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Re: Militärflugplatz Kuçova
Verfasst: Di, 05. Mär 2024, 23:45
von GjergjD
GjergjD hat geschrieben: ↑So, 25. Feb 2024, 12:20
GjergjD hat geschrieben: ↑Sa, 04. Aug 2018, 21:06
Der Militärflugplatz Kuçova ist heute in allen Medien. Er soll für die Nato ausgebaut werden.
Die Alten MiG Kampfjets sollten vor zwei Jahren schon verkauft werden, auf dem Luftbild vom 02.11.2017 stehen sie alle noch rum - wie auch in den Aufnahmen, die jetzt gezeigt werden.
40.774804, 19.932345 (auf Google Maps)
In den Aufnahmen ist auch die museale Ausstellung der Luftwaffenbasis zu sehen. Zugang natürlich nicht möglich.
Die albanische Luftwaffe wurde am 24. April 1951 in Kuçova gegründet
https://youtu.be/A0ses92LENE
https://youtu.be/8A1vUuz7oko
Am 4. März wird der NATO Luftwaffenstützpunkt in Kuçova eingeweiht.
https://youtu.be/m0Bg7L8OvHs
Die komplette Eröffnungszeremonie
https://www.youtube.com/watch?v=23l8V6uswNY
Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: Di, 30. Jul 2024, 22:33
von Lars
Sperrgebiet 3. Klasse? Sind das neue Schilder? Hier am Dajti. Interessanterweise fehlt der Hinweis, dass Betreten verboten ist. Nur Stop. Sehr speziell … Sehr unklar (und unscharf).
https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... untain.jpg

Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: Sa, 24. Aug 2024, 11:17
von GjergjD
Albanien leitet nachfragebedingt die Wende in seiner großtenteils ruinierten Militärindustrie ein. Ein neues Gesetz über die Militärindustrie tritt in Kraft. Die Modernisierung und Wiederbelebung der großen Kapazitäten wird augenommen. Auch die ehemaligen Mitarbeiter wird es freuen, denn der Staat wird seinen früheren noch nicht gezahlten Verpflichtungen endlich nachkommen. Der Verteidungsminister Pirro Vengu besuchte den Standort Mjekës bei Elbasan, als Neubestzung bringt er wirtschaftliche Erfahrung durch seinen früheren Job als Generaldirektor des Hafens von Durres mit.
https://youtu.be/yJwT16k7XxU
Touristen sollen um die drei betroffenen Standorte in Poliçan und Gramsh für Waffen sowie Mjekës für Sprengstoffe einen großen Bogen machen, da der Spionageverdacht in Albanien wie in alten Zeiten Hochkonjunktur hat. Städte wie Gramsh und Poliçan könnten einen witschaftlichen Aufschwung erleben.
Regierungsvilla Dajti
Verfasst: So, 01. Sep 2024, 23:43
von GjergjD
Ein aktuelles Beispiel für die Berichterstattung über ein Sperrgebiet ist das Areal der Regierungsresidenz auf dem Dajti, als Rezidenca Qeveritare bezeichnet. Es gehört zu einer Reihe seit der Hoxha-Ära bestehender Objekte für staatliche Nutzung und teilweise für Urlaubszwecke der Staatsführung. In Albanien gibt es mindestens 18 Regierungsresidenzen.
Zum Nationalpark Dajti gehört ein militärisches Nutzungsgebiet (Zonë e përdorimit ushtarak „ZPU“) mit einer Fläche von 131,33 ha, in dem sich auch die Regierungsresidenz befindet.
Acht Stunden verbrachte die Regierung Rama dort heute in Klausur zur Vorbereitung auf die Wahlen im nächsten Jahr. Dabei mussten die Fahrzeuge der Ministerinnen und Minister über die enge Bergstraße anreisen und haben an einem Sonntag sicher für Behinderungen bei den Ausflüglern gesorgt.
