Benutzeravatar
kleshtrimania
Danke für die vielen Übersetzungen!
Danke für die vielen Übersetzungen!
Beiträge: 2536
Registriert: Di, 01. Sep 2009, 10:02

Fr, 11. Sep 2009, 9:31

Hab es natürlich überspitzt:-)
Wenn ich einen Dackel hässlich finden will, lass mich doch. Es ist meine persönliche Meinung und an einer persönlichen Meinung ist nichts überheblich. Ich mag Hunde einfach nicht und find auch ALLE Hunde hässlich. Es wäre überheblich gewesen wenn ich gesagt hätte dass die andere Frau total hässlich war.

Benutzeravatar
Shonya
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 1981
Registriert: So, 07. Jun 2009, 15:14

Fr, 11. Sep 2009, 9:40

Du musst Hunde auch nicht mögen. Aber wir müssen Dein Wertesystem auch nicht nachvollziehen können.
Du vergreifst Dich halt gerne mal im Ton und damit macht man sich keine Fans. Ich gehöre auch zu den eher ehrlichen und direkten Menschen...aber dabei sollte man schon Rücksicht auf die Gefühle der anderen nehmen :wink:
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

Benutzeravatar
kleshtrimania
Danke für die vielen Übersetzungen!
Danke für die vielen Übersetzungen!
Beiträge: 2536
Registriert: Di, 01. Sep 2009, 10:02

Fr, 11. Sep 2009, 9:50

Du kannst doch meinen Ton gar nicht hören.... Ich glaub wenn ich mich persönlich mit dir unterhalten würde, würdest du vieles anders verstehen. Ich bin ein sehr rücksichtsvoller Mensch und hab niemanden hier bewusst verletzen wollen aber ich darf doch meine Meinung kundtun. Wenn ich einen Hund hässlich find und sich jemand dadurch verletzt fühlt, kann ich nichts dafür. Wollte die Gefühle des Hundes nicht verletzte :D

Zurück zum Thema: Es kann sein dass man sich öfters über den Weg läuft und sich dan auch verliebt. Find ich ja auch total romantisch aber sie hat ihn an einem Flughafen getroffen. Vielleicht ist sie ihm überhaupt nicht aufgefallen. Es wäre doch schade wenn sie dadurch eine anderen tollen Mann übersieht.

Benutzeravatar
sinnesrausch
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 558
Registriert: Mo, 24. Aug 2009, 18:16

Fr, 11. Sep 2009, 10:01

daylight hat geschrieben:... ständig :shock: :shock: :shock:

paranoia oder wie sagt man sonst zu wahnvorstellungen ????


ich bin mit den zweiten lexikon schon fertig,wo ist mein drittes lexikon daylight

hier die antwort :lol: :lol: 8) :D
Formen von Wahn
Beeinträchtigungswahn und Verfolgungswahn
Die betroffene Person fühlt sich von ihrer Umwelt beeinträchtigt, d. h. sie fühlt sich von ihren Mitmenschen beleidigt, erniedrigt, verhöhnt, man trachtet nach ihrem Leben etc., während die Mitmenschen nichts dergleichen wahrnehmen. Als eine stärkere Form des Beeinträchtigungswahns gilt der Verfolgungswahn: der betroffene Mensch fühlt sich verfolgt und/oder beobachtet, z. B. von Agenten, Außerirdischen oder anderen. Er interpretiert dabei Ereignisse in seiner Umgebung entgegen der Überzeugung seiner Mitmenschen häufig als Spionage- oder Überwachungsaktionen, zum Beispiel in Form eines Beeinflussungsapparates.
Beziehungswahn
Der Betroffene bezieht Dinge und Ereignisse in seiner Umgebung auf sich, die nach Ansicht seiner Mitmenschen gar nichts mit ihm zu tun haben; er glaubt beispielsweise, dass Fernsehnachrichten versteckte Botschaften an ihn persönlich enthalten. Der Beziehungswahn ist besonders bei paranoischen Formen zu beobachten, bei denen er oft das Fundament des übrigen Wahngebäudes bildet.
Verarmungswahn
Die betroffene Person fühlt sich arm, oder fürchtet, zu verarmen, obwohl ihre Mitmenschen dafür keinerlei Hinweise wahrnehmen bzw. ihre finanzielle Situation vollkommen unverändert ist.
Größenwahn (Megalomanie)
Die betroffene Person hält sich für eine wichtige politische oder religiöse Persönlichkeit, die Reinkarnation großer Persönlichkeiten, für einen Gott oder einen Propheten, obgleich ihre Mitmenschen sie für einen gewöhnlichen Menschen halten. Ähnlich ist z. B. der sogenannte Sendungswahn („ich muss die Menschheit erlösen“).
Als Sonderformen gelten:
politischer Wahn
religiöser Wahn (mit Heilsauftrag)
wahnhafte Erhöhung der eigenen Person
Heilswahn
Weltverbesserungs- bzw. Welterneuerungswahn
Omnipotenzwahn
Schuldwahn
Die Person glaubt, dass sie Schuld an Ereignissen trägt, mit denen sie nichts zu tun hat (z. B. „allein meinetwegen gibt es Armut auf der Welt“). Meist führt sie dies darauf zurück, sündig zu sein, gegen göttliche oder moralische Prinzipien verstoßen zu haben, sich versündigt zu haben und erwartet, dafür bestraft zu werden. Daher auch Versündigungswahn genannt.
Krankheitswahn
Der Betroffene glaubt sich unheilbar krank, dem Siechtum oder dem Tod nahe u. a. durch Krebs, Multiple Sklerose, HIV oder diffuseren Erkrankungen wie „Schrumpfung innerer Organe“/„Hirnschwund“, obwohl keine medizinischen Befunde hierfür vorliegen. Siehe auch Hypochondrie.
Nichtigkeitswahn
Die betroffene Person hält sich für sehr minderwertig, unwichtig, im Extremfall (nihilistischer Wahn) für gar nicht existent, obwohl ihre Mitmenschen sie als gleichwertig, wichtig und präsent wahrnehmen.
Devitalisierungswahn
Der Patient „leugnet“ seine eigene Existenz („Ich bin tot.“ Cotard-Syndrom).
Erfinderwahn
Eine Person hält sich für einen genialen Erfinder, entwickelt zahllose Apparaturen, die nach den Tests ihrer Mitmenschen teilweise gar nicht funktionieren oder in deren Augen keinen Zweck erfüllen.
Eifersuchtswahn
Der Betroffene ist in einem Maße eifersüchtig auf den Ehe- bzw. Lebenspartner oder den Lebensgefährten, das seine Mitmenschen als übertrieben empfinden. Er interpretiert diverse Ereignisse als Beweis für einen Treuebruch. Eifersuchtswahn wird häufig bei Alkoholkrankheit und Demenz diagnostiziert und in einen Zusammenhang mit Gewalt gegen den Partner bzw. die Partnerin gestellt.
Induzierter Wahn – Folie à deux
Selten tritt ein so genannter induzierter Wahn auf. Er wird auch symbiotischer Wahn oder Folie à deux genannt. Hier übernimmt ein enger Angehöriger, der viel Zeit mit einem unter einer Wahnsymptomatik leidenden Menschen verbringt, meist also der Lebenspartner, die Wahnideen des Betroffenen. Durch soziale Isolierung und eine zunehmend als feindlich oder bedrohlich empfundene Umwelt wird das gemeinsame Wahnerleben verstärkt; der Wahn schafft Gemeinsamkeit und Kommunikation.
Bei einer vorübergehenden Trennung der Personen wird dann meist ein rascher Rückgang der wahnhaften Symptomatik bei der Person mit dem induzierten Wahn festgestellt.
Da Kinder bis zum älteren Schulalter in der Regel ihre Einschätzungen der Realität von den Eltern übernehmen, sind sie besonders gefährdet, in den Wahn von Eltern einbezogen zu werden und daran teilzuhaben (konformer Wahn). Ein dem Wahninhalt entsprechendes Verhalten des Kindes wirkt dann als Bestätigung für den Wahn der Eltern. Für Kinder kann eine solche Konstellation schwerwiegende Folgen haben. Ist beispielsweise ein Elternteil überzeugt, dass das Kind psychisch verändert oder gestört sei, besteht die Gefahr, dass das Kind diese Überzeugung in sein Selbstbild, sein Erleben und Verhalten übernimmt. Dadurch kann es dazu kommen, dass Psychologen oder Psychiater beim Kind eine Identitätsstörung feststellen.
Im Zusammenhang mit dem induzierten Wahn wird vermutet, dass auch falsche Erinnerungen beispielsweise bezüglich eines sexuellen Missbrauchs entstehen können („false memory syndrome“).
Sonstige Formen
Weitere Formen des Wahns werden durch Zusammensetzung des als wesentlich verstandenen Inhalts der betreffenden Überzeugung mit dem Wort Wahn gebildet. Zum Beispiel:
Abstammungswahn
Bedrohungswahn
Dermatozoenwahn (Ideen von Kleinstlebewesen, die sich in die Haut einnisten)
Fremdbeeinflussungswahn, s. Beeinflussungsapparat
Liebeswahn
Querulantenwahn
Reichtumswahn
Unschuldswahn
Untergangswahn
Verdammungswahn
Religiöser Wahn
Esoterischer Wahn
Wahn, bestohlen zu werden (als Wahnidee oftmals bei älteren Personen mit nachlassender Gedächtnisleistung)
Kälteidiotie
Auch so genannter Starrsinn wird als Wahn aufgefasst.

