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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 14:59

Was soll diese unnötige frage?

Man kannte ihn nicht und auch nicht die flagge, die lieder und geschichten kommen aus italien und griechenland.

Die gründe lagen wohl bei den osmanen, aber personen wie millosh kopilici wurden in kosova nicht vergessen....

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Tag der Flagge und Festtag aller Albaner.

Mi, 28. Nov 2012, 15:15

Neues albanisches SelbstbewusstseinDie optimistische Nation

Albanien feiert heute seinen 100. Geburtstag. Dieser ist gleichzeitig Tag der Flagge und Festtag aller Albaner. Trotz Armut und schwacher Staatlichkeit ist die südosteuropäische Nation zuversichtlich wie nie. Viele Albaner sind überzeugt: Die besten Tage stehen noch bevor.


Aus dem südserbischen Presevotal marschierten sie los: Dilaver Musliu, Gani Shaqiri und Nazim Ajdini. Im Rucksack eine grosse albanische Fahne, die sie vierzehn Tage lang über die Berge bis hinunter an die albanische Küste nach Vlora trugen. Dorthin, wo vor hundert Jahren, am 28. November 1912, der albanische Staat ausgerufen worden war. Sie wollten daran erinnern, sagten sie, dass ihre Gemeinden noch immer zu Serbien gehörten, obwohl sie doch vom Holz des albanischen Stammes seien. Der Geburtstag Albaniens ist auch der Feiertag der Flagge. Und diese, der schwarze Doppeladler auf rotem Grund, ist das Wahrzeichen des ganzen albanischen Volkes. Deshalb weht sie nicht nur in Tirana, sondern auch im kosovarischen Pristina, im mazedonischen Tetovo und im südserbischen Bujanovac. Überall, wo Albaner leben. Die Zerstreuung über die Länder bremst die nationale Euphorie keineswegs. Im Gegenteil: Sie wird dadurch beflügelt.

Endlich Selbstbestimmung
Stolz und Freude gehören natürlich zu einem solchen Feiertag. Was aber auffällt: Die nationale Euphorie ist bei den Albanern nicht auf Jubiläen beschränkt. Das springt vor allem ins Auge beim Blick auf die Nachbarn. Welch ein Unterschied zum deprimierten serbischen Nationalgefühl – aber auch zur Ratlosigkeit der Bosnjaken, zur Verwirrung der Mazedonier. In Serbien klingt heute die nationalistische Rede wie ein Klagelied: Verrat, Niederlage, Demütigung sind sein Dreiklang. Zwar ist die Nation weiterhin ein zentraler Bezugspunkt des gesellschaftlichen Lebens, aber der Nationalismus hat keine Mobilisierungskraft mehr. Es fehlt ihm die politische Idee. Der realhistorische Hintergrund des nationalistischen Gestaltwandels sind die verlorenen Kriege der 1990er Jahre, der Verlust Kosovos und die ungesühnte Vertreibung der Mehrzahl der Serben aus Kosovo und Kroatien.

Aber warum sind die Albaner so optimistisch? Wer ihre beiden Staaten, Albanien und Kosovo, betrachtet, findet vorerst wenig Grund für Zuversicht. Sie gehören zu den ärmsten Gemeinwesen des Kontinents. Die Wirtschaft produziert und exportiert kaum etwas. Hunderttausende sind in den letzten Jahrzehnten aus den Berg- und Randgebieten in die Städte gezogen, die sich immer weiter in die grünen Ebenen und blauen Küsten hineinfressen. Der Staat ist in den Händen von Machtkartellen, die Zustimmung und Gehorsam der Bürger gegen Jobs und Renten tauschen. Die Justiz ist schwach und oft korrupt. In Kosovo kommt dazu, dass die Staatsbildung weder nach innen noch nach aussen abgeschlossen ist: Die EU, die dem Rechtsstaat nicht traut, betreibt eine Justiz- und Polizeimission, deren Kompetenzen tief in die Souveränität des jungen Staates eingreifen. Und in der Staatenwelt wird Kosovo nur von der Hälfte der Uno-Mitglieder anerkannt. Selbst fünf EU-Staaten verweigern volle diplomatische Beziehungen.

