Ich als Mann vermisse manchmal (sehr oft sogar) die Eigeninitiative der Frau, wenn es um den ersten Schritt geht. Irgendwie hat sich bei manch einer Frau der Gedanke festgesetzt, dass der Mann durch taktische Züge die Frau erobern muss, denn sonst würde ja der Mann die Frau fallen lassen, wenn sie sich ihm verzerrbereit offenbart.
Klar ist es für eine Frau leichter und sicherlich auch ein Bedürfnis, wenn der Mann Kopf und Kragen riskiert nur um das Herz der Frau zu kriegen, aber genau so sehr will doch ein Mann von einer Frau begehrt werden? Das Argument, dass man eine Frau verlässt, wenn die Frau den Mann 'verfolgt', kann genau so gut auf eine Frau zutreffen, die vom sich eingeengt fühlt.
Emanzipation heisst für mich auch, dass man dieses typische Rollenverteilen zur Seite legt.