Blerta-Gjakovë hat geschrieben:Alket hat geschrieben:Malsia E Madhe hat geschrieben:Blerta-Gjakovë hat geschrieben:
Ich bin moslemisch erzogen worden, er stark katholisch.
jedoch bete ich nicht, habe auch nie Ramadan gefastet .. das einzige was ich kenne ist Bajram.
Er jedoch ist wirklich sehr gläubig und seine Familie auch... was mir ehrlich gesagt, ein bisschen verunsichert, ob das gut gehen könnte....
Für mich wäre das kein Problem.
Du würdest deine muslimischen Feste feiern und er seine christlichen. So würde ich es machen.
Ich denke, das eben "du deine" "ich meine" ein Problem darstellt.
Meiner Meinung, sollte es "wir deine, wir meine" sein, damit es auch funktioniert.
Immerhin ist man ja eine Familie, ein Team, Weinachten ohne Mann feiern ist keine Weinacht, und Bajram ohne Frau feiern, ist auch kein Bajram.
Und was sollen dann erst die Kinder machen?
meiner Meinung nach ist "wir" die Lösung. Man feiert als bireligiöse Familie sowohl Weinachten, als auch den Bajram, samt Kinder und Grosseltern. Es ist doch was ganz anderes wen der muslimische Mann zu Bajram seine christlichen Schwigereltern einlädt.
Zusammenkommen, statt ausgrenzen, verstehen, statt ignorieren, kennenlernen statt ablehnen. Das ist ein Gewinn sowohl für die Menschen als auch für die jeweilige Glaubensrichtung und erst recht für die Kinder, auf denen man mit recht neidisch sein kann, beide Religionen in seiner Kultur zu haben.
Hallo, mir gefällt deine Idee.. Doch es ist schwierig alle zu überzeugen, dass es auch wirklich funktioniert!!!
Es ist ja auch nicht die einfachste Aufgabe, gerade wenn man noch in anderen heimatländern verwandte hat. funktionieren kann alles, es kommt auf die Erwartungshaltung drauf an und wie es dan letzendlich tatsächlich ist.
Christen feiern gern Weihnachten zusammen, meist auch das neujhar, nun wenn aber ein teil der fam. im kosovo ist und gerne diese tage den muslim bei sich haben will, sagt kaum ein Christ nein, weil man gönnt es widerum, dennoch ist das dan das probl.
Was überhaupt wichtig ist, ist das jene die zu sammen gekommen sind, dass sie zu einander offen sind. Das muslim und Christ, einander sagen, welche Tage ihnen beide am Herzen liegen und an welchen sie nicht so mit machen oder ob und wie sie den glauben im alltag leben.
Sobald du kinder hast, sollte dir diese Familie, die kleine neu immer die Nummer 1 sein.
Schlussendlich kommt es dan nur naoch auf die Qualität, statt Quntität an und die gestaltet ihr dan widerum.
Nur zu diesen super Päärchen, über sie kann und will ich nix sagen, aber es ist numla so, dass es nicht alles gold ist was glänzt
lg