pece
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Gecaj Besarta

Mo, 10. Dez 2007, 17:00

Hallo

Kann mir jemand einen Link schicken, wo man das mit Besarta hören kann.

Arbnore
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So, 16. Dez 2007, 1:10

Besarta hmmm wer ist das?

laciani
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So, 16. Dez 2007, 21:18

Was meinst du mit hören???

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Magnet
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So, 16. Dez 2007, 22:35

Also hören nicht, aber hier kannst du einen Artikel lesen.

Hier wird die Geschichte aus albanischer Sicher erklärt.

http://www.gazeta-albania.net/news.php?id=20256
Zuletzt geändert von Magnet am Mo, 31. Dez 2007, 2:03, insgesamt 1-mal geändert.
Das Problem der albanischen Emigration ist nicht, dass viele Albaner ihre Heimat verlassen haben, dass Problem der albanischen Emigration ist, dass viele von ihnen ihre Heimat vergessen haben.

pece
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Mo, 17. Dez 2007, 21:32

VIELEN DANK.

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Visarja
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Do, 20. Dez 2007, 21:20

Magnet hat geschrieben:Also hören nicht, aber hier kannst du einen Artikel lesen.

Hier wird die Geschichte aus albanischer Sicher erklärt.

http://www.gazeta-albania.net/news.php?id=20256

Ich habe mir den hier o. a. Bericht durchgelesen und ich muss sagen ich bin einfach fassungslos. Ich verstehe einfach nicht warum manch ein Mensch so hart vom Schicksal getroffen wird. Mit einem Schlag ist die gesamte Familie zerrüttet, auf was im Leben sollen sie nach einem so schrecklichen Ereignis noch hoffen und wem auf der Welt sollen sie noch vertrauen, nach diesem ungerechten Prozess…

Und wie so oft trifft es immer die Guten und sie werden vom Staat und Gesetz im stich gelassen…
Është bërë bota si laraska krijon fytyra me dy maska një dje, tjetër sot, nesër duket si robot...

Die Augen sind das Fenster zur Seele. ;-)

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt!!!

tina_86
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So, 23. Dez 2007, 16:15

Hallo zusammen :)

Te dashur shqiptar kudo qe gjindeni ne zvicerr. Das was mit Besarta und der Familje Gecaj vor Jahren in der schwiz agbelohfen ist, ist einfach fassungslos. Wie es immer heisst Lügen und Intrigen haben kurze Beine. Die Wahrheit kommt immer irgendwan raus. Besarta war damals erst 15 Jahre alt und musste etwas erleben was man keiner Mädchen wünscht. Diese Geschichte hat in Albanien eine Nation bewegt. Man weis ganz genua warum man Besarta Gecaj der Familje weggenohmen hat und Ihre Identität gewechselt hat.
Die Familje hat mittgeteilt das damals der Bruder des Lehres Officier bei der Plizei wahr und die ganze wahrheit immer verstecken blieb.
Egal was dahinter steckt die Frage ist wo ist Besarta Gecaj??
Warum hält man Sie versteckt?
Warum wurde Albanien gesagt das man die Suche nach Ihr beenden sollte??
Was verstecken die Schweizer Behörden hinter dieser Geschichte???
Man sollte der Familje mitteilen wo sie ist, sie ist bereit 22 Jährig Sie kann dan selber entscheiden ob sie Kontakt haben will oder nicht zu Ihrer Familie. Niemand kann Sie zwingen etwas zu tun was sie nicht wil.
An dieser Sache ist vieles Faul. Aber ich bin mir sicher das Albanien nicht aufgeben wird bis wir die Wahreit wissen.
Den auf diese Wahrheit wartet nicht nur die Familie sondern alle Albaner sind nun betroffen..

liri1
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Mo, 24. Dez 2007, 23:41

tina_86 hat geschrieben:Hallo zusammen :)

