Strellci i Vertet
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Re: traditionelle kleider

Mi, 20. Mär 2013, 10:43

liberté hat geschrieben:ich glaube, so zumindest meine beobachtung bis heute, als deutsche ehefrau wird man nie eine nuse sein (auch wenn die ein oder andere es gerne wäre) und so wird einem nicht nur vieles vorenthalten (das gold, die traditionelle kleidung usw.), man hat auch bei anderen dingen mehr freiheit (keine häkeldeckchen, man finanziert sich seine wünsche selbst).

könnte man so ein outfit nicht selbst schneidern oder von einer schneiderin schneidern lassen? was ist es, was den dress so kostspielig macht? die qualität des stoffes? die stickerein?

ich finde das hört sich nach einer frau mit kurven an melly....und gut riechend und schmeckend noch dazu :D :P

Könnte sein......kann aber auch Mangelndes Interesse für solche Dinge sein.... :wink:
I pasun esht ai i cili din se per qka ka jetu. Pytja osht: per qka jeton ti?

Strellci i Vertet
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Re: traditionelle kleider

Mi, 20. Mär 2013, 10:48

kleshtrimania hat geschrieben:Bei der veshje kombetare spielt die Kleidergròsse übrigens keine Rolle. Das weisse Kleid wird in einer Einheitasgrösse gewebt. Die Tracht meiner Mutter passt mir (36) und meiner Schwägerin (42/44)
Kleshtrimania

nicht ganz.....wenn es einer mit Grösse 44 passt, dann wird es bei der mit Grösse 36 nicht wirklich gut aussehen.......überhaupt Veshet Kombetare stehen Frauen mit ein paar Pfunde zuviel viel viel besser als einer ''Unterernährten'' die das Ideal Gewicht hat.

:wink:

Pshtejlakët vorne und hinten kommen bei denen mit Idealgewicht fast zusammen und das sollte nicht sein.


Gruss Strellci i vertet

ps. was stellte eine ''Wilde Ehe'' dar?
Zuletzt geändert von Strellci i Vertet am Mi, 20. Mär 2013, 10:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Strellci i Vertet
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Re: traditionelle kleider

Mi, 20. Mär 2013, 10:49

mellyfadil hat geschrieben:also ins fettnäpfchen werd ich da denke nicht tretten
seine eltern sind eher locker un d ic hversteh mich auch sehr gut mit ihnen seine mutter weis dass ich meine sachen lieber selber zahle weil ich nicht möchte das sie ihr geld ausgibt wenn mein freund genug geld haben könnte, dass sparren ist nicht so seins, um mir die sachen zukaufen
und weil ich einfach nicht in ihrer schuld stehen möchte wenn die beziehung doch in die brüche geht
(wir sind 6 1/2 jahre zusammen wohnen seit 2 jahren zusammen heiraten möchte ich noch nicht ich denke die ehe sollte für die ewigkeit sein u sollange ich mir icht 100% sichher bin nein danke)

Du gedenkst dir Traditionelle Kleidung an zu schaffen und bist dir unsicher ob du überhaupt heiratest? :shock:
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Strellci i Vertet
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Re: traditionelle kleider

Mi, 20. Mär 2013, 10:55

liberté hat geschrieben: -->ganz interessant, was DU daraus gemacht hast. wolltest du dich jetzt profilieren wie toll du bist? es ging um "alles rund um eine traditionelle hochzeit." es ging um das gewandt und warum es einen unterschied ausmacht, wenn man binational oder national heiratet. ich denke nicht, daß du etwas davon verstehst.
und da du in wilder ehe in der schweiz lebst, bist du ganz sicher eine tolle frau, aber in meinen augen keine albanische nuse im traditionellen sinne.
was nicht heißt, daß ich frauen, die häkeldeckchen mit in die ehe bringen, die kein geld haben um zu verreisen, die keine häuser haben, die nicht mehrere studiengänge nachweisen können, keinen auslandsaufenthalt haben oder nicht ski fahren können weniger achte. das scheint ja bei dir der fall zu sein, so entnehme ich es deiner antwort.
meine schwipschwägerin hat ganz tolle handarbeiten gemacht, ist eine sehr einfache frau und ich schätze, ehre und respektiere sie mehr als so manch eingebildeten schnösel.