Laut der antiken Mythologie fraß Saturn seine Kinder aus Angst, durch diese entmannt zu werden. Eine Wahnidee wird mit subjektiver Gewissenheit erlebt, sie kann nur schwer zu entkräften sein. (Ausschnitt aus "Saturn verschlingt eines seiner Kinder", Francisco de Goya, um 1821-1823)
Verschiedene Ausprägungen von Wahn
Außenstehende nehmen Wahnüberzeugungen teilweise als ausgefeilte und umfassende „Wahngebäude“ wahr, in die Betroffene ihr alltägliches Erleben einbeziehen und umdeuten (z. B. „das parkende Auto da draußen dient nur dazu, eine Abhöranlage zu tarnen“). Psychiater sprechen dann auch von systematisiertem Wahn. Manchmal beschränkt sich die Wahnsymptomatik aber auch auf ein einziges und scharf umgrenztes Gebiet („Frau X ist ein böser Schlangendämon“), und Außenstehende empfinden die Betroffenen von diesem einen Punkt abgesehen als durchaus realitätsbezogen.

Für Schizophrenien sind im Allgemeinen solche Wahninhalte typisch, die von anderen als den Betroffenen als besonders bizarr und unlogisch empfunden werden. Man spricht bei Schizophrenien auch von einem „Erklärungswahn“, also einer wahnhaften Überzeugung, welche andere, belastende Symptome der Schizophrenie (wie akustische Halluzinationen) für den Betroffenen erklärbar machen soll. Typisch und differentialdiagnostisch relevant ist der sogenannte „Zeiger der Schuld“, der beim Schizophrenen nach außen (mit ihm als Zentrum), beim Depressiven nach innen, d. h. zu sich selbst „zeigt“.

Wenn der Wahninhalt als mit der psychischen Grundstimmung der Betroffenen übereinstimmend erlebt wird, spricht man in der Psychiatrie von einem synthymen Wahn. Von parathymen Wahneinfällen wird dagegen gesprochen, wenn Psychiater die psychische Gestimmtheit der Betroffenen nicht als mit dem Wahninhalt übereinstimmend empfinden.

Bei einer anhaltenden wahnhaften Störung treten in der Regel Wahninhalte auf, die Außenstehende als in sich relativ schlüssig und nicht bizarr empfinden. Reale Ereignisse werden dabei in den Wahninhalt einbezogen. Eine anhaltende wahnhafte Störung gilt als chronisch und kaum behandelbar.

Komplexe, in sich geschlossene „Wahnsysteme“ nennt man auch Paranoia. In diesem Fall wird nicht von einer schizophrenen Psychose gesprochen, da bei den Betroffenen keine sonst für die Schizophrenie typischen Symptome (Ich-Störungen, formale Denkstörungen, Halluzinationen usw.) festgestellt werden. Als „Paranoiker“ werden Menschen bezeichnet, die Psychiater als geordnet, logisch und bis auf den Wahn psychisch völlig unauffällig wahrnehmen. Als typisch paranoisch gilt z. B. eine Überzeugung, dass andere Menschen sich gegen die betroffene Person verschwören, hinter dem Rücken über sie reden und Komplotte schmieden. Dies alles wird mit Argumenten ausgebaut, denen Psychiater einen logischen und realistischen Gehalt zusprechen.


Umgang mit Wahn
Der Umgang mit Wahn ist teilweise von beträchtlichen Ängsten geprägt, denn das Verhalten als „wahnsinnig“ empfundener Menschen erscheint häufig als unkalkulierbar.

Es ist für Außenstehende aussichtslos, einen Betroffenen von seiner wahnhaften Überzeugung abbringen zu wollen. Für den Erkrankten besteht eine „Wahngewissheit“, er braucht keine Beweise für seinen Wahn. Gegenbeweise werden unerschütterlich ignoriert oder in den Wahn eingefügt („die haben die Kamera, die mich ausspioniert, jetzt woandershin gebracht“). Es ist ja gerade das Kennzeichen des krankhaften Wahns, dass sich dieser vom Betroffenen nicht rational überprüfen lässt oder die subjektive Wahngewissheit stärker als alle gegenteiligen Belege wirkt.

