Jessy hat geschrieben:Hallöchen,
wenn ein Albaner ein Visum für Deutschland möchte, muss er dies ja in Alb. bei der Botschaft beantragen.....weiss jemand von euch, ob es einen Unterscheid macht, wenn der Antragsteller alleine hingeht oder ob er mit seiner Freundin kommt?
Hat man vielleicht bessere Chancen, wenn man dort gemeinsam hingeht, oder ist das den Behörden egal?
Du brauchst vor allem eine gute** Visa Garantie und da reicht eine Garantie mit Sicherheit nicht mehr aus, denn die Rückkehr muss gesichert sein!
Von Deiner Freundin würde u.a. eventuell ein Einkommens Bescheid verlangt werden, weil bekanntlich man in Pristina, sogar Ehen mit Deutschen vermittelt gegen sehr viel Geld, inklusive 2-jähriger Papier Scheidung der Albanischen Frau.
Leider sind sehr viele Deutsche daran beteiligt, was man aber seit langen erkannt hat.
** Am besten einer einwandfreien alten Kapital Gesellschaft und auch angebliche Einladungen von Auto Händlern, werden nicht mehr anerkannt.
siehe Spiegel Artikel vor kurzem
http://balkanforum.at/modules.php?name= ... te+flottau
Zitat hieraus:
Den Gang zum deutschen Konsulat in der Skenderbeu-Straße wagen derzeit kaum zwei Dutzend Albaner pro Tag. Denn seit dem 26. Oktober 2004 gilt ein Erlass, dass ein Gesuch bei Zweifeln an der Rückkehrbereitschaft abzuweisen sei. Und diese Zweifel können nur wenige Antragsteller ausräumen.
...............
Auer flog selbst nach Pristina, brachte Policen und Verpflichtungserklärungen bei, vergeblich................
laubt man dem Albaner Tritan, wurde der umfangreichste Visa-Handel bislang vom Staat selbst organisiert, mit Wissen von Ministerien, einheimischen und internationalen Hilfsorganisationen, Stiftungen oder Verbänden, die sich für geringe Gebühren in internationale Dachverbände eintragen ließen und so Einladungen zu Kongressen oder Messen erhielten.
Tritan arbeitet in einem der größten albanischen Verlagshäuser. Mindestens 1000 Landsleute würden jährlich mit Hilfe der 60 Verlage und 30 Druckereien, die im Land registriert seien, in die EU geschleust, erzählt er. Ein Teil der Firmen sei nur zu diesem Zweck gegründet worden, zehn würden überhaupt nicht existieren.
“Unserem Verlag", sagt Tritan, “wurden früher von der deutschen Botschaft 100 Visa für die Frankfurter Buchmesse eingeräumt, jetzt wurde die Vergabe auf 30 gesenkt.” Doch selten fliegen mehr als zwei tatsächliche Mitarbeiter an den Main: “Für die anderen fälschen wir Arbeitsverträge und Sozialversicherungsnachweise, wir klassifizieren die Leute als Vertriebsleiter oder Verkaufsmanager und kassieren 3500 Euro pro Person.” Der Dachverband der albanischen Verlage organisiere die Trips nach Frankfurt, das Kulturministerium erstatte sogar Reisespesen.
--------------------------------
Kurz gesagt: Wegen den kriminellen Vorgängen in Pristina und an der Deutschen Botschaft in Tirana, muss man einen absolut sauberen Namen haben und selbst ein Deutscher Firmen Chef, hat es inzwischen schwer, wenn er jemals in diese Dinge verwickelt war.