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Verfasst: Di, 02. Okt 2007, 15:58
von Vienna
Das Wort Ghetto wurde eindeutig noch von den Autoren verwendet, es wurde doch Oberarzt Abazi zitiert.

Natürlich ist das Wort falsch gewählt da es äußerst negativ besetzt ist, aber die Zustände in denen viele Albaner leben (in der Arbeit tut man sich nur mit Albanern zam, man hat ausschließlich einen albanischen Freundeskreis, man geht nur in albanische Cafés oder Clubs aus, man schaut ausschließlich albanisches TV, etc. Gegen all das ist nichts auszusetzen, das Problem ist das man praktisch, obwohl man in der Schweiz lebt, sogut wie keinen Kontakt mehr mit der schweizer Bevölkerung hat. Man lebt in seiner albanischen Welt in der Schweiz, nichts anderes heißt das Wort Ghetto. Das Problem ist nur das man heutztage automatisch mit dem Wort Ghetto die Slums und schmutzigen Vierteln assoziert) sind wirklich nicht wünschenswert.

Und abgesehn davon verleugnet keiner von denen seine Herkunft. Ich hab auch ein gänzlich anderes Frauenbild, eine gänzlich andere Lebensvorstellung als meine eher traditionellen Verwandten väterlicherseits, deswegen meide ich mit denen auch Diskussionen über gewisse Themen, das heißt aber nicht das ich nicht zu ihnen stehe (parallel zur Aussage des Mädls). In albanischen Kreisen verkehre ich (leider) kaum.

Verleugne ich deiner Meinung nach meine Herkunft?

Verfasst: Di, 02. Okt 2007, 16:05
von shaker
ich finde es schade dass mann unter anpassen sofort "fremdgehen" der eigenen kultur sieht, denn ist ist kein fremdgehen sondern sollte eine veränderung zum positiven sein, was man jedoch zweifellos sieht sind sehr wenige wie im viennas fall, der wenig albanner mit einer ähnlichen offenen aber nicht unalbanischen einstellung kennt/trifft weil die umstände sich je nachdem so ergeben können

Verfasst: Di, 02. Okt 2007, 17:51
von ALI_BENGALI
(AL)OVE hat geschrieben:ich finde den Artikel sehr gut. Das einzige was ich daran bemängle ist, dass er den Eindruck hinterlässt man müsse "unalbanisch" sein um Erfolg zu haben. Dies stimmt ganz und gar nicht. Eher denke ich dass die Albaner mit der Zeit ein neues Bewusstsein, ein moderneres Bewusstsein vom "albanisch sein" finden werden. Ansonsten zeigt er ein relativ positives Bild, was zur Abwechslung mal gut ist.

Was die Personen betrifft will ich sagen, dass Leute mit besserer Schulbildung meist sehr albanisch sind, bzw. genau über ihre Identität bescheid wissen und auch stolz darauf sind. Diesen Leuten vorzuwerfen unalbanisch zu sein finde ich so nicht korrekt. Diese Shqiponja im Bericht ist mit Ali Ahmeti (Parteivorsitzender BDI, MZ) verwandt. Ich glaube die sind sich sehr bewusst was sie sind, und auch grüssen sie sicherlich albanisch, keine Angst Ali, nur eben nicht jeden Trottel am Bahnhof, der meint weil er sich drei Kilo Gel in die Haare schmiert mehr Albaner zu sein als jemand anders.


egal mit wem du verwandt bist mein lieber wenn du nicht in der öffentlichkeit zu deinem land und deine landsleuten stehst dan ist alles andere umsonst und wenn ich mich irre dan zeige mir wo in diesem artikel steht das sie stolze albaner sind die sagen alle das sie sich von der albanischen kultur und geselschaft abkapseln mussten damit sie erfolg haben also für mich ist das einfach sehr schade


und noch zu den 3kg gel uaf den haaren du weist doch sciher das jeder mensch seine aufgabe hat auf dieser welt gebe es diese leute mit den gel nicht gebe es LOREAL nicht und dan gebe es viele arbeitslose mehr auf dieser welt also erfüllt dieser albaner am bahnhof mit seinem gel seine aufgabe :wink: :wink: :wink: :wink: mpuq

Verfasst: Di, 02. Okt 2007, 18:16
von shaker
hehe schön dass man in vielen belangen positive dinger sehen kann...

man ist nicht mehr oder weniger albaner sein nur weil mann in allen situationen bewusst zeigt welcher abstammung man ist und sich immer und überall auf die eigene sprache begrüsst...

