Journalistin ist «Frau Europas»
Verfasst: Do, 01. Nov 2007, 11:41
Journalistin ist «Frau Europas»

Die Münchnerin Inge Bell arbeitet als Fernseh- und Radiojournalistin und hat sich auf die politische und soziale Entwicklung in Südosteuropa spezialisiert. In Mazedonien deckte sie einen Skandal auf.
Für ihren Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution ist die Münchner Journalistin Inge Bell am Dienstag mit dem Preis «Frauen Europas - Deutschland 2007» ausgezeichnet worden. Der Slawistin und Historikerin setze sich aktiv für wehrlose Frauen und Mädchen auf dem Balkan ein, begründete das Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland in Berlin die Ehrung. Dabei berichte sie nicht nur über Missstände und Ungerechtigkeiten, sondern betreue und begleite auch Hilfsprojekte für die Schwächsten der Gesellschaft.
Bell arbeitet als Fernseh- und Radiojournalistin und hat sich auf die politische und soziale Entwicklung in Südosteuropa spezialisiert. So habe sie unter anderem den Missbrauch von minderjährigen Zwangsprostituierten durch deutsche Kfor-Soldaten im Friedenseinsatz in Mazedonien aufgedeckt. Der Preis «Frauen Europas - Deutschland» wird seit 1991 vom Netzwerk Europäische Bewegung und dessen Präsidentin Irina Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein vergeben.
Geehrt werden Frauen, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement zur europäischen Integration beitragen. Preisträgerinnen waren bislang unter anderen die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan, die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski, die katholische Nonne Lea Ackermann und die Ärztin Monika Hauser. Die Frauen werden mit einer Brosche als symbolischer Auszeichnung gewürdigt.
http://www.netzeitung.de/medien/795070.html

Die Münchnerin Inge Bell arbeitet als Fernseh- und Radiojournalistin und hat sich auf die politische und soziale Entwicklung in Südosteuropa spezialisiert. In Mazedonien deckte sie einen Skandal auf.
Für ihren Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution ist die Münchner Journalistin Inge Bell am Dienstag mit dem Preis «Frauen Europas - Deutschland 2007» ausgezeichnet worden. Der Slawistin und Historikerin setze sich aktiv für wehrlose Frauen und Mädchen auf dem Balkan ein, begründete das Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland in Berlin die Ehrung. Dabei berichte sie nicht nur über Missstände und Ungerechtigkeiten, sondern betreue und begleite auch Hilfsprojekte für die Schwächsten der Gesellschaft.
Bell arbeitet als Fernseh- und Radiojournalistin und hat sich auf die politische und soziale Entwicklung in Südosteuropa spezialisiert. So habe sie unter anderem den Missbrauch von minderjährigen Zwangsprostituierten durch deutsche Kfor-Soldaten im Friedenseinsatz in Mazedonien aufgedeckt. Der Preis «Frauen Europas - Deutschland» wird seit 1991 vom Netzwerk Europäische Bewegung und dessen Präsidentin Irina Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein vergeben.
Geehrt werden Frauen, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement zur europäischen Integration beitragen. Preisträgerinnen waren bislang unter anderen die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan, die CDU-Politikerin Dagmar Schipanski, die katholische Nonne Lea Ackermann und die Ärztin Monika Hauser. Die Frauen werden mit einer Brosche als symbolischer Auszeichnung gewürdigt.
http://www.netzeitung.de/medien/795070.html