Neuere Untersuchungen zeigen, dass das Herstellen eines Realitätsbezuges im Umgang mit Wahnkranken durchaus zu einer beginnenden Distanzierung vom wahnhaften Erleben beitragen kann. Insofern muss die Definition als „unerschütterliche Überzeugung“ neu gefasst werden.


Medizinische Behandlung
Eine Behandlung ist auf Grund der fehlenden Einsicht nicht immer einfach (Therapieresistenz). Gelegentlich kann ein Patient durch Angehörige oder den Arzt trotz Uneinsichtigkeit dennoch zur Behandlung motiviert werden.

Wenn eine Eigen- oder Fremdgefährdung besteht und keine Einwilligung zur Behandlung vorliegt, kann diese zwangsweise erfolgen. Die psychiatrische Behandlung ist je nach diagnostizierter zugrunde liegender Erkrankung (z. B. Schizophrenie, Depression, Manie) unterschiedlich. Von großer Wichtigkeit ist daher die genaue Abklärung der Diagnose mit Differenzialdiagnose.

Prinzipiell kommen in der Psychiatrie bei Wahn unterschiedlicher Art Neuroleptika auf Grund ihrer antipsychotischen Wirkung in Frage. Bei Erkrankungen wie Manie oder Depression erfolgt dies dann meist zusätzlich zur antimanischen oder antidepressiven Medikation. Mit Hilfe von Neuroleptika lässt sich oft eine rasche Besserung der Wahnsymptomatik erzielen. Bestimmte Wahnformen, wie z. B. Wahn im Rahmen einer anhaltenden wahnhaften Störung, können aber auch weitgehend therapieresistent sein.

Teilweise besteht auch eine so genannte doppelte Buchführung, d. h. der Patient hält am Wahn fest (und meint beispielsweise, er würde von außerirdischen Wesen verfolgt), hat aber gleichzeitig eine gewisse Krankheitseinsicht, begibt sich selbst in Behandlung und nimmt seine Medikamente regelmäßig.
Lg.Sinnesrausch

Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heißt, dass es Sinnlos ist.
http://www.youtube.com/watch?v=6BzYUvzOY6w

Benutzeravatar
kleshtrimania
Danke für die vielen Übersetzungen!
Danke für die vielen Übersetzungen!
Beiträge: 2536
Registriert: Di, 01. Sep 2009, 10:02

Fr, 11. Sep 2009, 10:05

Und ich hab mich schon gefragt warum ich die einzige bin die von Aliens verfolgt wird...

Benutzeravatar
sinnesrausch
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 558
Registriert: Mo, 24. Aug 2009, 18:16

Fr, 11. Sep 2009, 10:29

es ist anders wenn man persönlich gegenüber den einen meschen steht ganz klar .....da hast du vollkommen recht!
mimik und gestink sagt alles zu den person,hier ist es schwer über den einen und anderen was zu sagn.
Zuletzt geändert von sinnesrausch am Do, 05. Nov 2009, 9:51, insgesamt 1-mal geändert.
Lg.Sinnesrausch

Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heißt, dass es Sinnlos ist.
http://www.youtube.com/watch?v=6BzYUvzOY6w

Benutzeravatar
sinnesrausch
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 558
Registriert: Mo, 24. Aug 2009, 18:16

Fr, 11. Sep 2009, 10:34

leben und leben lassen.
Zuletzt geändert von sinnesrausch am Di, 29. Dez 2009, 12:23, insgesamt 1-mal geändert.
Lg.Sinnesrausch

Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heißt, dass es Sinnlos ist.
http://www.youtube.com/watch?v=6BzYUvzOY6w

Benutzeravatar
sinnesrausch
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 558
Registriert: Mo, 24. Aug 2009, 18:16

Fr, 11. Sep 2009, 10:47

leben und leben lassen.
Zuletzt geändert von sinnesrausch am Di, 29. Dez 2009, 12:23, insgesamt 1-mal geändert.
Lg.Sinnesrausch

Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heißt, dass es Sinnlos ist.
http://www.youtube.com/watch?v=6BzYUvzOY6w

katili
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 131
Registriert: Mo, 18. Mai 2009, 0:30

Fr, 11. Sep 2009, 11:23

sinnesrausch hat geschrieben:
daylight hat geschrieben:... ständig :shock: :shock: :shock:

paranoia oder wie sagt man sonst zu wahnvorstellungen ????

Teilweise besteht auch eine so genannte doppelte Buchführung, d. h. der Patient hält am Wahn fest (und meint beispielsweise, er würde von außerirdischen Wesen verfolgt), hat aber gleichzeitig eine gewisse Krankheitseinsicht, begibt sich selbst in Behandlung und nimmt seine Medikamente regelmäßig.
  • @sinnearausch,
    ich werde wahrnsinig,werde aber nicht von Aliens verfolgt :lol:
    das muss mann unterschreiben,wer liest den so viel misst,mir tun die augen weh!
"Wenn Du die Wahrheit sagst, kannst du vergessen. Wenn Du lügst, musst Du ein gutes Erinnerungsvermögen besitzen!"

Benutzeravatar
sinnesrausch
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 558
Registriert: Mo, 24. Aug 2009, 18:16

Fr, 11. Sep 2009, 13:45

katili hat geschrieben:
sinnesrausch hat geschrieben:
daylight hat geschrieben:... ständig :shock: :shock: :shock:

paranoia oder wie sagt man sonst zu wahnvorstellungen ????

Teilweise besteht auch eine so genannte doppelte Buchführung, d. h. der Patient hält am Wahn fest (und meint beispielsweise, er würde von außerirdischen Wesen verfolgt), hat aber gleichzeitig eine gewisse Krankheitseinsicht, begibt sich selbst in Behandlung und nimmt seine Medikamente regelmäßig.
  • @sinnearausch,
    ich werde wahrnsinig,werde aber nicht von Aliens verfolgt :lol:
    das muss mann unterschreiben,wer liest den so viel misst,mir tun die augen weh!

Augenschmerzen:
Augenschmerzen können eine lästige Begleiterscheinung von Überarbeitung und Schlafmangel sein.
In solchen Fällen kann akupressur die Augenschmerzen etwas lindern. :lol:
Lg.Sinnesrausch

Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heißt, dass es Sinnlos ist.
http://www.youtube.com/watch?v=6BzYUvzOY6w

katili
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 131
Registriert: Mo, 18. Mai 2009, 0:30

Fr, 11. Sep 2009, 19:36

@sinnesrausch,
kannst du mir bitte erklären was bedeutet akupresur,möchte nähmlich nicht dumm sterben!!! :wink:
"Wenn Du die Wahrheit sagst, kannst du vergessen. Wenn Du lügst, musst Du ein gutes Erinnerungsvermögen besitzen!"