Und dennoch hat die Aufbruchstimmung in den albanischen Gebieten gute Gründe: Noch nie in ihrer Geschichte verfügten die Albaner über so viel Selbstbestimmung und politische Macht. 1990 stürzte die stalinistische Diktatur Enver Hoxhas in sich zusammen. 1999 zog sich das Belgrader Apartheidregime unter den Nato-Luftschlägen aus Kosovo zurück. 2001 erzwangen in Mazedonien albanische Freischärler die faktische Aufwertung ihrer Volksgruppe zum zweiten Staatsvolk. Und 2008 erklärte sich Kosovo für unabhängig. Bis dahin war es ein weiter Weg (der auch anders hätte verlaufen können). Die Gründung Albaniens war im Kern ein österreichisch-ungarisches Projekt mit Unterstützung Italiens, das dem serbischen Vormarsch an die Adria einen Riegel schob. Doch die Albaner Kosovos und Westmazedoniens blieben ausserhalb des neuen Mutterlandes. Nach dem Untergang der Donaumonarchie wurde aus Albanien eine italienische Halbkolonie, die der Rohstoffgewinnung und dann als Aufmarschgebiet gegen Griechenland und Jugoslawien diente. Nur für kurze Zeit, von 1941 bis 1945, vereinigten die Achsenmächte die albanischen Siedlungsgebiete. Mit ihrer Niederlage und dem Sieg der Partisanen entstanden in Albanien und Jugoslawien zwei kommunistische Diktaturen. Enver Hoxhas stalinistischer Staat und Titos Vielvölkerreich entwickelten sich allerdings in sehr verschiedene Richtungen. Und so unterschied sich auch zunehmend das Leben der jugoslawischen Albaner im Osten von jenem der Albaner im Westen der Berge.

Mit dem Ende Jugoslawiens begann eine neue Ära. Seit Beginn der 1990er Jahre bildete sich eine «panalbanisch geprägte Kommunikationsgemeinschaft» (so der Historiker Oliver Schmitt in seinem brillanten Buch «Die Albaner. Eine Geschichte zwischen Orient und Okzident», C. H. Beck), welche die verstreuten Sprachgemeinschaften immer stärker zusammenfügt. Sie beruht nicht nur auf der Verbesserung der Verkehrswege: Tirana, Pristina und bald auch Skopje werden durch Autobahnen verbunden, deren Bau grosse Teile der staatlichen Budgets verschlingt. Es hat sich auch eine gesamtalbanische Medienlandschaft gebildet, in der sich nicht nur die lokalen Gesellschaften, sondern die ganze «Albanosphäre» spiegelt. Politische Bewegungen und Parteien pflegen grenzübergreifenden Kontakt, und gemeinsame Auftritte von Spitzenpolitikern gehören zum Alltag.

Welche politische Gestalt die «Albanosphäre» annehmen wird, ist offen. Die Politiker äussern sich mehrdeutig, weil sie um das westliche Tabu von Grenzänderungen auf dem Balkan wissen, aber eben auch um die Stimmung ihrer Wähler: Am stärksten in Kosovo, vor Albanien und Mazedonien, spricht sich eine Mehrheit für die Vereinigung aus. Die physischen Grenzen zwischen Albanern müssten bedeutungslos werden, sagt der albanische Ministerpräsident Sali Berisha. Damit können die offenen Grenzen zwischen EU-Mitgliedsstaaten gemeint sein – oder die Vereinigung aller Albaner in einem Land. Dies ist ein weiterer Grund für den Optimismus des albanischen Nationalismus: Anders als Bosnien-Herzegowina oder Mazedonien, deren künftige Existenz von der Integration in die EU abhängt, ist die Vereinigung der Albaner mit oder ohne EU möglich.

Das jüngste Land Europas
Der Weg vom serbischen Prokuplje hinauf nach Merdare zur kosovarischen Grenze führt durch ein grünes Tal. Kleine Dörfer säumen die Strasse. Nur selten sieht man Bewohner. Eine alte Frau geht mit der Hacke auf der Schulter langsam zum Acker. Manchmal taucht plötzlich am Strassenrand ein Hirte auf, der eine einsame Kuh an der Böschung weidet. Das Tal stirbt aus. Wie anders das Bild auf der andern Seite der Grenze in Kosovo. Dichter Verkehr. Links und rechts werden Häuser hochgezogen, überall Betriebsamkeit. Und auf der Schnellstrasse Richtung Pristina kommen einem Gruppen von Schulkindern entgegen. Der albanische Optimismus hat auch einen demografischen Grund. Kosovo ist das jüngste Land Europas, und die Bevölkerung wächst – wenn auch gebremst – weiter. Dasselbe gilt für die Albaner Mazedoniens. In Albanien ist die Zahl stabil. Umfragen zeigen zwar, dass viele Albaner mit den politischen Verhältnissen unzufrieden sind. Aber sie zeigen auch, dass die Mehrheit an eine bessere Zukunft glaubt. Anders als die alternden Gesellschaften der slawischen Nachbarn sind die Albaner überzeugt: Die besten Tage stehen noch bevor.