Es gibt offenbar nur Luftaufnahmen des Gebäudes, die Kameras der Reporter kamen auch nur bis zum Kontrollposten bei
41.36306,19.91365 (auf Google Maps). Es dürfte dort auch an ausreichend Parkplätzen mangeln, jedoch ist eine hübsche Vorfahrt möglich. Durch den Kontrollposten müssen auch alle Fahrzeuge zu den Antennenanlagen auf dem Dajti Gipfel (militärisches Sperrgebiet).
https://youtu.be/hYGIKxeLpDk
https://youtu.be/UNQLw3C_1GI
Ein ähnliches Treffen vor 9 Jahren endete medial ebenfalls vor der Schranke
https://youtu.be/27CJN7am5f4
Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: So, 01. Sep 2024, 23:55
von GjergjD
Als Nachtrag zur Dajti Story von heute, siehe oben: Das Foto muss hier entstanden sein:
41.36941,19.92228 (auf Google Maps)
Das gibt es auch noch schärfer mit Rundumblick, offenbar von Oktober 2023
https://maps.app.goo.gl/hBWHdjp4Qc2CBmL17
Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: So, 15. Sep 2024, 21:09
von GjergjD
Die neue Miltärakademie (Akademia e Forcave të Armatosura), die Edi Rama mit West Point vergleicht, wird derzeit im Sperrgebiet bei Bunkart1 gebaut. 50% der Arbeiten sind abgeschlossen. Die Anlage von 7000 m² soll besten Standards entsprechen. Dann können in der Dibra Straße bald neue Wolkenkratzer hochgezogen werden

Der neue Campus entsteht auf einer Fläche von 9,1 Hektar. Das Projekt umfasst neben den Akademiegebäuden auch den Bau von Studentenunterkünften, Sportplätzen, Kino, Gesundheitszentrum, Turnhalle und Schießstand.
41.351857,19.853212 (auf Google Maps) https://youtu.be/-dWywjcO7mo
https://ata.gov.al/2024/09/14/ndertimi- ... cave-tona/
https://www.mod.gov.al/newsroom-2/foto- ... rcave-tona
Re: Militärflugplatz Kuçova
Verfasst: Sa, 21. Sep 2024, 21:04
von GjergjD
Auch auf den aktuellsten Luftbildern vom Juli stehen die zahlreichen musealen MIG und Shenyang noch vor der Kaverne rum. Ein Verkauf ist offenbar gescheitert. Dafür hat dieses Areal einen neuen modernen Schutzzaun erhalten, der vor einem Jahr noch nicht vorhanden war. Vielleicht hat die NATO nicht nur Interesse an der Startbahn und Funktionsgebäuden und denkt auch an die Nutzung der Kavernen. Die nicht erneuerte Rollbahn deuet aber nicht darauf hin.
https://www.flugrevue.de/militaer/eurof ... -albanien/
Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: Sa, 01. Feb 2025, 20:12
von GjergjD
Die Militärakademie in Bunavi bei Vlora soll an das Netz der Asphaltstraßen angeschlossen werden.
40.519218,19.510847 (auf Google Maps)
https://www.facebook.com/MinistriaMbroj ... 2485991049
Neuer Hangar in Farka
Verfasst: Sa, 01. Feb 2025, 20:21
von GjergjD
Auf dem Luftwaffenstützpunkt von Farka steht eine Halle für die Black Hawk Helikopter vor der Fertigstellung.
41.317088,19.884814 (auf Google Maps) https://www.facebook.com/MinistriaMbroj ... 0762800121
Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: So, 02. Feb 2025, 12:16
von Lars
Mehrfach sinnvoll:
- sind weniger als anderhallb Kilometer
- dient auch dem Anschluss von Dörfern
- schon das Material
Was, die Halle in Farka ist immer noch nicht fertig?

Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: Mo, 14. Apr 2025, 22:06
von GjergjD
Ein ehemaliges Militärgelände bei Bulqiza soll zu einem touristischen Areal umgewandelt werden, auch ein Museum soll entstehen, sowie Räume für Handwerker und die Produktion von regionalen Produkten.