Lejla_
Member
Beiträge: 7
Registriert: Di, 08. Sep 2009, 19:17

Sa, 12. Sep 2009, 11:27

Hej zusammen!
@kleshtrimania also zu deiner letzten Aussage;verlieben ist schon etwas übertrieben ausgedrückt,würde es eher so bezeichnen,dass er mir auf Anhieb sympathisch war und das kommt nicht so häufig vor!Was nützt die Vorstellung in Gedanken,das wir uns irgendwann mal wieder sehen..freunde meinten auch,hej lejla vergiss es,den triffst du nie wieder,die Möglichkeit ihn wieder zusehen ist 1:1000000....:shock:

nochmals zu madame kleshtrimania, er ist mir aufgefallen,ob ich ihm aufgefallen bin?weiß ich nicht,vermute es mal,weibliche intuition würd ich es nennen :lol:

Klm

Benutzeravatar
egnatia
Danke für die vielen Übersetzungen
Danke für die vielen Übersetzungen
Beiträge: 2912
Registriert: Fr, 15. Jul 2005, 12:58

Sa, 12. Sep 2009, 12:01

katili hat geschrieben:@sinnesrausch,
kannst du mir bitte erklären was bedeutet akupresur,möchte nähmlich nicht dumm sterben!!! :wink:
@ katili,

ich bin zwar nicht sinnesrausch :wink: :D, nun habe ich etwas zum lesen gefunden und zwar:

http://gesundheit.com/gc_detail_1_aheilw2_3.html
oder hier:
http://akupressurpunkte-liste.de

@ Lejla_,
bei uns sagt ein Spruch: "Rastësia është mbreti i botës" übersetzt ungefähr so: "der Zuffall ist der König der Welt", ob das stimmt...?

:D
Koha s'vjen pas teje, ti hiq pas kohese!
Naim Frasheri

katili
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 131
Registriert: Mo, 18. Mai 2009, 0:30

Sa, 12. Sep 2009, 13:30

egnatia hat geschrieben:
katili hat geschrieben:@sinnesrausch,
kannst du mir bitte erklären was bedeutet akupresur,möchte nähmlich nicht dumm sterben!!! :wink:
@ katili,

ich bin zwar nicht sinnesrausch :wink: :D, nun habe ich etwas zum lesen gefunden und zwar:

http://gesundheit.com/gc_detail_1_aheilw2_3.html
oder hier:
http://akupressurpunkte-liste.de


:D
  • Vielen Dank Egnatia,
    das war eine grosse hilfe,hab die ganze nacht vom akupressur geträumt,was könnte dies sein? :wink: :lol:
"Wenn Du die Wahrheit sagst, kannst du vergessen. Wenn Du lügst, musst Du ein gutes Erinnerungsvermögen besitzen!"

Benutzeravatar
egnatia
Danke für die vielen Übersetzungen
Danke für die vielen Übersetzungen
Beiträge: 2912
Registriert: Fr, 15. Jul 2005, 12:58

Sa, 12. Sep 2009, 13:47

Ich weiß es nicht, frag doch mal Onkel Doc... :lol:
Koha s'vjen pas teje, ti hiq pas kohese!
Naim Frasheri

katili
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 131
Registriert: Mo, 18. Mai 2009, 0:30

Sa, 12. Sep 2009, 14:14

egnatia hat geschrieben:Ich weiß es nicht, frag doch mal Onkel Doc... :lol:
  • @egnatia,
    meinst du etwa sinnesrausch? :roll:
"Wenn Du die Wahrheit sagst, kannst du vergessen. Wenn Du lügst, musst Du ein gutes Erinnerungsvermögen besitzen!"

Benutzeravatar
sinnesrausch
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 558
Registriert: Mo, 24. Aug 2009, 18:16

Sa, 12. Sep 2009, 15:31

katili hier hab ich was für dich gefunden :D :) 8)

Problem :lol:

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Problem (gr. πρόβλημα próblema „das, was [zur Lösung] vorgelegt wurde“) nennt man eine Aufgabe oder Streitfrage, deren Lösung mit Schwierigkeiten verbunden ist. Probleme stellen Hindernisse dar, die überwunden oder umgangen werden müssen, um von einer unbefriedigenden Ausgangssituation in eine befriedigendere Zielsituation zu gelangen. Probleme treten in diversen Ausprägungen in allen Lebensbereichen und Wissenschaften auf. Um ein Problem lösen zu können, kann es sinnvoll sein, es in einfachere Unteraufgaben zu zerteilen oder auf ein bereits gelöstes Problem zurückzuführen oder die Ausgangssituation auf ungewohnte Art und Weise zu betrachten.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Merkmale
1.1 Schwierigkeit
1.2 Lösbarkeit
1.3 Wohldefiniertheit
1.4 Zerlegbarkeit
1.5 Verwandtheit
1.6 Lösungsaufwand
1.7 Subjektivität
2 Spezielle Problembegriffe
3 Berühmte Probleme
4 Weblinks
5 Literatur



Merkmale [Bearbeiten]
Im täglichen Umgang mit Problemen haben zahlreiche Wissenschaften Merkmale herausgearbeitet, nach denen sich Probleme charakterisieren lassen. Einzelne Probleme lassen sich so zu Problemklassen zusammenfassen. Die gleichartige Ausprägung der Probleme einer Klasse legt nahe, dass sich Lösungsmethoden für diese Probleme gleichermaßen gut oder schlecht eignen.


Schwierigkeit [Bearbeiten]
Das vorherrschende Merkmal eines Problems ist seine Schwierigkeit, die von trivial (auf den ersten Blick lösbar) über einfach und schwierig bis hin zu unlösbar variieren kann. Die Schwierigkeit ist jedoch als Merkmal meist unpräzise und wenig hilfreich, denn ihre Wahrnehmung hängt vom jeweiligen Problemlöser und den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen ab. Durch Fehlschlüsse kann die Sicht auf die wahren Hintergründe vernebelt sein. Die Beurteilung der Schwierigkeit eines Problems ist in der Regel erst dann sinnvoll und akkurat, wenn die im Folgenden beschriebenen Merkmale ausführlich betrachtet wurden.


Lösbarkeit [Bearbeiten]
Nicht alle Probleme sind lösbar. Bei vielen Problemen geht die scheinbare Unlösbarkeit auf mangelnde Wohldefiniertheit zurück: Ausgangssituation, Hindernis und Zielsituation sind nicht ausreichend klar formuliert, um eine Lösung zu ermöglichen. Doch auch für sauber formulierte Probleme in Umfeldern mit klar vorgegebenen Regeln kann unter Umständen gezeigt werden, dass eine Aufgabe unlösbar ist. Arbeitsaufwand in die Lösung erwiesenermaßen unlösbarer Probleme zu stecken, das ist nicht sinnvoll. In diesem Fall kann eine Umgehungslösung (engl. workaround) des Problems helfen. Das angepeilte Ziel wird dann so abgeändert, dass sich das Problem gar nicht mehr stellt.

