Verfasst: Mi, 10. Okt 2007, 18:30
Albanien - Meinungen & Fragen
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Gjergj Fishta hat ein Denkmal in Shkodra.Koby Phoenix hat geschrieben:Fan Noli und Gjerg Fishta sind die größten Dichter die ich je zu lesen bekommen habe. Wo gibt es von denen mal Statuen?? Wurden die vergessen??
Naja um nicht vom Thema abzuschweifen, sage ich :
Fan Noli und Gjerg Fishta
Wer soll das sein?Sandy hat geschrieben:Und Muhamet Ali ist in meinen Augen auch eine sehr bedeutende albanische Persönlichkeit.
Koby Phoenix hat geschrieben:ja? könntest du mir ein Bild vom Denkmal schicken ? Danke vorerst

Piroja (alb.) = PyrrhusKoby Phoenix hat geschrieben:Wer war Pirroja?Er wurde schon erwähnt, aber ohne erklärung was für eine Persönlichkeit es war, ich habe bei Wikipedia nichts finden können.
Migjeni ist auch ein sehr guter Dichter, ich habe viel von ihm gelesen.
Përshendetje!Pyrrhos (* ca. 319/18 v. Chr.; † 272 v. Chr. in Argos), griechisch Πύρρος („feuerfarben“, „rot“), lateinisch Pyrrhus, war der Anführer (Hegemon) des Bundes von Epirus und König der Molosser.
Leben [Bearbeiten]Pyrrhus verbrachte seine Kindheit am Hof des illyrischen Königs Glaukias, der ihm Asyl gewährt und ihn auch adoptiert hatte. Im Alter von 12 Jahren wurde er von seinem Adoptivvater nach Epirus zurückgeführt und als König der Molosser eingesetzt. Bald darauf erhob sich in Epiros eine Opposition unter Führung von Neoptolemos gegen ihn und vertrieb ihn im Jahre 302 v. Chr. aus dem Land. Pyrrhus schloss sich daraufhin Demetrios I. Poliorketes und Antigonos I. an und nahm an deren Seite 301 v. Chr. in der Schlacht von Ipsos in Kleinasien gegen die rivalisierenden Diadochen teil. Da die Gegenseite die Schlacht gewann – Antigonos kam im Kampf ums Leben – musste Pyrrhus bald darauf als „Geisel“ an den Hof des ägyptischen Königs Ptolemaios I. gehen, der Pyrrhus allerdings mit ausgesuchter Höflichkeit behandelte, von seinen Fähigkeiten beeindruckt war und ihm seine Stieftochter Antigone zur Frau gab; 297 v. Chr. konnte Pyrrhus in seine Heimat zurückkehren.
Pyrrhus' Vormarsch auf Rom – 280 v. Chr. bis 275 v. Chr.Pyrrhus galt allgemein als ein hochtalentierter General und Stratege. Sein Versuch, im Zuge der Diadochenkriege in Makedonien Fuß zu fassen, schlug jedoch letztendlich fehl, so dass er sich aufgrund eines Hilfegesuchs der griechischen Stadt Tarent nach Italien wandte und mit einem etwa 30.000 Mann starken Heer, zu dem auch Kriegselefanten gehörten, dorthin übersetzte. Dort errang er 280 und 279 v. Chr. im Pyrrhischen Krieg gegen Rom mehrere Siege, die jedoch mit hohen Verlusten verbunden waren (daher der Ausdruck Pyrrhussieg). Pyrrhus siegte 279 v. Chr. bei Asculum in Süditalien über die Römer. Er erlitt dabei aber so schwere Verluste, dass er die Besiegten um Frieden bitten musste. Die Bitte wurde vom römischen Senat abgewiesen. Auch auf Sizilien gelangen ihm einige Erfolge – hier hatte ihn Syrakus gegen die Karthager zu Hilfe gerufen –, doch wurde seine autoritäre Herrschaft bei den italischen Griechen immer unbeliebter. Er kehrte wieder von Sizilien nach Italien zurück, erlitt aber 275 v. Chr. in der Schlacht bei Beneventum eine entscheidende Niederlage gegen die Römer, die ihn dazu veranlasste, Italien zu verlassen und nach Epirus zurückzukehren. Er griff nun 272 v. Chr. wieder in die Kämpfe in Griechenland ein. Dort wurde er bei einem Straßengefecht in der Stadt Argos getötet.
Rom sah auf den insgesamt erfolgreichen Abwehrkampf gegen Pyrrhus mit Stolz zurück. Pyrrhus wurde von den römischen Historikern auch nicht verunglimpft, wie sonst manch anderer Gegner Roms, während die griechische Welt durch dieses Ereignis auf die neue Macht Rom aufmerksam wurde.