Te dashur shqiptar kudo qe gjindeni ne zvicerr. Das was mit Besarta und der Familje Gecaj vor Jahren in der schwiz agbelohfen ist, ist einfach fassungslos. Wie es immer heisst Lügen und Intrigen haben kurze Beine. Die Wahrheit kommt immer irgendwan raus. Besarta war damals erst 15 Jahre alt und musste etwas erleben was man keiner Mädchen wünscht. Diese Geschichte hat in Albanien eine Nation bewegt. Man weis ganz genua warum man Besarta Gecaj der Familje weggenohmen hat und Ihre Identität gewechselt hat.
Die Familje hat mittgeteilt das damals der Bruder des Lehres Officier bei der Plizei wahr und die ganze wahrheit immer verstecken blieb.
Egal was dahinter steckt die Frage ist wo ist Besarta Gecaj??
Warum hält man Sie versteckt?
Warum wurde Albanien gesagt das man die Suche nach Ihr beenden sollte??
Was verstecken die Schweizer Behörden hinter dieser Geschichte???
Man sollte der Familje mitteilen wo sie ist, sie ist bereit 22 Jährig Sie kann dan selber entscheiden ob sie Kontakt haben will oder nicht zu Ihrer Familie. Niemand kann Sie zwingen etwas zu tun was sie nicht wil.
An dieser Sache ist vieles Faul. Aber ich bin mir sicher das Albanien nicht aufgeben wird bis wir die Wahreit wissen.
Den auf diese Wahrheit wartet nicht nur die Familie sondern alle Albaner sind nun betroffen..
siest du du bist nicht richtig informiert währst wüsstest du das der Vater von Besarta Nun in Der schweiz ist weil das verfahren eingeleitet wurd und man durch diese suche nach besarta jenste ermitlungen geferden könnte deshalb wuren sie gezwungen mit dem aufzuhören

liri1
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Mi, 26. Dez 2007, 16:55

tina_86 hat geschrieben:Hallo zusammen :)

Te dashur shqiptar kudo qe gjindeni ne zvicerr. Das was mit Besarta und der Familje Gecaj vor Jahren in der schwiz agbelohfen ist, ist einfach fassungslos. Wie es immer heisst Lügen und Intrigen haben kurze Beine. Die Wahrheit kommt immer irgendwan raus. Besarta war damals erst 15 Jahre alt und musste etwas erleben was man keiner Mädchen wünscht. Diese Geschichte hat in Albanien eine Nation bewegt. Man weis ganz genua warum man Besarta Gecaj der Familje weggenohmen hat und Ihre Identität gewechselt hat.
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Magnet
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Mo, 31. Dez 2007, 2:02

Die Übersetzung "der albanischen Version" zu den Hintergründen der Tragödie von Familie Gecaj aus Kosova in deutscher Sprache.

Verbrechen und Strafe, die Hintergründe der Tragödie von Familie Gecaj aus Kosova


Ein Vorfall verwandelt sich in eine Tragödie und eine Familie wird bei lebendigem Leibe zerstört!

Eine einseitige Strafe und der Versuch in der Schweizer Mentalität zu überleben.

So begann die Erzählung von ihm, Gjergj Gecaj aus Kosova, am Samstagabend im Studio von "Vermisste Menschen" auf Vizion Plus.
Man schreibt das Jahr 1994. Familie Gecaj aus Kosova entschied sich in der Hoffnung auf ein besseres Leben in die Schweiz zu emigrieren. Sie ließen sich in der Stadt St. Gallen nieder. Der Vater der Familie begann seine Arbeit als Gipsarbeiter zusammen mit zwei seiner Söhne, wohingegen Besarta weiterhin die Schule in besagter Stadt besuchte.
Am Ende des Monats Dezember des Jahres 1998, rückte Besarta in den Mittelpunkt der Schweizer Öffentlichkeit.

An einem gewöhnlichen Tag beauftragte ihr Lehrer, Paul Spiring, das Mädchen ihm ein paar Bücher nach Hause zu bringen.

Nachdem das Mädchen Besarta zu dem Lehrer geht, profitiert dieser von der Abwesenheit seiner Familienangehörigen und missbraucht das Mädchen sexuell.

Nach Begehung seiner Tat, bringt er Besarta sofort in eine soziale Einrichtung. Dort sagt er aus, das Mädchen habe einen systematischen Missbrauch seitens ihres Vaters erlitten.

An diesem Tag machten sich ihre Eltern Sorgen und baten die Schweizer Institutionen um Hilfe bei der Suche nach Besarta.

Anfangs hieß es, Besarta habe Selbstmord begangen, aber nachdem man ganz St. Gallen abgesucht hatte, erwies sich diese Meldung als ungenau.
Nach fünf Tagen, kehrte das Mädchen Besarta nach Hause zurück und erzählt ihrem Vater, dass sie von ihrem Lehrer sexuell missbraucht wurde.
Dieser erstatte Anzeige bei der zuständigen Polizei.

Im Januar des Jahres 1999, weist Besarta den Vorschlag des Vaters die Schule aufgrund des Schamgefühls vor den Mitschülern erneut zu wechseln, ab.

Es war der 11 Januar des besagten Jahres, als Dede Gecaj in der Schule des Mädchens auftaucht um den Lehrer zu treffen. In einer Auseinandersetzung mit diesem zieht er seine Waffe und schiesst viermal auf den Lehrer. Nach der Tat, flieht Deda nach Kosova. Besarta wird unter der Aufsicht der Polizei von St. Gallen gestellt.

