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DISKRIMINIERUNG und FREMDENHASS in A,CH und D

Verfasst: Di, 22. Jan 2008, 0:57
von Kanuni_jem
Österreich;Graz

Bei einer Wahlrede der "Freiheitlichen Partei Österreichs" (FPÖ) am 13.Jänner in Graz machte eine
Politikerin auf sich aufmerksam
als sie den Islam offen angriff indem sie den Propheten des Islam
(Mohammed) als Kinderschänder abstempelte und obendrein noch behauptete dass er den koran in
epileptischen Anfällen geschrieben habe.
Diese Meinung teilen immerhin 18 Prozent der Österreicher,und es ist nicht das erste mal
dass diese Partei mit Intoleranz von sich Reden machte.
Mit Slogans wie Daham statt Islam (Daheim statt Islam)
hatte sie schon in früherer Zeit heftige Disskusionen ausgelöst.

Meine Frage an euch wäre wie es bei den Politikern und Bürgern
ind Deutschland und der Schweiz aussieht?

Fühlt ihr euch manchmal disskriminiert oder unwillkommen?
Wenn Ja:wie geht ihr damit um,habt ihr es akzepiert und
lebt damit oder kämpft ihr dagegen an und versucht es
zu ändern?Mich würde interessieren ob es vor allem
in der Schweiz wo sehr viele Albaner leben derartige Attacken
gegen die Ausländer gibt und ob die Schweizerbürger
diese Meinung mehrheitlich teilen oder sich von ihr distanzieren?

Re: DISKRIMINIERUNG und FREMDENHASS in A,CH und D

Verfasst: Do, 24. Jan 2008, 14:13
von Melanie31
Die politikerin :Susane oder so endlich heist.
Sie ist für mich kein politikerin sondern nute die gehört in puff,aber dort werd die auch kein klienten haben weil sie so [Schimpfwörter werden hier nicht geduldet] aussiehet wie ein kuh aus dem :-) sieht sie aus.und so strapaziert ist,

Ich habe mal was mit bekommen das war so vor ca 10 tagen in graz.
die östereiche sind immer scheiße daher kamm auch hitler.und wen ich mal als transit fahre habe immer probleme mit dennen.bzw die mit mir.
spricht unöfligkeit.Habe mal gesagt die östereich gehört auch mir wie dir gehe davon aus die erde gehört uns menschen.

Aber nehme sie bitte nicht so ernst was die alte sagt.sie ist krank.
sie provoziert anschläge in östereich sie macht an ganzen islamischen welt damit sie gefährdet duzende leben zb west bahnhoff in wien oder wo anderes,oder in frankfurt.

Nur weil sie [Schimpfwörter werden hier nicht geduldet] labert gehen menschen leben zu tode.das kommt noch die moslims vergessen es nicht.Ich kann nur mich wenig erinern an die schwedische ausministerin ANA Lind sie ist auch wegen so unveantwortliches getötet worden in ein marktkauf also-selber schuld.

mir ist egal mich betrifft ihre rede überhaupt gar nicht aber kinder schänder sind eher die östereicher natürlich die die susannes reden untertützen das haben ja wohl bewiesen mit diese beklopte PRIKOLO der die Natascha Kamposch über 8 Jahre vergewaltigt hat.der war nicht der prof muhamed sonder ein architekt prikolo.


Ist mein persönliche meinung

Verfasst: Do, 24. Jan 2008, 15:00
von veronika
Meiner Meinung war diese Aktion nach eine billige Provokation, um mehr Stimmen zu bekommen. Gottseidank ist ihre Rechnung aber nicht aufgegangen. Ihr wurde in den Medien viel Aufmerksamkeit zuteil (zu viel für meinen Geschmack) und zahlreiche Politiker haben sich von ihren Aussagen klar distanziert. Auch die österreichischen Muslime haben Ruhe und somit ihre Würde bewahrt.
Bei der Wahl wurden sie aber mit 11% vierter nach den Grünen und der KPÖ. Manche Beobachter meinen, dass ihre Hetz-Aussagen ihrem Ergebnis sogar eher geschadet hätte.

Und Melanie, dass du in einem Thread über Rassismus einen Anlass siehst, um deinerseits rassistisch über die Österreicher herzuziehen, spricht nicht für dich.
(Davon abgesehen: das Mädchen hieß Kampusch und ihr Entführer Priklopil)

Re: DISKRIMINIERUNG und FREMDENHASS in A,CH und D

Verfasst: Do, 24. Jan 2008, 17:12
von Visarja
Kanuni_jem hat geschrieben:Österreich;Graz

Bei einer Wahlrede der "Freiheitlichen Partei Österreichs" (FPÖ) am 13.Jänner in Graz machte eine
Politikerin auf sich aufmerksam
als sie den Islam offen angriff indem sie den Propheten des Islam
(Mohammed) als Kinderschänder abstempelte und obendrein noch behauptete dass er den koran in
epileptischen Anfällen geschrieben habe.
Diese Meinung teilen immerhin 18 Prozent der Österreicher,und es ist nicht das erste mal
dass diese Partei mit Intoleranz von sich Reden machte.
Mit Slogans wie Daham statt Islam (Daheim statt Islam)
hatte sie schon in früherer Zeit heftige Disskusionen ausgelöst.

