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Perspektive des albanischen Volkes in der EU

Verfasst: So, 12. Aug 2007, 14:03
von Viktor
EIn kleiner GEdanke zur EU.

ICh meine es ist kein Traum, noch eine Ideologie sondern eher die geschichtliche Tatsache dass wir vor knapp 70 Jahren eins waren, und dan getrennt wurden.

Mit der Erweiterung, dem Fortschritt und Ziel der EU sehe ich die albanische Gesellschaft wieder vereint, man stelle sich vor dass Eu irgendwann etwa so aussieht wie die USA-(vereinigte Staaten) so wird einem klar, dass die Albaner das werden was sie waren, ein Volk in einem staatlichen Gebilde.

Dadurch dass kein "Mazedonien-Kosova-ALbanien", also keine 3 Standpunkte sodern nur noch einen, nämlich die EU, werden sich schlussendlich alle als eins fühlen.

Sollte irgenwan dann die Eu untergehen, so wird man nicht mehr fähig sein die Albaner zu teilen.

Verfasst: So, 12. Aug 2007, 14:09
von ALI_BENGALI
JA VIKTOR das habe ich auch gedacht das wir in höchstens 30 jahre alle einen EU Pass HABEN WERDEN ABER WIR ALBANER JA WIRTSCHAFTLICHER UND POLITISCH enger miteinander zusammen halten werden udn so könenn wir uns imme rmehr z.b von den mazedoniern distanzieren klar wird z.b serbien es probieren kosovo wirtschaftlich an sich zuziehen aber durch unsere verbundheit wird uns gelingen wirtschaftlich top zu sein bodenschätze , tourismus etc haben wir ja wir mussen nur noch richitg lernen wie wir das vermarkten sollen dan gehören wir in 40 jahre zu den top wirtschaftsländer in der eu es kann ja nicht sein das bulgarien oder rumänien besser als wir sind

Verfasst: So, 12. Aug 2007, 14:22
von Viktor
ALI_BENGALI hat geschrieben:JA VIKTOR das habe ich auch gedacht das wir in höchstens 30 jahre alle einen EU Pass HABEN WERDEN ABER WIR ALBANER JA WIRTSCHAFTLICHER UND POLITISCH enger miteinander zusammen halten werden udn so könenn wir uns imme rmehr z.b von den mazedoniern distanzieren klar wird z.b serbien es probieren kosovo wirtschaftlich an sich zuziehen aber durch unsere verbundheit wird uns gelingen wirtschaftlich top zu sein bodenschätze , tourismus etc haben wir ja wir mussen nur noch richitg lernen wie wir das vermarkten sollen dan gehören wir in 40 jahre zu den top wirtschaftsländer in der eu es kann ja nicht sein das bulgarien oder rumänien besser als wir sind
Ne glaub ich nicht, wir Albaner sind aus einem andere Holz geschnitzt, zusätzlich kommt die momentane Lage des Wandels im Spiel, der DRang nach veräderung, ich bin zuversichtlich dass es Bergauf geht, ob wir einer der Tp Wortschaftsländer werden weis ich nicht, ich bin kein Wirtschaftseyperte, ich weis nur dass sie die GEcshichte zum guten wenden wird.

Verfasst: So, 12. Aug 2007, 14:23
von ALI_BENGALI
:wink: :wink: :wink: :wink: :wink: :wink: :wink: :wink:

Re: Perspektive des albanischen Volkes in der EU

Verfasst: So, 12. Aug 2007, 14:26
von Squatrazustradin
Ich bin in verschiedener Hinsicht nicht deiner Meinung, Viktor:
Viktor hat geschrieben:EIn kleiner GEdanke zur EU.

