Strellci i Vertet hat geschrieben:Publikuar: 25.04.2013 - 13:44
Shkodër, 25 prill - Perandori Konstandin do të përkujtohet në kryeqytet me një konferencë shkencore, ku do të marrë pjesë edhe kryeministri i e vendit. Takimi i organizuar nga Konferenca Ipeshkvnore e Shqipërisë duket se po shërben edhe për të risjellë në vëmendje origjinën e tij ilire, disi e “pambrojtur” nga sulmet serbe për t’i dhënë atij përkatësi sllave. Me këtë rast, Dom Nikë Ukgjini na sjell në vëmendje figurën e tij, shkruan “Gazeta Shqiptare”.
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http://www.koha.net/?page=1,5,143742
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Warum hat diese Figur so wenig Platz in Geschichtsräumen der Unis wo Albanisch gesprochen wird?
Liebe Grüsse Strellci i vertet
Ich weis auch nicht, obwohl allgemein bekannt ist dass die unteren DonauLegionen mehrheitlich durch illyrische Soldaten gebildet waren und durch verschiedene Geschehnisse die Macht im römischen Reich an sich reisen konnten und fortan diese Legionen aus ihren Reihen die Römischen Kaiser bildeten, in der Geschichte wird diese Zeit als die SoldatenKaiser-Zeit beschrieben.Dass Konstatin der Grosse Illyrer war ist allgemein bekannt.
Deleto paene imperio Romano. Transformationsprozesse des Römischen Reiches im 3. Jahrhundert und ihre Rezeption in der Neuzeit -Klaus-Peter Johne, Thomas Gerhardt, Udo Hartmann
http://books.google.ch/books?id=a9IF28y ... CDEQ6AEwAA
Naja, Serbien ist nicht das einzige balkanische Land dass enorme Problem mit der Geschichte hat weil sie vehement ihr heutiges Siedlungsgebiet vollends legitimieren wollen, bekanntlich versuchen auch die Slawen aus Mazedonien die antike für sich zu beanspruchen, was auf der internationalen Bühne einfach nur peinlich erscheint, auf internationalen wissenschaftlichen Debatten hat solch eine Geschichtsschreibung keine Chance, Konstantin der Slawe, Alexander der Slawe.....
Ich sehe das Problem in der ethnologisierung/ nationalisierung der Geschichte, statt "die Bevölkerung der Stadt" wird die "die serbische Bevölkerung der Stadt" geschrieben, es fehlt eine klare Differenzierung, (natürlich auch bei uns).
Ich erhoffe mir weitgehende Veränderung in der Geschichtsschreibung mit der Annäherung in die EU.