Während dieser Zeit wird Deda von der serbischen Polizei verhaftet und mit 4 Jahren Freiheitsstrafe bestraft, die Mutter Roza wird zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, wegen Zusammenarbeit an dem Mord des Lehrers. Nachdem Besarta unter polizeilichen Gewahrsam kommt, ist sie für die Familie spurlos verschwunden.

Aber die Entwicklungen in dem Fall dauerten fort.
Die Verurteilung von Deda hing nicht direkt mit dem Mord an dem Lehrer zusammen, sondern auch mit der Anschuldigung, die die gesamte Schweizer und kosovarische Bevölkerung entsetzte.

Der Vater wird für den langzeitigen sexuellen Missbrauch an seiner eigenen Tochter beschuldigt und dies sei der Grund für den Lehrer gewesen Besarta beizustehen, um sie zu beschützen, nicht um sie zu vergewaltigen.

Eine Mehrzahl von außergewöhnlichen Überschriften von Zeitungen und Zeitschriften erschienen, die den Vater des Mädchens ohne jegliche konkrete Beweise verurteilten.

Die einzige Maßnahme, die gegen den Lehrer vorgenommen wurde, war lediglich ein Schulwechsel und die Verlegung in eine andere Stadt, wohingegen sich für Besarta´s Vater alle institutionellen Türen schlossen, an denen er einst Hilfe suchte.

Natürlich stellt sich einem da die Frage:
Ist denn nicht genau das der Grund, dass Deda sich gezwungen sah, die Gerechtigkeit selbst in die Hand zu nehmen und sich an dem Lehrer zu rächen, wenn doch die Schweizer Behörden keinerlei Schritte gegen diesen einleitete. Nachdem er aus dem Gefängnis entlassen wurde, kehrt Deda erneut nach Kosova zurück und sucht mit dem Rest der Familie nach seiner Tochter.

Aber es ist nicht gesagt, dass alles hiermit endete!
Das St. Gallener Gericht verlangte mehrmals von der UNMIK in Kosova eine erneute Freiheitsstrafe mit folgendem Hauptvorwurf:
Bei Nachprüfung der Verurteilung seitens der serbischen Regierung wird diese für einen Mord dieser Art als zu mild erachtet.

Es war exakt der 13. August 2007, als Dede Gecaj von der UNMIK in dem Gefängnis von Peja inhaftiert wird. Auf Verlangen des St. Gallener Gerichts soll Dede Gecaj an die Schweiz ausgeliefert werden.
Von Besarta Gecaj hat man nichts mehr gehört!

Nichtamtlich ist bekannt, dass dem Mädchen die Identität geändert wurde, sie habe die Schweizer Staatsbürgerschaft angenommen und ist in eine andere Stadt verlegt worden.

Dies sind die Hauptinformationen, mit denen Besarta´s Bruder in der Sendung "Vermisste Menschen" erschien, in der Hoffnung die Wahrheit über Besarta´s Aufenthalt ausfindig zu machen.

Die ersten Informationen, die die Adresse der Redaktion erreichten, beinhalteten den Hinweis, wo sie gelebt hat, bevor sich diese Veränderungen in ihrem normalen Leben ereigneten.

Was "Vermisste Menschen" im Zusammenhang mit diesem Fall in Erfahrung gebracht hat, könnt ihr nächste Woche, auf dem Programm investigatio-social "Vermisste Menschen" mit Aida Shtino, am Samstag um 21:00 auf Vizion Plus verfolgen!
Das Problem der albanischen Emigration ist nicht, dass viele Albaner ihre Heimat verlassen haben, dass Problem der albanischen Emigration ist, dass viele von ihnen ihre Heimat vergessen haben.

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Mo, 31. Dez 2007, 2:03

So Leute, die Sendung von "Njerez te Humbur", "Vermisste Personen" ist online.

Das Video hab ich zusammengestellt und bei video.google.de aufgeladen.

Hier könnt ihr es euch anschauen: (Für die Qualität kann ich nichts dafür, ist von der Homepage von Njerez te Humur)

Njerez te Humbur - Besarta Gecaj (bei video.google.de anschauen)

Das Video kann man auch direkt herunterladen:

Als Windows Media Format
http://www.file-upload.net/download-584 ... 1.wmv.html

Die deutsche Übersetzung der "albanischen Version" zu den Hintergründen wurde von Miss Kosovarja zur Verfügung gestellt, also bedankt euch dafür nicht bei mir, sondern bei ihr.

Für die Verbreitung dieser Version, könnt ihr den Artikel in verschiedene Formaten herunterladen. Einfach auf den Link klicken, dann auf den Button Download.

