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Verfasst: Mo, 03. Jan 2011, 14:35
von kleshtrimania
Bitte lies noch mal meinen Beitrag durch. Ich hab nicht gesagt dass sie sich behandeln lassen soll sondern wollte wissen ob sie sich HAT behandeln lassen und anscheinend hat sie diese nicht "überstanden"
Verfasst: Mo, 03. Jan 2011, 20:36
von Estra
ja ich denke und schliesse mich da ein paar Leuten an, die das erforscht haben, dass man Zufriedenheit erlernen kann.
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 8:47
von saloni
Bevor man sich mit Psychopharmaka und Thera, behandeln lässt, sollten andere Dinge ins Aug gefasst werden, was die Modekrankheit der Neuzeit sein könnte oder durch was ausgelöst.
Mystery,
bevor du dein Therapiesalat begonnen hattest, warst du bei einem "normalen" Arzt'
Hast du Serotonintests gemacht?
Wurde die Schilddrüse/Speicheldrüse,
wurde das blut auf Hormone,
Vitamin - B Mangel,
Leber/Nierenhaushalt
MagenDarmgeshundeit
auf Candita"vergiftung" (Pilz) <--- Morgenspeicheltest, in ein Glas Wasser spucken, stehen lassen und wenn es oben schwimmen bleibt und nach unten Fäden bekommt gegen Abend, hast du eine pilz erkrankung die das imun und psych.system angreifen kann.
schimmelpilz in der Wohnung oder Wohngifte?
und andere Chronische/Entzündliche Krankheiten
div. Belastungsstörungen
wurde, dass alles untersucht und ausgeschlossen, bevor du in die Psych.behandlung geschickt wurdest?
Zufiredenheit, so finde ich, kann man sich Step bei Step, aneignen, in dem man sich realistische Ziele und Tagesprogramme setzt und lernt mal fünfe grade zu lassen und sich auch eine Auszeit zum entspannenn und wenns nur 30min sind, gönnt und das bewusst. Auch etwas Sport ist da supi, da der Körper auch hormonell angekurpbelt wird, mit Sauerstoff frisch betankt wird. Die Sonne (nicht der Heitzpilz), bräunt nicht nur, sondern wirkt positiv stimmulierend auf unser Gemüht. nur schon 10 min. täglich an der Sonne, können wunder wirken. Vorallem mal das Leben einfach leben und nicht immer fragen, ob da nicht noch mehr sein kann an gefühltem Glück. fahr runter und hinterfrage dich selber nicht immer. wir alle und niemand ist perfekt.
Ich war gestern im Auto total ausgerastet, brüllte und schrie die schleichende Kröte vor mir an

obwohls die ja nicht hörte

aber weisst du was? Danach war ich gelöst, alles was angestaut war, ging an die Frontscheibe und weg war dieses inere gegrummel

will nur sagen, ab und an tuts jedem gut Frust oder wut rauszu lassen, jeder braucht ein Ventil. Freundin von mir bediente sich stehtig den Kartons, die im Keller lagerten
lg
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 9:49
von kleshtrimania
Sie geht zu einer Psychologin und nicht zu einem Psychiater. Also ist sie nicht in psychiatrischer Behandlung und das heisst dass sie keine Anti-Depressiva nimmt.
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 9:52
von Shonya
Therapeuten können auch zu Anti-Depressiva greifen

Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 9:56
von kleshtrimania
Ja sie selber schon aber sie dürfen keine verschreiben. Nur Psychister dürfen Medikamente verschreiben weil sie ja Medizin studiert haben. Psychologen haben kein Medizinstudium und dürfen somit keine Medis verschreiben.
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:05
von Shonya
Nee, aber empfehlen...und das kommt vor, wenn der Klient sich in einer sehr schlechten Verfassung befindet...die Zusammenarbeit zwischen Therapeut und Neurologe ist nicht ungewöhlich.
Ich halte übrigens gar nix von den kleinen "Wunderpillen"...
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:12
von Mystery
@klesh: nein, das wurde damals nicht behandelt.
aber keine sorge ich hab schon mit meiner frauenärztin u. auch mit meiner psychologin gesprochen u. falls es erneut zu diesen depressionen kommen sollte, soll ich mich SOFORT melden.
im übrigen dürfen in der schwangerschaft keine psychopharmaka eingenommen werden! im letzten jahr war auch ein mädel in der gleichen klinik wie ich, die war schwanger u. eben aus genau diesem grund in der klinik, weil sie schon lange an depressionen leidet, aber in der schwangerscahft nichts nehmen sollte!!! immerhin hat sie die tagesklinik damals etwas abgelenkt u. ich denke darum ging es auch...
also zum thema zufriedenheit: ich hab mich wieder etwas beruhigt u. geht mir wieder besser... mir ist auch klar, dass ich im grunde zufrieden sein sollte/müsste, denn mein partner bemüht sich (zumindest zur zeit) sehr, die kleine lernt immer mehr dazu, alles läuft harmonisch. ich hab halt nur immer angst es könnte nicht mehr so klappen mit dem neuen baby u. dass dann niemand verständnis dafür hat... weil bei ihr war ich wirklich übermüdet u. am rande meiner kräfte die ersten drei monate...danach wurde es besser!!!
und ich freue mich sehr wohl auf das baby...hab halt nur angst.
und leider, streits nehme ich mir immer sehr zu herzen...
@saloni: nein, das wurde nicht überprüft.
also probleme mit dem darm (reizdarm) hab ich seit jahren, mal mehr mal weniger... aber so was kann auch psychische ursachen haben u. mein darm wurde damals gründlichst untersucht, so dass erkrankungen wie morbus crohn usw. ausgeschlossen werden konnten... ich glaub nicht, dass mir körperlich was fehlt, ehrlich nicht...ausser eisenmangel, den ich diese schwangerschaft trotz tabletten nicht loswerde u. genug fleisch (wo ja bekanntlich das meiste eisen drin steckt) esse ich auch...
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:13
von Estra
Du hälst nichts davon einem psychisch kranken Menschen mit Medis zu helfen?
Warum??
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:14
von kleshtrimania
Kann mir nicht vorstellen dass es in DE anders ist. Psychologen dürfen keine Medis empfehlen. Sie können höchstens einen Psychiater oder eine Klinik empfehlen aber sie dürfen keine Medis empfehlen dass sie ja auch keine ausschreiben dürfen und somit dürfen sie auch den Patienten nicht "beeinflussen"
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:25
von Mystery
@klesh: ja das stimmt. psychologen dürfen keine medis verschreiben. wobei ich auch in der tagesklinik u. in der psychiatrie als eine von wenigen KEINE medis bekam... also nach äusserung meiner psychologin sind medis auch nicht IMMER das beste mittel der wahl... und wenn sie eingesetzt werden, dann allerhöchstens unterstützend...
aber klar, es gibt auch krankheiten die kommen davon dass irgendwas im gehirnstoffwechsel nicht stimmt u. da sind medis eben dann doch das mittel... so was vermuten die ärzte bei mir aber eher nicht, sondern halt eher so was wie soziale probleme u. ich neige auch dazu mich in negative gedanken u. gefühle reinzusteigern (z.b. nach streits oder kritik) ... was sollen da medis ausrichten??!
und die leute, die schon psychotherapie gemacht haben, die wissen u. das bestätigen mir eigentlich die meisten, dass es JAHRE dauern kann u. für den einzelnen auch schwierig sein kann, alte verhaltensmuster zu durchbrechen, auch wenn diese krank machen... also das ist nichts was man wie einen schnupfen auskurieren kann u. gut ist...
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:25
von Shonya
Estra hat geschrieben:Du hälst nichts davon einem psychisch kranken Menschen mit Medis zu helfen?
Warum??
Weil ich gesehen habe, wie Menschen durch diese Dinger erst so richtig durchgeknallt sind...mit Anti-Depressiva stellt man die Menschen ruhig, aber man hilft ihnen nicht, man ändert nichts an dem eigentlichen Problem.
Nimmt der Patient die Tabletten nicht mehr, ist er genauso schlimm dran wie vorher, eher schlimmer.
In Ausnahmefällen ist die Gabe von Medis sicher sinnvoll...im Großen lehne ich diese Art von Behandlung jedoch ab.
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:27
von Shonya
Mystery hat geschrieben:
und die leute, die schon psychotherapie gemacht haben, die wissen u. das bestätigen mir eigentlich die meisten, dass es JAHRE dauern kann u. für den einzelnen auch schwierig sein kann, alte verhaltensmuster zu durchbrechen, auch wenn diese krank machen... also das ist nichts was man wie einen schnupfen auskurieren kann u. gut ist...
Und warum ziehst Du die Jahre Therapie dann nicht mal durch? Lohnt sich doch...
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:29
von Mystery
Mach ich doch... nur denkst du ich bin der einzige patient?
ich bin nicht morgens, mittags, abends bei meiner psychologin...
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:29
von kleshtrimania
Antidepressiva stellen nicht ruhig sondern heben die Stimmung an. Du verwechselt das mit Tranquilizer.
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:29
von shqiptare
. . . . . .
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:35
von kleshtrimania
Der Typ hat aber keine Depressionen sondern nicht kontrollierbare Agressionen.
Mystery, hat deine Psychologin PMS-Depressionen ausgeschlossen?
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:36
von Estra
Also von seriösen Ärzten werden Antidepressiva nie nur allein verschrieben, sondern begleitet von Therapie, die das Ursprungsporblem angehen. Denn oftmals ist der Patient nur mit Medis in der Lage, überhaupt eine Therapie zu machen. Aber ob der Patient und sein Umfeld mitmachen ist eine andere Sache...
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:39
von kleshtrimania
Genau das ist das Problem Estra. Die meisten Patienten wollen gar nicht mitmachen. Die gehen zu einem Psychiater, bekommen Antidepressiva und für die ist es dann wie eine Erlösung.
Verfasst: Di, 04. Jan 2011, 10:39
von Shonya
kleshtrimania hat geschrieben:Antidepressiva stellen nicht ruhig sondern heben die Stimmung an. Du verwechselt das mit Tranquilizer.
Ist für mich der gleiche Quark...mir ging es in der Aussage nicht darum, ob der Patient nun übertrieben müde oder übertrieben fröhlich ist...mir gehts um das Wegdrücken des eigentlichen Problems.