Die Unlösbarkeit eines Problems kann auch darauf zurückzuführen sein, dass versucht wird, mehrere widersprüchliche Ziele gleichzeitig zu erreichen. In diesem Fall liegt ein Interessenkonflikt vor, der möglicherweise durch einen Kompromiss beglichen werden kann. In technischen Zusammenhängen spricht man hierbei auch von Optimierung. Kompromisse können allerdings wiederum neue Probleme hervorrufen. Ist ein Kompromiss aufgrund des zugrundeliegenden Regelsystems unmöglich, so spricht man von Aporie.


Wohldefiniertheit [Bearbeiten]
Probleme, die übermäßig schwierig erscheinen, sind unter Umständen nur nicht wohldefiniert. Wohldefiniert ist ein Problem dann, wenn die Ausgangssituation nachvollziehbar beschrieben ist und das Erreichen des Ziels messbar nachgewiesen werden kann. Gegebenenfalls ist sogar die Lösungsmethode vorgegeben. Je klarer ein Problem beschrieben ist, desto einfacher gelingt für gewöhnlich seine Lösung. Denn in diesem Fall sind alle Informationen gegeben, die zur Lösung des Problems notwendig sind. Die Überführung eines Problems in den wohldefinierten Zustand kann allerdings schwierig oder sogar unmöglich sein.


Zerlegbarkeit [Bearbeiten]
Lässt sich ein Problem in mehrere Unterprobleme zerteilen, so nennt man es zerlegbar oder auch hierarchisch. Echte Unterprobleme sind leichter und mit weniger Arbeitsaufwand verbunden (divide et impera). Sie können eine kompaktere und greifbarere Beschreibung der Ausgangssituation bieten, die bereits aus sich heraus einen Lösungsweg nahelegt.

Stellt die Zerlegung selbst ein schwieriges Problem dar, lässt sich ein Problem überhaupt nicht unterteilen oder sind die entstehenden Unterprobleme bei jeder möglichen Zerlegung ebenso komplex wie das Ausgangsproblem, so nennt man das Problem nicht zerlegbar oder elementar. Eine spezielle Aussage über die Zerlegbarkeit trifft diese Unterscheidung:

Einsichtsprobleme sind nicht zerlegbare Probleme, denn sie benötigen nur einen einzigen, untrennbaren Umformungsschritt, der jedoch sehr schwer ist, weil er eine völlig neue Sicht der Dinge verlangt.
Transformationsprobleme hingegen lassen sich in eine ganze Reihe von Umformungsschritten zerlegen (Informatik), die richtig aufeinander abgestimmt werden wollen.

Verwandtheit [Bearbeiten]
Manche Probleme sind in ihrer Wesensart so eng verwandt, dass mit einem Problem gleichzeitig ein anderes Problem gelöst wird. In diesem Fall sind Ausgangs- und Zielsituation bei beiden Problemen gleich, wenn auch für gewöhnlich gänzlich anders formuliert. Eines der Probleme lässt sich jedoch in das jeweils andere Problem überführen; speziell die Komplexitätstheorie spricht hierbei davon, ein Problem auf ein anderes zu reduzieren. Auf diese Weise können ganze Problemklassen ausfindig gemacht werden, deren Probleme ungelöst sind. Man weiß jedoch, dass die Lösung eines Problems gleichzeitig alle anderen Probleme der jeweiligen Klasse lösen würde. Kann ein Problem nicht auf andere Probleme zurückgeführt werden, so bildet es eine Problemklasse für sich und erfordert möglicherweise eine gänzlich neue Einsicht.


Lösungsaufwand [Bearbeiten]
Unabhängig von der Schwierigkeit kann man Probleme nach dem Lösungsaufwand beurteilen: Der Lösungsweg eines Problems kann kurz und knapp sein, aber auch so aufwändig, dass das erreichbare Ziel die Mühe nicht lohnt. Extrem aufwändige Probleme können sogar unbegrenzt lange Lösungswege erfordern. So kann ein Problem zwar theoretisch lösbar sein, in der Praxis aber weiterhin als „unlösbar“ gelten.

Der benötigte Aufwand zur Lösung eines Problems hängt von seiner Komplexität und der Leistungsfähigkeit der Beteiligten ab. Unter den Begriff Leistung fallen hier unterschiedliche Faktoren - von der Intelligenz eines Menschen bis zur Rechenleistung eines Computers. Auch unterschiedliche Ausgangssituationen beeinflussen den Aufwand von Lösungswegen, da die Verfügbarkeit von Rohstoffen und Werkzeugen (Ressourcen) oder einfach anderem Wissen variieren wird.


Subjektivität [Bearbeiten]
Besonders Probleme des Alltags unterliegen der Subjektivität der beteiligten Personen. Abweichende Zielvorstellungen bedingen, dass Schwierigkeit und Aufwändigkeit von Problemen unterschiedlich beurteilt werden. Bestimmte Probleme sind für Beteiligte unlösbar, für Außenstehende jedoch zu bewältigen oder sogar einfach: So ist das Feststellen des eigenen Todeszeitpunkts unmöglich. Mitunter erzeugt der Wechsel des eigenen Standpunkts ein besseres Verständnis für das Problem, etwa wenn Emotionen beteiligt sind und das Problem erst durch Einfühlungsvermögen überhaupt erfasst werden kann.


Spezielle Problembegriffe [Bearbeiten]
Einige Wissenschaften haben spezielle Problembegriffe entwickelt, um Probleme greifbarer und formalen Lösungsversuchen und quantitativen Messungen zugänglich zu machen. Technik und Wirtschaftswissenschaft fassen Probleme als Schwierigkeiten auf, einen bestehenden Ist-Zustand in einen gewünschten Soll-Zustand überzuführen. Bei der Überführung muss eine Barriere mit Hilfe eines Lösungsverfahrens überwunden werden. Probleme unterscheiden sich hierin von Aufgaben, bei denen zwar auch eine Barriere besteht, der Lösungsweg aber von Anfang an bekannt ist. Die Technik interessiert sich besonders für strukturierte Vorgehensweisen beim Problemlösen, da diese schnellere Erfolge versprechen als blindes Herumprobieren. Die Wirtschaftswissenschaft hingegen interessiert sich dafür, wie der zur Lösung benötigte Aufwand in Form finanzieller Werte abgeschätzt und beurteilt werden kann.

Die Komplexitätstheorie der Theoretischen Informatik baut auf einen mathematisch verankerten Problembegriff. Die Grundlage sind hier Entscheidungsprobleme, bei denen die Aufgabe stets gleich lautet: Entscheide, ob diese Eingabe akzeptiert wird oder nicht. Ein Problem ist damit grundsätzlich dasselbe wie eine formale Sprache, bei der die Frage lautet: Entscheide, ob dieses Wort zu dieser Sprache gehört oder nicht. Die Vorteile dieses hochgradig strukturierten Problembegriffs sind, dass er für Menschen und Maschinen gleichermaßen verständlich ist, die Korrektheit eines Lösungswegs beweisbar ist und die Anzahl der zur Lösung eines Problems benötigten Schritte – seine Komplexität – rechnerisch bestimmt werden kann. Entscheidungsprobleme sind nur scheinbar zu einfach, um komplexe Fragestellungen damit zu untersuchen; tatsächlich lassen sie sich zu natürlicheren Optimierungsproblemen oder Suchproblemen umformulieren.