ich denke du weißt sehr wohl was für eine sorte mensch ich bin. das enttäuscht mich um so mehr, dich mich dir gegenüber ja auch schon privat geöffnet habe. wenn du künftig lust hast dich zu profilieren oder diskussionen vom zaun zu brechen, dann bitte nicht bei mir, dafür habe ich keine energien frei.
Denke nicht, dass es Klesh um Profelierung ging, sondern eher um deinen Satz, dass du als Nicht Albanische Nuse mehr Freiheiten hast als aine Albanische Nuse.
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Lula
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Re: traditionelle kleider

Mi, 20. Mär 2013, 13:15

Dem ist ja auch IN DER REGEL so.
Es mag einige Familien in der Diasporo geben, wo es etwas lockerer zugeht.
Klesh ist keine Nuse, davon mal abgesehen ;)).
Liberte schilderte ihre Beobachtungen, die sich auch mit meinen decken. Als Nuse in die Familie eingeheiratet, hat man parat zu stehen, um Haushalt zu machen, Gäste zu bewirten. Ausgang nur auf Erlaubnis und kein Einkommen sowieso..

melly-fadil
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Re: traditionelle kleider

Mi, 20. Mär 2013, 14:39

Ja ich find die traditioneellen kleider einfach schön u die meissten in seiner familie denken wir sind schon verheiratet u wolltrn nur keine große party
Hab auch schon von seiner familie also entferntere verwante goldgeschenke bekommen bei ihrem ersten besuch in unserer wohnung

Estra
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Re: traditionelle kleider

Mi, 20. Mär 2013, 18:10

Ich finde auch nicht dass sich das wiederspricht, Abendkleider und traditonelle Kleider anzuziehen egal ob Albanerin oder nicht und modern und aufgeschlossen zu sein.
Darum wünsche ich dir viel Spass auf den Feiern und beim aufbrezeln ;-)

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liberté
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Re: traditionelle kleider

Mi, 20. Mär 2013, 18:59

strellci:
Denke nicht, dass es Klesh um Profelierung ging, sondern eher um deinen Satz, dass du als Nicht Albanische Nuse mehr Freiheiten hast als aine Albanische Nuse.[/quote]

--->genau das denke ich auch. aber doch in bezug auf eine traditionelle hochzeit, in bezug auf das nuse-dasein im kosovo!

ich weiß nicht ob ihr euch das vorstellen könnte, aber für eine junge, frisch verliebte frau, die ihren mann heiratet kann es sehr verletzend sein zu sehen wieviel heckmeck um eine albanische braut gemacht wird, verglichen mit der deutschen / usw.
da wird keine teure traditionelle kleidung eingkauft, keine autokolonne hupt und holt uns von daheim ab, keine feier mit geschlachteten tieren und tanz etc. pp.

mein schwiegervater hat mir das seinerzeit angeboten, aber da ich wußte, daß er sich das geld dafür hätte leihen müssen, haben wir dankend abgelehnt. abends haben mein mann und ich geweint. wir waren zwar beide glücklich nun verheiratet zu sein, aber ein jeder von uns musste an die ganzen träume denken, die man so als kind / jugendlicher hat, wenn man sich seine hochzeit vorstellt. und weil wir binational, bereligiös und kurzfristig geheiratet haben, hatte keiner von uns erträumte hochzeit.

die jahre vergingen und meine schwiegerfamilie wollte immer wieder mit uns nachfeiern, aber es hat sich nie ergeben.

dann war ich auf hochzeiten, die letzte eben von meinem schwager und stellte fest, daß die braut im umkehrschluß auch eine menge dinge erbringen muss für diese aufmerksamkeiten, die ich seinerzeit vermisst hatte. die mich mißtrauisch machte und mich denken ließ, daß ich nicht so willkommen bin wie eine albanerin.
eine albanische nusja, die traditionell, und davon sprechen wir ja, einheiratet hat eben viele verpflichtungen, die ich weder erbringen könnte noch wollte. was nicht heißt, daß es für die frau nicht völlig in ordnung ist.

das ist eben der unterschied zwischen uns. ich habe mehr freiheiten als meine schwipschwägerinnen. ich habe mein eigene wohnung, ich wurde nie von meiner schwiegermutter geschimpft und eingewiesen wie man zu kochen hat usw.
dafür erlebe ich auch nie das mit einander, konnte nicht gleich nach nem halben jahr wieder arbeiten gehen, weil meine schwiegermama ja auf die enkel aufpasst, kocht, wäsche macht usw.

ich denke klesh kennt mich mittlerweile gut genug um zu wissen, daß ich mit einem mann nicht 12 jahre glücklich verheiratet sein könnte, dessen mentalität, kultur und sein ich ablehne.
ich werte nicht, aber ich beobachte dinge mit den augen einer deutschen. und die sehen nun einmal andere dinge, als ihr sie sehen könnt. umgekehrt gilt das gleiche.