Meine Frage an euch wäre wie es bei den Politikern und Bürgern
ind Deutschland und der Schweiz aussieht?

Fühlt ihr euch manchmal disskriminiert oder unwillkommen?
Wenn Ja:wie geht ihr damit um,habt ihr es akzepiert und
lebt damit oder kämpft ihr dagegen an und versucht es
zu ändern?Mich würde interessieren ob es vor allem
in der Schweiz wo sehr viele Albaner leben derartige Attacken
gegen die Ausländer gibt und ob die Schweizerbürger
diese Meinung mehrheitlich teilen oder sich von ihr distanzieren?

:shock: :shock: :shock: ich bin geschockt, sie hat sich getraut öffentlich den Islam und vor allem unseren Propheten (Mohammed) so derbe zu kritisieren???? Hallo was läuft denn bei euch in Österreich ab, es ist sehr menschenverachtend und geht in die tiefe Persönlichkeit vieler Glaubensschwester und Glaubensbrüder auf der ganzen Welt. Für so eine Äußerung sollte sie von der Position einer Politikerin entfernt werden.


Diskriminierung gibt es überall auf der Welt allerdings unterscheidet sie sich in direkter, indirekter offener oder verdeckter Ungleichbehandlung. Ich bin in meiner Stadt politisch angegiert und wir versuchen so weit es geht Gleichbehandlung von Menschen, Kulturen usw. zu erwirken. Aber man kann letztendlich Niemanden in seinem eigenen individuellen Denken beschränken, man kann aber viele Dinge zur Verständigung erläutern und gewisse positive Einflüsse einwirken lassen.

Auf ganz Deutschland bezogen, ist allerdings festzustellen, das die Diskriminierung vor allem gegenüber Immigranten bezogen auf die Bundesländer variieren, so ist beispielsweise eine starke Diskriminierung in Bayern ehr spürbar als vergleichsweise in anderen Bundesländern Deutschland. Ich denke es hängt sehr stark davon ab, wo die Menschenmasse von Deutschen und Ausländern überwiegt.


Religiöse Gemeinschaften, die sich erst im 20. Jahrhundert gebildet oder in Deutschland etabliert haben, sind zwar legal, gelten aber nicht als legitim, d. h. sie erscheinen dem gesellschaftlich herrschenden Wertesystem als inakzeptabel. Aber davon lassen sich viele Muslime nicht in die irre führen, sondern leben als eine stark vor allem vertreten durch türkische Immigranten zusammen und bauen immer mehr Mineratte.

Allerdings möchten viele Menschen weg, aus einer diskriminierten Gemeinschaft so wie der dunkelhäutige Rap-Star 'Samy Deluxe', der seinen Sohn auf eine Schule in den USA schicken möchte, weil er selber als junges Kind in Deutschland schlechte Erfahrungen durchmachte. So fühlte sich der 27-jährige Hip-Hop-Star wegen seiner Hautfarbe diskriminiert anstatt integriert.
Bezogen auf die Wohnungssuche von ausländischen Mitbürgern ist beispielsweise fest zu stellen, dass Ausländer auf dem deutschen Wohnungsmarkt in unterschiedlicher Hinsicht benachteiligt werden. Dies äußert sich beispielsweise in durchschnittlich höheren Mieten, kleineren Wohnflächen und einer Segregation in schlechteren Wohnvierteln. Vor allem die deutschen Sprachkenntnisse und die Nationalität der Wohnungssuchenden sind ausschlaggebend. Bei Japanern zum Beispiel spielt sie kaum eine Rolle, während bei Russen die Nationalität in etwa so entscheidend ist wie das Einkommen.

Fazit: Es herscht auch hier in Deutschland ein Diskriminierung und überall auf der Welt auch, doch kann Jeder von uns entgegenwirken, indem er seine Gedanken Diskriminierung nicht widmet…


tung ju pershendes 8)

Verfasst: Do, 24. Jan 2008, 17:39
von Koby Phoenix
Ich habe Post von der NPD bekommen, sie verteilen im ganzen Viertel Zeitungen, wo Ausländer als Kriminell und schädlich für die "deutsche Kultur " wäre. Das sind alles Saufnasen, diese NPD Mitglieder.
Leider haben ich und meine Freunde die nie beim austragen erwischt.