In deutscher Übersetzung:

Word 97-2003 Format
http://www.file-upload.net/download-584 ... E.doc.html

Word 2007 Format
http://www.file-upload.net/download-584 ... .docx.html

In albanischer Sprache:

Direktlink zur Homepage:

http://www.gazeta-albania.net/news.php?id=20256

Word 97-2003 Format
http://www.file-upload.net/download-584 ... Q.doc.html

Word 2007 Format
http://www.file-upload.net/download-584 ... .docx.html
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Magnet
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Mo, 31. Dez 2007, 16:44

Die Sendun von "Njerez te Humbur" - "Vermisste Personen" jetzt auch auf Youtube veröffentlicht!

Teil 1

http://youtube.com/watch?v=ykGrG-2Qx-s

Teil 2

http://youtube.com/watch?v=Klsr8UVH22Y&feature=related

Teil 3

http://youtube.com/watch?v=5BCcrClti8Y&feature=related

Ausserdem hab ich gestern Nacht noch recherchiert und werden im Laufe der nächsten Tage noch weitere brisante Hintergründe zu diesem Fall posten.
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daylight
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So, 13. Jan 2008, 9:10

Magnet hat geschrieben:
Ausserdem hab ich gestern Nacht noch recherchiert und werden im Laufe der nächsten Tage noch weitere brisante Hintergründe zu diesem Fall posten.

wir warten bereits seit geraumer zeit auf die angekündigten
weiteren "brisanten" hindergründe.

hoffentlich hat dich dein detektivischer schnüffelinstinkt nicht verlassen B-)

albacina
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So, 13. Jan 2008, 11:50

Meine Frage: Warum nimmt Besarta keinen Kontakt zu ihren Eltern auf, wenn ihr Vater unschuldig ist? Es gäbe sicher einen Weg ohne, dass es die Schweizer Behörden erfahren würden.

Ich finde den Fall ein wenig kurios
We were here when the time began
We will be there after it ends
We, Illyrians

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Adelina2007
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So, 13. Jan 2008, 19:06

@albacina


ich frage mich auch warum sie sich nicht bei ihrer familie meldet??
ich will unbedingt wissen was passiet ist?? was die wahrhit ist???also wie ich es jetzt verstanden habe hat der vater jetzt keine schuld oder????
@Magnet


Du musst uns auf jeden fall auf den laufenden halten ok?? sonst bekomm ich keine ruhe!!

Lg

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Magnet
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Mo, 14. Jan 2008, 0:22

Entschuldigt bitte, dass ich diesen Thread vernachlässigt habe, ich wollte selber noch warten, bevor es genauere Informationen zu diesem seltsamen Fall gibt, bevor ich weiter darüber berichte...

Und zwar geht es um folgendes...

Ich habe bei einer lokalen Zeitung (St. Galler Tagblatt) im Archiv gestöbert und habe mir sämtliche Nachrichten vom Jahre 1999 - 2001, die über diesen Fall berichtet haben, durchgelesen.

Während dem Lesen dieser vielen Artikel bin ich auf einige sehr brisante Details gestossen:

Nachdem der Vater den Lehrer erschossen hat, sagt Gecaj, der Lehrer habe seine Tochter, Besarta Gecaj vergewaltigt.

Das komische dabei ist: Schon nur nach wenigen zwei Wochen danach, dementiert die Polizei diese Vorwürfe, dass der Lehrer die Tochter vergewaltigt haben sollte.

So schreibt der St.Galler Tagblatt
Dienstag, 26. Januar 1999

Sexuelle Übergriffe?

Klar dementiert hat die Kantonspolizei gestern abend Vorwürfe sexueller Übergriffe durch den getöteten Lehrer an der 15jährigen Tochter des Täters. Diese Anschuldigungen aus dem Familienumfeld des Täters entbehrten jeglicher Grundlage. Die Untersuchungen haben aber gezeigt, dass das Mädchen bereits vor Jahren mehrfach sexuell missbraucht worden sein dürfte. Zu den Verantwortlichen können die Ermittlungsbehörden noch keine Angaben machen. Das Mädchen ist inzwischen aufgrund seines Gesundheitszustandes - eine Folge des schrecklichen Ereignisses und des Drucks der Familie - in medizinische Obhut und an einen geschützten Ort gebracht worden. Die Dauer dieser Massnahme ist laut Polizeiangaben derzeit nicht absehbar.