Assimilation ist auch unter den Erfolgreichen ein ungeliebter Begriff, weil er für alle eine Opferung der eigenen Kultur bedeutet, ein Kappen der Wurzeln, im Grund eine Kapitulation. Und deshalb will es niemand so nennen

Verfasst: Di, 02. Okt 2007, 19:09
von Vienna
Ich glaube, wenn irgendeiner von denen seine Herkunft verleugnen würde wollen, würden sie nicht bei so einer Reportage mitmachen. Wenn man seine Herkunft verleugnen will, dann gibt es sicherlich bessere Wege als einem Bericht ein Interview zu geben in dem schon in der Überschrift groß "ICH BIN ALBANER" steht... :roll:

Verfasst: Di, 02. Okt 2007, 19:23
von inspiration
Ich bin jung, ich bin sexy, ich bin Albanerin...ja, ich bin Eliza :mrgreen:

Verfasst: Di, 02. Okt 2007, 19:30
von Magnet
inspiration hat geschrieben:Ich bin jung, ich bin sexy, ich bin Albanerin...ja, ich bin Eliza :mrgreen:
Du bist nicht sexy, du bist nur eingebildet...

Aber Einbildung ist ja auch eine Bildung, jaja

Verfasst: Di, 02. Okt 2007, 19:31
von ALI_BENGALI
Vienna hat geschrieben:Ich glaube, wenn irgendeiner von denen seine Herkunft verleugnen würde wollen, würden sie nicht bei so einer Reportage mitmachen. Wenn man seine Herkunft verleugnen will, dann gibt es sicherlich bessere Wege als einem Bericht ein Interview zu geben in dem schon in der Überschrift groß "ICH BIN ALBANER" steht... :roll:
ich sag ja nicht die verleugnen ihre herkunft bloss meine rmeinung sagen die "ich bin albaner aber nicht wie anderen" und so eine reportage ist eine gute publicity :wink: :wink: :wink:

Verfasst: Di, 02. Okt 2007, 19:48
von inspiration
inspiration hat geschrieben:Ich bin jung, ich bin sexy, ich bin Albanerin...ja, ich bin Eliza :mrgreen:
Ich hab noch etwas vergessen: Ich bin erfolgreich, lebensfroh und eine richtig tolle Albanerin... :lol: Also, viel mehr als die 7 zusammen, schliesslich bin ich JÜNGER und Schöner als die :lol:

Die 7sind doch mal nette Vorbilder ^^

Magnet: Und ob ich sexy bin! Und es nicht mal eine Einbildung ;)

Re: Ich bin jung, ich bin erfolgreich, ich bin Albaner

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 2:04
von Lars
Vienna hat geschrieben:Ein sehr interessanter Artikel, auch wenn mich das Fazit des Artikels nicht unbedingt glücklich machte, da es so herauskommt das man, um in der Schweiz als Albaner/In erfolgreich zu sein, man sich zumindest zum Teil "unalbanischer" werden muss bzw. ein nicht-albanisches Umfeld haben muss.
Nach einigem Überlegen bin ich dann zum Schluss gekommen dass das zwar traurig, aber eigentlich richtig ist. Ich kenne keinen Albaner/keine Albanerin die eine wirklich "albanische Meinung/Einstellung" haben und sich in einem alban. Umfeld bewegen und dennoch aus akademischer Sicht erfolgreich sind :cry:
ich denke, dass "unalbanisch" ein wenig übertrieben ist. vielleicht hätte man auch sagen können, dass man, um in der Schweiz als Albaner/in erfolgreich zu sein, man zumindest sich auch ein wenig dem schweizerischen Umfeld anpassen muss.

ich glaube auch nicht, dass ich glücklich und erfolgreich werden würde, wenn ich ins Ausland ginge und mich gegen jede Eigenart des Gastlands streuben würde. wie auch immer: da muss wohl jeder seinen eigenen Weg finden. Nicht vergessen: das sind nur 8 Meinungen (7 Albaner und der Autor).