Verfasst: Do, 24. Jan 2008, 19:29
von Melanie31
veronika hat geschrieben:Meiner Meinung war diese Aktion nach eine billige Provokation, um mehr Stimmen zu bekommen. Gottseidank ist ihre Rechnung aber nicht aufgegangen. Ihr wurde in den Medien viel Aufmerksamkeit zuteil (zu viel für meinen Geschmack) und zahlreiche Politiker haben sich von ihren Aussagen klar distanziert. Auch die österreichischen Muslime haben Ruhe und somit ihre Würde bewahrt.
Bei der Wahl wurden sie aber mit 11% vierter nach den Grünen und der KPÖ. Manche Beobachter meinen, dass ihre Hetz-Aussagen ihrem Ergebnis sogar eher geschadet hätte.

Und Melanie, dass du in einem Thread über Rassismus einen Anlass siehst, um deinerseits rassistisch über die Österreicher herzuziehen, spricht nicht für dich.
(Davon abgesehen: das Mädchen hieß Kampusch und ihr Entführer Priklopil)

na ja veronika du denkst so,und ich denke anderes.aber es ist realistich zu sehen das sie gefährdet ein ganze region mit so ein rede,wo morgen oder in zukunft davon betrofen werden viele unschuldige,kann sein das ich du auch.Sowas hat mich sehr sehr wutend gemacht es gibt doch viele schönere dinge die man sprächen kann um simpatisanten zu lockern aber doch kein has zu generieren.Und so lange ihr nicht die autoritet als politikerin entzogen ist, für mich bedeutet untestützung.egal auf welche hart und weise.und ist ein radikalistin,und radikalismus in europa kann nicht regieren laut europäische Verfassung.


und ich habe gesagt für diejenigen die sie unterstützen.
Und danke das du mir sagt wie genau das mädschen heist (Natascha Kampusch)

und wie er hies war nicht nötig,

alles gute

Verfasst: Do, 24. Jan 2008, 19:43
von Shqipetare
Ich lebe in Deutschland und kann von mir persönlich nicht behaupten,dass ich oder Freunde,Bekannte etc. in meiner Umgebung diskriminiert werden.Natürlich kann ich nur von meinen persönlichen Erfahrungen sprechen,die selbstverständlich nicht repräsentativ für Ausländer im Allgemeinen sind.

Ich weiß nur,dass z.B. in Ostdeutschland wegen der höheren Arbeitslosigkeit und relativ geringen Ausländerquote,die Ausländerfeindlichkeit um einiges größer ist als in Westdeutschland,wo auch die Ausländerquote größer ist.Ganz einfach aus dem Grunde,da viele (ungebildete) dort(Osten) der Meinung sind,dass in jeder Lebenslage ein anderer als Sündenbock herhalten muss,und in diesem Fall sind es natürlich die Ausländer.In den Köpfen vieler hat sich der Gedanke eingenistet"Ach diese dummen Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg...etc.".Das liegt wiederum daran,dass man dort halt durch die eher relativ niedrigere Ausländerquote wenig bis gar keinen Kontakt zu Ausländern pflegt und sich dadruch dir Vorurteile immer mehr anhäufen.
Das ist auch allgemein einer der Hauptgründe der Ausländerfeindlichkeit,denn viele Einheimische ändern ihre Meinung über Ausländer oft durch den Kontakt zu diesen,von grundauf.



Und zu Menschen bzw.Politikern,die den Islam beschimpfen und kritisieren kann ich nur sagen,dass sie von Borniertheit nur so strotzen.
Diese Menschen zeigen doch nur ihre eigene Dumm-und Beschränktheit. Wie kann man nur beispielsweise den Terrorismus mit dem Islam in Verbindung bringen :roll: Ich mein,wissen diese Menschen den nicht,dass der Islam für die radikalen Taten mancher Moslems in keinster Weise verantwortlich ist,sondern im Gegenteil,der Islam wie jede andere Religion auch für den Frieden steht.Jedes Kind geschweige denn jeder Politiker müsste doch wissen,dass jene Terroristen,welche sich bei ihren Greultaten auf den Islam bzw.den Koran berufen,doch überhaupt nicht ernst zu nehmen sind.Jeder,der auch nur ein bisschen religiöse Allgemeinbildung besitzt,müsste doch wissen,wofür der Islam steht und v.a. wie viel er beispielsweise mit dem Christentum oder auch den anderen Religionen gemeinsam hat.


Bezüglich der Hitlerars..kriecher NPD:

Nonesense Partei Deutschlands

(die nehm ich in keinster Weise ernst,ist mir absolut ganz gleichgültig und geht mir persönlich somit am aller Wertesten vorbei) :lol:


Lieben Gruß,
Shqipetare[/b]

Verfasst: Do, 24. Jan 2008, 22:10
von Koby Phoenix
sehe ich auch so ;)

aber bisschen auf die Nase würde denen nicht schaden. Andersrum wäre es besser , die einfach zu ignorieren oder ihnen ein Bild von uns geben, was die noch nicht gesehen haben. Es gibt viele Ausländer in meinem Viertel die Arbeit haben und auch einige die keine Arbeit haben.
Es gibt einige die eine Deutsche Frau haben und einige die eine Frau aus ihren Kulturkreisen haben.Einige die Christlich sind und einige die Moslems sind.Multikulti heisst auch , das die Eigenschaften verschieden sind.
Wie einst mal ein Kluger Mensch sagte: Alles ist relativ.