Ich frage mich, wie kann man schon nach wenigen zwei Wochen feststellen, ich zitiere: "Diese Anschuldigungen aus dem Familienumfeld des Täters entbehrten jeglicher Grundlage." Ich wiederhole, nach wenigen zwei Wochen... Die Untersuchungen gegen die Mutter von Besarta dauerte über ein Jahr, aber die Untersuchungen zu den Vorwürfen, dass der Lehrer die Tochter sexuell missbraucht haben soll, nur wenige zwei Wochen, nachdem die Bluttat stattgefunden hat...

Noch komischer ist doch, dass die Polizei schon nur nach wenigen zwei Wochen die Anschuldigungen gegen den Lehrer dementiert, dafür aber eindeutig den Vater beschuldigte..., obwohl es in diesem Artikel ganz klar heisst, Zitat: Zu den Verantwortlichen können die Ermittlungsbehörden noch keine Angaben machen.

Es ist ganz klar, hier hat man einen Mörder, gleichzeitig auch zum Vergewaltiger gemacht hat, bevor richtige Untersuchungen stattfanden...

Und nun kommen wir auch schon zum zweiten Punkt, nämlich die Hintergründe dieser Geschichte... Nach der Version, der Familie von Gecaj hatte der Vater, bevor er diese Tat begangen hat, sich an verschiedene Institutionen gewendet und gesagt, meine Tochter sei von ihrem Lehrer vergewaltigt worden, ich zitiere nochmals aus dem albanischen Artikel:
Nach fünf Tagen, kehrte das Mädchen Besarta nach Hause zurück und erzählt ihrem Vater, dass sie von ihrem Lehrer sexuell missbraucht wurde.
Nun, das komische dabei ist, dass es verschwiegen wurde, dass der Vater sich an diese Insitutionen gewandt hat und sie über die Vorfälle aufgeklärt hat.

So schreibt der St. Galler Tagblat am 28. Januar 1999

Chronologie eines Amtsbesuchs

St.Galler Lehrermord: Offene Fragen rund um den Besuch des Täters auf dem Vormundschaftsamt. Der Täter im St.Galler Lehrermord war vor der Blut-tat auf dem Vormundschaftsamt der Stadt.Weshalb haben die Behörden dieses Gespräch verschwiegen.? Was wurde besprochen? Hat der spätere Täter Ded Gecaj gedroht?

Regula weik

Sein Telefon lief gestern heiss. Was Stadtrat Hubert Schlegel wusste, aber bislang nicht kommunizierte, musste er mehrfach wiederholen: den exakten Verlauf des Besuchs von Ded Gecaj auf dem städtischen Vormundschaftsamt - und zwar am frühen Morgen des 11. Januar, kurz vor seinen Schüssen auf Reallehrer Paul Spirig.

«Ruhig, aber traurig»

Um 8.20 Uhr erschien, so Schlegel, Ded Gecaj auf dem Vormundschaftsamt der Stadt St.Gallen. Er verlangte ein Gespräch mit seinem Sachbearbeiter. Er hatte keinen vereinbarten Termin.Ded Gecaj wirkte ruhig, gefasst, aber traurig. So jedenfalls erlebte ihn der zuständige Sachbearbeiter, der den Fall seit Wochen betreute; zwischen den beiden Männern hatten bereits zahlreiche Gespräche stattgefunden.Doch an dem Morgen hatte Ded Gecaj ein besonderes «Anliegen»: Seine Tochter hätte ihm erzählt, ihr Lehrer sei ihr zu nahe gekommen. Auf sein Nachfragen hin habe das Mädchen gestanden, zwischen ihr und dem Lehrer habe Geschlechtsverkehr stattgefunden. Den Vorwurf der sexuellen Übergriffe habe Ded Gecaj an diesem Morgen -gegenüber Behörden - erstmals geäussert, erklärt Stadtrat Hubert Schlegel. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Anschuldigungen Anfang dieser Woche widerlegt. Sie entbehrten jeglicher Grundlage (Ausgabe vom 26. Januar).

Abklärung zugestimmt

Nach den Äusserungen von Ded Gecaj unterbrach der Sachbearbeiter kurz das Gespräch, um zusätzlich eine Frau beizuziehen, ebenfalls eine Sachbearbeiterin des Vormundschaftsamtes. Zu dritt wurde das Gespräch danach weitergeführt. Ded Gecaj lehnte es ab, beim Untersuchungsrichter Anzeige zu erstatten. Einer genauen Abklärung stimmte er zu: Es sollten Gespräche mit der Tochter geführt werden, und sie sollte medizinisch untersucht werden. Der Sachbearbeiter versprach ihm, diese Termine - noch für den gleichen Tag -zu organisieren. Ded Gecaj verliess das Vormundschaftsamt. Er wollte nach Hause gehen.Dann zeigte sich: Die Termine kommen erst am nächsten Morgen zustande. Der Sachbearbeiter telefonierte Ded Gecaj, erreichte ihn aber nicht. Er wollte ihn deshalb zu Hause informieren. Dort traf er Mutter und Tochter an. Als er das Haus verliess, fuhr die Polizei auf. Ded Gecaj hatte im Schulhaus Reallehrer Paul Spirig erschossen.

