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Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 16:50
von djali i vores
Es hat nichts mit Muttersöhnchen zu tun wenn man vor den eigenen Eltern Respekt hat. Man darf als Kind nicht vergessen was die Eltern für einen geleistet haben. Es ist nicht leicht wenn man zwischen dem Partner und der Familie steht, wenn man weis das man durch sein Handeln eine Seite unglücklich macht. Es gibt Leute denen die Wünsche der Eltern egal sind nicht alle sind aber so.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 17:19
von leanna
Ich glaube, du hast Shonya missverstanden. Ihre Definiton von Muttersöhnchen war relativ deutlich und hat nichts mit Respekt zu tun. Dass man seine Eltern respektieren sollte und auch die des Partners, das sollte man als bekannt voraussetzen können.

Dass die Eltern einem aber vorschreiben, wen man heiraten soll, und den Kindern bei einer aus ihrer Sicht "falschen" Wahl das Leben zur Hölle machen, das kann ich nicht respektieren.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 17:22
von skyblue78
djali i vores hat geschrieben:Es hat nichts mit Muttersöhnchen zu tun wenn man vor den eigenen Eltern Respekt hat. Man darf als Kind nicht vergessen was die Eltern für einen geleistet haben. Es ist nicht leicht wenn man zwischen dem Partner und der Familie steht, wenn man weis das man durch sein Handeln eine Seite unglücklich macht. Es gibt Leute denen die Wünsche der Eltern egal sind nicht alle sind aber so.
Aber das Kind ist doch schon da... da hat er erst recht zu seiner Frau zu stehen, und ich finde es auch nicht respektlos gegenüber seinen Eltern, wenn er sich für ein Leben mit einer Frau entschieden hat, die keine Albanerin ist oder das sie jetzt die Geburt des Kindes bekannt geben wollen. Ich denke die Eltern wollen doch, das ihr Sohn glücklich ist, auch wenn dann seine Frau keine Albanerin ist. Leider hätte er schon während der Schwangerschaft seinen Eltern in Kenntnis setzen sollen, das Nachwuchs im "Anmarsch" ist, aber besser spät als nie... Außerdem denke ich, wenn seine Eltern den Kleinen sehen, werden sie ihn auch sofort in ihr Herz schließen. Schließlich ist er ja auch ein Teil von ihrem Sohn, und wenn sie sehen wie glücklich er mit seiner jetzigen Familie ist, wird auch bestimmt seine Ehefrau akzeptiert werden. Nicht alle alb. Eltern, sind gegen nicht alb. Ehefrauen.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Glück und habt keine Angst davor!!

PS: Kannst ja mal berichten wie sie reagiert haben.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 17:23
von djali i vores
Das Verhalten der Eltern bezüglich dieser Sache ist vielleicht nicht richtig. Der Sohn darf aber nicht als Muttersöhnchen dargestellt werden nur weil er die Beziehungen zu seinen Eltern nicht schaden will und deswegen auf sie hört.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 17:26
von M.Shala
skyblue78 hat geschrieben:
djali i vores hat geschrieben:
PS: Kannst ja mal berichten wie sie reagiert haben.





Hej ihr,

ich werde aufjedenfall berichten wie es am Sonntag aublaufen wird!
Danke nochmal fuer eure zahlreichen Antworten.
Nun seh ich wirklich, dass es jeeeeder anders sieht und ich uuuueeeberhaupt keinen Schimmer habe, wie sie reagieren werden!

Mal ne bloede - vllt unnoetige Frage -, Sollte ich im Kopf behalten, dass sie eventuell auch mit Fausten etc reagieren koennten?
So wie ich die kenne, wuerde es nicht vorkommen.
Habe nun aber schon etwas Angst... man weiss ja nie... es ist immerhin deren Stolz, der verletzt wird etc.. pp..


lg

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 17:28
von djali i vores
Ich hoffe auch um das Wohl des Kindes das die Eltern es akzeptieren, trotzdem finde ich das Verhalten des Ehemannes unverantwortlich das seine Eltern hintergangen hat. Er hätte es vom Anfang an wissen müssen bevor er sowas tut was die Konsequenzein sein können. Also sind nicht nur die Eltern Schuld sondern er auch. Den mit seinem Verhalten hat er alle in Schwierigkeiten gebracht.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 17:34
von Shonya
Tut mir leid, aber das ist für mich falsch verstandener Respekt. Respekt heißt nicht, dass ich mich für meine Eltern aufopfern muss und diese für mich entscheiden, wen ich lieben darf und wen nicht oder wie ich zu leben habe.