Aber für die NPD ist 1% gleich 100% ,
die Minderheit wird zu Mehrheit.

Verfasst: Do, 24. Jan 2008, 22:20
von Koby Phoenix
Aber diese Menschen bedienen sich an menschlichen und tierischen Instinkten, die auch bei Mäusen untersucht wurde:


In ein Käfig sind 5 weisse Mäuse, die noch nie mit schwarzen Mäusen in Kontakt gekommen sind. Eine schwarze Maus kommt dazu und was passiert?
Die weissen Mäuse ignorieren das Schwarze und lassen es in der Ecke stehen. Sie wehren ihren Futter ab und lassen das Schwarze nicht an der Futterstelle.



Jaja so ist die Biologie der Nazis :)

Verfasst: Do, 24. Jan 2008, 23:34
von Kanuni_jem
Wisst ihr was mir am meisten auf die Nerven geht ?

Dass es sowas eigentlich in so modernen Staaten wie A,D,CH nicht geben sollte
Ich nmeine die meisten von uns gehn zur Schule,gehn arbeiten
für diesen Staat ,und dann sowas.
Sie wollen dass sich alle Ausländer integrieren und dann machen
sie so nen Sche... aber was soll man machen,anscheinend sind wir
hier unerwünscht ,obwohl die meisten von uns die
die Deutsche Sprache besser sprechen als die albanische
und wir sogar sozialer sind als manch Deutscher.

SCHADE IST NUR
DASS DIE MEISTEN VON UNS SICH EIN LEBEN IN DER
HEIMAT GARNICHT MEHR VORSTELLEN KÖNNEN.

Was soll man mache!
hier ein ausländer, dort ein Ausländer..
MEIN GOTT WAS SOLL NUR DRAUS WERDEN?

Verfasst: Fr, 25. Jan 2008, 0:24
von jeki
Kanuni_jem hat geschrieben:
Was soll man mache!
hier ein ausländer, dort ein Ausländer..
MEIN GOTT WAS SOLL NUR DRAUS WERDEN?
Ne vendin tende, kurr nuk je i huaj....se eshte vendi jot.... :wink:


Ich glaub solche Menschen finden sich überall, dass wichtigste ist, sich selbst und seinen Prinzipien treu zu bleiben und nicht auf diese Masche einzugehen.

Verfasst: Fr, 25. Jan 2008, 2:04
von Kanuni_jem
Ne vendin tende, kurr nuk je i huaj....se eshte vendi jot....

mire po pytja eshte ku eshte vendi jot

une 90% te jetes time e kam jetu ne gyrbet!
simos te mirepresin qetu ne kosove me hiq per hiq.

Der Punkt ist der dass du hier so gut wie dein ganzes Leben verbringst,wenn du nicht mal hier willkommen bist wo du es
eigentlich sein solltest da du deinen Beitrag zur Gesellschaft ebenso
erbringst wie jeder Deutsche,dann bringt es nichts wenn du
dich im KS wohl und zuhause fühlst.
Ich meine wir tun alle im Prinzip mehr für D,CH und A
als für unsere eigene Heimat.Ich erwarte keinen Dank,
weder vom Ausland noch vpn der Heimat(welche es auch immer
sein mag).Ich will nur nicht dass mein Glaube verunglimpft wird,
dass meine Herkunft lächerlich gemacht wird,dass ich schon
18 MOnate auf die Staatsbürgerschaft warten muss obwohl ich hier geboren bin.Ich will nur so sein wie jefer andere,egal ob hier
oder dort!