Die Komplexitätstheorie nimmt eine weitere wichtige Trennung vor, indem sie Probleme von Probleminstanzen unterscheidet. Instanzen sind Spezialfälle eines verallgemeinerten Problems und geben beispielsweise konkrete Zahlen oder Wörter vor, wo das allgemeine Problem von beliebig besetzbaren Variablen oder Zeichenketten spricht. Ziel ist es stets, den allgemeinen Fall zu lösen, Probleminstanzen dienen nur der Ideenentwicklung und händischen Überprüfung von Versuchen.


Berühmte Probleme [Bearbeiten]
Einige Probleme haben die Menschen über sehr lange Zeit beschäftigt oder hatten große Auswirkungen, weil während ihrer Untersuchung bahnbrechende neue Erkenntnisse zu Tage gefördert wurden. Die folgende Auswahl stellt nur einige wenige mathematische und damit stark vorstrukturierte Probleme dar. Tatsächlich darf jedoch hinter jedem größeren technischen, wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Durchbruch die Lösung eines Problems vermutet werden.

Quadratur des Kreises. Das geometrische Problem, aus einem Kreis ein flächengleiches Quadrat herzustellen, beschäftigte die Menschheit seit der Antike. „Gelöst“ wurde das Problem 1882 von Ferdinand von Lindemann, der bewies, dass eine präzise Lösung unmöglich ist.
Königsberger Brückenproblem. Ziel dieses topologischen Problems war es, einen Rundweg über die sieben Brücken der Stadt Königsberg zu finden. 1736 zeigte Leonhard Euler, dass ein solcher Rundweg nicht existiert, das Problem also nicht lösbar ist. Die Untersuchung des allgemeineren Eulerkreisproblems hatte jedoch nachhaltige Auswirkungen auf die Komplexitätstheorie.
Hamiltonkreisproblem. Bei diesem Problem der Graphentheorie soll ein Weg durch einen Graphen gefunden werden, der alle Knoten enthält. Obwohl das Problem scheinbar identisch ist mit dem Königsberger Brückenproblem, stellte es sich überraschenderweise als sehr viel komplexer heraus. Es ist verwandt mit dem Problem des Handlungsreisenden, das in zahllosen Variationen in allen möglichen Anwendungsfällen auftritt und führte zu einer großen Vielfalt von Optimierungsverfahren.
Erfüllbarkeitsproblem der Aussagenlogik. Dieses Problem, bei dem die Erfüllbarkeit einer aussagenlogischen Formel bewiesen werden soll, führte 1971 mit dem Satz von Cook zum Begriff der NP-Vollständigkeit. Die NP-vollständigen Probleme bilden eine Klasse schwieriger Probleme der Informatik, die alle eng miteinander verwandt sind; könnte man eines dieser Probleme effizient lösen, wären damit gleichzeitig alle anderen NP-vollständigen Probleme effizient gelöst.
Ziegenproblem. Bei diesem Wahrscheinlichkeitsproblem ging es darum, dem Spieler einer Spielshow einen Rat bei der Wahl zwischen drei Türen zu geben, hinter denen ein Preis und zwei Trostpreise (Ziegen) auf ihn warteten. Als die bereits 1889 gelieferte, verblüffende und dem gesunden Menschenverstand zuwider laufende Lösung 1990 in einer Zeitung von Marilyn vos Savant, der „intelligentesten Frau der Welt“, beschrieben wurde, zerstritten sich Mathematiker weltweit über den Begriff der bedingten Wahrscheinlichkeit.
Unlösbare Probleme treten gehäuft bei Fragen der Erkenntnistheorie und der Logik auf, wenn sich zwei gleichermaßen wahre Grundsätze in Form der Aporie oder des Paradoxon (bzw. der Antinomie in der Logik) widersprechen. Bekannte Beispiele für diese ausweglosen Denkaufgaben sind der Satz „Dieser Satz ist falsch“ und die logische Schlussfolgerung „Gott kann nicht allmächtig sein, weil er keinen Stein erschaffen kann, den er selbst nicht heben kann“.
Lg.Sinnesrausch

Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heißt, dass es Sinnlos ist.
http://www.youtube.com/watch?v=6BzYUvzOY6w

Estra
Danke für die vielen Übersetzungen
Danke für die vielen Übersetzungen
Beiträge: 4413
Registriert: Di, 22. Mär 2005, 21:27

Sa, 12. Sep 2009, 21:38

Wenn du in der Schweiz wohnst, den Traummann auf dem Flughafen in Prishtina gesehen hast und er auch wie du in der Schweiz wohnt, ist die Wahrscheinlichkeit nicht sooo klein dass du ihn wieder siehst. Entweder ins Rinora gehen und da mal schauen oder so, smile-
Ich zB. war im vor zwei Jahren KH mit einem albabnischen Mädchen im Zimmer. Jetzt hab ich ihre Mutter in einer REHA Klinik getroffen und wir beide waren da um jemanden zu besuchen-

katili
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 131
Registriert: Mo, 18. Mai 2009, 0:30

Sa, 12. Sep 2009, 21:41

sinnesrausch hat geschrieben:katili hier hab ich was für dich gefunden :D :) 8)

Problem :lol:

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Problem (gr. πρόβλημα próblema „das, was [zur Lösung] vorgelegt wurde“) nennt man eine Aufgabe oder Streitfrage, deren Lösung mit Schwierigkeiten verbunden ist. Probleme stellen Hindernisse dar, die überwunden oder umgangen werden müssen, um von einer unbefriedigenden Ausgangssituation in eine befriedigendere Zielsituation zu gelangen. Probleme treten in diversen Ausprägungen in allen Lebensbereichen und Wissenschaften auf. Um ein Problem lösen zu können, kann es sinnvoll sein, es in einfachere Unteraufgaben zu zerteilen oder auf ein bereits gelöstes Problem zurückzuführen oder die Ausgangssituation auf ungewohnte Art und Weise zu betrachten.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Merkmale
1.1 Schwierigkeit
1.2 Lösbarkeit
1.3 Wohldefiniertheit
1.4 Zerlegbarkeit
1.5 Verwandtheit
1.6 Lösungsaufwand
1.7 Subjektivität
2 Spezielle Problembegriffe
3 Berühmte Probleme
4 Weblinks
5 Literatur



Merkmale [Bearbeiten]
Im täglichen Umgang mit Problemen haben zahlreiche Wissenschaften Merkmale herausgearbeitet, nach denen sich Probleme charakterisieren lassen. Einzelne Probleme lassen sich so zu Problemklassen zusammenfassen. Die gleichartige Ausprägung der Probleme einer Klasse legt nahe, dass sich Lösungsmethoden für diese Probleme gleichermaßen gut oder schlecht eignen.


