Benutzeravatar
Julie
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 241
Registriert: Mo, 31. Dez 2007, 2:01

Di, 06. Mai 2008, 18:54

Hallo Angela,

Ich kann dich absolut verstehen,wenn du sagst daß das nur Nerven kostet.Steck grad selbst in der Scheidung,und weiss genau wovon du redest.
Aber bei uns gab es Anfangs auch Drohungen mit unfairen Mitteln zu kämpfen.Anfangs blieb ich auch ganz ruhig,bis er anfing Grössenwahnsinnig zu werden.Dann hab ich ihn mit Hilfe meines Anwalts erst mal meine Rechte und Ansprüche erklärt.Er war ziemlich baff,und seidem ist er friedlich wie ein Lamm.
Tja,es hat zwar eine Menge Nerven gekostet,aber es hat sich gelohnt.Bis zu dieser Aufklärung,hat er sich absolut sicher und im Recht gefühlt.Dadurch kam er sich unheimlich stark vor.Als er über meine Rechte aufgeklärt wurde,wurde es still.Nun bin ich diejenige die " stark "
ist.Auch wenn ich das gar nicht will.Aber immer noch besser als als Daueridiotin dargestellt zu werden.
Ich würde ihn zur Kasse bitten,gerade wegen deiner Krankheit.Wer weiss,wann du das Geld brauchst?Im übrigen,warum soll er sich noch auf deine Kosten ein schönes Leben machen und denken:"Ach die hat doch Angst was einzufordern ".Du gibst ihm die Macht,indem du auf alles verzichtest.Er fühlt sich doch als Sieger!Lass das nicht zu!Hör auf sein Opfer zu sein.Er hat es nicht verdient.

LG Julie

Benutzeravatar
amina
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 2668
Registriert: Di, 24. Apr 2007, 14:46

Di, 06. Mai 2008, 19:23

gut gemacht julie!!!!!!!!
Bild

Angela2005
Member
Beiträge: 10
Registriert: Fr, 02. Mai 2008, 11:17

meine Erfahrungen mit einem Albaner

Mi, 07. Mai 2008, 12:00

RE: ...Fortsetzung

Hallo Ihr Lieben,

heute endlich mal die "ersten Siege nach Punkten" für mich:
mein Göttergatte wurde zwangsweise amtlich von unserer ehelichem Wohnunsitz abgemeldet und muss nun obendrein seinen Anwalt wechseln, heißt: 2 Anwälte ( alt und neu ) bezahlen! ( Nun lernt er endlich mal die deutschen Anwaltskosten hautnah kennen, nachdem er mich immer wieder mit sinnlosen fingierten Strafanzeigen zuschüttet, zu welcher ich immer anwaltschaftliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, um den Schaden/ die Folgen, für mich zu begrenzen! )

Gibt es vielleicht doch noch Gerechtigkeit?

lieben Gruß

Angela

Benutzeravatar
amina
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 2668
Registriert: Di, 24. Apr 2007, 14:46

Mi, 07. Mai 2008, 18:09

natürlich gibt es gerechtigkeit.....sie kommt immer am ende, aber sie kommt! :lol:

wünsch dir weiterhin viel erfolg mit dem vernichten des göttergatten :wink:
Bild

Tomcat
Senior Member
Senior Member
Beiträge: 491
Registriert: Sa, 18. Feb 2006, 8:28

Re: meine Erfahrungen mit einem Albaner

Do, 08. Mai 2008, 19:46

Angela2005 hat geschrieben: ER ( und seit heute auch sein Anwalt ) sind jedoch überzeugt, dass ich ihn nur aus finanziellem Interesse nach Deutschland geholt habe und somit sei das eine Scheinehe,.................
Überzeugt davon bin ich zwar nicht, aber wenn ich lese:

wasserdichter Notarvertrag

Darlehensvertrag

von vorneherein festgelegter Beitrag zum Lebensunterhalt etc.

seit 10 Jahren irgendwie bekannt und in unregelmäßigen Abständen mal gesehen

dann sieht das ja tatsächlich nicht gerade nach einer klassischen Liebesehe, sondern mehr nach einem Geschäft aus. Und das ist dann tatsächlich eine Scheinehe, auch von Deiner Seite.

Angela2005
Member
Beiträge: 10
Registriert: Fr, 02. Mai 2008, 11:17

meine Erfahrungen mit einem Albaner

Fr, 09. Mai 2008, 0:49

Hallo Tomcat,

JA, man kann jedes Ding von 2 Seiten sehen!

Doch der Ehevertrag wurde gemacht, um die ganzen Kritiker gegen meinen Mann ( allen voran: meine Familie ) ruhig zu bekommen, denn meine Familie hat meinem Mann von jeher alles mögliche Negative unterstellt

Darlehensvertrag ist ja wohl normal, wenn man Geld verleiht

zum festgelegter Betrag zum Lebensunterhalt: Ausländeramt bestand auf ein Mindesteinkommen, um ihm das Einreisevisa genehmigen zu können, denn nach deren Berechnungen reicht meine EU-Rente nicht aus, um 3 Personen, Wohnung etc. zu allein finanzieren. Weiterhin lässt sich mein Mann leider von jeher von seiner Verwandtschaft massiv „ausnehmen“ nach dem Motto: wer in der Schweiz od. Deutschland lebt, verdient Geld ohne Ende und hat daher die Verwandtschaft im Kosovo entsprechend großzügig zu unterstützen! Wenn mein Mann tatsächlich jemals das „vereinbarte“ Viertel unserer Lebenshaltungskosten übernommen hätte, wäre für mich heute einiges einfacher. Aber so hat er sich max. mit 250 €/ Monat beteiligt, was ungefähr 1/9 unserer tatsächlichen Kosten entspricht u. das Darlehen ordentlich zurückzuführen hält er auch nicht für nötig!
Ich allerdings möchte mir keinen Mann „kaufen“ u. auch keinen „aushalten“!

Lieben Gruß

Angela

Zurück zu „Liebe & Kontakte“