Das ist hier
41.498953,20.207714 (auf Google Maps)
https://www.bulqizaime.al/projekt-turis ... vizitoret/
https://gazetasi.al/zona-ushtarake-e-bu ... -ushtrise/
Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: Di, 15. Apr 2025, 21:40
von Lars
Mag ja ok sein, wenn man verfallene militärische Gelände umnutzt. Aber dieses Areal dürfte wohl kaum zum Touristen-Magnet werden. Erstens hat es ja nicht so viele Touristen in der Region – also dürfte es oft geschlossen sein. Ein verlassenes Areal im Nirgendwo dürfte für Touristen nicht so spannend sein – da bräuchte es mehr: ein belebtes Stadtzentrum, ein schmuckes Dorf, ein historischer Ort, eine tolle Landschaft oder ein einzigartiges Naturdenkmal. Dieses ehemalige Militärgelände bietet nichts von dem.

Revitalisierung der albanischen Rüstungsindustrie
Verfasst: Sa, 10. Mai 2025, 15:39
von GjergjD
Das Auto- und Traktoren-Kombinat in Tirana soll wiederbelebt werden. Nach den Vorstellungen von Edi Rama für eine nächste Amtsperiode möchte dieser das heruntergeommene Areal in ein High-Tech Produktionsgelände der Armee umwandeln. Ob das was wird? Müssen sich Lost-Place Freunde beeilen?
Dieses Projekt erfordert eine erhebliche Investition in moderne und innovative Technologie zur Herstellung von Militärfahrzeugen und hochwertigen Uniformen für die Streitkräfte und die Staatspolizei. Es ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem staatlichen Unternehmen Kajo und dem Unternehmen Timak. Es ist eine wichtige wirtschaftliche Investition für das ganze Land, für den Stadtbezirk 1 jedoch ein transformatives Projekt, das Entwicklung bringt und Arbeitsplätze schafft, nicht nur in spezialisierten Positionen, sondern auch in unterstützenden Dienstleistungen. Dadurch wird ein Entwicklungszentrum für die Einheit geschaffen und vielen Familien in der Region eine bessere Zukunft ermöglicht“, sagte Innenminister Ervin Hoxha.
https://youtu.be/ljdFg-PGWnE
Das komplette Werbevideo von Edi
https://youtu.be/UJCWdOf_iEI
Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: Mo, 29. Dez 2025, 21:46
von GjergjD
Die ehemalige Militäreinheit Mollza südlich von Burrel, bekannt zuletzt als Ausbildungslager der UÇK, wird das neue operative Zentrum des III. Bataillons des Infanterieregiments Nord. Das 366 Hektar große Gelände soll in einer modernen Garnison 648 Soldaten aufnehmen. Sorgar die Lagepläne werden weider mal freimütig abgefilmt
Verteidigungsminister Pirro Vengu kam vor Weihnachten mit dem Hubschrauber, um die verfallenen Anlagen zu inspizieren.
41.589627,19.998988 (auf Google Maps) https://youtu.be/54Qm_603w8o https://youtu.be/ad4Y5ZZyln4
Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: Di, 30. Dez 2025, 14:57
von Lars
GjergjD hat geschrieben:Die ehemalige Militäreinheit Mollza südlich von Burrel, bekannt zuletzt als Ausbildungslager der UÇK, wird das neue operative Zentrum des III. Bataillons des Infanterieregiments Nord. Das 366 Hektar große Gelände soll in einer modernen Garnison 648 Soldaten aufnehmen. Sorgar die Lagepläne werden weider mal freimütig abgefilmt
Verteidigungsminister Pirro Vengu kam vor Weihnachten mit dem Hubschrauber, um die verfallenen Anlagen zu inspizieren.
41.589627,19.998988 (auf Google Maps) https://youtu.be/54Qm_603w8o https://youtu.be/ad4Y5ZZyln4
Planen sie, den Bestand von 7400 Soldaten zu erhöhen?