Ich bin aber überzeugt, dass sich hier ganz viele junge Albanerinnen und Albaner gefunden haben, die auch ihren erfolgreichen Weg gehen und auch von ihrem "Spagat zwischen der albanischen und der westeuropäischen Kultur" berichten könnten und dies auch täglich hier tun. Die allermeisten Themen, die im Artikel aufgegriffen wurden wie Bedeutung der Bildung, Verlieren der Kulturen, Schweizer Umfeld etc. wurden hier ja auch schon besprochen.

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 8:10
von Armend
Zymer hat geschrieben:Verräter und Arschkriecher nenne ich solche Trottel. Was haben sie den erreicht für uns Albaner, wenn sie sich von ihre Heimat distanzieren? Überhaupt gar nichts bringen sie dem albanischen Volk. Wenn jeder Albaner der im Ausland ausgewandert ist nur für sich gearbeitet hätte, dann wären alle Millionäre geworden. Aber dank unseren ehrlichen und treuen Landsleute konnte die Bevölkerung überleben. Dank ihren Proteste im Westen wurde die Albaner erst wahrgenommen. Dieser Artikel zeigt einmal mehr, das andere Kulturen in der Schweiz nicht akzeptiert werden. Die Autoren des Artikels nennen unser Lebensart einen Getto und hier gibt es Leute die solche Artikel noch gut finden. Das ist ja wirklich traurig. Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung gehören auch zur Arbeiterschicht. Nachdem Artikel zu beurteilen leben diese Menschen demnach auch in einem Getto.
Und was erreichen deiner Meinung nach Albanische Raser die kleine Kinder auf dem Fussgängerstreifen zu tode überfahren ?

Diese Menschen in dem Bericht tuen sowohl etwas für uns Albaner, sie sind unser aushängeschild das es nicht nur schwarze schaffe gibt in unserer Nation aber das muss man erst verstehen !

Eine Schweizerin würde sagen: ohhhhh es gibt auch albanische doktoren und juristen in der schweiz, ich dachte immer es gibt sie nur als verbrecher und raser !!!!

hats klick gemacht ?

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 8:31
von shaker
dieser "spagat" ist meistens oberflächlich, wenn man ehrlich ist, merkt man oder spürt man kein verständnis, vorallem wenn man von beiden seiten versucht das gute zu nehmen,bemerkt man schnell diese oberflächliche gespielte toleranz dem andern gegenüber...

egal ob albaner oder schweizer, ich sehe nur sehr wenige davon die ihre schönen worte auch in die tat umsetzen und danach leben

ich kenne oder höre selten von jemanden dass er diesen spagat wirklich schafft, es wundert mich deshalb nicht wirklich dass auch diese beispiele eher ein kleines albanisches umfeld haben, ich kann ihre sitatuion sehr gut verstehen, mann steht irgendwie zwischen beiden welten und kulturen. das hört oder spürt man bei vielen aussagen die darauf beruhen seine herkunft nicht zu verleugnen und sich nicht davon "trennen" zu wollen.

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 10:35
von Armend
Shaker du bist doch das beste Beispiel ... du bist jung, erfolgreich (studierst) und bist albaner !

Ich denke du wirst es weit bringen und viele Albaner die hier leben stolz machen. Du bist in diesem Spagat nur merkst du es nicht. Ich kenne diese Yllfete und sie ist absolut keine leugnerin ihrer herkunft, das scheint nur so im artikel doch das thema hier ist nicht die leugnung der herkunft sondern Albaner/innen die es zu etwas geschafft haben und da bist du mitten drin statt nur dabei !!

