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Verfasst: Mi, 10. Okt 2007, 18:30
von clari

Verfasst: Mi, 10. Okt 2007, 18:32
von clari
ist glaub ich von roberti....weiß nich ob er das hier schon gepostet hat

Verfasst: Mi, 17. Okt 2007, 21:56
von Koby Phoenix
Fan Noli und Gjerg Fishta sind die größten Dichter die ich je zu lesen bekommen habe. Wo gibt es von denen mal Statuen?? Wurden die vergessen??

Naja um nicht vom Thema abzuschweifen, sage ich :

Fan Noli und Gjerg Fishta

Verfasst: Do, 18. Okt 2007, 9:15
von (AL)OVE
Jusuf Gervalla!

hab auch einen thread bezl. ihm eröffnet:

hier zum was über ihn lesen: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11600

mögen alle albanischen helden nie in vergessenheit geraten und für immer symbol unseres ewigen kampfes sein!

Verfasst: So, 21. Okt 2007, 21:22
von Baton84
Und was ist mit mir? Ihr habt mich vergessen ?? :(

Verfasst: So, 21. Okt 2007, 22:26
von Tafile
Für mich ist Adem Jashari der wahre Held!!!!!!!!!!!!!!!!!

Adem (Shaban) Jashari (* 28. November 1955 in Prekaz, †Prekaz Drenica; 6. März 1998) war Mitbegründer und Anführer der UÇK.

Die Grund– und Mittelschule, technische Fachrichtung, besuchte er in seinem Geburtsort und in Srbica/Skënderaj. Der Wehrturm der Familie Jashari wurde frühzeitig zu einem Zentrum der sich formierenden UÇK; Jashari selbst zu einem ihrer Organisatoren in der Region von Drenica.

Der UÇK-Führer kam am 6. März 1998 zusammen mit 56 Familienmitgliedern und Freunden bei einem Vergeltungsschlag serbischer Einheiten auf seinen Wehrturm ums Leben, nachdem er zuvor Angriffe auf Serben durchgeführt hatte. Sein Wohnhaus, sein Grab und die Gräber der anderen getöteten Familienangehörigen sind heute für die Kosovo-Albaner zu einem Wallfahrtsort geworden.

Verfasst: So, 21. Okt 2007, 22:56
von Illyrian^Prince
Koby Phoenix hat geschrieben:Fan Noli und Gjerg Fishta sind die größten Dichter die ich je zu lesen bekommen habe. Wo gibt es von denen mal Statuen?? Wurden die vergessen??

Naja um nicht vom Thema abzuschweifen, sage ich :

Fan Noli und Gjerg Fishta
Gjergj Fishta hat ein Denkmal in Shkodra.

Verfasst: Di, 23. Okt 2007, 0:32
von Koby Phoenix
ja? könntest du mir ein Bild vom Denkmal schicken ? Danke vorerst

Verfasst: Di, 23. Okt 2007, 18:36
von Sandy
Migjeni ist für mich der Größte!

Verfasst: Di, 23. Okt 2007, 18:38
von Sandy
Und Muhamet Ali ist in meinen Augen auch eine sehr bedeutende albanische Persönlichkeit.

Verfasst: Di, 23. Okt 2007, 20:20
von Illyrian^Prince
Sandy hat geschrieben:Und Muhamet Ali ist in meinen Augen auch eine sehr bedeutende albanische Persönlichkeit.
Wer soll das sein?

Verfasst: Di, 23. Okt 2007, 20:22
von Illyrian^Prince
Koby Phoenix hat geschrieben:ja? könntest du mir ein Bild vom Denkmal schicken ? Danke vorerst
Bild

Schau hier nach

http://www.shkodraguide.com/galeria/thu ... tup&cat=-1

Verfasst: Mi, 24. Okt 2007, 13:53
von Sandy
Du kennst Muhamet Ali nicht? Er war der berühmte Albaner in, der in Ägypten zu Zeiten des Osmanischen Reiches das Sagen hatte. Er lebte von 1769-1849 und war eine wirklich wichtige Persönlichkeit! Er ist der begründer der ägyptischen Dynastie gewesen. Noch heute gibt es in Kairo ein Muhamet Ali-Museum/Bibliothek.

Verfasst: Mi, 24. Okt 2007, 15:13
von Koby Phoenix
Wer war Pirroja?Er wurde schon erwähnt, aber ohne erklärung was für eine Persönlichkeit es war, ich habe bei Wikipedia nichts finden können.