Mein Vater wollte gerne, dass ich einen Araber heirate...hätte ich das getan, wäre ich heute nicht mit dem Mann verheiratet, den ich wirklich liebe.
Das ich mich in meiner Entscheidung gegen meinen Vater gestellt habe, heißt nicht das ich ihn nicht respektiere, nur das ich ein eigenständiger Mensch bin!

Ich könnte Dir diverse Beispiele nennen, was meine Eltern sich so alles erwünscht haben und ich nicht erfüllen wollte oder konnte. Aber ich habe trotzdem meinen Weg gemacht und sie sind trotzdem heute stolz auf mich...

Meine Eltern sind mir ganz bestimmt nicht egal. Sie haben mich aufgezogen, aber nicht umsonst habe ich laufen und sprechen gelernt und bin zu einem selbstsändigen Menschen geworden. Ja, ich respektiere meine Eltern und deswegen sollen sie auch mich respektieren, meine Entscheidungen, meine Partnerwahl, meinen Lebensweg...
Respekt bedeutet für mich, dass ich bereit bin ihnen zu tun, was sie einst für mich taten...z.B. sie versorgen, wenn sie es irgendwann nicht mehr alleine können.

Man könnte jetzt sagen, bei den Albanern ist das aber alles anders und bla, bli, blubb...aber das stimmt nicht. Wenn diese Eltern, die ihren Kindern irgendwelche Partner und Lebenswege aufdrängen nur eine Minute darüber nachdenken würden...sie würden merken, welch ein Unrecht sie da tun!

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 17:37
von Shonya
leanna hat geschrieben:Ich glaube, du hast Shonya missverstanden. Ihre Definiton von Muttersöhnchen war relativ deutlich und hat nichts mit Respekt zu tun. Dass man seine Eltern respektieren sollte und auch die des Partners, das sollte man als bekannt voraussetzen können.

Dass die Eltern einem aber vorschreiben, wen man heiraten soll, und den Kindern bei einer aus ihrer Sicht "falschen" Wahl das Leben zur Hölle machen, das kann ich nicht respektieren.
Danke...Du hast mich richtig verstanden :wink:

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 17:53
von djali i vores
An Shonya
Du warst verliebt und deswegen hast du nicht auf deine Eltern gehört, das ist bei den meisten der Grund. Ich habe nichts gegen deinen Mann mit dem du zusammen bist. Du hättest aber auch um deinen Vater nicht unglücklich zu machen auch mit einem Araber glücklich sein können. Du hättest dich genauso in ein Araber verlieben können und dann wären auch alle Seiten glücklich. Ist es falsch wenn man sich für diesen Weg entscheidet und nicht zwischen den Eltern und den Partner entscheiden muss. Es kann sein das die Eltern manchmal falsch liegen aber trotzdem bleiben das die Eltern und man darf nicht vergessen was sie für einem Lebenlang gemacht haben auch wenn sie vielleicht einmal im Unrecht sind. Also wenn wenn man als Kind sich selbst und die Eltern glücklich machen kann warum soll man es dann nicht versuchen?

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 18:08
von PScc
@ djali i vores

Also wirklich ich verstehe nicht wie du die sache siehst.
Man sucht sich doch nicht aus in wem man sich verliebt.....
nur weil die Eltern z. B. eine Albanerin wollen, geht man nicht in die Welt hinaus und hält nur Ausschau nach Albanerinen, damit man die Eltern glücklich macht......
Es gibt wirklich Männer die ihre Albanische Traumfrau gefunden haben, aber wiederrum finden manche ihre traumfrau die eine nicht-albanerin ist.....was ist daran falsch????

@ Shonya

Also deine Einstellung finde ich richtig toll, dass sehe ich nämlich genau so.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 18:25
von Shonya
@djali i vores
Ich war nicht nur verliebt in meinen Mann...ich wusste das er zu mir passt und das ich mit ihm leben kann. Ganz unabhängig von der Nationalität. Ich bin nicht losgezogen und dachte mir: "so, jetzt such ich mir mal nen scghicken Albaner". Hätte ich einen Araber kennengelernt, der so wäre wie mein Mann...wer weiss. Hab ich aber nicht, ich hab genau DIESEN Mann kennengelernt und genau DEN wollte ich.

Mein Mann wollte seinen Eltern auch nicht eins auswischen und hat deswegen mich genommen. Wir harmonieren einfach und er hat als erwachsener Mann eine Entscheidung getroffen. Genau deswegen erwarte ich, dass er zu dieser Entscheidung, sprich mir, steht. Würde er das nicht, wäre er in meinen Augen ein Waschlappen und dann wiederum wären wir nie ein Paar geworden :wink:

Ich habe meine Eltern nicht um Erlaubnis gefragt, ich habe ihnen meine Entscheidung mittgeteilt und sie konnten sich wiederum entscheiden, ob sie mich weiter auf meinen Lebensweg begleiten wollen. Ebenso hat mein Mann es gehandhabt. Heute ist keiner verbittert oder unglücklich über die Situation, denn wir sind glücklich und das wiederum macht unsere Familien glücklich. Mein Vater sieht, dass auch ein albanischer Ehemann seine Tochter zufrieden stellt und meine Schwiegermutter sieht, dass auch eine nicht Albanerin ihren Sohn pausbackig füttern kann. So sollte das laufen!

Das es bei binationalen Beziehungen oft "Anfangsschwierigkeiten" bei den Familien gibt, sehe ich als normal. Würden meine Schwiegereltern mich jedoch aufgrund meiner Nationalität ablehnen und das obwohl ich ihren Sohn glücklich mache...sie wären für mich einfach nur Rassisten und mit Nazis setze ich mich sowieso nicht an einen Tisch.
So ist es aber nicht und das ist gut so!
Wenn es für Dich ok ist, Dir dein Leben diktieren zu lassen, bitteschön...ich lebe halt lieber selbstbestimmt und mit dem Mann, den ich mir ausgesucht habe.

@ PScc :)

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 18:34
von kleshtrimania
HEY HEY HEY! Jetzt müsst ihr aber langsam aufhören. Ich bin alles andere als eine Rassistin und ich hab M. Shala nicht zur Russin gemacht. Das war was völlig anderes in einem anderen Forum
Ich hab ihr nur einen Rat gegeben. Sie hat ja darum gebeten. Ich hab ihr nur mitgeteilt wie evt. die Eltern ihres Freundes reagieren könnten und was macht sie dan? Sie fragt ob sie damit rechnen muss ob sie verprügelt wird? Also hör bitte auf mich ständig runter zu putzen.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 18:47
von djali i vores
Als erstens wollte ich sagen das man sich in einer Person nicht sofort verliebt wenn man ihn sieht. Die Gefühle kommen mit der Zeit. Weil viele rechtfertigen hier ihre Handlungen mit der Liebe.
Zweitens die Elten diktieren mir nicht wenn ich heiraten soll. Ich kann auch eine Nichtalbanerin heiraten, sie selber schlagen mir das auch vor. Ich nehme aber bei meinen Entscheidungen Rücksicht auf meine Eltern. Ich bin nicht so eine wie andere die sagen hauptsache ich bin glücklich, die Eltern sind mir egal. Denn sowas ist egoistisch. Es gab Fälle wo die Eltern krank wurden oder gelitten haben wenn nicht sogar gestorben sind weil sie mit dem Handeln der Kinder nicht einverstanden waren. So eine bin ich nicht der das zulässt. Wenn man alle Seiten zufrieden stellen kann warum soll man es als Kind nicht versuchen? Man kann sich mehr als einmal verlieben. Wenn es aber manchen Eltern lieber ist wenn ihr Kind lieber einen Landsmann heiratet dann muss man das nicht unbedingt als Rassismus definieren. Dein Vater wollte das du einen Araber heiratest. Ich denke nicht das er ein Rassist ist. Diese Leute wollen nur jemand in der Familie haben mit dem sie sich identifizieren können. Falsch ist vielleicht wenn sie ihre Kinder unter Druck setzen. Als Kind sollte man aber auch darauf achten seine Eltern nicht unglücklich zu machen und nicht nur an sich selbst denken. Denn man kann auch sich und die Eltern glücklich machen. Ganz unschuldig sind manche hier nicht wenn sie sich in so eine Lage befinden. Denn mir ist es aufgefallen das die Eltern hier oft als die schuldigen angeprangert werden

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 18:47
von Shonya
Dein Wortlaut:
Ja stell dir mal vor... Ich kann lesen!
Was willst du den noch hören? Wir kennen ja seine Eltern nicht und es wird ja wohl einen Grund geben warum ihr die Schwangerschaft verheimlicht habt. Vielleicht habt ihr Glück und sie akzeptieren das Baby aber dich werden sie wahrscheinlich nicht akzeptieren. Du wirst immer die Nicht-Albanerin sein
Zum einen sehe ich den Rat nicht, zum anderen sehr unfreundlich und der Störfakor schlechthin:
Vielleicht habt ihr Glück und sie akzeptieren das Baby aber dich werden sie wahrscheinlich nicht akzeptieren. Du wirst immer die Nicht-Albanerin sein

Das ist einfach eine Spekulation und dazu noch eine rassistische.
Es geht nicht darum, Dich runter zu putzen...aber solche Sachen lasse ich sicher nicht unkomentiert, weil ich solche Aussagen UNMÖGLICH finde.