Doch die dauerhafte nationale Mobilisierung hat auch ihren Preis. Die Verhältnisse zu den meisten Nachbarn sind fragil. Daran sind natürlich nicht nur die Albaner schuld. In Mazedonien und in Nordkosovo gehört die gewohnheitsmässige Aufschaukelung von Konfrontationen zum Alltag. Hüben und drüben profitieren davon Politiker, die ihre klientelistischen Wertschöpfungsketten hinter patriotischen Parolen verstecken. Vor allem aber hemmt die nationale Mobilisierung die Entwicklung einer Bürgergesellschaft. In einer Gesellschaft, die sich als nationale Gemeinschaft wahrnimmt, wird es oft eng für Andersdenkende. Politische und gesellschaftliche Anliegen von Minderheiten, aber auch von Frauen können leicht und ohne weiteres abgetan werden. Überhaupt steht politischer Dissens schnell unter dem Verdacht des «Verrats». Die politischen Kulturen der Diktatur (in Albanien) und des Untergrunds (in Jugoslawien) werfen noch immer ihre langen Schatten. Das zeigt der Vergleich von zwei Bürgerbewegungen: «Mjaft» (Genug) war eine Sammelbewegung, die in Albanien nicht ohne Erfolg für Bürgeremanzipation, Umweltschutz und Stadtplanung kämpfte. Sie starb eines sanften Todes, nachdem ihre Führungsleute von der oppositionellen Sozialistischen Partei «kooptiert» worden waren. Dagegen hält sich in Kosovo die linksnationalistische Bewegungspartei «Vetevendosje» (Selbstbestimmung) sehr erfolgreich. Sie kompensiert ihre Kritik an der «korrupten Elite» und dem «kolonialistischen Westen» mit grossalbanischen Ideen.

Das Beispiel zeigt: Dissens erhält Zustimmung nur im Kleid eines verschärften Nationalismus. So bleibt es wohl die Aufgabe der nächsten Generationen, die Widersprüche zwischen der nationalen und der bürgerlichen Emanzipation allmählich aufzulösen. Das wird kaum gehen ohne die Diaspora: die Einmischung der weit über Europa verstreuten, vielen jungen und gut ausgebildeten Albanerinnen und Albaner mit grenzübergreifenden Erfahrungen.

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/ue ... 1.17851325
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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 15:31

Alket hat geschrieben:Was soll diese unnötige frage?

Man kannte ihn nicht und auch nicht die flagge, die lieder und geschichten kommen aus italien und griechenland.

Die gründe lagen wohl bei den osmanen, aber personen wie millosh kopilici wurden in kosova nicht vergessen....

du befremdest mich...........wie kommst du denn auf sowas?

Bzw. Wo willst du denn dies nachgelesen haben?
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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 15:51

wieso befremdet?

Nebst albanischen Autoren aus dieser Zeit auch durch Oliver Jens Schmitt.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:08

Alket hat geschrieben:Nein, auch in Albanien kannte man Skenderbeu nicht, Skenderbeu ist ein Import aus Griechenland und Italien.

nacionalisierung = nation building
humbug.du beziehst dich auf o.j.schmitt.und selbst er sagt,dass der katholische klerus skanderbeg in erinnerung behalten hat.

albanische gelehrte,wie konica oder noli haben zu ihrer zeit ethnographische untersuchung durchgeführt,wie breit in albanien die erinnerung an skanderbeg verwurzelt war.und sie sind zum schluss gekommen,dass skanderbeg zwar nicht in den breiten massen,aber zumindest bei den oberen schichten bekannt war.auch die veqilharxhi,vasa oder frasheri gebrüder haben ihn gekannt und ihm schriften gewidmet.cajupi hat sogar schriften aus osmanischen archiven zu skanderbeg übersetzt.schmitt scheint bei seiner schlussfolgerung zu vergessen,dass die meisten albanischen gelehrte damals im ausland studiert hatten,nämlich entweder in thessaloniki,istanbul oder in italien.darum meint er,das wissen über skanderbeg komme ausschliesslich von dort.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:19

Alket hat geschrieben:wieso befremdet?

Nebst albanischen Autoren aus dieser Zeit auch durch Oliver Jens Schmitt.

Skenderbeg war wohl bekannt im Ausland........aber im Innland hat eigentlich der Herr Dukagjin alles mehr oder weniger geleitet.

Was meint Herr Schmitt über den Herrn Dukagjin?
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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:23

Alket hat geschrieben:Was soll diese unnötige frage?

Man kannte ihn nicht und auch nicht die flagge, die lieder und geschichten kommen aus italien und griechenland.

Die gründe lagen wohl bei den osmanen, aber personen wie millosh kopilici wurden in kosova nicht vergessen....
das stimmt nicht.in der region um mati,peshkopia und koplik gibt es viele alte lieder um skanderbeg mit lahute.dies hier ist ein sehr altes lied:
http://www.youtube.com/watch?v=cE2GzEn97tE

denn in diesen regionen war der katholische glaube sehr stark verwurzelt,es gab aufstände gegen das osmanische regime auch in den jahrhunderten danach und die lieder waren die einzige gemeinsame erinnerungskultur damals.

milos obilic wurde dank der serbischen heldenverehrung nicht vergessen.weil er als serbe galt,was ja auch heute noch umstritten ist,welcher"nationalität"er angehörte.
Zuletzt geändert von Kusho1983 am Mi, 28. Nov 2012, 16:37, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:26

Strellci i Vertet hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:wieso befremdet?