Magnet hat geschrieben:
Mutter Teresa
Frühe Jahre und Ausbildung
Mutter Teresa wurde am 27. August 1910 als Agnes Gonxha Bojaxhiu in Skopje (albanisch: Shkup) geboren, der heutigen Hauptstadt von Mazedonien. Gonxha (das aus dem Persischen stammende Wort für „Blütenknospe“) wuchs in einer wohlhabenden albanisch-katholischen Familie auf. Ihr Vater stammt ursprünglich aus der Mirdita, einer Region im Norden Albaniens, und ihre Mutter aus Gjakova im heutigen Kosovo. Sie wurde von ihren Eltern sehr religiös erzogen. Ihre Schulausbildung absolvierte sie an einer katholischen Mädchenschule in Shkodra. Als sie zehn Jahre alt war, starb ihr Vater überraschend; sie widmete sich daraufhin noch mehr ihrem Glauben. Schon im Alter von zwölf Jahren entschied sie sich für ein Leben als Ordensfrau. Dieser Wunsch wurde von ihr konsequent verfolgt und so bat sie im Alter von 18 Jahren um die Aufnahme in den Loreto-Orden. Dieser Orden engagierte sich mit seinen Mitgliedern besonders im Unterrichtswesen in Bengalen/Indien. Sie konnte jedoch nicht sofort mit ihrer Arbeit in Indien beginnen, sondern wurde erst in die Zentrale des Loreto-Ordens nach Irland gerufen. Am 28. September 1928 reiste sie aus Skopje nach Irland ab. Nach nur zwei Monaten durfte sie ihren Wunsch erfüllen und sich dem Loreto-Orden in Bengalen anschließen. In Kalkutta legte sie ihr erstes Gelübde ab. Daraufhin war sie 17 Jahre in der St. Mary's School in Kalkutta tätig. Erst war sie Lehrerin, dann wurde sie zur Direktorin befördert.
Arbeit in Indien
Auf einer ihrer zahlreichen Fahrten durch die Millionenstadt Kalkutta verspürte sie 1946 die „göttliche Berufung“, den Armen zu helfen. Erst zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis, den Orden zu verlassen. Mutter Teresa wurde exklausiert, d. h. sie konnte den Orden verlassen, ohne ihren Nonnenstatus aufgeben zu müssen. Fortan lebte Mutter Teresa unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta. Ein berühmt gewordenes Porträt von ihr im Magazin LIFE brachte ihr den Beinamen "Saint of the Gutters" ein.
Sie hatte 1948 selbst die indische Staatsbürgerschaft angenommen und gründete 1950 den Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Wie in allen katholischen Orden verpflichten sich die Mitglieder auf die so genannten Evangelischen Räte der Ehelosigkeit, der Armut und des Gehorsams. Später wurde der Orden vom Papst anerkannt. Mutter Teresa kümmerte sich mit ihrem Orden besonders um Sterbende, Waisen und Kranke. Ihr spezielles Engagement lag jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute gehören über 3000 Ordensschwestern und über 500 Ordensbrüder in 710 Häusern in 133 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an. Für das ihr zugerechnete Wirken erhielt sie zahlreiche Preise. Die bedeutendsten waren der Balzan-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern 1978 und der Friedensnobelpreis 1979.
Auf die oftmals mangelnde medizinische Ausbildung ihrer Mitarbeiter pflegte Mutter Teresa zu entgegnen: „Nicht der Erfolg, sondern die Treue im Glauben ist wichtig.“ Neben der weltweiten Anerkennung für ihre Arbeit wurde sie für ihre konservative Weltanschauung kritisiert. So sah sie in der Abtreibungspolitik vieler Länder die „größte Bedrohung für den Weltfrieden“. Als in Irland darüber abgestimmt werden sollte, ob die Ehescheidung legalisiert werden sollte, rief sie die Iren dazu auf, mit Nein zu votieren.
Wenige Tage nach dem Tod von Prinzessin Diana, den sie sehr bedauert hatte, starb Mutter Teresa am 5. September 1997. Unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit wurde sie in Kalkutta beigesetzt.
Der Selig- und Heiligsprechungsprozess begann im Juni 1999. Dies geschah unter besonderer Erlaubnis von Papst Johannes Paul II., da üblicherweise dieser Prozess frühestens 5 Jahre nach dem Tod eines Menschen eingeleitet werden darf. Die Seligsprechung geschah am 19. Oktober 2003 und war damit die schnellste Seligsprechung der Neuzeit.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mutter_Teresa
WOWegnatia hat geschrieben:
Finde Zeit
Finde Zeit zum Denken- es ist die Qulle der Stärke.
Finde Zeit zum Beten - es ist die Größte Macht der Welt.
Finde Zeit zum Lachen - es ist die Musik der Seele.
Finde Zeit zum Spielen - es ist das Geheimnis der Jugend.
Finde Zeit zum Lieben - es ist ein Gottesgeschenk.
Finde Zeit zum Verschenken - es ist der Triumph der Liebe.
Finde Zeit zum lesen - es ist die Quelle der Weisheit.
Finde Zeit zum Freudndsein - es ist der Weg des Glücks.
Finde Zeit zum Arbeiten - es ist der Preis der Zukunft.
Finde Zeit, Gutes zu tun - es ist der Schlüssel zum Himmel.
egnatia hat geschrieben:Ja, liebe Shqipëtare!
E kam dhe në shqip, po të duash, e shkruaj...
Gjej Kohë
Gjej kohë për të menduar - është burim i fuqisë.
Gjej kohë për t'u lutur - është në botë më e madhja fuqi.
Gjej kohë për të qeshur - është muzika e shpirtit.
Gjej kohë për lojë - është fshehtësia e rinisë.
Gjej kohë për të dashur - është dhurata e Hyjnisë.
Gjej kohë për t'u dhuruar - është ngadhënjimi i dashurisë.