Keine Drohungen

Weshalb suchte der Sachbearbeiter Ded Gecaj in seiner Wohnung auf? «Er hatte mit ihm vereinbart, ihn bis Mittag über die Termine zu informieren. Diese Abmachung wollte er einhalten», sagt Schlegel.Wurde Gecajs Verhalten falsch eingeschätzt? Die Gefahren hätten sich im und nach dem Gespräch nicht so gestellt. «Der Sachbearbeiter konnte davon ausgehen, dass Gecaj die vereinbarte Abmachung akzeptiert», sagt Schlegel. Dies aufgrund früherer, vergleichbarer Erfahrungen mit ihm. Hat Gecaj in dem Gespräch gedroht? Schlegel verneint: «Nein, gegen niemanden.»

Geschwiegen

Offen bleibt die Frage: Weshalb haben die Behörden, die am Tag nach der Tat ausführlich über die Kontakte zwischen Familie und Vormundschaftsamt informierten, exakt dieses eine Gespräch verschwiegen? Er habe das Treffen bewusst nicht kommuniziert, sagt Schle-gel, um keine «unnötigen Recherchen» zu provozieren. Und er begründet: schwerwiegende, durch nichts erhärtete Anschuldigungen; Schutz der Tochter («suizidgefährdet, traumatisiert, gewalttätiger Vater»), Pietät gegenüber dem Opfer und dessen Familie.Und heute? Würde Schlegel heute anders informieren? «Ich stehe hinter meinem damaligen Entscheid. Ich würde wieder gleich handeln.»
Zwei Dinge sind mir beim Durchlesen dieses Artikels aufgefallen.

1. Die Tatsache, dass dieser Besuch von Gecaj verschwiegen wurde.
2. Die Ausrede darauf, wieso es verschwiegen wurde, ich zitiere: "...um keine "unnötigen Recherchen" zu provozieren..."

Unnötige Recherchen? Hallo, gibt es unnötige Recherchen im Zusammenhang mit dem Vorwurf, der Lehrer habe Besarta Gecaj vergewaltigt? Nein, gibt es nicht... Es gibt höchstens unerwünschte Recherchen, aber keine unnötigen Recherchen...

Die Polizei behauptete später, der Vater habe das alles nur erfunden, um dem Lehrer die Schuld in die Schuhe zu schieben um seine eigenen sexuellen Übergriffe auf seine Tochter zu vertuschen...

Nun stellen sich doch drei entscheidene Fragen...

1. Wie kann man eine Tat (sexueller Missbrauch an seine Tochter) vertuschen, in dem man im gleichen Augenblick eine andere Tat begeht (Mord am Lehrer)

2. Wie kann man eine Tat vertuschen, wenn man sich vorher an verschiedene Institutionen wendet (Vormundschaftsbehörde)

und der dritte und entscheidene Punkt ist:

Wieso vertuscht man angeblich eine Tat, wenn man weiteren Untersuchungen über die Übergriffe an seiner Tochter zugestimmt hat, ich zitiere nochmals: "Einer genauen Abklärung stimmte er zu: Es sollten Gespräche mit der Tochter geführt werden, und sie sollte medizinisch untersucht werden. "

Es ist doch unlogisch, man vertuscht doch nicht eine Tat, in dem man sich bereit erklärt, medizinische Untersuchungen zu erlauben...

Eins ist klar, an der offiziellen Geschichte ist so einiges faul....

Der Vater bekam beim serbischen Gericht nur 4 Jahre. Das serbische Gericht war der Meinung: Gecaj ging davon aus, dass der Lehrer seine Tochter vergewaltigt habe. Dass dies der Schweizer Polizei nicht passte, war von vornherein klar, denn die gleiche Polizei wies nur zwei Wochen nach der Tat jegliche Anschuldigungen gegen den Lehrer zurück und machte den Vater von Besarta Gecaj zum Täter ohne das genaue Untersuchungen stattfanden und die gleiche Polizei, die wichtige Details zu den Hintergründen verschwiegen hat, behauptet nun, das Gericht in Serbien hätte sich von den einseitigen Aussagen von der Familie von Gecaj, manipulieren lassen... Fakt ist jedoch, die Leute vom serbischen Gericht kamen extra in die Schweiz um auch hier Zeugen zu vernehmen...
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(AL)OVE
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Mo, 14. Jan 2008, 9:09

Der Vater hat das einzig richtige getan. Wie Magnet richtig erklärt, ist es sehr komisch, dass er jemanden tötet, um etwas zu verschweigen und dass er med. Untersuchungen erlaubt. Dies würde er nicht tun, wenn er schuldig wäre, also war er unschuldig und der Lehrer hat sie vergewaltigt.