Nebst albanischen Autoren aus dieser Zeit auch durch Oliver Jens Schmitt.

Skenderbeg war wohl bekannt im Ausland........aber im Innland hat eigentlich der Herr Dukagjin alles mehr oder weniger geleitet.

Was meint Herr Schmitt über den Herrn Dukagjin?
das stimmt nicht.die dukagjin waren sehr schwach und klein.sie hatten einige kleine ländereien in den regionen um shkodra(malesia e dukagjinit,von wo die dukagjin ursprünglich stammen)und in den regionen tropoje,und an der heutigen grenzregion im kosovo.zudem waren die dukagjin mit den kastriota in fast dauerhaftem streit um länderein in der region koplik und lezhe.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:32

Kusho1983 hat geschrieben:
Strellci i Vertet hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:wieso befremdet?

Nebst albanischen Autoren aus dieser Zeit auch durch Oliver Jens Schmitt.

Skenderbeg war wohl bekannt im Ausland........aber im Innland hat eigentlich der Herr Dukagjin alles mehr oder weniger geleitet.

Was meint Herr Schmitt über den Herrn Dukagjin?
das stimmt nicht.die dukagjin waren sehr schwach und klein.sie hatten einige kleine ländereien in den regionen um shkodra(malesia e dukagjinit,von wo die dukagjin ursprünglich stammen)und in den regionen tropoje,und an der heutigen grenzregion im kosovo.zudem waren die dukagjin mit den kastriota in fast dauerhaftem streit um länderein in der region koplik und lezhe.

mir ist sehr wohl bekannt, dass da untereinander Probleme waren und man sich gegenseitig attentate ausübte aber dies wurde beiseite gelegt. Da war der Herr Dukagjin sowas wie der Innenminister. :wink: und Skenderbeg war ja so oft im Ausland unterwegs, dass man ihn als Premier und Ausenminister bezeichnen könnten im heutigen Zeitalter.
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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:36

Strellci i Vertet hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben:
Strellci i Vertet hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:wieso befremdet?

Nebst albanischen Autoren aus dieser Zeit auch durch Oliver Jens Schmitt.

Skenderbeg war wohl bekannt im Ausland........aber im Innland hat eigentlich der Herr Dukagjin alles mehr oder weniger geleitet.

Was meint Herr Schmitt über den Herrn Dukagjin?
das stimmt nicht.die dukagjin waren sehr schwach und klein.sie hatten einige kleine ländereien in den regionen um shkodra(malesia e dukagjinit,von wo die dukagjin ursprünglich stammen)und in den regionen tropoje,und an der heutigen grenzregion im kosovo.zudem waren die dukagjin mit den kastriota in fast dauerhaftem streit um länderein in der region koplik und lezhe.

mir ist sehr wohl bekannt, dass da untereinander Probleme waren und man sich gegenseitig attentate ausübte aber dies wurde beiseite gelegt. Da war der Herr Dukagjin sowas wie der Innenminister. :wink: und Skenderbeg war ja so oft im Ausland unterwegs, dass man ihn als Premier und Ausenminister bezeichnen könnten im heutigen Zeitalter.
skanderbeg war nur der oberbefehlshaber der truppen der liga von lezha und hatte kein langfristig definiertes herrschaftsterritorium(ausser die regionen von mat und peshkopia).die dukagjin hatten hingegen noch kleinere herrschaftsgebiete und jeder führte seine politik unabhängig vom anderen durch,was sehr oft zu konflikten führte.die kastriota und die dukagjin haben erst kurz vor dem tod skanderbegs begonnen,ihre truppen zusammenzuspannen.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:43

Kusho1983 hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:Was soll diese unnötige frage?

Man kannte ihn nicht und auch nicht die flagge, die lieder und geschichten kommen aus italien und griechenland.

Die gründe lagen wohl bei den osmanen, aber personen wie millosh kopilici wurden in kosova nicht vergessen....
das stimmt nicht.in der region um mati,peshkopia und koplik gibt es viele alte lieder um skanderbeg mit lahute.dies hier ist ein sehr altes lied:
http://www.youtube.com/watch?v=cE2GzEn97tE

denn in diesen regionen war der katholische glaube sehr stark verwurzelt,es gab aufstände gegen das osmanische regime auch in den jahrhunderten danach und die lieder waren die einzige gemeinsame erinnerungskultur damals.

milos obilic wurde dank der serbischen heldenverehrung nicht vergessen.weil er als serbe galt,was ja auch heute noch umstritten ist,welcher"nationalität"er angehörte.
Nun, von diesen Liedern sagt man, sie kommen eben von den Arbreshen aus Italien und den Griechen.

Aufstände gab es immer und überall, vor allem durch die Albaner, das sagt aber nichts über die Erinnerung an Skanderbeg aus.

