Clotaire hat geschrieben:Schwach ist wohl viel eher das.
jeki hat geschrieben:Wenn man Troja findet, könnten wir diese frage sicher beantworten.
Troja wurde, wie bereits gesagt, gefunden. Also klär uns doch mal auf.
also, die biene fliegt auf die Blume..dan sticht es die Blume...und schon ist die Blume schwanger...und dannach kommen ganz viele Bienen raus..
ich hatte die andere Stadt im kopf, weis nicht wo ich mit dem Kopf war
also mach mich nicht von der seite dumm an ....
Dir reicht es wohl nicht wenn ich schreibe "schwache leistung"....also musst du erst gar nicht doppelt drauf hauen..denn ich hab kein Problem damit wenn ich einen denkfehler mach...
du kannst ja weiter darauf achten und versuchen daraus zu profilieren...
Ich hab ein Problem wenn hier Thesen so selbstgefällig dargestellt werden dass man allen anderen kein Raum giebt zum hinterfragen......vorallem wenn es um Homers Geschichten geht.
möchte hier noch 2 denkanstösse mitgeben:
"Diese im Zeitalter der europäischen Nationalstaaten wurzelnden Gedanken, in denen man nicht im geringsten daran zweifelte,
dass „Völker“, „Nationen“ und „Kulturen“ feste und konstante Größen sind, die sich genau beschreiben und abgrenzen lassen"
"Öffnet man nicht bereits den Studenten die Augen für die transdisziplinären Dimensionen der Fragestellungen, lässt sich dies später nur schwer korrigieren. Dass der renommierte Kieler Althistoriker Josef Wiesehöfer unlängst einen engagierten Appell an die Fachwelt richten musste,
sich doch stärker universalhistorischen Betrachtungsweisen zu öffnen, spricht Bände"
Und am besten ist die Aussage, dass nichts, aus dem nichts antstand...
aus:
http://www.welt.de/kultur/article160668 ... eil_2.html