Migjeni ist auch ein sehr guter Dichter, ich habe viel von ihm gelesen.

Verfasst: Mi, 24. Okt 2007, 16:24
von Toni_KS
Koby Phoenix hat geschrieben:Wer war Pirroja?Er wurde schon erwähnt, aber ohne erklärung was für eine Persönlichkeit es war, ich habe bei Wikipedia nichts finden können.

Migjeni ist auch ein sehr guter Dichter, ich habe viel von ihm gelesen.
Piroja (alb.) = Pyrrhus

Er war König der Molosser (ein illyrischer Stamm, der in Epirus beheimatet war). Pyrrhus wuchs bei den illyrischen König Glaukias auf und war mit Brikena verheiratet (Tochter des illyrischen König Bardhylli). Er erzielte viele kriegerische Siege gegen Rom. Nach ihn ist auch der Pyrrhussieg bennant.

Hier noch einige Inforamtionen aus der Wikipedia:
Pyrrhos (* ca. 319/18 v. Chr.; † 272 v. Chr. in Argos), griechisch Πύρρος („feuerfarben“, „rot“), lateinisch Pyrrhus, war der Anführer (Hegemon) des Bundes von Epirus und König der Molosser.

Leben [Bearbeiten]Pyrrhus verbrachte seine Kindheit am Hof des illyrischen Königs Glaukias, der ihm Asyl gewährt und ihn auch adoptiert hatte. Im Alter von 12 Jahren wurde er von seinem Adoptivvater nach Epirus zurückgeführt und als König der Molosser eingesetzt. Bald darauf erhob sich in Epiros eine Opposition unter Führung von Neoptolemos gegen ihn und vertrieb ihn im Jahre 302 v. Chr. aus dem Land. Pyrrhus schloss sich daraufhin Demetrios I. Poliorketes und Antigonos I. an und nahm an deren Seite 301 v. Chr. in der Schlacht von Ipsos in Kleinasien gegen die rivalisierenden Diadochen teil. Da die Gegenseite die Schlacht gewann – Antigonos kam im Kampf ums Leben – musste Pyrrhus bald darauf als „Geisel“ an den Hof des ägyptischen Königs Ptolemaios I. gehen, der Pyrrhus allerdings mit ausgesuchter Höflichkeit behandelte, von seinen Fähigkeiten beeindruckt war und ihm seine Stieftochter Antigone zur Frau gab; 297 v. Chr. konnte Pyrrhus in seine Heimat zurückkehren.


Pyrrhus' Vormarsch auf Rom – 280 v. Chr. bis 275 v. Chr.Pyrrhus galt allgemein als ein hochtalentierter General und Stratege. Sein Versuch, im Zuge der Diadochenkriege in Makedonien Fuß zu fassen, schlug jedoch letztendlich fehl, so dass er sich aufgrund eines Hilfegesuchs der griechischen Stadt Tarent nach Italien wandte und mit einem etwa 30.000 Mann starken Heer, zu dem auch Kriegselefanten gehörten, dorthin übersetzte. Dort errang er 280 und 279 v. Chr. im Pyrrhischen Krieg gegen Rom mehrere Siege, die jedoch mit hohen Verlusten verbunden waren (daher der Ausdruck Pyrrhussieg). Pyrrhus siegte 279 v. Chr. bei Asculum in Süditalien über die Römer. Er erlitt dabei aber so schwere Verluste, dass er die Besiegten um Frieden bitten musste. Die Bitte wurde vom römischen Senat abgewiesen. Auch auf Sizilien gelangen ihm einige Erfolge – hier hatte ihn Syrakus gegen die Karthager zu Hilfe gerufen –, doch wurde seine autoritäre Herrschaft bei den italischen Griechen immer unbeliebter. Er kehrte wieder von Sizilien nach Italien zurück, erlitt aber 275 v. Chr. in der Schlacht bei Beneventum eine entscheidende Niederlage gegen die Römer, die ihn dazu veranlasste, Italien zu verlassen und nach Epirus zurückzukehren. Er griff nun 272 v. Chr. wieder in die Kämpfe in Griechenland ein. Dort wurde er bei einem Straßengefecht in der Stadt Argos getötet.

Rom sah auf den insgesamt erfolgreichen Abwehrkampf gegen Pyrrhus mit Stolz zurück. Pyrrhus wurde von den römischen Historikern auch nicht verunglimpft, wie sonst manch anderer Gegner Roms, während die griechische Welt durch dieses Ereignis auf die neue Macht Rom aufmerksam wurde.
Përshendetje!

