Soweit man miteinander klar kommt, ist das das kleinste Problem.
Binationale Kinder sind wie alle anderen Kinder Kinder. Sie haben
nur den Vorteil beide Sprachen von kleinauf zu erlernen.
In der Vergangenheit gab es Binationale Ehen, es gibt die in der
Gegenwart und auch wird es die in der Zukunft geben.. Sogar
in der Steinzeit, wo sich Stämme ausgetauscht haben und die
Frauen an einem anderen Stamm gegeben wurden um Inzucht
zu vermeiden..
Und zu deinem Bedenken mit der Kultur.. Gibt es nicht schöneres
die guten Seiten einer Kultur zu übernehmen? Sie miteinfließen zu
lassen? Wer mag nicht gerne was essen, was nicht unbedingt aus der eigenen Kultur ist? Wer mag nicht Bräuche miterleben? Das schöne
ist es doch gerade , das man zu seiner eigenen Kultur was neues kennenlernt, was man nicht kennt.. Es ist doch wunderbar zu wissen,
das es auf dieser Welt so viele Menschen mit so verschiedenen Kulturen gibt, die immer was neues bieten. Wir leben in einem kleinen Planeten, welches keine große Rolle in diesem Universum spielt.
Ich glaube , das die Menschheit da gehen wird wo sie angefangen hat, nämlich das diese nationale Gehabe verschwindet.. Wer weiß vielleicht werden wir sogar zu Neandertalern