Verfasst: Fr, 25. Jan 2008, 14:25
von Miss Kosovarja
Ausländerfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus, die daraus resultierende Ungleichberechtigung, Intoleranz und Respektlosigkeit, gibt es wahrlich überall auf der Welt, auch wenn sie auf dieser ungleich verteilt sind.
Ich habe keine Kenntnis darüber, wie es in den anderen Ländern genau aussieht, ich kann nur von Deutschland sprechen, speziell meine Umgebung bis hin zu dem Bundesland, in welchem ich seit nun mehr 16 Jahren lebe.
Was ich manchmal sehen und hören muss, betäubt gänzlich meine Sinne mit einer unsagbaren Wut.
Diskriminierung ist für mich das Schmücken einer Stadt mit NPD-Plakaten, auf welchem muslimische Frauen mit Kopftüchern abgebildet sind und unter ihren Gesichten fett gedruckt "GUTE HEIMREISE" zu lesen ist.
Diskriminierung ist für mich auch, wenn eine solche Partei erlaubt wird, und das unter dem Heiligenschein von Meinungsfreiheit.
Ausländerfeindlichkeit ist für mich in den Worten einer unbekannten Person in der Stadt zu finden, die verlauten lässt, dass Deutschland wieder einen Führer bräuchte, einer, der den Ausländern zeigt wo es lang geht.
Ausländerfeindlichkeit ist für mich ein kleiner unscheinbarer Blick einer fremden Person, wenn eine kopfbedeckte Frau vorbei geht oder wenn ich einen albanischen Roman im Zug lese. Ein Blick, bei dem jedes Wort zu viel ist, denn es bedarf keiner weiteren Erklärungen.
Ausländerfeindlich ist für mich auch das Abschieben eines 16-Jährigen albanischen Jungen auf seinem Schulweg, während seine Mutter im Krankenhaus liegt, welcher man auch noch gütigerweise ein Angebot anträgt, das nur so von Unmoral und Intoleranz trotzt oder das legalisierte Zerstören einer albanischen Familie in dem demokratischen und gerechten Westen ...

Ich bin strikt dagegen, wenn man den Deutschen ständig ihre Vergangenheit vor Augen hält und bei jeder frechen Auseinandersetzung mit Hitler oder den Nazis ankommt. Auch das ist für mich Rassismus. Ebenso die Vorurteile, die man als Ausländer den Deutschen gegenüber hat.
Aber so wie die Ausländer in vielerlei Hinsicht ihren Ruf und diese Vorurteile selbst zu verantworten haben, so müssen auch die Inländer ihre Unterschrift unter den Vorurteilen ihnen gegenüber setzen.
Wir als Ausländer leben inmitten diesem inländischen Volk, in ihrer Gesellschaft, werden von ihrem Staat regiert und von ihrem Gesetz kontrolliert. Wir haben tagtäglich mit den verschiedensten Inländern zu tun, mit ihrer Lebensweise, ihrer Kultur, ihrer Denkweise sind wir hautnah verbunden und somit ist auch unsere Möglichkeit uns ein Bild von ihnen zu machen um einiges größer als ihres uns gegenüber, denn sie haben bis auf diese Ausländer, gegen die sie unwissend Vorurteile entwickeln, kaum einen anderen Bezug zu uns und manchmal noch nicht mal zu diesen ...
Shqipetare hat geschrieben:"Ach diese dummen Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg...etc"
Wenn einer zu dir sagt, dass die Ausländer ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen, dann sag du zu ihm: “Wenn diese Ausländer nicht gewesen wären, dann hättet ihr heute noch nicht mal Arbeitsplätze, die man euch wegnehmen könnte.“

Ich möchte letztenendes aber noch etwas anmerken. Zu meinem Bekanntenkreis zählen unglaublich viele Deutsche, zu denen ich einen sehr guten Bezug habe. Das liegt daran, dass sie vorurteilsfreie und tolerante Menschen sind, die nicht danach fragen, welcher Nationalität ich bin und was jemand, der meiner Nationalität angehört, kriminelles verübt hat, sondern was für einen Charakter und Herz ich in mir trage, so wie ich das ebenfalls handhabe. Ich habe diese Beispiele zu Anfangs nicht hingeschrieben, weil ich damit den Deutschen oder sonst wem eins auswischen will, auch wenn das einige hier gerne glauben, vorallem aus dem Grund, weil es einfacher ist mir und jedem anderen, der sich dieser Wahrheit bedient, sowas vorzuwerfen, anstatt es als das zu sehen, was es ist - eben diese traurige Wahrheit selbst, gleich der traurigen Wahrheit darüber, dass es auch albanische Männer gibt, die deutsche Frauen für ihre eigenen Interessen ausnutzen.
Ich habe früher in einer Art Organisation hier in der Nähe mitgeholfen, die von Deutschen geleitet wurde. Sie diente der Förderung ausländischer Mitmenschen in der Umgebung für die Integration in die deutsche Gesellschaft. Es war ein sehr bemerkenswertes Vorhaben, voller Humanität und Nächstenliebe, bei der den hier lebenden ausländischen Kindern das Zusammenleben in einer für sie fremden Gesellschaft durch gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen erleichert werden sollte, es wurde aber auch vorallem versucht Vorurteile abzubauen, die aus Unwissenheit resultierten. Kinder, die aufgrund ihrer anderen Nationalität oder Religionszugehörigkeit Probleme, beispielsweise in der Schule, hatten, wurden unterstützt und mit ihnen gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Diese Organisation wurde von Deutschen in die Welt gerufen, sie haben für dessen Entstehung alles in die Wege geleitet und es entstand ein kleiner Raum für unverstandene Ausländer, in welchem sie sich wieder verstanden fühlten. Ich bin durch Zufall darauf gestoßen und habe diese dann mit einigen Freunden in ihrem Vorhaben durch unsere Teilnahme und Hilfsbereitschaft unterstützt.
Kanuni_jem hat geschrieben:
Was soll man mache!
hier ein ausländer, dort ein Ausländer..
MEIN GOTT WAS SOLL NUR DRAUS WERDEN?
Kanuni_jem hat geschrieben:
Ne vendin tende, kurr nuk je i huaj....se eshte vendi jot....

mire po pytja eshte ku eshte vendi jot

une 90% te jetes time e kam jetu ne gyrbet!
simos te mirepresin qetu ne kosove me hiq per hiq.