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Re: Sperrgebiete in Albanien
Verfasst: Di, 30. Dez 2025, 15:08
von Lars
GjergjD hat geschrieben:
Die "Spionin" Lana trat nun erstmals in einer albanischen Fernsehshow auf. Auf Report Tv sprach sie über die Vorgänge.
https://youtu.be/ubEBEBntvWY
Wie erging es ihr in Haft:
Meine Freunde blieben 9 Monate lang im
Gefängnis 313 in Tirana, ich wurde ins
Gefängniskrankenhaus gebracht, dort konnte ich nur mit dem Gefängnispersonal sprechen. Es gab dort keine Bibliothek, der Direktor besorgte mir zwei Bücher in englischer Sprache. Bei der Inhaftierung wurde ich nicht über meine Rechte aufgeklärt, Erst nach zwei Monaten kam ich in Kontakt mit Interessenvertretern der Gefangenen. Ich wurde aufgeklärt, dass ich das Recht habe, meinen Anwalt zu kontaktieren und hatte endlich die Möglichkeit, meine Eltern anzurufen. Bis heute hat mir niemand erklärt, warum ich im Gefängniskrankenhaus festgehalten wurde. [Das Gefängniskrankenhaus ist schwerpunktmäßig einer psychiatrischen Anstalt gleichzusetzen!]. Dann wurde ich ins Frauengefängnis
"Ali Demi" verlegt.
Nachdem wir aus dem Gefängnis entlassen wurden, mieteten wir eine Wohnung in Tirana. Wir leben von unseren Ersparnissen und von Geld der Freunde, dass uns über die Anwälte überwiesen wird. Wir haben weder Papiere noch Konten in Albanien. Freunde helfen auch bei Bestellungen, die ich selber nicht tätigen kann.
Ich bereue es nicht, nach Albanien gekommen zu sein, aber ich denke bitter an die verlorene Lebenszeit. Ich muss hier leben, ich kann nicht nach Russland zurück. Die Behörden haben mir noch keinerlei Dokumente zur Haft oder Anklage gegeben. ich habe lediglich einen Brief des Staatsanwalts. Ich warte auf die Entscheidung des Gerichts, die Ermittlungsbehörden haben sich geirrt.
Zur Frage, was die russische Botschaft für Lana tat:
Die russische Botschaft hat mir nicht geholfen, selbst auf Nachfrage meines Vaters dort. Die russische Botschaft sagte, ich hätte ihre Hilfe abgelehnt. Aus Russland habe ich lediglich das Auslieferungsersuchen erhalten. Meine Eltern glauben das, was die russischen Medien berichten.
Zur Frage, hassen sie die Albaner aufgrund der Vorgänge:
Nein, ich hasse die Bürokratie, weil mein Fall nicht abgeschlossen wird. Ich habe leider noch kein politisches Asyl erhalten.
Ich möchte, dass die Regierung mir behilflich ist, weil ich nicht nach Russland zurückkehren kann. Ich würde hier in Albanien im Tourismusbereich einsteigen, gerne würde ich mit der Regierung über mögliche Initiativen im Tourismusbereich sprechen.
Lana hat auf Instagram ein Update publiziert. Zwar nur auf Russisch, aber das App übersetzt ja gerne.
https://www.instagram.com/p/DS4yNWDgu8n ... c2M2g2Y2s0
Die wichtigsten Infos:
- keiner der Orte, wo sie sich umgeschaut hatten, stand unter Geheimhaltung - so Abklärungen der Staatsanwaltschaft
- Lana und der Ukrainer haben ihr Reisedokumente zurückerhalten. Er ist sofort ausgereist.
- Der dritte (Russe) steht nicht mehr unter Hausarrest, darf aber noch nicht ausreisen.
- Sie bleibt mit ihm vorerst im Land (wegen Visaproblemen bei der Wiedereinreise und vermutlich auch, weil sie als Russin kaum irgendwo reinkommt)
- im Januar soll es wieder einen Termin vor Gericht geben, bei dem sie zugegen sein wollen.
- zu ihrem Asylantrag gibt es noch keine Entscheide.
- insgesamt war es wohl ein schwieriges Jahr für sie mit viel Warten.
