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Albanische Helden und Persöhnlichkeiten

Verfasst: Sa, 21. Jul 2007, 8:44
von Viktor
Ich glaube dass man nirgens so viele Helden und Persöhnlichkeiten antrifft wie in der albanischen Gesellschaft, daher machen wir hier ma ne sammlung, ich bitte euch da einige sehr viel mehr wissen als ich, euch dran zu beteiligen oder zu ergänzen.

Angefangen von Skenderbeu, Naim dhe Sami Frasheri bis hin zu Bajram Curri, Azem GAlica, isa Boletini, Adem Jashari und Ibrahim Rugova.


PS. BItte Keine all zu grossen Diskusionen, gepostet darf nur bei Eintragungen,Ergänzungen oder Fragen, ich bitte die MODs in diesem Thema bisschen Ordnung zu halten und unnötige Spams zu löschen, thx njerz...

Nationalheld der Albaner

Verfasst: Sa, 21. Jul 2007, 8:57
von Viktor
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Gjergj Kastrioti (dt. Georg Kastriota; * 1405; † 17. Januar 1468 in Lezha, Albanien), genannt Skanderbeg (alb.: Skënderbeu), war ein albanischer Fürst. Er ist durch seine Verteidigung Albaniens gegen die Osmanen berühmt geworden. Die Albaner verehren ihn als Nationalhelden.

mehr:
http://de.wikipedia.org/wiki/Skenderbeu

Verfasst: Sa, 21. Jul 2007, 9:33
von jupi
skanderbeg war wichtig für europa sonst wären die osmanen ja viel leichter in europa einmarschiert

Verfasst: Sa, 21. Jul 2007, 10:17
von Roberti
Albin Kurti

Verfasst: So, 22. Jul 2007, 0:31
von Kanuni_jem
grüß euch alle

Hat irgendjemand von euch schon mal von Ukshin Hoti gehört!
Soviel ich weiss hat er sich stark für unser LAnd eingesetzt in dem er Demos veranstaltete und dort auch sprach(zur seiner Zeit war er eine hohe Persöhnlichkeit).Er ist auf jeden FAll 1994(glaub ich)
verhaftet worden und nie wieder entlassen(zur Kriegszeit
spurlos verschwunden).Sein Name steht bei uns un Prizren fast auf
jeder WAnd,doch bei meinen recherchen hab ich mir schwer getan
vielleicht hat irgendwer von euch mehr infos zu ihm.DANKE

Verfasst: So, 22. Jul 2007, 13:43
von Illyrian^Prince
Avni Rrustemi

Avni Rrustemi (* 1895 in Libohova bei Gjirokastra; † 22. April 1924 in Tirana) war ein albanischer Pädagoge, der zuerst als Attentäter, dann als Politiker berühmt wurde. Seine Ermordung löste in Albanien Aufstände aus, die zu einem Umsturz, der Junirevolution, führten.

mehr...
http://de.wikipedia.org/wiki/Avni_Rustemi
http://www.shqiperia.com/galeria/main.p ... ewsIndex=1

Verfasst: Mo, 23. Jul 2007, 8:46
von Toni_KS
Hat irgendjemand von euch schon mal von Ukshin Hoti gehört!
Er war einer der fähigsten Albaner unserer jüngsten Geschichte. Ich glaube er ist einer der wenigen Albaner, die in Harvard studiert haben. Eine Spezialeinheit Serbiens hat seine Familie systematisch vernichtet, so wie sie mit vielen intelligenten Albanern gemacht haben. Leider ist von seinem Glück bis heute nichts bekannt.

Auf die Frage in Europarat, weshalb man Kosova in die Unabhängigkeit etlassen solle? Antwortete er mit einem kurzem Satz drauf: „ Es steht uns zu!“
Hier noch einige Infos über Ukshin Hoti aus Wikipedia:

Ukshin Hoti [/b]ka lindur më 1943 në Krushë të Madhe të Rahovecit. Shkollën fillore dhe atë të mesme i kreu në Prizren dhe Prishtinë. Shkencat politike i kreu në Zagreb, kurse 2 vite pasuniversitare i kreu në Beograd në seksionin për marrëdhënie ndërkombëtare politike dhe ekonomike. Pastaj specializoi një vit edhe në Universitetet amerikane: në Chicago, në Universitetin e Harvardit në Boston si dhe në Washington D.C..
Në vitet e ’70-ta ushtroi detyra të ndryshme në pozita të ndryshme të jetës politike dhe arsimore të Kosovës.
Pas një diskutimi në një mbledhje në Fakultetin Filozofik në Prishtinë më 19 Nëntor 1981, ku ai haptas i mbrojti kërkesat e studentëve shqiptar për Republikë të Kosovës në kuadër të Jugosllavisë, ai u dënua me 9 vjet burg, të cilat nga gjyqi suprem u reduktuan në 3,5 vjet. Pas lirimit nga burgu u kthye në vendlindje ku u izolua.
Më 1990 punoi në Lubjanë (Slloveni) në revistat shqiptare “Alternativa”, "Republika" dhe "Demokracia Autentike - DEA" si redaktor deri më 1991, kur u mbyllën ato. Pastaj u kthye në Prishtinë ku punoi për një kohë në Universitetin e Prishtinës.
Në mars të 1993 u burgos për herë të dytë pasi që një vit më parë kishte organizuar homazh për martirët e demokracisë në Brestovc. Në të njëjtin vit u rrah keq nga forcat speciale serbe pasi që kishte vizituar pjesëmarrësit e grevës së urisë në pallatin e shtypit në Prishtinë.
Po ashtu më 1993 pasi e lëshoi Lidhjen demokratike (LDK) Hoti mori pjesë në tubimin mbarëkombëtar të organizuar nga përfaqësuesit politik në Tetovë (Maqedoni) ku u theksua nevoja e bashkimit kombëtar të shqiptarëve në një shtet të vetëm.
Më 17 maj 1994 e dënuan me 5 vjet burg për arsyen se ishte pjesëmarrës i lëvizjes për Republikën e Kosovës.

Fati i Ukshin Hotit
Më 16 maj 1999 kishte mbaruar afati i vuajtjes së dënimit politik prej 5 vjetësh. Të burgosurit shqiptarë dëshmojnë se në përcjellje të tre zyrtarëve të sigurimit serb atë ditë ai është nxjerrë nga burgu i Dubravës (Istog, Kosovë), ku ishin sjellë më parë të burgosurit shqiptarë nga burgu i Nishit (Serbi).
Pas bombardimeve të NATO-së më 19 maj 1999, në burgun e Dubravës ka ndodhur masakra më e përgjakshme: janë ekzekutuar e masakruar 173 të burgosur shqiptarë nga forcat serbe.
Babanë e vëllanë e Ukshin Hotit i kanë vrarë kriminelët serbë, bashkë me 30 kushërinj të tij e 174 bashkëfshatarë të Krushës së Madhe të Rahovecit.
Mbi fatin e prof. Ukshin Hotit (prej 1999) nuk dihet më asgjë!

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 11:35
von Roberti
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Shot at 2007-07-24

Pirroja

319-272 vor Chr.

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 11:36
von Roberti
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Teuta

230-228 vor Chr.

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 11:37
von Roberti
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Lekë Dukagjini

1862-1925

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 11:38
von Roberti
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Gjon Buzuku

16.Jahrhundert

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 11:39
von Roberti
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Marin Barleti

1460-1512-13

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 11:41
von Roberti
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Pjetër Bogdani

1625-1689

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 14:22
von Miss Kosovarja
Viktor hat geschrieben:BItte Keine all zu grossen Diskusionen, gepostet darf nur bei Eintragungen,Ergänzungen oder Fragen, ich bitte die MODs in diesem Thema bisschen Ordnung zu halten und unnötige Spams zu löschen, thx njerz...
Bitte nehmt euch diese Bitte zu Herzen und weicht nicht mit Diskussionen ab, ob wir Grund haben diese Persönlichkeiten zu verehren, ob sie es Wert sind erwähnt zu werden und ob Österreich auch welche hat.

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 15:32
von Magnet
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Ibrahim Rugova

Rugova wurde als Sohn eines wohlhabenden kosovo-albanischen Bauern geboren. Sein Vater Ukë Rugova und sein Großvater Rrustë Rugova, wurden in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges von Titos serbischen Cetniks als vermeintliche Feinde des sich formierenden kommunistischen Jugoslawien hingerichtet, Rugova wuchs bei seiner Mutter Sofë als Einzelkind auf.