Schwierigkeit [Bearbeiten]
Das vorherrschende Merkmal eines Problems ist seine Schwierigkeit, die von trivial (auf den ersten Blick lösbar) über einfach und schwierig bis hin zu unlösbar variieren kann. Die Schwierigkeit ist jedoch als Merkmal meist unpräzise und wenig hilfreich, denn ihre Wahrnehmung hängt vom jeweiligen Problemlöser und den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen ab. Durch Fehlschlüsse kann die Sicht auf die wahren Hintergründe vernebelt sein. Die Beurteilung der Schwierigkeit eines Problems ist in der Regel erst dann sinnvoll und akkurat, wenn die im Folgenden beschriebenen Merkmale ausführlich betrachtet wurden.


Lösbarkeit [Bearbeiten]
Nicht alle Probleme sind lösbar. Bei vielen Problemen geht die scheinbare Unlösbarkeit auf mangelnde Wohldefiniertheit zurück: Ausgangssituation, Hindernis und Zielsituation sind nicht ausreichend klar formuliert, um eine Lösung zu ermöglichen. Doch auch für sauber formulierte Probleme in Umfeldern mit klar vorgegebenen Regeln kann unter Umständen gezeigt werden, dass eine Aufgabe unlösbar ist. Arbeitsaufwand in die Lösung erwiesenermaßen unlösbarer Probleme zu stecken, das ist nicht sinnvoll. In diesem Fall kann eine Umgehungslösung (engl. workaround) des Problems helfen. Das angepeilte Ziel wird dann so abgeändert, dass sich das Problem gar nicht mehr stellt.

Die Unlösbarkeit eines Problems kann auch darauf zurückzuführen sein, dass versucht wird, mehrere widersprüchliche Ziele gleichzeitig zu erreichen. In diesem Fall liegt ein Interessenkonflikt vor, der möglicherweise durch einen Kompromiss beglichen werden kann. In technischen Zusammenhängen spricht man hierbei auch von Optimierung. Kompromisse können allerdings wiederum neue Probleme hervorrufen. Ist ein Kompromiss aufgrund des zugrundeliegenden Regelsystems unmöglich, so spricht man von Aporie.


Wohldefiniertheit [Bearbeiten]
Probleme, die übermäßig schwierig erscheinen, sind unter Umständen nur nicht wohldefiniert. Wohldefiniert ist ein Problem dann, wenn die Ausgangssituation nachvollziehbar beschrieben ist und das Erreichen des Ziels messbar nachgewiesen werden kann. Gegebenenfalls ist sogar die Lösungsmethode vorgegeben. Je klarer ein Problem beschrieben ist, desto einfacher gelingt für gewöhnlich seine Lösung. Denn in diesem Fall sind alle Informationen gegeben, die zur Lösung des Problems notwendig sind. Die Überführung eines Problems in den wohldefinierten Zustand kann allerdings schwierig oder sogar unmöglich sein.


Zerlegbarkeit [Bearbeiten]
Lässt sich ein Problem in mehrere Unterprobleme zerteilen, so nennt man es zerlegbar oder auch hierarchisch. Echte Unterprobleme sind leichter und mit weniger Arbeitsaufwand verbunden (divide et impera). Sie können eine kompaktere und greifbarere Beschreibung der Ausgangssituation bieten, die bereits aus sich heraus einen Lösungsweg nahelegt.

Stellt die Zerlegung selbst ein schwieriges Problem dar, lässt sich ein Problem überhaupt nicht unterteilen oder sind die entstehenden Unterprobleme bei jeder möglichen Zerlegung ebenso komplex wie das Ausgangsproblem, so nennt man das Problem nicht zerlegbar oder elementar. Eine spezielle Aussage über die Zerlegbarkeit trifft diese Unterscheidung:

Einsichtsprobleme sind nicht zerlegbare Probleme, denn sie benötigen nur einen einzigen, untrennbaren Umformungsschritt, der jedoch sehr schwer ist, weil er eine völlig neue Sicht der Dinge verlangt.
Transformationsprobleme hingegen lassen sich in eine ganze Reihe von Umformungsschritten zerlegen (Informatik), die richtig aufeinander abgestimmt werden wollen.

Verwandtheit [Bearbeiten]
Manche Probleme sind in ihrer Wesensart so eng verwandt, dass mit einem Problem gleichzeitig ein anderes Problem gelöst wird. In diesem Fall sind Ausgangs- und Zielsituation bei beiden Problemen gleich, wenn auch für gewöhnlich gänzlich anders formuliert. Eines der Probleme lässt sich jedoch in das jeweils andere Problem überführen; speziell die Komplexitätstheorie spricht hierbei davon, ein Problem auf ein anderes zu reduzieren. Auf diese Weise können ganze Problemklassen ausfindig gemacht werden, deren Probleme ungelöst sind. Man weiß jedoch, dass die Lösung eines Problems gleichzeitig alle anderen Probleme der jeweiligen Klasse lösen würde. Kann ein Problem nicht auf andere Probleme zurückgeführt werden, so bildet es eine Problemklasse für sich und erfordert möglicherweise eine gänzlich neue Einsicht.


Lösungsaufwand [Bearbeiten]
Unabhängig von der Schwierigkeit kann man Probleme nach dem Lösungsaufwand beurteilen: Der Lösungsweg eines Problems kann kurz und knapp sein, aber auch so aufwändig, dass das erreichbare Ziel die Mühe nicht lohnt. Extrem aufwändige Probleme können sogar unbegrenzt lange Lösungswege erfordern. So kann ein Problem zwar theoretisch lösbar sein, in der Praxis aber weiterhin als „unlösbar“ gelten.

Der benötigte Aufwand zur Lösung eines Problems hängt von seiner Komplexität und der Leistungsfähigkeit der Beteiligten ab. Unter den Begriff Leistung fallen hier unterschiedliche Faktoren - von der Intelligenz eines Menschen bis zur Rechenleistung eines Computers. Auch unterschiedliche Ausgangssituationen beeinflussen den Aufwand von Lösungswegen, da die Verfügbarkeit von Rohstoffen und Werkzeugen (Ressourcen) oder einfach anderem Wissen variieren wird.


Subjektivität [Bearbeiten]
Besonders Probleme des Alltags unterliegen der Subjektivität der beteiligten Personen. Abweichende Zielvorstellungen bedingen, dass Schwierigkeit und Aufwändigkeit von Problemen unterschiedlich beurteilt werden. Bestimmte Probleme sind für Beteiligte unlösbar, für Außenstehende jedoch zu bewältigen oder sogar einfach: So ist das Feststellen des eigenen Todeszeitpunkts unmöglich. Mitunter erzeugt der Wechsel des eigenen Standpunkts ein besseres Verständnis für das Problem, etwa wenn Emotionen beteiligt sind und das Problem erst durch Einfühlungsvermögen überhaupt erfasst werden kann.