Verfasst: Fr, 02. Nov 2007, 12:33
von Koby Phoenix
flm, pershendetje

Verfasst: Mi, 21. Mai 2008, 20:04
von egnatia
Magnet hat geschrieben:Bild

Mutter Teresa

Frühe Jahre und Ausbildung

Mutter Teresa wurde am 27. August 1910 als Agnes Gonxha Bojaxhiu in Skopje (albanisch: Shkup) geboren, der heutigen Hauptstadt von Mazedonien. Gonxha (das aus dem Persischen stammende Wort für „Blütenknospe“) wuchs in einer wohlhabenden albanisch-katholischen Familie auf. Ihr Vater stammt ursprünglich aus der Mirdita, einer Region im Norden Albaniens, und ihre Mutter aus Gjakova im heutigen Kosovo. Sie wurde von ihren Eltern sehr religiös erzogen. Ihre Schulausbildung absolvierte sie an einer katholischen Mädchenschule in Shkodra. Als sie zehn Jahre alt war, starb ihr Vater überraschend; sie widmete sich daraufhin noch mehr ihrem Glauben. Schon im Alter von zwölf Jahren entschied sie sich für ein Leben als Ordensfrau. Dieser Wunsch wurde von ihr konsequent verfolgt und so bat sie im Alter von 18 Jahren um die Aufnahme in den Loreto-Orden. Dieser Orden engagierte sich mit seinen Mitgliedern besonders im Unterrichtswesen in Bengalen/Indien. Sie konnte jedoch nicht sofort mit ihrer Arbeit in Indien beginnen, sondern wurde erst in die Zentrale des Loreto-Ordens nach Irland gerufen. Am 28. September 1928 reiste sie aus Skopje nach Irland ab. Nach nur zwei Monaten durfte sie ihren Wunsch erfüllen und sich dem Loreto-Orden in Bengalen anschließen. In Kalkutta legte sie ihr erstes Gelübde ab. Daraufhin war sie 17 Jahre in der St. Mary's School in Kalkutta tätig. Erst war sie Lehrerin, dann wurde sie zur Direktorin befördert.

Arbeit in Indien

Auf einer ihrer zahlreichen Fahrten durch die Millionenstadt Kalkutta verspürte sie 1946 die „göttliche Berufung“, den Armen zu helfen. Erst zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis, den Orden zu verlassen. Mutter Teresa wurde exklausiert, d. h. sie konnte den Orden verlassen, ohne ihren Nonnenstatus aufgeben zu müssen. Fortan lebte Mutter Teresa unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta. Ein berühmt gewordenes Porträt von ihr im Magazin LIFE brachte ihr den Beinamen "Saint of the Gutters" ein.

Sie hatte 1948 selbst die indische Staatsbürgerschaft angenommen und gründete 1950 den Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Wie in allen katholischen Orden verpflichten sich die Mitglieder auf die so genannten Evangelischen Räte der Ehelosigkeit, der Armut und des Gehorsams. Später wurde der Orden vom Papst anerkannt. Mutter Teresa kümmerte sich mit ihrem Orden besonders um Sterbende, Waisen und Kranke. Ihr spezielles Engagement lag jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute gehören über 3000 Ordensschwestern und über 500 Ordensbrüder in 710 Häusern in 133 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an. Für das ihr zugerechnete Wirken erhielt sie zahlreiche Preise. Die bedeutendsten waren der Balzan-Preis für Humanität, Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern 1978 und der Friedensnobelpreis 1979.

Auf die oftmals mangelnde medizinische Ausbildung ihrer Mitarbeiter pflegte Mutter Teresa zu entgegnen: „Nicht der Erfolg, sondern die Treue im Glauben ist wichtig.“ Neben der weltweiten Anerkennung für ihre Arbeit wurde sie für ihre konservative Weltanschauung kritisiert. So sah sie in der Abtreibungspolitik vieler Länder die „größte Bedrohung für den Weltfrieden“. Als in Irland darüber abgestimmt werden sollte, ob die Ehescheidung legalisiert werden sollte, rief sie die Iren dazu auf, mit Nein zu votieren.

Wenige Tage nach dem Tod von Prinzessin Diana, den sie sehr bedauert hatte, starb Mutter Teresa am 5. September 1997. Unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit wurde sie in Kalkutta beigesetzt.