Die mündlich überlieferten albanischen Lieder über Milosh Kopilic haben in Kosova die Jahrhunderte überlebt und sind authentischer und archaischer als die serbischen, die im grunde nur übersetzt wurden bei ihrer "NationBuildings".

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:46

Alket hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:Was soll diese unnötige frage?

Man kannte ihn nicht und auch nicht die flagge, die lieder und geschichten kommen aus italien und griechenland.

Die gründe lagen wohl bei den osmanen, aber personen wie millosh kopilici wurden in kosova nicht vergessen....
das stimmt nicht.in der region um mati,peshkopia und koplik gibt es viele alte lieder um skanderbeg mit lahute.dies hier ist ein sehr altes lied:
http://www.youtube.com/watch?v=cE2GzEn97tE

denn in diesen regionen war der katholische glaube sehr stark verwurzelt,es gab aufstände gegen das osmanische regime auch in den jahrhunderten danach und die lieder waren die einzige gemeinsame erinnerungskultur damals.

milos obilic wurde dank der serbischen heldenverehrung nicht vergessen.weil er als serbe galt,was ja auch heute noch umstritten ist,welcher"nationalität"er angehörte.
Nun, von diesen Liedern sagt man, sie kommen eben von den Arbreshen aus Italien und den Griechen.

Aufstände gab es immer und überall, vor allem durch die Albaner, das sagt aber nichts über die Erinnerung an Skanderbeg aus.

Die mündlich überlieferten albanischen Lieder über Milosh Kopilic haben in Kosova die Jahrhunderte überlebt und sind authentischer und archaischer als die serbischen, die im grunde nur übersetzt wurden bei ihrer "NationBuildings".
nein,überhaupt nicht wahr.es sind autochtone lieder mit lahute.weder in griechenland noch in italien war die lahuta bekannt.zudem ist der wortlaut sehr authentisch.der ausdruck"dragoj"war ausserhalb der besagten regionen nordalbaniens nicht bekannt.

kannst du mir ein lied über milos obilic nennen,das authentisch sei?!

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:49

Kusho1983 hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:Nein, auch in Albanien kannte man Skenderbeu nicht, Skenderbeu ist ein Import aus Griechenland und Italien.

nacionalisierung = nation building
humbug.du beziehst dich auf o.j.schmitt.und selbst er sagt,dass der katholische klerus skanderbeg in erinnerung behalten hat.

albanische gelehrte,wie konica oder noli haben zu ihrer zeit ethnographische untersuchung durchgeführt,wie breit in albanien die erinnerung an skanderbeg verwurzelt war.und sie sind zum schluss gekommen,dass skanderbeg zwar nicht in den breiten massen,aber zumindest bei den oberen schichten bekannt war.auch die veqilharxhi,vasa oder frasheri gebrüder haben ihn gekannt und ihm schriften gewidmet.cajupi hat sogar schriften aus osmanischen archiven zu skanderbeg übersetzt.schmitt scheint bei seiner schlussfolgerung zu vergessen,dass die meisten albanischen gelehrte damals im ausland studiert hatten,nämlich entweder in thessaloniki,istanbul oder in italien.darum meint er,das wissen über skanderbeg komme ausschliesslich von dort.

Das wüsste ich jetzt nicht ob er das schreibt, aber es kann gut sein da einige Priester durch das Wissen im Vatikan Kentnisse über die Figur Skenderbeu hatten.

Nehme ich auch an, hat wohl aber eher mit den schulischen Ausbildung ausserhalb Albaniens zu tun.

Alket
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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:52

Kusho1983 hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:Was soll diese unnötige frage?

Man kannte ihn nicht und auch nicht die flagge, die lieder und geschichten kommen aus italien und griechenland.

Die gründe lagen wohl bei den osmanen, aber personen wie millosh kopilici wurden in kosova nicht vergessen....
das stimmt nicht.in der region um mati,peshkopia und koplik gibt es viele alte lieder um skanderbeg mit lahute.dies hier ist ein sehr altes lied:
http://www.youtube.com/watch?v=cE2GzEn97tE

denn in diesen regionen war der katholische glaube sehr stark verwurzelt,es gab aufstände gegen das osmanische regime auch in den jahrhunderten danach und die lieder waren die einzige gemeinsame erinnerungskultur damals.

milos obilic wurde dank der serbischen heldenverehrung nicht vergessen.weil er als serbe galt,was ja auch heute noch umstritten ist,welcher"nationalität"er angehörte.
Nun, von diesen Liedern sagt man, sie kommen eben von den Arbreshen aus Italien und den Griechen.

Aufstände gab es immer und überall, vor allem durch die Albaner, das sagt aber nichts über die Erinnerung an Skanderbeg aus.

Die mündlich überlieferten albanischen Lieder über Milosh Kopilic haben in Kosova die Jahrhunderte überlebt und sind authentischer und archaischer als die serbischen, die im grunde nur übersetzt wurden bei ihrer "NationBuildings".
nein,überhaupt nicht wahr.es sind autochtone lieder mit lahute.weder in griechenland noch in italien war die lahuta bekannt.zudem ist der wortlaut sehr authentisch.der ausdruck"dragoj"war ausserhalb der besagten regionen nordalbaniens nicht bekannt.

kannst du mir ein lied über milos obilic nennen,das authentisch sei?!
Ich bin kein linguist, ich habe nur gelesen dass die Lieder und Geschichten über Skanderbeg ein Import aus Italien und Griechenland sind und ich denke dass Oliver Jens Schmitt sowas nicht aus dem nichts behauptet.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:53

Alket hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:Nein, auch in Albanien kannte man Skenderbeu nicht, Skenderbeu ist ein Import aus Griechenland und Italien.

nacionalisierung = nation building
humbug.du beziehst dich auf o.j.schmitt.und selbst er sagt,dass der katholische klerus skanderbeg in erinnerung behalten hat.

albanische gelehrte,wie konica oder noli haben zu ihrer zeit ethnographische untersuchung durchgeführt,wie breit in albanien die erinnerung an skanderbeg verwurzelt war.und sie sind zum schluss gekommen,dass skanderbeg zwar nicht in den breiten massen,aber zumindest bei den oberen schichten bekannt war.auch die veqilharxhi,vasa oder frasheri gebrüder haben ihn gekannt und ihm schriften gewidmet.cajupi hat sogar schriften aus osmanischen archiven zu skanderbeg übersetzt.schmitt scheint bei seiner schlussfolgerung zu vergessen,dass die meisten albanischen gelehrte damals im ausland studiert hatten,nämlich entweder in thessaloniki,istanbul oder in italien.darum meint er,das wissen über skanderbeg komme ausschliesslich von dort.

Das wüsste ich jetzt nicht ob er das schreibt, aber es kann gut sein da einige Priester durch das Wissen im Vatikan Kentnisse über die Figur Skenderbeu hatten.

Nehme ich auch an, hat wohl aber eher mit den schulischen Ausbildung ausserhalb Albaniens zu tun.
nein,wieder falsch.skanderbegs engster mitstreiter war pal angelus(pal engjelli)aus durres,bzw.kryepeshkop i durresit.er hat die katholische kirche in albanien reorganisiert.von ihm stammt auch das erste schreiben auf albanisch mit dem titel"ungjellimi".pal angelus hat das wissen über skanderbeg selbst in albanien verbreitet und weiter gegeben.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 16:55

Alket hat geschrieben:Ich bin kein linguist, ich habe nur gelesen dass die Lieder und Geschichten über Skanderbeg ein Import aus Italien und Griechenland sind und ich denke dass Oliver Jens Schmitt sowas nicht aus dem nichts behauptet.

Eposi i Kreshnikve
eposi i kreshnikeve ist etwas völlig anderes.es handelt von halili und muja.das sind sagen,keine realen geschichten!und eposi i kreshnikeve sind im kosovo kaum verbreitet.sie sind mehr in nordalbanien verbreitet,was ja auch dein wissen zu diesem epos klar macht.

zu schmitt,er hat keine albanischen archive konsultiert,sondern nur italienische.daraus kann man keine rückschlüsse auf gemeinsame erinnerungskultur in albanien ziehen.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Mi, 28. Nov 2012, 17:02

Kusho1983 hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:Was soll diese unnötige frage?

Man kannte ihn nicht und auch nicht die flagge, die lieder und geschichten kommen aus italien und griechenland.

Die gründe lagen wohl bei den osmanen, aber personen wie millosh kopilici wurden in kosova nicht vergessen....
das stimmt nicht.in der region um mati,peshkopia und koplik gibt es viele alte lieder um skanderbeg mit lahute.dies hier ist ein sehr altes lied:
http://www.youtube.com/watch?v=cE2GzEn97tE

denn in diesen regionen war der katholische glaube sehr stark verwurzelt,es gab aufstände gegen das osmanische regime auch in den jahrhunderten danach und die lieder waren die einzige gemeinsame erinnerungskultur damals.

milos obilic wurde dank der serbischen heldenverehrung nicht vergessen.weil er als serbe galt,was ja auch heute noch umstritten ist,welcher"nationalität"er angehörte.
die wichtigste referenz habe ich vergessen: franciscus blancus/frang bardhi, skanderbeg apologie 1636, publiziert in venedig.

vielleicht hat schmitt genau hier den fehler gemacht.durch die publikation hat er rückschlüsse auf ihre ürsprünge gezogen.doch scheint schmitt zu vernachlässigen,dass es in albanien zu der zeit wenige publikationshäuser gab,die unter der herrschaft der osmanen standen,wo man solche werke nicht publizieren konnte.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Do, 29. Nov 2012, 10:09

Kusho1983 hat geschrieben: skanderbeg war nur der oberbefehlshaber der truppen der liga von lezha und hatte kein langfristig definiertes herrschaftsterritorium(ausser die regionen von mat und peshkopia).die dukagjin hatten hingegen noch kleinere herrschaftsgebiete und jeder führte seine politik unabhängig vom anderen durch,was sehr oft zu konflikten führte.die kastriota und die dukagjin haben erst kurz vor dem tod skanderbegs begonnen,ihre truppen zusammenzuspannen.

1356 Kur osmanet shkelin per here te pare ne Ballkan, Principata e Dukagjineve eshte zgjeruar ne Shqiperine veri-lindore dhe ka nje qender te dyte ne Fand, krahine e Mirdites se sotme. Disa mendojne se aso kohe Principata e Dukagjineve perfaqesohej me dy dege.
1389 Beteja e Fushekosoves. Thyhet nga osmanet koalicioni ballkanas, ne te cilin bente pjese edhe Principata e Dukagjineve, sadoqe nder burime nuk permenden.
1393 Dukagjinet ua dorezojne qytetin e Lezhes venedikasve, qe te mos binte nen sundimin e osmaneve, duke ruajtur te drejten e nje te tretes se te ardhurave.
1406 Princi Pal Dukagjini (1384-1446), i permendur per urtesi, vihet ne krye te Principates se Dukagjineve me kryeqender Ulpianen (qytet i themeluar prej tij), ku mbreteron se bashku me te vellane Nikolle Dukagjinin, i shquar per trimeri.
1410 Lind ne Ulpiana princi trashegimtar i Pal Dukagjinit, Leke Dukagjini, formimi kulturor i te cilit mendohet te jete bere ne qendra te zhvilluara te kohes, si Shkodra, Raguza, Venecia. Leka ka pasur edhe nje vella, Palin, me zgjuarsi te jashtezakonshme, por te verber; nje moter, Roza, me bukuri te rralle e shume krenare dhe, ndoshta, nje tjeter me emrin Maria, qe do te behet gruaja e Gjon Muzakes se Beratit.
1432 Pal Dukagjini me te vellane, Nikollen, mbeshtesin se bashku me Topiajt Aranit Komnenin, vjehrrin e ardhshem te Skenderbeut, ne kryengritjen e tij te suksesshme kunder forcave osmane. Motra e Aranit Komnenit ka qene gruaja e Pal Dukagjinit, e ema e Lekes.
1444 Pal dhe Nikolle Dukagjini jane pjesemarres te Beselidhjes se Skenderbeut ne Lezhe. Ata mbeshtesin Lidhjen me 5 000 ushtare nga 15 000 qe kishte gjithsej Skenderbeu. Pali shoqeron Skenderbeun ne Kruje.
1444 Beteja e Torvjollit ku marrin pjese edhe trupat e Principates se Dukagjineve nen komanden e Tanush Topise. Pali, se bashku me princer te tjere, do te prese ne Kruje Skenderbeun per ta pershendetur per fitoren.
1445 Ne dasmen e Mamices, se motres se Skenderbeut ne Muzakine, shfaqet per here te pare princi Leke Dukagjini. Dueli i tij me Leke Zakarine per doren e princeshes se bukur Jerina Dushmani.
1446 Vdes Pal Dukagjini. Vendin e tij ne krye te Principates se Dukagjineve e ze i biri, Leke Dukagjini.
1447 Vriten ne pusi Leke Zakaria se bashku me Bozhdar Cernovicin dhe per kete perflitet Leke Dukagjini.
1447 Nikolle Dukagjini, i nxitur nga njerezit e Skenderbeut, pushton perkohesisht Shatin, nderkohe qe Dejen e kane marre venedikasit. Skenderbeu i shpall lufte Venedikut.
1447 Leke Dukagjini martohet me Teodoren, motren me te vogel te Gjon Muzakes se Beratit. Nuk paten femije. Dukagjinet qe do te permenden pas Leke Dukagjinit ne Itali apo ne sherbim te Perandorise Osmane, rrjedhin nga familje te adaptuara prej Pal Dukagjinit ose prej Lekes.
1447-8 Skenderbeu rrethon Dejen, Shkodren dhe Durresin, qytete ne zoterim te venedikasve. Perkrah Skenderbeut eshte Nikolle Dukagjini.
1448 Paqja e Skendebeut me Venedikasit. Leke Dukagjini nuk merr pjese.
1451 Martesa e Skenderbeut. Leke Dukagjini nuk merr pjese.
1451-2 Komploti i Krrabes kunder Skenderbeut. Perflitet Leke Dukagjini.
1452 Pajtimi i pare i Leke Dukagjinit me Skenderbeun ne Durres.
1454 Breksamus, diplomat i Leke Dukagjinit, perfaqeson Skenderbeun te mbreti i Napolit. Pensioni 300 dukatesh per Leken prej mbretit Alfons.
1458 Bie Prizreni, qendra me e zhvilluar tregtare e kulturore e Principates se Dukagjineve, nderkohe qe kryeqyteti, Ulpiana, duhet menduar i shkaterruar nga themelet para Prizrenit.
1458 Leke Dukagjini pushton keshtjellen e Shatit qe ishte ne zoterim te venedikasve. Skenderbeu nderhyn me trupat e tij dhe ua kthen venedikasve.
1458-81 Leke Dukagjini nderton disa keshtjella ne thellesi te trojeve te principates se vet, forcon pushtetin vendor te malesoreve, shtetas te tij, qe jetonin brez pas brezi ne gjendje te lire dhe institucionalizon permes praktikave gjyqesore nje sistem juridiko-popullor, qe do te trashegohet permes fjaleve te urta te thena nga ai, si nje veper fondamentale e kultures humaniste shqiptare. Kjo veper, e ruajtur ne nje shqipe kaq te bukur, qe u mblodh nga Shtjefen Gjecovi ne kapercyellin e shek.XIX-XX eshte Kanuni i Leke Dukagjinit.
1461 Perflitet Leke Dukagjini se u eshte drejtuar turqve per aleance. Papa Piu II e kercenon me ckisherim.
1463 Papa Piu II nderhyn per pajtimin e Leke Dukagjinit me Skenderbeun.
1463 Pajtimi i dyte me Skenderbeun. Leka bashkohet me Lidhjen e Skenderbeut, Venedikun dhe Ivan Cernovicin e Malit te Zi.
1465 Ne betejen e Sfetigradit, Leke Dukagjini shpeton prej vdekjes Skenderbeun.
1466 Leka dhe Nikel Moneta komandojne 13 mije forca shqiptare perkrah Skenderbeut kunder Ballaban Pashes.
1468 Ne Shkoder thyhen trupat osmane prej ushtrise shqiptare pa pjesemarrjen e Skenderbeut. Mendohet se kjo fitore eshte arritur nen drejtimin e Leke Dukagjinit.
1468 Vdes Skenderbeu. Leke Dukagjini eshte nder kryetrimat shqiptare qe iu ndodh prane deri ne castet e fundit te jetes.
1477 Leka ne mbrojtje te Krujes, ku duhet te kete mbetur i plagosur, pasi u perfol se mbeti i vrare.
1479 Venecianet nenshkruajne pushtimin e Shqiperise prej turqve, por Leke Dukagjini vazhdon rezistencen keshtjellave, qe kishte ngritur thellesive te maleve te principates se tij.
1481 Leke Dukagjini permendet per here te fundit ne dokumentet e kohes, duke kaluar nga Raguza per ne principaten e tij.
1481 Mendohet vdekja e Leke Dukagjinit, pinjolli me i fundit i Principates se Dukagjineve. Asnje dokument nuk flet per vendvarrimin e tij. Gojedhena thote se iku duke bekuar lirine e viseve shqiptare dhe duke mallkuar roberimin e tyre, derisa te zotet te kthehen ne trojet e veta
I pasun esht ai i cili din se per qka ka jetu. Pytja osht: per qka jeton ti?