Spezielle Problembegriffe [Bearbeiten]
Einige Wissenschaften haben spezielle Problembegriffe entwickelt, um Probleme greifbarer und formalen Lösungsversuchen und quantitativen Messungen zugänglich zu machen. Technik und Wirtschaftswissenschaft fassen Probleme als Schwierigkeiten auf, einen bestehenden Ist-Zustand in einen gewünschten Soll-Zustand überzuführen. Bei der Überführung muss eine Barriere mit Hilfe eines Lösungsverfahrens überwunden werden. Probleme unterscheiden sich hierin von Aufgaben, bei denen zwar auch eine Barriere besteht, der Lösungsweg aber von Anfang an bekannt ist. Die Technik interessiert sich besonders für strukturierte Vorgehensweisen beim Problemlösen, da diese schnellere Erfolge versprechen als blindes Herumprobieren. Die Wirtschaftswissenschaft hingegen interessiert sich dafür, wie der zur Lösung benötigte Aufwand in Form finanzieller Werte abgeschätzt und beurteilt werden kann.

Die Komplexitätstheorie der Theoretischen Informatik baut auf einen mathematisch verankerten Problembegriff. Die Grundlage sind hier Entscheidungsprobleme, bei denen die Aufgabe stets gleich lautet: Entscheide, ob diese Eingabe akzeptiert wird oder nicht. Ein Problem ist damit grundsätzlich dasselbe wie eine formale Sprache, bei der die Frage lautet: Entscheide, ob dieses Wort zu dieser Sprache gehört oder nicht. Die Vorteile dieses hochgradig strukturierten Problembegriffs sind, dass er für Menschen und Maschinen gleichermaßen verständlich ist, die Korrektheit eines Lösungswegs beweisbar ist und die Anzahl der zur Lösung eines Problems benötigten Schritte – seine Komplexität – rechnerisch bestimmt werden kann. Entscheidungsprobleme sind nur scheinbar zu einfach, um komplexe Fragestellungen damit zu untersuchen; tatsächlich lassen sie sich zu natürlicheren Optimierungsproblemen oder Suchproblemen umformulieren.

Die Komplexitätstheorie nimmt eine weitere wichtige Trennung vor, indem sie Probleme von Probleminstanzen unterscheidet. Instanzen sind Spezialfälle eines verallgemeinerten Problems und geben beispielsweise konkrete Zahlen oder Wörter vor, wo das allgemeine Problem von beliebig besetzbaren Variablen oder Zeichenketten spricht. Ziel ist es stets, den allgemeinen Fall zu lösen, Probleminstanzen dienen nur der Ideenentwicklung und händischen Überprüfung von Versuchen.


Berühmte Probleme [Bearbeiten]
Einige Probleme haben die Menschen über sehr lange Zeit beschäftigt oder hatten große Auswirkungen, weil während ihrer Untersuchung bahnbrechende neue Erkenntnisse zu Tage gefördert wurden. Die folgende Auswahl stellt nur einige wenige mathematische und damit stark vorstrukturierte Probleme dar. Tatsächlich darf jedoch hinter jedem größeren technischen, wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Durchbruch die Lösung eines Problems vermutet werden.

Quadratur des Kreises. Das geometrische Problem, aus einem Kreis ein flächengleiches Quadrat herzustellen, beschäftigte die Menschheit seit der Antike. „Gelöst“ wurde das Problem 1882 von Ferdinand von Lindemann, der bewies, dass eine präzise Lösung unmöglich ist.
Königsberger Brückenproblem. Ziel dieses topologischen Problems war es, einen Rundweg über die sieben Brücken der Stadt Königsberg zu finden. 1736 zeigte Leonhard Euler, dass ein solcher Rundweg nicht existiert, das Problem also nicht lösbar ist. Die Untersuchung des allgemeineren Eulerkreisproblems hatte jedoch nachhaltige Auswirkungen auf die Komplexitätstheorie.
Hamiltonkreisproblem. Bei diesem Problem der Graphentheorie soll ein Weg durch einen Graphen gefunden werden, der alle Knoten enthält. Obwohl das Problem scheinbar identisch ist mit dem Königsberger Brückenproblem, stellte es sich überraschenderweise als sehr viel komplexer heraus. Es ist verwandt mit dem Problem des Handlungsreisenden, das in zahllosen Variationen in allen möglichen Anwendungsfällen auftritt und führte zu einer großen Vielfalt von Optimierungsverfahren.
Erfüllbarkeitsproblem der Aussagenlogik. Dieses Problem, bei dem die Erfüllbarkeit einer aussagenlogischen Formel bewiesen werden soll, führte 1971 mit dem Satz von Cook zum Begriff der NP-Vollständigkeit. Die NP-vollständigen Probleme bilden eine Klasse schwieriger Probleme der Informatik, die alle eng miteinander verwandt sind; könnte man eines dieser Probleme effizient lösen, wären damit gleichzeitig alle anderen NP-vollständigen Probleme effizient gelöst.
Ziegenproblem. Bei diesem Wahrscheinlichkeitsproblem ging es darum, dem Spieler einer Spielshow einen Rat bei der Wahl zwischen drei Türen zu geben, hinter denen ein Preis und zwei Trostpreise (Ziegen) auf ihn warteten. Als die bereits 1889 gelieferte, verblüffende und dem gesunden Menschenverstand zuwider laufende Lösung 1990 in einer Zeitung von Marilyn vos Savant, der „intelligentesten Frau der Welt“, beschrieben wurde, zerstritten sich Mathematiker weltweit über den Begriff der bedingten Wahrscheinlichkeit.
Unlösbare Probleme treten gehäuft bei Fragen der Erkenntnistheorie und der Logik auf, wenn sich zwei gleichermaßen wahre Grundsätze in Form der Aporie oder des Paradoxon (bzw. der Antinomie in der Logik) widersprechen. Bekannte Beispiele für diese ausweglosen Denkaufgaben sind der Satz „Dieser Satz ist falsch“ und die logische Schlussfolgerung „Gott kann nicht allmächtig sein, weil er keinen Stein erschaffen kann, den er selbst nicht heben kann“.
  • Danke,
    nur so kann ich unterschreiben! :D
"Wenn Du die Wahrheit sagst, kannst du vergessen. Wenn Du lügst, musst Du ein gutes Erinnerungsvermögen besitzen!"

kassandra30
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 189
Registriert: Mo, 10. Dez 2007, 13:27

So, 13. Sep 2009, 10:37

Beim mir war es noch unheimlicher. Ca 2 Jahre bevor ich mein jetzigen Mann getroffen habe , habe ich öfters von ihm geträumt. Und als ich ihm traf hatte ich ihm nicht gleich erkann , erst später, er kam mir vertraut vor.
Oh ja ich glaube sehr an Schicksal. Leide ich jetzt auch unter Wahn :lol:
L.G

Zurück zu „Liebe & Kontakte“