Der Punkt ist der dass du hier so gut wie dein ganzes Leben verbringst,wenn du nicht mal hier willkommen bist wo du es
eigentlich sein solltest da du deinen Beitrag zur Gesellschaft ebenso
erbringst wie jeder Deutsche,dann bringt es nichts wenn du
dich im KS wohl und zuhause fühlst.
Ich meine wir tun alle im Prinzip mehr für D,CH und A
als für unsere eigene Heimat.Ich erwarte keinen Dank,
weder vom Ausland noch vpn der Heimat(welche es auch immer
sein mag).Ich will nur nicht dass mein Glaube verunglimpft wird,
dass meine Herkunft lächerlich gemacht wird,dass ich schon
18 MOnate auf die Staatsbürgerschaft warten muss obwohl ich hier geboren bin.
Vergesse nie die Heimat,
wo deine Wiege stand,
denn du findest in der Ferne
kein zweites Heimatland.

Du kannst in diesem Land hundert Mal geboren werden und hunderte dieser Staatsbürgerschaften erhalten, sie werden dich niemals zu einer Inländerin dieses Landes machen, solange deine Wurzeln an einem anderen Ort verankert sind. Es gibt etwas, das ist dicker als diese blaue Tinte, die dich als österreichische Staatsbürgerin vermerkt, und das ist das Blut, das durch deine Adern und jenen deiner Eltern, deiner Großeltern und deiner Vorfahren fließt und geflossen ist.
Deine österreichische Staatsbürgerschaft macht aus dir eine österreichische Staatsbürgerin samt ihren Rechten und Pflichten, aber noch lange keine Österreicherin. Du wirst bis zu allen Lebzeiten Albanerin sein, als solche werden dich deine inländischen Mitmenschen sehen und als solche solltest du dich selber auch sehen und geben!
Deine Geburt und dein Leben hier können dich nicht zu einer Fremden in deiner eigenen Heimat machen, eine Fremde wirst du in deiner Heimat erst dann sein, wenn du es zulässt, dass sie dir fremd wird ...

Verfasst: Fr, 25. Jan 2008, 15:27
von jeki
Kanuni_jem hat geschrieben:
Ne vendin tende, kurr nuk je i huaj....se eshte vendi jot....

mire po pytja eshte ku eshte vendi jot

une 90% te jetes time e kam jetu ne gyrbet!
simos te mirepresin qetu ne kosove me hiq per hiq.

Der Punkt ist der dass du hier so gut wie dein ganzes Leben verbringst,wenn du nicht mal hier willkommen bist wo du es
eigentlich sein solltest da du deinen Beitrag zur Gesellschaft ebenso
erbringst wie jeder Deutsche,dann bringt es nichts wenn du
dich im KS wohl und zuhause fühlst.
Ich meine wir tun alle im Prinzip mehr für D,CH und A
als für unsere eigene Heimat.Ich erwarte keinen Dank,
weder vom Ausland noch vpn der Heimat(welche es auch immer
sein mag).Ich will nur nicht dass mein Glaube verunglimpft wird,
dass meine Herkunft lächerlich gemacht wird,dass ich schon
18 MOnate auf die Staatsbürgerschaft warten muss obwohl ich hier geboren bin.Ich will nur so sein wie jefer andere,egal ob hier
oder dort!
Also zum einen, du hast Vater und Grossvater und die haben Land in Kosova, und die bist ein Kosova-Albaner.

Deutschland kann dich rausschmeissen, doch aus deiner Heimat kann dich niemand rausschmeissen, Kosova wird immer deine Heimat sein, denn dort sind alle wie du, reden albanisch, trinkenn Qaj und mähen den Rasen imernoch mit einer Sichel :lol: dort gibts pleskavica, und in Restaurants gibts Speca te pjekt me Tomate, me Djadh... :lol:


Ich weis nicht wie du dich fühlst, den oft ist das eine Gefühlsfrage.

In der Schweiz hab ich mehr Möglichkeiten, ich hab mich nie fremd gefühl, und stehe auch Menschen nicht als fremder gegenüber, sondern als Mensch, ich bin ein Albaner der in der schweiz aufgewaschen ist und ich werde mich nie assimileren lassen, den ich seh 2 Kulturen als bereicherung, nicht als was negatives.

Aber ich weis, ich kann immer nach Kosova, denn ch hab Land vom Grossvater geerbt, der wiederum von seinem Vater..ect.