Rugova studierte Philosophie und promovierte 1984 in Literatur an der Universität Pristina. 1988 wurde er Präsident des Schriftstellerverbands des Kosovo. Er war Mitgründer und Vorsitzender der Demokratischen Liga des Kosovo (LDK), die als Antwort auf die Aufhebung der Autonomie des Kosovo durch Slobodan Milošević 1989 gegründet wurde. Die im Kosovo lebende albanischstämmige Bevölkerung proklamierte am 2. Juli 1990 die Unabhängigkeit des Kosovo. In einer international nicht anerkannten Wahl wurde Rugova am 24. Mai 1992 zum Präsidenten der selbstausgerufenen „Republik Kosova“ der Albaner gewählt und 1998 im Amt bestätigt. Unter Rugovas Führung bauten die Albaner ein paralleles Verwaltungs-, Gesundheits- und Bildungssystem auf, Rugova selbst setzte sich für eine gewaltfreie Lösung des Konflikts mit Serbien und das Prinzip des passiven Widerstandes ein.

1999 kam es nach Operationen von serbischer Armee und Sicherheitskräften gegen die UÇK zu Luftangriffen der NATO auf Jugoslawien (siehe Kosovo-Krieg). Daraufhin wurde Rugova interniert. Er erschien im jugoslawischen Fernsehen im Gespräch mit Slobodan Milošević und äußerte sich in einem Interview gegen die Bombenangriffe der NATO. Er konnte Anfang Mai 1999 nach Italien ausreisen und kehrte nach Beendigung des Krieges Mitte Juli 1999 in das Kosovo zurück.

Bei den 2001 durch die UNO ausgerichteten freien Parlamentswahlen im Kosovo gewann die LDK die Mehrheit, Ibrahim Rugova wurde nach Parteikonflikten aber erst am 4. März 2002 zum provisorischen Präsidenten des Kosovo gewählt. Als solcher verfolgte er eine Politik enger Kooperation mit der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten. 2005 wurde er im Amt bestätigt.

Am 15. März 2005 entging Rugova einem Bombenanschlag unverletzt. Am 5. September 2005 wurde bekannt, dass Rugova, über viele Jahre seines Lebens hinweg sehr starker Raucher, an Lungenkrebs erkrankt war. Während er den Vorsitz der LDK aufgab, führte er sein Präsidentenamt bis zu seinem Tod am 21. Januar 2006 weiter.

Ibrahim Rugova wurde am Donnerstag, den 26. Januar 2006 in Pristina beigesetzt. An der Zeremonie nahmen zehntausende Kosovaren teil, die ihrem Präsidenten auf dem Weg zu seinem Grab die letzte Ehre erwiesen.

An seiner Trauerfeier nahmen unter anderem der Slowenische, Kroatische, Bosnische, Mazedonische und Montenegrinische Präsident, die Schweizer Bundesrätin und Außenministerin Michelin Calmy-Rey, Salih Berisha (Albaniens Ministerpräsident), je eine Delegation aus Schweden, Norwegen, USA und Japan sowie der EU Generalsekretär Javier Solana teil.

Er wird von den meisten Kosovaren als Vater der Nation bezeichnet, sogar auch als der "Gandhi des Balkans". Rugova gilt als der erste Präsident in der Geschichte des Kosovo. Seinen Traum, das Kosovo in die Unabhängigkeit zu führen, konnte er sich vor seinem Tod nicht mehr erfüllen.

Zu seinem Nachfolger im Amt des Präsidenten wurde sein Vertrauter Fatmir Sejdiu gewählt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_Rugova

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 15:35
von Magnet
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Mutter Teresa