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 10:53
von Vienna
Die Yllfete ist ja allgemeinhin keine Unbekannte. Ist ja auch politisch aktiv und ist vor allem durch ihr Sozialengagment bezüglich der Intergaration von Albanern/Innen "bekannt" (so zumindest hab ich schon vor einiger Zeit von ihr gelesen) geworden... Von leugnen kann wie gesagt keine Rede sein...
Aber gut, dafür muss man sich halt ein bisschen intensiver anstatt nur oberflächlich mit der Thematik auseinanader setzen...

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 11:58
von daylight
hier kann man es... eh nicht allen recht machen :?

entweder wird gejammert über schlechte zeitungskritiken
oder wie in diesem fall..... haben sich die personen zu sehr angepasst.

was soll man denn dazu noch sagen ??????
ist das evtl. neid ????

wer es im ausland (egal wo) zu etwas bringen will, muss sich auch dem gastland einigermaßen anpassen...
für mich eine ganz klare voraussetzung !!!


also nochmal;

ich fand den bericht sehr positiv, toll wie die sieben es geschafft haben.
alle hatten es ja auch nicht leicht... also von mir ein "hut ab" dafür


wie kann man diese personen nur als verräter und arschkriecher bezeichen :roll: :roll: :roll:
unglaublich :!:

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 11:58
von shaker
Armend hat geschrieben:Shaker du bist doch das beste Beispiel ... du bist jung, erfolgreich (studierst) und bist albaner !

Ich denke du wirst es weit bringen und viele Albaner die hier leben stolz machen. Du bist in diesem Spagat nur merkst du es nicht. Ich kenne diese Yllfete und sie ist absolut keine leugnerin ihrer herkunft, das scheint nur so im artikel doch das thema hier ist nicht die leugnung der herkunft sondern Albaner/innen die es zu etwas geschafft haben und da bist du mitten drin statt nur dabei !!
ich bin nicht mehr und nicht weniger als die meisten albaner, ich habe eine lehre gemacht arbeite und mache nebenberuflich eine weiterbildung

ich habe meine ansicht zum "spagat" im vorherigen beitrag beschrieben und diese kommt aus meiner persönlichen erfahrung

ich habe sehr grosse mühe damit dass so viele menschen schulische oder finanzielle punkte sehen damit man "es" geschafft oder etwas erreicht hat

was ich sehe und beobachte sind das leider sehr viele augfrund ihres statuses (gute ausbildung etc) sich sehr schnell für etwas "besseres" halten...

ich muss aber zugeben dass man auch anderst behandelt wird wenn man ihn den augen anderer etwas "höheres" erreicht hat... das beginnt bei respekt und geht weiter bis zum neid...

was ich damit sagen möchte, ich finde es unwichtig was für eine bildung oder status jemand als albaner hat, ich habe lediglich mühe mit einigen sei es von den zu übertrieben arroganten besserwissenden und den übertrieben ignoranten zurückgeblibenen...

ich bin stolz auf alle albaner welche in einem schönen gesunden verhältniss mit ihrer kultur umgehen und ihre umgebung nicht verurteilen sondern sich so benehmen dass man die albaner respektiert und schätzt... dazu gehören alle albaner unabhängig von ihrem rang oder status, sie sind es welche diewerte in sich tragen und die möglichkeit haben im leben "weit" oder "erfolgreich" zu sein.dazu braucht man keine schule oder ausbildung sondern nur eine lernfähige "gesunde" einstelung.

im leben geschafft oder weit bringen mache ich nicht vom beruflichen erfolg oder status abhängig

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 12:50
von Armend
Shaker ich respektiere deine meinung voll und ganz, wir albaner sind eh alle gleich das ist keine frage doch hier geht es von 6 albanischen menschen die etwas gemacht haben um das ansehen der albaner in der schweiz zu verbessern. Klar hat es auch ein albaner es geschaft wenn er einen tiefergelegten mit breiten felgen besitzt doch der hat dann später nicht von dem auto im gegenteil von einem diplon hat man das ganze leben lang etwas !

oder ein albaner schlägt einen schweizer in der diskothek weil der schweizer ihn in die augen geschaut hat der hats zu was gebracht doch im gegenteil ist ein albaner der eine höhere position hat und dem schweizer "herr ....." sagen !