und wer behauptet, daß albanische frauen im kosovo und hier in der schweiz den gleichen lebensstil haben der lügt. wieder ohne wertung was besser ist usw.

ich sollte mich wohl daran gewöhnen, daß man immer wieder solche dinge in meine beiträge rein interpretiert. warum das so ist weiß ich und weiß klesh sicher auch - selbstbewußtsein zählt nicht dazu.
Paulo Coelho ‎"Love can consign us to hell or to paradise, but it always takes us somewhere"

melly-fadil
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Re: traditionelle kleider

Mi, 20. Mär 2013, 19:31

Wow toller beitrag kann dir nur zustimmen

Alles was ich tuh mach ich freiwillig meine schwiegereltern freuen sich über jedes endgegenkommen aber sie würden nie etwas verlangen u sie würden mich nicht wenniger möger

Ich hab die erfahrungen gemacht das viele deutsche frauen als ehe frauen garnicht wahrnehmen
So hat z.b was ich als schreckliche unverschämmtheit empfunden hab ein cousen meines schwiegervaters ihn doch ernsthaft gefragt ob er nicht mal seinen sohn verheiraten will mit einer albanerin eine deutsche ist ja nichts

Schiegerpaps hat nur endgegeb gebracht eine bessere tochter kann er sich garnicht wunschem u er soll die augen lieber bei seiner schwiegertochter lassen

Seine eltern würden uns glaub ich schon gern langst verheiratet sehn das geld ust da u seine schwestern die beide aus liebe in ärmere fam.geheiratet haben erträumen sich seine hochzeit
U damit meine seite auch glücklich wird gibt es irgendwannnnn eine festliche standesamtliche hochzeit

Strellci i Vertet
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Re: traditionelle kleider

Fr, 22. Mär 2013, 13:23

liberté hat geschrieben: --->genau das denke ich auch. aber doch in bezug auf eine traditionelle hochzeit, in bezug auf das nuse-dasein im kosovo!

ich weiß nicht ob ihr euch das vorstellen könnte, aber für eine junge, frisch verliebte frau, die ihren mann heiratet kann es sehr verletzend sein zu sehen wieviel heckmeck um eine albanische braut gemacht wird, verglichen mit der deutschen / usw.
da wird keine teure traditionelle kleidung eingkauft, keine autokolonne hupt und holt uns von daheim ab, keine feier mit geschlachteten tieren und tanz etc. pp.

mein schwiegervater hat mir das seinerzeit angeboten, aber da ich wußte, daß er sich das geld dafür hätte leihen müssen, haben wir dankend abgelehnt. abends haben mein mann und ich geweint. wir waren zwar beide glücklich nun verheiratet zu sein, aber ein jeder von uns musste an die ganzen träume denken, die man so als kind / jugendlicher hat, wenn man sich seine hochzeit vorstellt. und weil wir binational, bereligiös und kurzfristig geheiratet haben, hatte keiner von uns erträumte hochzeit.

die jahre vergingen und meine schwiegerfamilie wollte immer wieder mit uns nachfeiern, aber es hat sich nie ergeben.

dann war ich auf hochzeiten, die letzte eben von meinem schwager und stellte fest, daß die braut im umkehrschluß auch eine menge dinge erbringen muss für diese aufmerksamkeiten, die ich seinerzeit vermisst hatte. die mich mißtrauisch machte und mich denken ließ, daß ich nicht so willkommen bin wie eine albanerin.
eine albanische nusja, die traditionell, und davon sprechen wir ja, einheiratet hat eben viele verpflichtungen, die ich weder erbringen könnte noch wollte. was nicht heißt, daß es für die frau nicht völlig in ordnung ist.

das ist eben der unterschied zwischen uns. ich habe mehr freiheiten als meine schwipschwägerinnen. ich habe mein eigene wohnung, ich wurde nie von meiner schwiegermutter geschimpft und eingewiesen wie man zu kochen hat usw.
dafür erlebe ich auch nie das mit einander, konnte nicht gleich nach nem halben jahr wieder arbeiten gehen, weil meine schwiegermama ja auf die enkel aufpasst, kocht, wäsche macht usw.

ich denke klesh kennt mich mittlerweile gut genug um zu wissen, daß ich mit einem mann nicht 12 jahre glücklich verheiratet sein könnte, dessen mentalität, kultur und sein ich ablehne.
ich werte nicht, aber ich beobachte dinge mit den augen einer deutschen. und die sehen nun einmal andere dinge, als ihr sie sehen könnt. umgekehrt gilt das gleiche.

und wer behauptet, daß albanische frauen im kosovo und hier in der schweiz den gleichen lebensstil haben der lügt. wieder ohne wertung was besser ist usw.

ich sollte mich wohl daran gewöhnen, daß man immer wieder solche dinge in meine beiträge rein interpretiert. warum das so ist weiß ich und weiß klesh sicher auch - selbstbewußtsein zählt nicht dazu.