ICh meine es ist kein Traum, noch eine Ideologie sondern eher die geschichtliche Tatsache dass wir vor knapp 70 Jahren eins waren, und dan getrennt wurden.
Welche Zeit meinst du mit "vor knapp 70 Jahren"? Falls du die italienische Besatzung meinst, die war vor 67 Jahren und war eine von aussen (nämlich vom faschistischen Italien) herbeigeführt. Aber dieses Gebilde existierte nicht lange und diese Einheit war historisch betrachtet eher die Ausnahme, als die Regel.
Viktor hat geschrieben:Mit der Erweiterung, dem Fortschritt und Ziel der EU sehe ich die albanische Gesellschaft wieder vereint, man stelle sich vor dass Eu irgendwann etwa so aussieht wie die USA-(vereinigte Staaten) so wird einem klar, dass die Albaner das werden was sie waren, ein Volk in einem staatlichen Gebilde.
Zuallererst, die EU ist kein staatliches Gebilde, sondern ein Staatenbund. Das heisst, verschiedene Staaten kommen zusammen, und regeln ihre Zusammenarbeit über Verträge und vielleicht irgendwann mal mit einer EU-Verfassung. Die EU wird also nicht nach dem Beispiel der USA sein, und schon gar nicht ein Staat.
Viktor hat geschrieben:Dadurch dass kein "Mazedonien-Kosova-ALbanien", also keine 3 Standpunkte sodern nur noch einen, nämlich die EU, werden sich schlussendlich alle als eins fühlen.

Sollte irgenwan dann die Eu untergehen, so wird man nicht mehr fähig sein die Albaner zu teilen.
Albanien, Kosovo (falls das Kosovo seine Unabhängigkeit erlangt) und Mazedonien werden weiterhin existieren. Die staatlichen Kompetenzen werden zwar zurückgeschraubt, aber die Staaten werden bestehen bleiben. Und falls die EU mal auseinanderfallen oder untergehen sollte, werden die staatlichen Grenzen wieder auf den Status vor dem EU-Beitritt hochgebaut. Das heisst, die Albaner in Albanien werden wieder albanische Staatsbürger sein, die Kosovaren werden kosovarische Staatsbürger und die albanischen Mazedonier werden mazedonische Staatsbürger sein.

Re: Perspektive des albanischen Volkes in der EU

Verfasst: So, 12. Aug 2007, 17:51
von Viktor
Squatrazustradin hat geschrieben:Ich bin in verschiedener Hinsicht nicht deiner Meinung, Viktor:
Viktor hat geschrieben:EIn kleiner GEdanke zur EU.

ICh meine es ist kein Traum, noch eine Ideologie sondern eher die geschichtliche Tatsache dass wir vor knapp 70 Jahren eins waren, und dan getrennt wurden.
Welche Zeit meinst du mit "vor knapp 70 Jahren"? Falls du die italienische Besatzung meinst, die war vor 67 Jahren und war eine von aussen (nämlich vom faschistischen Italien) herbeigeführt. Aber dieses Gebilde existierte nicht lange und diese Einheit war historisch betrachtet eher die Ausnahme, als die Regel.

Ich frag mich desöfteren, wenn man sich schon in die geschichte hineinwagt dan warum nicht richtig? die italienische Besatzung ist ein furz der maus, ich meine schoon eher de osmanische Besatzung.

Viktor hat geschrieben:Mit der Erweiterung, dem Fortschritt und Ziel der EU sehe ich die albanische Gesellschaft wieder vereint, man stelle sich vor dass Eu irgendwann etwa so aussieht wie die USA-(vereinigte Staaten) so wird einem klar, dass die Albaner das werden was sie waren, ein Volk in einem staatlichen Gebilde.
Zuallererst, die EU ist kein staatliches Gebilde, sondern ein Staatenbund. Das heisst, verschiedene Staaten kommen zusammen, und regeln ihre Zusammenarbeit über Verträge und vielleicht irgendwann mal mit einer EU-Verfassung. Die EU wird also nicht nach dem Beispiel der USA sein, und schon gar nicht ein Staat.

Sie ist jetz ein Staatbund, aufgrund der wachsenden Mächte Indien, Russland, CHina, USA und die südamerikanischen Ländern kann man sich wohl vorstellen wo und wie die EU aufhören wird.
Viktor hat geschrieben:Dadurch dass kein "Mazedonien-Kosova-ALbanien", also keine 3 Standpunkte sodern nur noch einen, nämlich die EU, werden sich schlussendlich alle als eins fühlen.

Sollte irgenwan dann die Eu untergehen, so wird man nicht mehr fähig sein die Albaner zu teilen.
Albanien, Kosovo (falls das Kosovo seine Unabhängigkeit erlangt) und Mazedonien werden weiterhin existieren. Die staatlichen Kompetenzen werden zwar zurückgeschraubt, aber die Staaten werden bestehen bleiben. Und falls die EU mal auseinanderfallen oder untergehen sollte, werden die staatlichen Grenzen wieder auf den Status vor dem EU-Beitritt hochgebaut. Das heisst, die Albaner in Albanien werden wieder albanische Staatsbürger sein, die Kosovaren werden kosovarische Staatsbürger und die albanischen Mazedonier werden mazedonische Staatsbürger sein.

schöne naivität, und mit dem wünsche ich dir noch eine schönen Sonntag
.

Re: Perspektive des albanischen Volkes in der EU

Verfasst: So, 12. Aug 2007, 18:19
von Squatrazustradin
Viktor hat geschrieben:
Squatrazustradin hat geschrieben:Ich bin in verschiedener Hinsicht nicht deiner Meinung, Viktor:
Viktor hat geschrieben:EIn kleiner GEdanke zur EU.

ICh meine es ist kein Traum, noch eine Ideologie sondern eher die geschichtliche Tatsache dass wir vor knapp 70 Jahren eins waren, und dan getrennt wurden.
Welche Zeit meinst du mit "vor knapp 70 Jahren"? Falls du die italienische Besatzung meinst, die war vor 67 Jahren und war eine von aussen (nämlich vom faschistischen Italien) herbeigeführt. Aber dieses Gebilde existierte nicht lange und diese Einheit war historisch betrachtet eher die Ausnahme, als die Regel.

Ich frag mich desöfteren, wenn man sich schon in die geschichte hineinwagt dan warum nicht richtig? die italienische Besatzung ist ein furz der maus, ich meine schoon eher de osmanische Besatzung.

Wenn du von dir behauptest, dass du eine Ahnung von der Geschichte hast, dann wäre es noch angebracht, richtig mit Zahlen umzugehen! Das heisst, dass das Osmanische Reich sich aus dem Balkan schon Mitte der 1910er Jahren zurückgezogen hat. Wenn man jetzt richtig subtrahiert: 2007 minus sagen wir mal 1914 (obwohl Albanien schon 1912 die Unabhängigkeit erlangt hat) ergibt 93 Jahre und nicht 70 Jahre (und Albanien ist seit 95 Jahren ein unabhängiger Staat).
Und sowieso: Im Osmanischen Reich stimmt das auch nicht. Denn im Osmanischen Reich bestand die administrative Struktur aus Vilajets und Sandschaks (Sançaks). Und die Albaner waren auf 4 Vilajets verstreut: Shkodra, Janina, Kosovo, Manastir! Schon da gab es keine Einheit, weil die Albaner nicht in einem unabhängigen Staat lebten, sondern eine Minderheit in einem "multiethnischen" Reich lebten.

Viktor hat geschrieben:Mit der Erweiterung, dem Fortschritt und Ziel der EU sehe ich die albanische Gesellschaft wieder vereint, man stelle sich vor dass Eu irgendwann etwa so aussieht wie die USA-(vereinigte Staaten) so wird einem klar, dass die Albaner das werden was sie waren, ein Volk in einem staatlichen Gebilde.
Zuallererst, die EU ist kein staatliches Gebilde, sondern ein Staatenbund. Das heisst, verschiedene Staaten kommen zusammen, und regeln ihre Zusammenarbeit über Verträge und vielleicht irgendwann mal mit einer EU-Verfassung. Die EU wird also nicht nach dem Beispiel der USA sein, und schon gar nicht ein Staat.

Sie ist jetz ein Staatbund, aufgrund der wachsenden Mächte Indien, Russland, CHina, USA und die südamerikanischen Ländern kann man sich wohl vorstellen wo und wie die EU aufhören wird.

Die EU wird nie ein Bundesstaat oder zentralistischer Staat sein, da der bis jetzt praktizierte Föderalismus für die EU die beste Organisationsform ist. Und das wissen auch die Politiker der einzelnen Staaten und die EU-Beamten. Ausserdem besteht die Politik der einzelnen Mitgliedstaaten der EU darin, dass sie eine doppelspurige Politik fahren können. Das heisst, wenn es um interne Angelegenheiten und nationalpolitische Aspekte geht, Bsp. Wahlen, Sicherheitspolitik, Verteidigung, haben die einzelnen Nationalstaaten fast die volle Kompetenz. Geht es jedoch um aussenpolitische oder europapolitische Fragen, entscheidet die Europäische Kommission. Des Weiteren wird innerhalb der EU zwischen intergovernmental und supragovernmental unterschieden. Beim ersteren entscheiden die Vertreter der einzelnen Staaten (welche direkt abhängig sind von der nationalen Politik) und beim zweiten entscheiden die europäische Beamte, die unabhängig von den nationalen Regierungen und Parteien sind.
Viktor hat geschrieben:Dadurch dass kein "Mazedonien-Kosova-ALbanien", also keine 3 Standpunkte sodern nur noch einen, nämlich die EU, werden sich schlussendlich alle als eins fühlen.

Sollte irgenwan dann die Eu untergehen, so wird man nicht mehr fähig sein die Albaner zu teilen.
Albanien, Kosovo (falls das Kosovo seine Unabhängigkeit erlangt) und Mazedonien werden weiterhin existieren. Die staatlichen Kompetenzen werden zwar zurückgeschraubt, aber die Staaten werden bestehen bleiben. Und falls die EU mal auseinanderfallen oder untergehen sollte, werden die staatlichen Grenzen wieder auf den Status vor dem EU-Beitritt hochgebaut. Das heisst, die Albaner in Albanien werden wieder albanische Staatsbürger sein, die Kosovaren werden kosovarische Staatsbürger und die albanischen Mazedonier werden mazedonische Staatsbürger sein.

schöne naivität, und mit dem wünsche ich dir noch eine schönen Sonntag

Die Frage ist hier, wer von uns beiden naiv ist. Während du behauptest, dass in der EU alle Albaner glücklich sein werden, da sie vereint sein würden, habe ich gesagt, dass ich das nicht so zuversichtlich sehe. Und weiter sagst du, dass falls die EU auseinanderfällt die Albaner wieder vereint sein würden. Ich hingegen behaupte, dass der Status der Staaten wieder in der Form der prä-EU sein wird.
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Verfasst: Mo, 13. Aug 2007, 12:29
von Viktor
Warum mann die osmanische Zeit nicht mit der jetzigen vergleichen kannst hast du selber beantowrtet, es war ein Reich und die Albaner bildeten nur in diesem Reich eine Minderheit, es gab keine kosovarischen oder mazedonischen Interessen, sonder einfach nur albanische, wen man was tat, dan im amen aller Albaner in diesem Reich.
Daher die Einheit.
Heute vertrreten wir die Interesse in Mazedonien, in Kosova und Albanien, also 3 verschiedene Basen.


Es spielt keie Rolle obs ein Staatenbund wird oder nicht, sondern dass es ein Gebilde ist, die Albaner aus Kosova, Mazedonien und Albanien können so gemeinsam in der EU eine Meinung vertretten , für die Albaner in der Camerie einsetzen oder in Mazedonien.

Wie sich das genau entwickelt weis ich nicht, aber es wird für die Albaner als sich gut kommen, da sie in 4 verschiedene Staaten verstreut sind und nun diese staaten enger zusammengeknüpft werden, Tatsache!

Ansonsten kann ich nur noch sagen: Abwarten. :wink:

Verfasst: Mo, 13. Aug 2007, 14:46
von skenderbe
Viktor hat geschrieben:Warum mann die osmanische Zeit nicht mit der jetzigen vergleichen kannst hast du selber beantowrtet, es war ein Reich und die Albaner bildeten nur in diesem Reich eine Minderheit, es gab keine kosovarischen oder mazedonischen Interessen, sonder einfach nur albanische, wen man was tat, dan im amen aller Albaner in diesem Reich.
Daher die Einheit.
Heute vertrreten wir die Interesse in Mazedonien, in Kosova und Albanien, also 3 verschiedene Basen.


Es spielt keie Rolle obs ein Staatenbund wird oder nicht, sondern dass es ein Gebilde ist, die Albaner aus Kosova, Mazedonien und Albanien können so gemeinsam in der EU eine Meinung vertretten , für die Albaner in der Camerie einsetzen oder in Mazedonien.

Wie sich das genau entwickelt weis ich nicht, aber es wird für die Albaner als sich gut kommen, da sie in 4 verschiedene Staaten verstreut sind und nun diese staaten enger zusammengeknüpft werden, Tatsache!

Ansonsten kann ich nur noch sagen: Abwarten. :wink:
Die Knüpfung zwischen den Staaten in der Eu, beruht eher auf Verträge und Abkommen und nicht wie quasi eine Einheit. Ich glaube auch nicht, dass die EU zu einem Einheitsstaat wird. Da das Interesse nicht vorhanden ist.
Die europäischen Staaten, gehören zu den wirtschaftlich Besten der Welt. Wen sie sich alle vereinen, so wäre das für die wirtschaftlich besseren Regionen eher ein Schritt zurück als nach vorne.

Jedoch bestreitte ich nicht, dass unsere Länder davon profitieren würden.
Dann durch die engere Verknüpfung, ensteht auch eine Verkünpfung auf internationaler Vertrags Ebene zwischen anderen EU Ländern und unseren.
Welches unsere Wirtscahft vorantreiben könnte.

Verfasst: Mo, 13. Aug 2007, 16:40
von Toni_KS
Mit der EU kann bei uns nur aufwärts gehen, dennoch muss dass mit der Integration langsam und kontrolliert ablaufen.Ich habe festgestellt, dass die Albaner sich sehr schnell assimilieren lassen. Es würde all unsere jahrhundert lange Bemühungen zerstören. Das wäre ein Jammer unsere Kultur in Freiheit zu verlieren.

Jedenfalls würden die Landesgrenzen in der EU keine Rolle mehr spielen und wenn wir eine gemeinsame, europäische Verfassung hinkriegen, gäbe es keine nationalistische Komplexe mehr. Sollten wir auch irgendwann mal unsere Hauptstädte Tirana, Shkupi, Prishtina mit einer Autobahn verbinden, dann wäre es möglich nur für ein Kaffeekränzchen nach Tirana zu fahren.
Das wäre doch der Wahnsinn! 8)

Verfasst: Mo, 13. Aug 2007, 18:51
von kosovar
ihr redet immer von der eu. habt ihr überhaupt mal nachgedacht ob und wann albanien aufgenommen wird ? über 20 jahre dauert es noch, wenn nicht noch länger. und bitte, kosovo ist nichtmal unabhängig und ihr redet schon von kosovo und EU. :roll:

Verfasst: Mo, 13. Aug 2007, 20:37
von Viktor
Ich spreche nicht von den geographischen oder staatlichen, wirtschaftlichen Entwicklung, sondern von der gesellschaftlichen Entwicklung, dass durch die EU die Einheit der Albaner gestärkt wird und die Albaner durch die Tatsache dass sie in 3 Staaten verstreut sind a mehr Macht gewinnen, wenn man bedenkt dass in Griechenland 600 000 albanische Emigranten leben kan sich vorstellen welche Auswirkungen die Albaner auf Griechenlad haben werden bez. der Minderheitenrechte und Emmigrantenrechte.