Ob Du Angst haben musst, von Deinen Schwiegereltern in spe angegriffen zu werden? Dazu müssten sie schon verdammt asozial sein...aber Deinen Aussagen zu entnehmen, sind sie das nicht. Wenn Dein Freund zu Dir und dem Baby steht, werden auch seine Eltern es akzeptieren, früher oder später...

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 19:04
von daylight
djali i vores hat geschrieben:Denn sowas ist egoistisch. Es gab Fälle wo die Eltern krank wurden oder gelitten haben wenn nicht sogar gestorben sind weil sie mit dem Handeln der Kinder ........

... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heuteBild





weißt du was für mich egoistisch ist....???
kinder in die welt zu setzten in der annahme, dass sie lebenslang den eltern untertan und gehorsam sind !!! mit dieser einstellung sollte man besser auf kinder verzichten!!!!
denn jeder mensch hat das recht auf ein eingeständiges leben !!!

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 19:06
von Shonya

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Als erstens wollte ich sagen das man sich in einer Person nicht sofort verliebt wenn man ihn sieht. Die Gefühle kommen mit der Zeit. Weil viele rechtfertigen hier ihre Handlungen mit der Liebe. 
Da sind wir uns sogar einig. Zu einer Ehe gehört mehr, als nur verliebt und rosa-rot zu sein. Die Kombination muss einfach stimmen. Die hat aber wiederum NIX mit der Herkunft zu tun.
Ich bin nicht so eine wie andere die sagen hauptsache ich bin glücklich, die Eltern sind mir egal. Denn sowas ist egoistisch.
Ich weiss nicht warum...aber ich glaube, Du bist noch relativ jung. Eine Ehe funftioniert auf Dauer nur dann, wenn man glücklich ist. Was meinst Du, warum so viele Menschen fremdgehen?!
Das eigene Glück im Auge zu haben ist nicht egoistisch, sondern natürlich. Egoistisch ist es, wenn jemand einem anderen sein Konzept aufdrängen will.
Fälle wo die Eltern krank wurden oder gelitten haben wenn nicht sogar gestorben sind weil sie mit dem Handeln der Kinder nicht einverstanden waren
Gestorben? An was denn? An der Wut, dass auch die eigenen Kinder ein selbstbestimmtes Leben führen können?
Und krank? Kenne ich von meiner Tante. Die markiert auch immer einen Herinfarkt, wenn ihre Kinder oder ihr Mann etwas tun, was ihr nicht in den Kram passt. SOWAS nenne ich EGOISTISCH.
Wenn man alle Seiten zufrieden stellen kann warum soll man es als Kind nicht versuchen? Man kann sich mehr als einmal verlieben.
Ach...und wenn der Versuch scheitert? Meinst Du eine Scheidung ist für die Eltern angenehmer? Oder bleibt man dann zusammen, vögelt die Nachbarin und haut seiner Nuse vor Frust hin und wieder eins an die Backen?
Also Du hast eine Einstellung...
Wenn es aber manchen Eltern lieber ist wenn ihr Kind lieber einen Landsmann heiratet dann muss man das nicht unbedingt als Rassismus definieren. Dein Vater wollte das du einen Araber heiratest. Ich denke nicht das er ein Rassist ist. Diese Leute wollen nur jemand in der Familie haben mit dem sie sich identifizieren können.
Mein Vater ist kein Rassist, da hast Du Recht. Er hatte da nur den einen oder anderen Heiratskanidaten im Sinn. Eben aus Familien, die er kennt. Mit Nationalitätssinn hatte das in diesem Fall wohl wenig zu tun. Er hat aber auch keinen Herzinfarkt vorgespielt oder Alarm gemacht, weil ich es nicht wollte :wink:

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 19:48
von djali i vores
Man hat zwar das Recht auf ein eigenständiges Leben. Man kann aber von den Eltern nicht verlangen das sie mit jeder Entscheidung einverstanden sind. Das ist in keiner Familie der Fall.
Ich bin gegen Zwangsheirat wenn die Eltern zu dem Kind sagen du musst diese Person heiraten, aber man muss auch auf die Eltern Rücksicht nehemen. Man kann nicht von den Eltern verlangen jeden zu akzeptieren denn dies ist bei keiner Familie der Fall auch in den westlichen Ländern nicht. Scheitern kann auch eine Beziehung die man gegen den Willen der Eltern führt. Nur da hat man am Ende beide verloren die Eltern und den Partner. In meinem erwähnten Beispiel wäre es "nur" der Partner. Jeder Beziehung wo keine Liebe vorhanden ist kann scheitern. Das hat mit den Eltern nix zu tun. Man kann sich in einen Landsmann oder Ausländer verlieben. Mit beiden kann man glücklich oder unglücklich werden. Das kann vorkommen. Da gibt es keine Sicherheit. Um aber die Eltern nicht unglücklich zu machen muss man das aussuchen was für alle am besten ist. Es gibt vielleicht Eltern die mit ihren Krankheiten schauspielen. Aber bei manchen war das nicht der Fall. Ein Vater hat unter Depressionen gelitten ein anderer ist vor Kummer gestorben. Es wird nicht bei überall simuliert. Viele können sowas nicht mit ihren Gewissen vereinbaren manch anderen ist es egal. Aber das hat nix mit Muttersöhnchen zu tun.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 20:30
von kleshtrimania
Ich weiss doch wohl besser als du wie viele albanische, vor allem ältere, Leute denken. Dieser Spruch wiederspiegelt aber nicht meine persönliche Meinung. Ich hab ihr nur versucht zu erklären wie es sein könnte. Sie soll dann nicht sehr enttäuscht sein.
Du findes dass ich spekulier und dazu noch rassistisch aber dass M. Shala so etwas fragt, findest du völlig ok und überhaupt nicht rassistisch.
Komisch das nur M. Shala verstanden hat was ich mit Nicht-Albanerin mein und alle andern finden es rassistisch.

Meine Eltern haben mir nie etwas verboten. Ich durfte alles machen. Alle anderen albanischen Mädchen haben mich um mein Eltern beneidet. Sie haben aber nur etwas von mir "zurück verlangt" Dass ich nur einen Albaner als Freund haben sollte.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 20:50
von Shonya
Ich weiss doch wohl besser als du wie viele albanische, vor allem ältere, Leute denken.
Soso, wohnst Du in den Köpfen dieser Menschen oder wieso kannst Du besser wissen, wie sie denken?
Ach stimmt...Du bist ja eine Albanerin. Das ist ja bekanntlich eine völlig eigene Menschenrasse :roll:

Tut mir leid, aber ich halte dieses ganze Geschwaffel für ...
Meinst Du ein Deutscher versteht einen Deutschen am besten, ein Türke einen Türken, ein Senegalesen einen Senegalesen, ein Algerier den Algerier u.s.w.?
Ich wage zu sagen: das ist der Stoff, der Grenzen setzt.
Leute seht es mal langsam ein, die Völkerwanderung hat bereits vor unserer Geburt ihren Ursprung gefunden. Man siehe es an euch, an mir, an meinen Nachbarn...wir leben in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, der USA...es gibt zwar Landesgrenzen, aber die Menschheit hat sich gemischt und dies wird sich auch noch weiter fortsetzen. Und es ist voll egal, ob es Jedem so passt oder nicht.

Ich kann gewisse Traditionen schon nachvollziehen. Aber welche Tradition besagt, dass man keine binationalen Beziehungen führen soll? KEINE! Kein Religionsbuch schreibt es vor und auch kein Gesetz. Wer Liebe nach Nationalität aufteilen will, ist in meinen Augen ein Rassist und Punkt.

Verfasst: Di, 15. Sep 2009, 21:02
von kleshtrimania
Ich war auch schon mit einem Schweizer zusammen (heimlich natürlich) Ich wollte einfach nicht wahr haben dass ich nur mit einem Albaner zusammen sein muss. Ich fand sowieso alle Albaner blöd. Es hat aber nie geklappt mit dem Schweizer. Er hat nie verstanden warum ich nicht jedes Wochenende mit ihm verbringen kann und warum ich mit meiner Mutter meine Grossmutter im Spital besuchen muss und warum ich jeden Tag mind. einmal mit meiner Mutter telefonier.
Bis ich diesen wunderbaren Albaner kennengelernt hat... Es ist einfach vieles einfacher. Du kannst mir nicht erzählen dass es für dich mit einem Albaner als Mann einfacher ist als mit einem Deutschen.

Wie gesagt: Ich bin keine Rassistin. Ich glaube sehr wohl an binationale Ehen und ich weiss sehr wohl dass nicht die Nationalität gut oder böse ist sondern der Mensch.