Ich werde nie mit deinen Augen was betrachten könne, wohl verstehe ich aber was du hier schreibst.

In fast jedem Land heisst das oberste Gesetz: Gleiches mit gleichem Vergleicehen.

Du bist ungleich mit einer Nuse die in Kosovo lebt. Umkehrschluss natürlich auch.

In der Famile meines Vaters waren sind alle Brüder mit Kosovarinen verhairatet.

Keiner der 4 Hochzeiten war gleich. Die Nuse waren auch unterschiedlich.

Die letzere war Arbeitstätig (Gym-Lehrerin) und wollte nur 1-2 Kindder. Die machte sich nichts aus Gold und derlei Dingen. Das Geld haben die (Mann+Nuse) für Hochtseitferien ausgegeben. Und die wollte nie ihren Beruf aufgeben. Aus bis zu 2 Kindern wurden 5 Kinder und sie kam nie mehr in den Beruf zurück... :wink:
Auch innerhalb Kosova-Nuse gibt es gravierende Unterschiede. :D
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Re: traditionelle kleider

Fr, 22. Mär 2013, 20:45

da hast du recht strellc, keine hochzeit ist gleich. meine schwägerinnen sind auch beide beruftätig, haben sich beide statt nusja-outfit und großer feier geld schenken lassen, mit der sie die eigentumswohnung / grundstück angezahlt haben.

auch in D gleicht keine hochzeit der anderen.

und doch haben wir schon gewisse traditionen, und auch ihr habt sie.

ich bin sehr herzlich aufgenommen in meiner schwiegerfamilie, fühle mich mit ihr sehr verbunden, als wären es meine blutsverwandten. aber dennoch habe ich den unterschied gesehen. wie gesagt - einen, den ich gar nicht werten will. es ginge ja gar nicht anders und ich hätte es auch nicht anders gewollt. alles was mir wichtig war und meinem mann hatten wir - uns!

ich meinte das nicht böse - ich denke die deutschen frauen hier haben schon verstanden wie ich es meinte. man muss ja nicht immer alles werten, als besser oder schlechter. etwas kann auch ohne wertung anders sein.
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Re: traditionelle kleider

Sa, 23. Mär 2013, 19:21

eben! anders heißt ja nicht gleich schlechter.
ich find es immer wieder fast lustig wie diese beiden begriffe "verwechselt" werden ;)
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Re: traditionelle kleider

Fr, 29. Mär 2013, 16:18

Wieso schreiben hier viele "Nuse" (wohlgemerkt, mit grossem Anfangsbuchstaben)?! Die deutsche Bezeichnung für "nuse" wäre übrigens "Braut"!
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liberté
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Re: traditionelle kleider

Fr, 29. Mär 2013, 16:30

nein, denn eine braut ist man in der deutschen sprache nur am tag der hochzeit. danach ist man ehefrau. so ist diese übersetzung nur wörtlich zutreffend.
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Re: traditionelle kleider

Fr, 29. Mär 2013, 17:42

manchmal wird als braut auch schon eine frau nach der verlobung bezeichnet. aber wie liberté schon schrieb, eben nur bis am tag der hochzeit.
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Re: traditionelle kleider

Sa, 30. Mär 2013, 11:28

Squatrazustradin hat geschrieben:Wieso schreiben hier viele "Nuse" (wohlgemerkt, mit grossem Anfangsbuchstaben)?! Die deutsche Bezeichnung für "nuse" wäre übrigens "Braut"!
Hier in den Beiträgen ist Nuse ein Lehnwort aus dem albanischen aber deutsch geschrieben und ein Nomen und darum gross geschrieben. Wie andere schon beschrieben haben ist Nuse,vorallem in Kosovo und Mazedonien, nicht nur Braut von Verlobung bis zur Heirat wie hier zulande, sondern Nuse heisst, angeheiratete Frau in der Familie und wird bis Jahre nach der Hochzeit noch verwendet und darum nicht gleichbedeutend wie das deutsche Wort Braut.

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