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Mechanische Fabrik Poliçan
Verfasst: Fr, 03. Apr 2026, 21:11
von GjergjD
GjergjD hat geschrieben: ↑Sa, 24. Aug 2024, 11:17
Albanien leitet nachfragebedingt die Wende in seiner großtenteils ruinierten Militärindustrie ein. Ein neues Gesetz über die Militärindustrie tritt in Kraft. Die Modernisierung und Wiederbelebung der großen Kapazitäten wird augenommen. Auch die ehemaligen Mitarbeiter wird es freuen, denn der Staat wird seinen früheren noch nicht gezahlten Verpflichtungen endlich nachkommen. Der Verteidungsminister Pirro Vengu besuchte den Standort Mjekës bei Elbasan, als Neubestzung bringt er wirtschaftliche Erfahrung durch seinen früheren Job als Generaldirektor des Hafens von Durres mit.
https://youtu.be/yJwT16k7XxU
Touristen sollen um die drei betroffenen Standorte in Poliçan und Gramsh für Waffen sowie Mjekës für Sprengstoffe einen großen Bogen machen, da der Spionageverdacht in Albanien wie in alten Zeiten Hochkonjunktur hat. Städte wie Gramsh und Poliçan könnten einen witschaftlichen Aufschwung erleben.
In der Mechanischen Fabrik Poliçan sollen bald wieder Sprengstoffe produziert werden, es soll sich um zivile ANC-Sprengstoffe für Bergbau und Steinbrüche handeln. Früher wurden in dem Gebäude militärische Sprengstoffe produziert.
Das Werk in Poliçan ist auch Teil von Regierungsprojekten der KAYO JSC, einem 2024 gegründeten Staatsunternehmen, das sich vollständig im Besitz des Verteidigungsministeriums befindet.
https://acp.al/news/29210/prodhim-i-len ... tivitetin/
https://monitor.al/polican-nje-kompani- ... ve-civile/
Neue Einheit der Armee bei Maliq
Verfasst: Sa, 02. Mai 2026, 15:01
von GjergjD
Die Anlage der ehemaligen Panzerbrigade von Pocesta (Maliq)
40.677422,20.726628 (auf Google Maps) war lange verfallen und wurde noch von zwei Soldaten bewacht, das Sperrgebiet versteckt sich hinter einem Höhenzug vor dem Verkehr der nahegelegenen SH3. Die Anlage besitzt zahlreiche Tunnel im Berg. Auf der Wiese war viel Panzerschrott verteilt, wie die Luftbilder über die Jahre zeigen.
https://www.oranews.tv/newsmobile/1054297/ https://youtu.be/t-xw_rD7pYY
Inzwischen wurde aufgeräumt und Straßen auf dem erweiterten Gelände asphaltiert. Ein Stabsgebäude wurde errichtet. Es entstehen Gebäude für das 3. Bataillon des Südlichen Infanterieregiments.
https://www.facebook.com/MinistriaMbroj ... Ms8WUdqpYl
..
Pashaliman
Verfasst: So, 03. Mai 2026, 13:14
von GjergjD
Albanien stärkt seine Militärindustrie durch militärischen Schiffbau auf der Werft von Pashaliman, ein Abkommen des staatlichen Rüstungsbetriebes Kayo mit dem italienischen Schiffbauunternehmen Fincantieri SpA wurde geschlossen. Es sollen 400 Arbeitsplätze geschaffen werden.
https://youtu.be/kIGGbfGd15c
Re: Pashaliman
Verfasst: Mi, 06. Mai 2026, 21:34
von Lars
GjergjD hat geschrieben: ↑So, 03. Mai 2026, 13:14
Albanien stärkt seine Militärindustrie durch militärischen Schiffbau auf der Werft von Pashaliman, ein Abkommen des staatlichen Rüstungsbetriebes Kayo mit dem italienischen Schiffbauunternehmen Fincantieri SpA wurde geschlossen. Es sollen 400 Arbeitsplätze geschaffen werden.
https://youtu.be/kIGGbfGd15c
Die modernen Patrouillenboote Iliria, Oriku, Lissus und Butrinti der albanischen Marine (sogenannte Iliria-Klasse:
https://en.wikipedia.org/wiki/Iliria-cl ... rol_vessel ) wurde von der Damen Shipyards Group aus den Niederlande gebaut – in Orikum. Damals hiess es auch, es werden ganz viele Arbeitsplätze geschaffen. Anscheinend waren die Arbeitsplätze aber vor zehn Jahren wieder verschwunden, als die drei Boote fertig waren … [das erste Boot wurde noch in den Niederlanden gebaut.]
https://swzmaritime.nl/news/2012/07/17/ ... ast-guard/
Die 400 Arbeitsplätze werden also kaum besonders nachhaltig sein.