Der Selig- und Heiligsprechungsprozess begann im Juni 1999. Dies geschah unter besonderer Erlaubnis von Papst Johannes Paul II., da üblicherweise dieser Prozess frühestens 5 Jahre nach dem Tod eines Menschen eingeleitet werden darf. Die Seligsprechung geschah am 19. Oktober 2003 und war damit die schnellste Seligsprechung der Neuzeit.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mutter_Teresa

Finde Zeit

Finde Zeit zum Denken- es ist die Qulle der Stärke.
Finde Zeit zum Beten - es ist die Größte Macht der Welt.
Finde Zeit zum Lachen - es ist die Musik der Seele.

Finde Zeit zum Spielen - es ist das Geheimnis der Jugend.

Finde Zeit zum Lieben - es ist ein Gottesgeschenk.
Finde Zeit zum Verschenken - es ist der Triumph der Liebe.

Finde Zeit zum lesen - es ist die Quelle der Weisheit.
Finde Zeit zum Freudndsein - es ist der Weg des Glücks.
Finde Zeit zum Arbeiten - es ist der Preis der Zukunft.

Finde Zeit, Gutes zu tun - es ist der Schlüssel zum Himmel.

Aus dem Albanischen übersetzt von Hans-Joachim Lanksch

Verfasst: Mi, 21. Mai 2008, 20:19
von Shqipetare
egnatia hat geschrieben:
Finde Zeit

Finde Zeit zum Denken- es ist die Qulle der Stärke.
Finde Zeit zum Beten - es ist die Größte Macht der Welt.
Finde Zeit zum Lachen - es ist die Musik der Seele.

Finde Zeit zum Spielen - es ist das Geheimnis der Jugend.

Finde Zeit zum Lieben - es ist ein Gottesgeschenk.
Finde Zeit zum Verschenken - es ist der Triumph der Liebe.

Finde Zeit zum lesen - es ist die Quelle der Weisheit.
Finde Zeit zum Freudndsein - es ist der Weg des Glücks.
Finde Zeit zum Arbeiten - es ist der Preis der Zukunft.

Finde Zeit, Gutes zu tun - es ist der Schlüssel zum Himmel.
WOW


Einfach nurWOW.Diese Worte musste ich mir noch ein zweites und drittes Mal durchlesen,weil diese mich zum nachdenken brachten und sher aussagekräftig sind.
In solch simplen Sätzen,mit einer solch simplen Syntax steckt eine solch kräftige Aussage.
Bhoa,echt unglaublich seine Gedanken in solch einer Art und weise zu kleiden.

Ich gehe doch mal stark davon aus,dass Muter Tresa dies schrieb?

Verfasst: Mi, 21. Mai 2008, 20:22
von egnatia
Ja, liebe Shqipëtare!

E kam dhe në shqip, po të duash, e shkruaj...

Gjej Kohë

Gjej kohë për të menduar - është burim i fuqisë.
Gjej kohë për t'u lutur - është në botë më e madhja fuqi.
Gjej kohë për të qeshur - është muzika e shpirtit.

Gjej kohë për lojë - është fshehtësia e rinisë.
Gjej kohë për të dashur - është dhurata e Hyjnisë.
Gjej kohë për t'u dhuruar - është ngadhënjimi i dashurisë.

Gjej kohë për të lexuar - është burimi i urtisë.
Gjej kohë për t'u shoqëruar - është rrugë e lumturisë.
Gjej kohë për të punuar - është çmimi i ardhmërisë.

Gjej kohë për të bërë mirë - është çelësi që të shpie në Qiell.

Gonxhe Bojaxhiu - Nënë Tereza - Mutter Teresa

Verfasst: Mi, 21. Mai 2008, 20:35
von Shqipetare
egnatia hat geschrieben:Ja, liebe Shqipëtare!

E kam dhe në shqip, po të duash, e shkruaj...

Gjej Kohë

Gjej kohë për të menduar - është burim i fuqisë.
Gjej kohë për t'u lutur - është në botë më e madhja fuqi.
Gjej kohë për të qeshur - është muzika e shpirtit.

Gjej kohë për lojë - është fshehtësia e rinisë.
Gjej kohë për të dashur - është dhurata e Hyjnisë.
Gjej kohë për t'u dhuruar - është ngadhënjimi i dashurisë.

Tani e dashur egnatia, me kenaqe :wink: