@Shqipetare
Natürlich musst du genauso wie die anderen zwischen absoluten und relativen Aussagen differenzieren. Ich habe, ich wiederhole mich zum X-ten Mal, nirgends gesagt das beim normalen Geschlechtsakt HIV nicht übertragen werden kann, ich habe nirgends geschrieben das HIV eine Homosexuellenkrankheit ist (was ich sehr wohl geschrieben habe ist das die Mehrheit der im Westen infizierten homosexuell sind. Das ist eine ganz einfache Rechnung: 81% der Infizierten sind Männer von denen wiederum zw. 61 und 71% (versch. Quellen) homosexuell sind (das sind die Zahlen aus Deutschland), was ergibt das zw. 48% und 56% aller Infizierten Männer sind).
Es ist nunmal so das Analverkehr unter Homosexuellen immer noch weitaus verbreiteter ist als unter Heterosexuellen, und es ist nunmal auch so dass das Risiko sich HIV einzufangen bei Analverkehr Zigfach größer ist. Es ist nunmal so, da kann man solang herumlammentieren und polemisieren wie man will.
Und natürlich ist es so das Geschlechtsverkehr die zweithäufigste Übertragungsform ist. Da sag ich ja nichts gegen, aber ich versteh garnicht wieso es so schwer ist zu akzeptieren das die Übertragungswahrscheinlichkeit bei Analverkehr um ein vielfaches größer ist???
Wieviele Damen haben denn offene Wunden im Vaginalbereich? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das, seien es noch so kleine, beim Analverkehr Risse entstehen?
Damit ist ja alles gesagt... (oder will mir jetzt jmd. einbläuen das garkeine offenen Wunden nötig sind um HIV zu übertragen?)