DAs ist mein LAnd, meine Heimat, dort wo mein Familienname auch im NAchbarsdorf bekannt ist, dort wo mir fremde MEnschen geschichten über meinen Grossvater erzählen :lol:

Eines der Probleme sind, dass wir Emigranten die Kontakte nicht pflegen, ich versuche meine Freunde die ich in Kosova jährlich gewinne auch in Errinerung zu halten, und pflege sie auch.

Ich sehe mich als Albaner und das wird auch so bleiben, für mich persöhnlich ist das albanische Element aufgeben, als würde meine ganze FAmilie einen Arschtritt verpassen.

Und ich werde mich niemals assimilieren lassen und meine Kultur vergessen, ich werde ein schweiz-albaner sein und bin es auch, und nicht schweizer.

mir tut es fast weh, wenn ich von Albanern höre, sie seine keine, oder Kosova wäre nicht ihre heimat, sie wird immer eure heimat sein.

Verfasst: Fr, 25. Jan 2008, 18:42
von Shqipetare
@Miss Kosovare


Nein,zu mir hat dies noch niemand gesagt,ich habe es als Meinung vieler in Ostdeutschland lebenden Menschen gesagt.

Tatsächlich habe ich mal ein Gespräch mit 2 meiner Mitschüler über die Ausländerfeindlichkeit geführt,die übrigens sehr tolerant Ausländern gegenüber sind und allgemein viele Ausländer persönlich kennen.Die meinten,dass sie es nur (wortwörtlich) "asozial" finden,dass viele Ausländer hier auf Kosten des Staates leben und sie bzw.ihre Eltern für diese Steuern bezahlen müssen.Daraufhin habe ich geantwortet,dass unzählige Deutsche existieren,die genauso auf Kosten des Staates leben,aber über die sich niemand so sehr beschwert,wie über die Ausländer.Außerdem meinte ich,dass es meistens die Ausländer sind,die vor kurzem erst eingereist sind und wenig bis keine Sprachkenntnisse besitzen und sich vielleicht auch um Arbeit bemühen,weil die meisten Ausländer,einwandern um neuen finanzielle Möglichkeiten wahrzunehmen,die ihnen in ihrem eigenen Land,nicht geboten wurden,aber keine Arbeit finden,da sich die (legale)Arbeitsplatzsuche heut zu Tage auch in DE sehr problematisch erweist.Wie die Sache auf dem Schattenmarkt aussieht,weiß ich momentan nicht so genau.Aber sicherlich wenden sich die meisten,diesem zu,falls sie keine andere berufliche Möglichkeiten sehen.Nicht,dass ich dies befürworte,aber es ist nun mal Tatsache. Dann wiederum heißt es,die kriminellen Ausländer,die alle nur schwarz arbeiten... :roll:



Bezüglich der NPD nochmal:

Anhänger dieser Partei hatten vor kurzem einen Nazi-Aufmarsch bei uns in der Gegend organisiert.Also erst einmal muss ich erwähnen,dass die Stadt,in der ich wohne sehr mutlikulturell ist und von daher viele Ausländer die Möglichkeit hatten an der Anit-Nazi-Demo teilzunehmen.Aber das Kurisose daran ist,dass die deutschen Bürger hier diese Demo organisiert hatten und ca.70%der Demonstranten Deutsche waren,was ich absolut toll fand,zumal diese aus reiner Bequemlichkeit hätten zu Hause bleiben können,da sie von diesem Aufmarsch schließlich relativ wenig betroffen waren.Ich mus noch einmal erwähnen,dass ich es vorbildlich von jedem Einzelnen fand,der sich dorthin gestellt hat,weil derjenige in Deutschland keine Ausländerfeindlichkeit duldet bzw.toleriert.

Und allgemein empfinde ich Deutschland perönlich nicht als sehr rassistisch,denn die Allgemeinheit der Deutschen ist nicht ausländerfeindlich sondern ausländerfreundlich bzw."ausländertolerant"eingestellt,obwohl sie hier und da mal was an diesen zu mekern haben,was aber in jedem Land nomal ist.Natürlich gibt es welche,die von rassistischem Gedankengut verblendete sind,aber allein schon die Bundestagswahlergebnisse der NPD zeigen,dass der Anteil der "NPD-Anhänger" eher gering ist,zumal sie nie richtig die Fünf-Prozent-Klausel überspringen und meistens noch nicht mal 1% erreichen konnten. 8) Und sie genießen,wie soll es auch anders sein :roll: , in Ostd.mehr Popularität-als in Westdeutschland. :roll:

Verfasst: Fr, 25. Jan 2008, 19:13
von veronika
Shqipetare hat geschrieben:
Bezüglich der NPD nochmal:
Aber das Kurisose daran ist,dass die deutschen Bürger hier diese Demo organisiert hatten und ca.70%der Demonstranten Deutsche waren,was ich absolut toll fand,zumal diese aus reiner Bequemlichkeit hätten zu Hause bleiben können,da sie von diesem Aufmarsch schließlich relativ wenig betroffen waren.
Glaub mir, von der Verbreitung nazistischen Gedankenguts sind wir alle betroffen, Inländer wie Ausländer. Sowas darf einfach nicht toleriert werden.
Ich wäre ebenfalls sofort auf so einer Demo.