Frühe Jahre und Ausbildung

Mutter Teresa wurde am 27. August 1910 als Agnes Gonxha Bojaxhiu in Skopje (albanisch: Shkup) geboren, der heutigen Hauptstadt von Mazedonien. Gonxha (das aus dem Persischen stammende Wort für „Blütenknospe“) wuchs in einer wohlhabenden albanisch-katholischen Familie auf. Ihr Vater stammt ursprünglich aus der Mirdita, einer Region im Norden Albaniens, und ihre Mutter aus Gjakova im heutigen Kosovo. Sie wurde von ihren Eltern sehr religiös erzogen. Ihre Schulausbildung absolvierte sie an einer katholischen Mädchenschule in Shkodra. Als sie zehn Jahre alt war, starb ihr Vater überraschend; sie widmete sich daraufhin noch mehr ihrem Glauben. Schon im Alter von zwölf Jahren entschied sie sich für ein Leben als Ordensfrau. Dieser Wunsch wurde von ihr konsequent verfolgt und so bat sie im Alter von 18 Jahren um die Aufnahme in den Loreto-Orden. Dieser Orden engagierte sich mit seinen Mitgliedern besonders im Unterrichtswesen in Bengalen/Indien. Sie konnte jedoch nicht sofort mit ihrer Arbeit in Indien beginnen, sondern wurde erst in die Zentrale des Loreto-Ordens nach Irland gerufen. Am 28. September 1928 reiste sie aus Skopje nach Irland ab. Nach nur zwei Monaten durfte sie ihren Wunsch erfüllen und sich dem Loreto-Orden in Bengalen anschließen. In Kalkutta legte sie ihr erstes Gelübde ab. Daraufhin war sie 17 Jahre in der St. Mary's School in Kalkutta tätig. Erst war sie Lehrerin, dann wurde sie zur Direktorin befördert.

Arbeit in Indien

Auf einer ihrer zahlreichen Fahrten durch die Millionenstadt Kalkutta verspürte sie 1946 die „göttliche Berufung“, den Armen zu helfen. Erst zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis, den Orden zu verlassen. Mutter Teresa wurde exklausiert, d. h. sie konnte den Orden verlassen, ohne ihren Nonnenstatus aufgeben zu müssen. Fortan lebte Mutter Teresa unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta. Ein berühmt gewordenes Porträt von ihr im Magazin LIFE brachte ihr den Beinamen "Saint of the Gutters" ein.

Sie hatte 1948 selbst die indische Staatsbürgerschaft angenommen und gründete 1950 den Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Wie in allen katholischen Orden verpflichten sich die Mitglieder auf die so genannten Evangelischen Räte der Ehelosigkeit, der Armut und des Gehorsams. Später wurde der Orden vom Papst anerkannt. Mutter Teresa kümmerte sich mit ihrem Orden besonders um Sterbende, Waisen und Kranke. Ihr spezielles Engagement lag jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute gehören über 3000 Ordensschwestern und über 500 Ordensbrüder in 710 Häusern in 133 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an. Für das ihr zugerechnete Wirken erhielt sie zahlreiche Preise. Die bedeutendsten waren der Balzan-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern 1978 und der Friedensnobelpreis 1979.

Auf die oftmals mangelnde medizinische Ausbildung ihrer Mitarbeiter pflegte Mutter Teresa zu entgegnen: „Nicht der Erfolg, sondern die Treue im Glauben ist wichtig.“ Neben der weltweiten Anerkennung für ihre Arbeit wurde sie für ihre konservative Weltanschauung kritisiert. So sah sie in der Abtreibungspolitik vieler Länder die „größte Bedrohung für den Weltfrieden“. Als in Irland darüber abgestimmt werden sollte, ob die Ehescheidung legalisiert werden sollte, rief sie die Iren dazu auf, mit Nein zu votieren.

Wenige Tage nach dem Tod von Prinzessin Diana, den sie sehr bedauert hatte, starb Mutter Teresa am 5. September 1997. Unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit wurde sie in Kalkutta beigesetzt.

Der Selig- und Heiligsprechungsprozess begann im Juni 1999. Dies geschah unter besonderer Erlaubnis von Papst Johannes Paul II., da üblicherweise dieser Prozess frühestens 5 Jahre nach dem Tod eines Menschen eingeleitet werden darf. Die Seligsprechung geschah am 19. Oktober 2003 und war damit die schnellste Seligsprechung der Neuzeit.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mutter_Teresa

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 15:39
von Magnet
@Mods, ich habe unter Kultur und Gesellschaft schon einmal ein Thread mit den Frasheri-Brüder aufgemacht, könnte man den Inhalt zu diesem Thread zusammenschliessen?

