tanja69 hat geschrieben:was trinkst du denn beim weg gehen himbeersaft?!
musst mal meinen beitrag ob weiter lesen das er druck von seiner familie bekommt,das er denn krieg in kosovo erleben durfte,sein bruder in denn händen starb er sich die schuld dabei gibt,dann noch ein anderes problem, er kommt da ab und zu nicht klar mit sich und trinkt seine probleme weg was eben keine lösung ist.
er trinkt nicht jeden tag ein alkoholiker trinkt jeden tag und auch zuhause,das macht er nicht
er geht auch nicht jeden tag weg,werde ihn mal auf kurzer leine halten und professionelle hilfe holen auf einer seite habe ich mitleid mit ihm auf der anderen seite denkt er nur an sich,denn wnn er anfängt zu trinken dann gibt es wieder vorprogrammierten stress weiss nicht wie alt du bist darleen17 aber ich denke ich bin alt genug um zu wissen was ich mache mit meinen 37 jahren
und ich trinke mit kopf,eben denn alkohol keine hart getränke, das ich dabei noch denken kann und ich bleibe,und das auch nur selten ab und zu beim weg gehen.
mit meinen alter ist alkohol nicht verboten
wenn ich sehe wie sich jugendliche ins koma saufen dann vergeht mir der alkohol und trinke dann in disco alkoholfrei
hallo du, was ich da lese finde ich ganz schön schlimm und es tut mir leid, dass dein freund alkoholiker ist. was grausam ist, ist, ist dass dein freund den kosovokrieg miterleben musste. dies verändert für mich das bild von ihm sehr. sein bruder starb in seinen händen.
dein freund ist TRAUMATISIERT. TOTAL, mein vater, der auch ähnliches in einem krieg erleben musste, klingte auch gelegentlich unter alkohohl aus.
er tut mir sehr leid und ich nehme an, dass dein sphirt ein sehr weiches herz hat und den tod seines bruders nicht verkraftet. als ich vorhin deine geschichte so las, das ganze mit dem gefängnis, da habe ich ihn auch zuerst verurteilt. aber, nachdem ich nun diese geschichte, vorgeschichte kenne, habe ich verständnis.
kriegstraumata sind etwas grausames und sind nicht einfach zu therapieren. noch was, dein freund IST ALKOHOLIKER. zufällig habe ich eine tante an einer uni, die mit alko. jungen menschen arbeitet und von ihr weiss ich, dass es nicht nur den alkoholiker gibt,der täglich säuft. es gibt den menschen, der einmal in der woche sich zukippt. oder einmal im monat, zum teil sich sogar betrinkt bis zur besinnungslosigkeit.
wenn er nicht selber einsieht, dass er dringend hilfe braucht, wirst du noch viel schlimmes mit ihm erleben.
ich wünsche dir, dass er es einsieht. wenn nicht, - du weisst es selber.
nur bei einsicht eines süchtigen, ist eine therapie sinnvoll. mute deinen kindern keine alkoholiker als vater zu. egal, wie super er mit ihnen umgehen kann. ich weiss, dass albaner die tollsten menschen mit den kindern sind. aber - einen alko. "ersatzvater" zu erleben ist auch eine katastrophe.
es ist schwierig für dich, ihm den laufpass zu geben, da du logischerweise auch liebe brauchst.
wünsche dir eine gute entscheidungsfähigkeit. alles gute.
wünsche euch kraft.