Verfasst: Fr, 25. Jan 2008, 20:24
von Shqipetare
veronika hat geschrieben:
Shqipetare hat geschrieben:
Bezüglich der NPD nochmal:
Aber das Kurisose daran ist,dass die deutschen Bürger hier diese Demo organisiert hatten und ca.70%der Demonstranten Deutsche waren,was ich absolut toll fand,zumal diese aus reiner Bequemlichkeit hätten zu Hause bleiben können,da sie von diesem Aufmarsch schließlich relativ wenig betroffen waren.
Glaub mir, von der Verbreitung nazistischen Gedankenguts sind wir alle betroffen, Inländer wie Ausländer. Sowas darf einfach nicht toleriert werden.
Ich wäre ebenfalls sofort auf so einer Demo.
Stimmt,es war ungeschickt von mir als Wort "betroffen" zu verwenden,denn mir druchaus bewusst,dass die gesamte Gesellschaft davon betroffen ist,aber ich meinte,dass wenn z.B. ein Plakat die Parole "Deutschland uns Deutschen" beinhaltet,es an erster Stelle eine diskriminierende Aussage,gerichtet an die Ausländer ist.Naja,ich weiß jetzt nicht,ob ich es verständlich ausdrücke,auf jeden Fall meinte ich es nicht so,wie es angekommen ist,nämlich das die Politik der NPD nur die Ausländer betrifft und nur diese sich angesprochen fühlen sollten.


Lieben Gruß,
Shqipetare

Verfasst: Fr, 25. Jan 2008, 22:49
von veronika
Ich versteh' schon, wie du das gemeint hast. :wink:
Zumindest mir persönlich gehen solche Parolen ziemlich unter die Haut, auch wenn ich damit nicht gemeint bin. Es ist eine Hetze gegen eine bestimmte Gruppe von Menschen, aber hinter der Dichotomie Ausländer/Inländer sind wir alle gleich. Deswegen tut es mir richtig weh, wenn so etwas lese oder höre.

Verfasst: Sa, 26. Jan 2008, 9:59
von A-Katana
Ich sag es mal so, die können uns einfach mal :wink: :lol:
Nachdem sich niemand jahrzehnte lang um die Integration der Ausländer gekümmert hat, kommen die mit solchen Sachen, wie Arbeitsplätze wegnehmen und so weiter. Wie sagte einmal ein Bevölkerungswissenschaftler bei Christiansen, dass wenn es so weitergeht, im Jahre 2050 die Deutschen im eigenen Land eine Minderheit sind :lol: :lol: :wink:
Deswegen sollte man keine großen Töne spucken, denn das könnte nach hinten losgehen :lol: :lol:

Verfasst: Sa, 26. Jan 2008, 23:33
von strellc
Mich bestürtzen solche Aussagen zu tiefst ...Aber selbst hier in der Schweiz wird man nicht vor solchen unerwachsenen und unüberlegten Aussagen geschohnt. Wobei das Wort "unüberlegt" vielleicht nicht ganz zutreffend ist.

Ich weiss nicht irgendwie schaffen es die Politiker immer aufs neue Kritik aufzubringen die bloss auf einzelne Fälle basieren oder gänzlich aus Vorurteilen bestehen in die Oeffentlichkeit zu bringen und damit für Aufsehen zu sorgen....Ich glaube fast sie wollen dieses FEIND-BILD haben, die Medien reissen sich förmlich für solche Fälle !
Ich meine sagt mir eine Zeitung oder Nachrichtensendung die HEUTE ( nach dem 11September) nicht das Wort Terroristen=Fundamentalisten=Islamisten(wobei das letztere gar nicht existiert) oder Kopftuch=Zwangsheirat=Unterdrückung auf ihre Blätter bringen....Ohne solche Titelseiten würden die Zeitungen Konkurs gehen.


Ich hatte in einem Tagesanezeiger gesehen wo die Kopftuchdebatte thematisiert wurde wie Schuldirektoren und Politiker sich zu diesem Thema auf das naivste äusserten. Dort wurde klar die Rechnung ohne Kellner gemacht... Muslime aber hatte man nicht nach ihrer Meinung gefragt.

Eine Muslima die sich verschleiert hat bei mir einen speziellen Respekt.
Ein solches Selbstbewusstsein verdient auch Respekt denn solche Frauen müssen sich nicht nur als integrierte Ausländerin sondern auch als unabhängige Muslima beweisen.