kam und er hatte ihn somit noch nie kennen gelehrnt). Die träume wurden immer heftiger und er hatte auch tagsüber solche Träume. Das ganze hat ihn psychisch so belastet, dass er aufs minimum hinunter abmaggerte. Schliesslich gieng er zum Pfarrer, doch der konnte ihm nicht helfen. Der Pfarrer ratete ihm aber an, einen Hoxha auf zu suchen, denn der könne lesen was er hat, sobald er die Mosche (xhamia) betritt. Er gieng anschliessend zum Hoxha und nach dem er ihm alles erzählte, sagte ihm der Hoxha, dass er verflucht wurde. Der Hoxha sagte ihm, dass er wüsse wer ihn verflucht hat, er es aber nicht sagen kann. Der Hoxha sagte ihm, er soll eine Schere und ein Messer unter dem Tepich vor der Haustür legen und wen der oder diejenige das Haus betritt, der/die ihn verflucht hat, so würde diese Person wankend laufen, es aber nicht merken. Ausserdem gab ihm der HOxha noch ein Hajmali, damit er vom Fluch befreit würde. Mein Freund sagte mir dann, es wüsse jetzt wer ihn verflucht hat, darf es mir aber nicht sagen, er sagte es währe ein Frau gewesen die er schon lange kennt. nach einer Weile konnte er das Hajmali ablegen und hatte niemals diese Träume und wurde wieder völlig normal.
Ësht nje gju qe e flasim tanë, ësht nje ven qe e thrasim nanë.