Meine persönliche Meinung ist, dass er richtig gehandelt hat. Auch wenn gegen den Lehrer ermittelt worden wäre, macht es im Endeffekt nichts mehr. Er hätte 10 Jahre bekommen, und wahrscheinlich noch den "Psycho-Stempel" so dass er die Zeit in einer Klinik absitzen dürfte. Dieses Mädchen aber ist für ihr Leben lang traumatisiert, zwar lebt sie körperlich, aber seelisch ist sie tot.

Dem Vater gegenüber hab ich Respekt. Bei so einer Tat kann man beruhigt einen Schei.ss auf das Recht geben und das Recht selber in die Hand nehmen. Denn ihm ist schwer zu erklären wer dem Lehrer das "Recht" gab seine Tochter zu vergewaltigen.

Man sollte mit voller härte gegen Kinderschänder und Vergewaltiger vorgehen!

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Mo, 14. Jan 2008, 11:21

(AL)OVE hat geschrieben:Der Vater hat das einzig richtige getan. Wie Magnet richtig erklärt, ist es sehr komisch, dass er jemanden tötet, um etwas zu verschweigen und dass er med. Untersuchungen erlaubt. Dies würde er nicht tun, wenn er schuldig wäre, also war er unschuldig und der Lehrer hat sie vergewaltigt.
Man muss aufpassen.

Ich behaupte nicht, dass der Lehrer die Tochter vergewaltigt hat, sondern ich bin der Meinung, dass der Vater davon ausging, dass der Lehrer sie vergewaltigt hat, weil Besarta ihm das so erzählt hat und das war dann auch sein Motiv für seinen Mord an den Lehrer.

Ich will nicht zu viel spekulieren, aber es könnte durchaus sein, dass Besarta Gecaj zu ihrem Lehrer eine besondere Beziehung aufgebaut hat. Vielleicht hat sie sich von ihm verstanden gefühlt und so wurde er zu ihrer Vertrauensperson. Inwieweit da eine sexuelle Beziehung zwischen ihnen stattgefunden hat und inwieweit dies frewillig oder mit Zwang stattgefunden hat, kann man nicht sagen, aber man kann es auch nicht völlig ausschliessen, daher ist es mehr als fragwürdig, schon zwei Wochen nach der Tat diese Vorwürfe vollkommen zu dementieren, aber gleichzeitig keine Vorbehalte zu haben den Vater zu beschuldigen...

Der albanische Vater spielt dabei die Rolle des typisch, strengen albanischen Vaters. Diese Erziehung wurde ihm sehr wahrscheinlich zum Verhängniss, weil Besarta sich nach einem Leben nach "Schweizer Standards" sehnte.

Ich las irgendwo, dass Besarta z. B. auch nicht in solche Schullager durfte und jetzt kann man sich vorstellen, wie hart es für ein junges albanisches Mädchen ist in so einer freien Gesellschaft wie der Schweiz zu leben, wo Heute die Mädchen sehr viel dürfen, während der eigene Vater einem nicht mal erlaubt in so ein Schullager zu gehen...

So erzählte Besarta ihrem Lehrer davon, wie streng sie zu Hause erzogen wird. Der Lehrer vertraute sich ihr an, es entsand eine besondere Beziehung zwischen ihnen...

Der Vater wunderte sich über diese "besondere" Beziehung zwischen ihr und ihrem Lehrer. Er begann der Sache nachzugehen und stellte seine Tochter zur Rede.

Sie erzählt ihm, dass der Lehrer sich ihr genähert habe...

Der Vater geht daraufhin zur Vormundschaftsbehörde und sucht um Hilfe. Er erzählt ihnen von den Vorfällen und erklärt sich bereit, medizinische Untersuchungen an Besarta durchführen zu lassen. Ausserdem soll Besarta in ein anderes Schulhaus versetzt werden.

Doch schon bald merkt der Vater, er wird nicht ernst genommen und ihm wird auch nicht geholfen. Niemand glaubt daran, dass der Lehrer so etwas machen könnte und so lassen sie ihm in Stich...

Er beschliesst die Sache selber in die Hand zu nehmen und erschiesst den Lehrer.

Alle sind geschockt.

