Sa, 22. Dez 2007, 12:33
Kultur definiere ich so:
Die Eigenschaften eines Volkes und das was ein Volk von einem anderen Volk unterscheidet. Sei es Musik, Kunst,Mentalität , jedes Volk hat da seine Unterschiede.
Feiern, Volksmusik,Musik,Politik(zum teil) ,Literatur, Geschichte, Traditionen, Gemälden, Baustil, Architektur, Aberglaube, Essen und Trinken, Verhalten, Justiz, Religion(teilweise), Ehe, Beziehung, Erziehung, Gästeempfang, Hochzeit, Wohnart,
Regeln.
Wenn du genaueres über die Albanische Kultur wissen willst dann kannst du mich oder einige anderen befragen , wir erzählen vieles gerne.
Und nun zum Literarischen Kultur:
Also jedes Land bzw. jedes Volk hat in der Literatur ein anderen Geschmack und Stil. Aber es unterscheidet sich natürlich auch , wie der Mensch ist. Es haben ja nicht alle Albaner z.B. den gleichen literarischen Geschmack. Aber es gab mal Forschungen, das zb. in Russland die Menschen eher anderen Stil haben als die Europäer und im Finnland liest man zB. sehr selten Liebesromane, eher so Horror und die Deutschen lesen sehr viel an Liebesromane und Sachbücher. Die Gedichtbücher sind nicht so sehr hier in Deutschland beliebt, im Kosovo aber sehr.
Viele Länder haben eine ganz andere Beschreibungsstil und wortgewandheit. In Deutschland habe ich das Gefühl, wenn ich ein Buch lese, dann ist möglichst wenig an Drama und Gefühlen zu erkennen. Ich weiss nicht warum aber irgendwie fällt mir das öfters auf.
Aber die Altdeutsche Literatur ist da ganz anders, Goethe,Heinrich Heine haben in ihren Texten viel besser und kunstvoller die Gefühle und bestimmte Dinge geschrieben. Natürlich hängt alles vom Autor ab, aber auch andere Faktoren wie Volkskultur ist da sehr entscheident.
Viele Autoren bringen die Volkskultur in ihren literarischen Werken mit ein.