GjergjD hat geschrieben: ↑Do, 14. Mai 2026, 17:26
GjergjD hat geschrieben: ↑Fr, 20. Dez 2024, 15:10
GjergjD hat geschrieben: ↑Fr, 31. Dez 2021, 20:37
GjergjD hat geschrieben: ↑Sa, 17. Apr 2021, 18:29
Lars hat geschrieben: ↑Sa, 05. Dez 2020, 23:00
Die Idee mit dem Hafen finde ich gar nicht dumm. Es würde Durrës aufwerten und Entwicklungsraum geben, wenn der Hafen reduziert werden könnte. Und der Hafen könnte da draussen wachsen.
Das Wasser da draussen ist wohl auch seicht wie in der Bucht. Die Kaianlagen müssten wohl weit ins Meer hinaus gebaut werden.
Die Vorstellung des Bauprogammes des neuen Touristenhafens war gestern und heute Morgen das "Highlight" im Wahlkampf der Sozialisten. Durres soll nach der Idee von Edi Rama durch die Investition von Emaar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten das neue "Dubai am Mittelmeer" werden. In fünf Jahren soll der Plan umgesetzt sein. Als Appetithäppchen wird den Wählern eine Videosimulation gereicht:
https://youtu.be/dG6O2RAr6i0
Der Hafen soll doppelt so groß werden wie sein Vergleichsprojekt in Montenegro.
Investor Mohammed Alabar hebt hervor, was dies für die Jugend bedeute: Viele qualifizierte Ausbildungsplätze.
Rama hat zum Jahreswechsel viele positive Nachrichten für die Medien arrangiert. Eine ist der Besuch des Investoren Mohamed Alabbar (Gründer von Emaar Properties): Die Arbeiten für den neuen Touristenhafens von Durres sollen im April 2022 starten. Man beginnt mit Abbrucharbeiten. Albanien könne Monaco mit der neuen Infrastruktur das Fürchten lehren

na hoffentlich lässt sich die Zielgruppe entsprechend in die Adria umleiten
https://youtu.be/7UUPs2wK7sA
Hauptsache der Sand ist da..., noch ein recht trostloses Umfeld am neuen Touristenhafen
https://youtu.be/i4XY8Z-EgDQ
Die beiden neu entstandenen Gebäude im Hafenareal sind im wahrsten Sinne des Wortes auf Sand gebaut. Die albanische Bauaufsichtsbehörde (IKMT) teilte gravierende Mängel an zwei im Bau befindlichen Wohngebäuden mit. Die Gebäude sind bereits um 18 bzw. 28 cm im Erdreich abgesunken, was Bedenken hinsichtlich der Bodenstabilität des gesamten Megaprojekts aufkommen läßt.
Das der Untergrund herausfordernd sein dürfte – das ist wohl jedermann klar. Die Gegend ist ja nur (ehemaliger) Sumpf, (ehemals) seichte Bucht und Sand.
Das ist also einfach schlechte Bauausführung. Bei einem solchen Untergrund ist die Frage ja einfach, wie viel Metall man da in den Boden rammen muss.
Amsterdam und Venedig sind ja auch auf instabilem Grund gebaut – und schon damals wusste man, dass man den Untergrund verstärken muss. Und bei grösseren Gebäuden braucht es halt etwas mehr als ein paar Baustämme wie für die mittelalterlichen Häuser in anderen Küstenstädten.
Zum Glück mach die Bauaufsicht ihren Job.