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Kusho1983
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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Do, 29. Nov 2012, 10:52

woher hast du diese informationen?denn diese enthalten einige fehler und ungenauigkeiten.erstens,die dukagjini waren kein fürstentum(principate)und so können die einzelnen familienmitglieder der dukagjini auch icht fürst(princ)genannt werden.sie hiessen einfach herr(zot).zweitens hatten die dukagjini kaum besitztümer im kosovo(ausser im südwesten des heutigen kosovo),da das kosovo unter dem serbischen königreich war.die dukagjini waren vasallen der serbischen königsfamilie brankovic.drittens,ist der geburtsort von leka dukagjini nicht klar.er kann in ulpiana geboren sein,aber das heisst noch lange nicht,dass ulpiana unter der herrschaft der dukagjini stand.was aber klar gesagt werden kann,ist dass ulpiana nicht die"hauptstadt"der dukagjini-herrschaft war.denn gemäss der chronik von gjon muzaka besassen die dukagjini nur einige ländereien in den bergregionen von lezha und shkodra.und viertens wurde die stadt ulpiana nicht von den dukagjin gegründet,sondern bestand vorher schon.ulpiana war eine antike stadt.

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Re: Festa per 100 vjetorin ja nisi ne Shkup e jo ne Tiran.

Do, 29. Nov 2012, 12:44

Vgl. Breve memoria de li discendenti de nostra casa Musachi. Per Giovanni Musachi, despoto d'Epiro. In: Chroniques gréco-romanes inédites ou peu connues publiées avec notes et tables généalogiques, hrsg. v. Karl Hopf, Berlin 1873


Die Erzählungen von muzaka sind in meinen Augen so gerschrieben, dass die Dukagjn Familie nicht in dem Licht presentiert wird, wie es war.

Nach dem Ableben von Skenderbeg war es Lek Duka i ginit welcher diese Liga von Lezha führte oder nicht?
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