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 15:42
von Kusho1983
Magnet hat geschrieben:Kusho, hör auf mit diesem Schwachsinn, was ist los mit dir, dass du albanische Helden mit Hitler gleich stellst, hast du solche Identitätsprobleme??? So eine niveaulose Haltung passt gar nicht zu dir...
obwohl man in diesem forum nicht viel diskutieren darf,riskiere ich es trotzdem und schreibe dir eine kurze antwort.
meine anti-helden-einstellung hat nichts mit identifikationsproblemen zu tun,denn ich brauche keine helden,um mich zu identifizieren.ich würde eher das gegenteil behaupten,dass leute,die schwierigkeiten mit der identifikation haben,sich helden kreieren.dabei spricht man vom "narzissmus der kleinen differenzen"!das heisst,um sich von jemandem abzusondern kreiert man sich symbole,helden,persönlichkeiten,etc.das machen die albaner,die serben,die kroaten,die schweizer,die österreicher,etc.

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 15:43
von Magnet
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Ismail Kadare

Geboren, 28. Januar 1936 in Gjirokastër, Albanien. Ist ein albanischer Schriftsteller. Er lebt in Tirana. Als erster Autor wurde er 2005 mit dem Internationalen Booker Prize geehrt.

In den 1960er Jahren war er vor allem als Lyriker populär, während er heute diesem Genre angesichts eines Überangebots mittelmäßiger Poeten im Osten und des geringen Interesses an Gedichten im Westen eher skeptisch gegenübersteht. Seinen eigentlichen literarischen Durchbruch hatte Kadare 1964 mit dem berühmt gewordenen und mehrfach (unter anderem mit Michel Piccoli und Marcello Mastroianni) verfilmten Roman „Der General der toten Armee“. Zahlreiche weitere Romane folgten, die schnell auch im Ausland Beachtung fanden. Wenn er auch systembedingt in seinem Schaffen zahlreichen Einschränkungen und Zensurmaßnahmen unterworfen war, machte ihn sein Ruhm im Ausland für das Regime bis zu einem bestimmten Grad unantastbar, da es seine Reputation für sich nutzen wollte. Im Oktober 1990 suchte und fand Kadare mit seiner Familie aus Protest gegen die Verschleppung der Demokratisierung durch den Übergangsmachthaber Ramiz Alia in Frankreich, wo er sich zuvor mehrmals aufgehalten hatte, politisches Asyl. 1999 kehrte er in seine Heimat zurück. Jetzt lebt er in Tirana, hat aber auch noch eine Wohnung in Paris.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ismail_Kadare

Verfasst: Di, 24. Jul 2007, 15:47
von Magnet
Jetzt kommt eine sexy Lady, hehe, auch ein wenig eine Heldin, wie ich finde...

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Eliza Patricia Dushku (* 30. Dezember 1980 in Boston, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde durch ihre Rolle als Faith in den Fernsehserien Buffy – Im Bann der Dämonen und Angel – Jäger der Finsternis bekannt.

Ihr albanischer Vater, der aus Korça stammt, und ihre dänische Mutter Judith sind Universitätsprofessoren. Ihre Mutter lehrt an der Suffolk Universität in Boston Politikwissenschaft.

Eliza Dushku begann ihre Filmkarriere im Alter von 10 Jahren im Film That Night. Sie sammelte auch schon früh Erfahrungen im Watertown Children's Theater.

1996 legte sie eine zweijährige Pause ein, um ihren Highschoolabschluss an der Watertown Highschool zu machen. Danach wollte sie ihr Studium beginnen. Als sie aber die Rolle der Faith in Buffy – Im Bann der Dämonen und später dann auch als Nebendarstellerin in Angel – Jäger der Finsternis bekam, entschloss sie sich, es erstmal zu verschieben, um sich ganz ihrer Filmkarriere zu widmen. Nach dem großen Erfolg von Girls United im Jahr 2000 an der Seite von Kirsten Dunst, stand sie für kleinere Fernsehauftritte vor der Kamera.

2003 begannen die Dreharbeiten zu Dushkus ersten eigenen Serie Tru Calling in der sie eine Studentin spielt, die nachts in einer Leichenhalle arbeitet und dort das Schicksal von verstorbenen Menschen ändert, indem sie Tage wiedererlebt und versucht die unschuldig zu Tode gekommenen zu retten.

Um ihr Lampenfieber zu bekämpfen, spielte sie früher Theaterstücke für Gehörlose, denn sie beherrscht neben mehreren Musikinstrumenten auch die Gebärdensprache.

Im Winter 2005/2006 trat sie in New York im Off Broadway Stück Dog Sees God auf.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eliza_Dushku

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