Die Polizei verschweigt bis zu letzt, dass der Vater von Besarta Gecaj sich vor der Tat bei verschiedenen Insitutionen gemeldet hat, dort um Hilfe gebeten und und sich sogar bereit erklärt hat, medizinische Untersuchungen zu erlauben...

Die Polizei weist schon wenige zwei Wochen danach sämtliche Anschuldigungen gegen den Lehrer zurück, aber macht gleichzeitig den Vater zum Täter, obwohl noch nicht mal richtige Untersuchungen durchgeführt wurden...

Besarta selber ist jetzt in einer Zwickmühle, weil sie indirekt für diese Tat verantwortlich ist. Sie war diejenige, die ihrem Vater erzählt hat, dass der Lehrer sich ihr genähert habe, aber dass ihr Vater dann den Lehrer erschiesst, damit hat sie nicht gerechnet...

Sie sagt bei der Polizei aus, dass sie zu Hause sehr streng erzogen wird und auch schon mal geprügelt wurde. Die Polizei hat nun ein Beweis, den Vater wegen Misshandlung anzuklagen, doch da er auf der Flucht war, muss jemand anders den Kopf hinhalten und zwar die Mutter von Besarta.

Sie wird verhaftet. Ihre Untersuchungen dauern über ein Jahr und musste verlängert werden, weil die Zeugenaussagen von Besarta mangelhaft waren.

In der Zwischenzeit wird der Vater von Besarta in Kosova, wo der Krieg auasgebrochen ist, verhaftet.

Doch nach rechtlichen Gesetzen, verweigert der damalige serbische Staat gründsätzlich die Auslieferung ihrer eigenen Bürger.

So findet der Prozess in Serbien statt.

Die Beamten vom serbischen Gericht vernehmen die Zeugen. Sie reisen sogar in die Schweiz um auch hier Zeugen zu vernehmen.

Nach den Untersuchungen wird der Vater von Besarta zu vier Jahren verurteilt. Die milde Strafe ist darauf zurückzuführen, dass der Vater davon ausging, dass der Lehrer seine Tochter vergewaltigt hat.

Und hier kommt jetzt wieder die Schweizer Polizei zum Zuge. Natürlich passt ihnen dieses Gerichtsurteil nicht, denn die gleiche Polizei hat ihm die Schuld in die Schuhe geschoben, bevor noch nicht mal richtige Untersuchungen stattfanden und die gleiche Polizeit hat verschwiegen, dass Gecaj sich vorher bei der Vormundschaftsbehörde gemeldet hat und dort um Hilfe gesucht hat.

Doch die Polizeit möchte ihre Rache haben für den Mord an den Lehrer. Ihn hinter Gitter zu bringen, dass ist ihre Rache. Doch sie wollen ihn nicht nur wegen dem Mord hinter Gitter brigen, sondern sie wolllen ihm auch die Schuld in die Schuhe schieben, dass er es war, der seine Tochter sexuell missbraucht hat.

Und da jetzt die Unmik in Kosova ist und dort die Macht hat, hat die Schweizer Polizei gute Chancen, dass sie ihre Rache bekommt. Da die Schweizer Polizei schon Erfahrungen hat mit der UNMIK. Beim Fall Bashkim, der "Parkplatzmörder", der nach Kosova geflohen ist, wurde ebenfalls ein Auslieferung vollzogen...


Teil 2 folgt...
Das Problem der albanischen Emigration ist nicht, dass viele Albaner ihre Heimat verlassen haben, dass Problem der albanischen Emigration ist, dass viele von ihnen ihre Heimat vergessen haben.

Estra
Danke für die vielen Übersetzungen
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Mo, 14. Jan 2008, 14:11

ahaaaaaaa das ist also deine Vermutung und Spekulation, aber eine andere Vermutung, nämlich das nicht der Lehrer sonder der Vater die Tochter missbraucht hat lässt du nicht zu... na dann es lebe die Verleumdung!

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Mo, 14. Jan 2008, 14:17

Estra hat geschrieben:ahaaaaaaa das ist also deine Vermutung und Spekulation, aber eine andere Vermutung, nämlich das nicht der Lehrer sonder der Vater die Tochter missbraucht hat lässt du nicht zu... na dann es lebe die Verleumdung!
Verleumdung? Aha...

Es ist doch so: Du und deine Gesinnungsgenossen, haben sich doch schon eine Meinung gebildet, bevor richtige Untersuchungen zu diesem Fall stattgefunden haben. Sowas nenn ich Verleumdung...
Das Problem der albanischen Emigration ist nicht, dass viele Albaner ihre Heimat verlassen haben, dass Problem der albanischen Emigration ist, dass viele von ihnen ihre Heimat vergessen haben.

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