Beide Albaner haben es zu was geschaft doch einer zum negativen und einer zum positiven !


ist das für dich nicht so ?

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 12:51
von Armend
Armend hat geschrieben:Shaker ich respektiere deine meinung voll und ganz, wir albaner sind eh alle gleich das ist keine frage doch hier geht es von 6 albanischen menschen die etwas gemacht haben um das ansehen der albaner in der schweiz zu verbessern. Klar hat es auch ein albaner es geschaft wenn er einen tiefergelegten mit breiten felgen besitzt doch der hat dann später nicht von dem auto im gegenteil von einem diplon hat man das ganze leben lang etwas !

oder ein albaner schlägt einen schweizer in der diskothek weil der schweizer ihn in die augen geschaut hat der hats zu was gebracht doch im gegenteil ist ein albaner der eine höhere position hat und denn schweizern "herr ....." genannt wird !

Beide Albaner haben es zu was geschaft doch einer zum negativen und einer zum positiven !


ist das für dich nicht so ?

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 13:13
von shaker
armend

du verstehst mich nicht ganz

was diese albaner im beitrag betrifft, sind sie sehr offensichtliche auffälige "gute beispiele" was ich meine ist, dass jeder albaner dafür verantwortlich ist was man vom albaner hält, deshalb gehören auch die unauffälligen fleissig arbeitenden albaner in einer nicht so "hohen"ausbildund/beruf eben auch dazu...und ich respektiere oder achte auch diese menschen mindestens so viel wie sie es verdienen, man muss dafür kein diplom oder karriere haben.

wir alle verbessern oder verschlechtern unseren ruf jeden tag aufs neue, jedoch wissen alle dass es immer schlechte und zum glück aber auch positive beispiele gibt, gegeben hat und geben wird

egal ob auto oder diplom, es können beide dem ruf schaden oder auch positiv beeinflussen, der unterschied beginnt dort wie man sich mit seinem diplom oder auto zeigt oder wie man sich damit benimmt und mit welchem grund.

Verfasst: Mi, 03. Okt 2007, 13:23
von ALI_BENGALI
daylight hat geschrieben:hier kann man es... eh nicht allen recht machen :?

entweder wird gejammert über schlechte zeitungskritiken
oder wie in diesem fall..... haben sich die personen zu sehr angepasst.

was soll man denn dazu noch sagen ??????
ist das evtl. neid ????

wer es im ausland (egal wo) zu etwas bringen will, muss sich auch dem gastland einigermaßen anpassen...
für mich eine ganz klare voraussetzung !!!


also nochmal;

ich fand den bericht sehr positiv, toll wie die sieben es geschafft haben.alle hatten es ja auch nicht leicht... also von mir ein "hut ab" dafür


wie kann man diese personen nur als verräter und arschkriecher bezeichen :roll: :roll: :roll:
unglaublich :!:
hey langsam mal tut nicht so als wären diese 7 die Retter der Nation es gibt genug Albaner die es in der Schweiz zu etwas gebracht und diese 7 haben nur ihre persönliche ziele erreicht also keiner von denen hat ein Nobelpreis oder sonst was gewonnen aber die Schweizer viel intelligenter als wir dieser Bericht zeigt doch nur das man die Albaner in der Schweiz die etwas erreicht haben mit der eigenen Händen abzählen kann und das bestätigen diese 7 der Dr. Abazi sagte ja das viele Albaner ihre Kinder nicht studieren lassen damit ja ein Lohn mehr zu hause ist und sie teure Hochzeiten veranstalten oder Häuser bauen können also ich persönlich dachte wo leben wir eigentlich sind wir aus Nigeria oder wo ich habe noch NIE einen Albaner gehört zu sagen das man nicht zur schule soll weil sie Geld brauchen im gegenteil unsere Eltern machen uns immer klar wie schwer sie es gehabt haben und das wir uns das ersparen sollten aber ein paar dieser 7 stellen uns einfach als ein dummes primitives Volk dar und das es diese 7 es geschafft auf kosten der Kultur und der albanischen Gesellschaft ncncnc ich finde das einfach peinlich