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Shpendi1984
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Sa, 05. Dez 2009, 21:19

Illyrian^Prince hat geschrieben:Das Volk hat gesprochen.
Das hat aber, wie es scheint, viele Sprachen.
Im 2 WK wurden Millionen von Menschen umgebracht. Wie wir jetzt wissen, war das moralisch falsch.
Ich finde die direkte Demokratie, die in der Schweiz angewendet wird, sollte abgeschafft werden. Das Volk ist einfach zu leicht zu manipulieren.

Keiner
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Sa, 05. Dez 2009, 21:37

Genci85 hat geschrieben:Kleiner bring etwas Konstruktives, du bist langweilig! Hast du schon lange keine Freundin mehr gehabt, dass du so frustriert bist?
Masar hat geschrieben:Wow, wenn du diese Energie und Zeit die es dich gekostet hat diesen Beitrag zu schreiben darin investiert hättest etwas bildendes zu lesen, dann wärest du deinem Ziel die 4. Klasse zu erreichen um ein riesiges Stück näher gekommen. So wird aber dennoch spannend bis zum Schluss.

Jetzt mal ganz ehrlich, merkst du überhaupt noch was für einen riesigen Mist du da von dir gelassen hast und wie fremdenfeindlich das ist ?

Hier, das sind die Politiker auf die Leute wie Keiner setzen: http://www3.ndr.de/sendungen/extra_3/me ... a1502.html

Diese Reaktionen waren so vorhersehbar, dass ich sie als post scriptum auch gleich hätte vorausschicken können.

Es ist die 3 – Phasen Strategie der argumentativ Ratlosen.

Phase 1 zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht stattfindet. Ich gehe davon aus, dass jedem die Zitierfunktion dieses Forums bekannt ist. Wenn ihr also Einzelheiten meines Postings widerlegen könnt, dann wäre es Euch unbenommen gewesen, zu zitieren und zu Widerlegen.

In Phase 2 wird der Betroffene persönlich diffamiert. Die Diffamierung hat fast immer sexuelle Inhalte und stellt immer den Bildungsstatus des Betroffenen in Frage.

In Phase 3 kommen werden Begriffe wie Fremdenfeind und Rassist verwendet. Und natürlich darf auch die Nähe zu Nationalsozialismus nicht fehlen.

Zu Phase 1 kann ich mich nicht äußern, weil sie erwartungsgemäß nicht stattgefunden hat und zu Phase 2 will ich mich nicht äußern, weil ich mich nicht auf Euer Niveau gegeben möchte.

Zu Phase 3: Selbstverständlich bin ich fremdenfeindlich, soweit es sich um Fremde handelt, die unserer Gesellschaft schaden zufügen.

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Masar
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Sa, 05. Dez 2009, 23:35

zu Phase 2 will ich mich nicht äußern, weil ich mich nicht auf Euer Niveau gegeben möchte.
Es heißt begeben nicht gegeben...wenn man sich schon schlau stellen möchte und so tun will als wenn man auf einem höheren Level stehe, dann sollte man sich schon zumindestens richtig ausdrücken damit es nicht ganz so peinlich endet. Aber dafür seid ihr Braunen ja bekannt...
Siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=5_bRQaOI1EA

Und nein wir nennen dich nicht Nazi weil wir dich damit mundtot machen möchten, sondern weil deine Aussagen einfach ausländerfeindlich sind und aus der Reihe der braunen Sauce stammen.

Estra
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Sa, 05. Dez 2009, 23:42

Shpendi1984 hat geschrieben:
Illyrian^Prince hat geschrieben:Das Volk hat gesprochen.
Das hat aber, wie es scheint, viele Sprachen.
Im 2 WK wurden Millionen von Menschen umgebracht. Wie wir jetzt wissen, war das moralisch falsch.
Ich finde die direkte Demokratie, die in der Schweiz angewendet wird, sollte abgeschafft werden. Das Volk ist einfach zu leicht zu manipulieren.
:shock: ich bin zwar auch übehaupt nicht glücklich mit der Abstimmung aber ich bitte doch nicht ganz übers Ziel hinaus zu schiessen.
Das Volk hat gesprochen stimmt schon, wenn wir nicht fähig waren die Mehrheit davon zu überzeugen abstimmen zu gehen oder eben etwas anderes müssen wir umdenken. Darum ruf ich euch auf, in die Politik zu gehen, angagiert euch und setzt euch ein für eure Anliegen. Denn auch ihr könnte eine Initiative starten, ihr seid das Volk und ich bin überaus froh, dass wir hier selber abstimmen könne, auch wenn es leider nicht immer so ausfällt, wie ich stimme :) , aber wenigstens haben wir hier die Möglichkeit, Veränderungen zu erwirken!

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shqip20
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Sa, 05. Dez 2009, 23:56

Estra hat geschrieben:
Shpendi1984 hat geschrieben:
Illyrian^Prince hat geschrieben:Das Volk hat gesprochen.
Das hat aber, wie es scheint, viele Sprachen.
Im 2 WK wurden Millionen von Menschen umgebracht. Wie wir jetzt wissen, war das moralisch falsch.
Ich finde die direkte Demokratie, die in der Schweiz angewendet wird, sollte abgeschafft werden. Das Volk ist einfach zu leicht zu manipulieren.
:shock: ich bin zwar auch übehaupt nicht glücklich mit der Abstimmung aber ich bitte doch nicht ganz übers Ziel hinaus zu schiessen.
Das Volk hat gesprochen stimmt schon, wenn wir nicht fähig waren die Mehrheit davon zu überzeugen abstimmen zu gehen oder eben etwas anderes müssen wir umdenken. Darum ruf ich euch auf, in die Politik zu gehen, angagiert euch und setzt euch ein für eure Anliegen. Denn auch ihr könnte eine Initiative starten, ihr seid das Volk und ich bin überaus froh, dass wir hier selber abstimmen könne, auch wenn es leider nicht immer so ausfällt, wie ich stimme :) , aber wenigstens haben wir hier die Möglichkeit, Veränderungen zu erwirken!
Das hast du schön gesagt und stimme dir vollkommen zu.

Aber wie gesagt die Abstimmung hätte erst garnicht stattfinden dürfen.

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Masar
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So, 06. Dez 2009, 0:37

außerdem war die Wahlbeteiligung relativ hoch !

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Shpendi1984
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So, 06. Dez 2009, 1:41

Illyrian_prince hat geschrieben:
:shock: ich bin zwar auch übehaupt nicht glücklich mit der Abstimmung aber ich bitte doch nicht ganz übers Ziel hinaus zu schiessen.
Das Volk hat gesprochen stimmt schon, wenn wir nicht fähig waren die Mehrheit davon zu überzeugen abstimmen zu gehen oder eben etwas anderes müssen wir umdenken. Darum ruf ich euch auf, in die Politik zu gehen, angagiert euch und setzt euch ein für eure Anliegen. Denn auch ihr könnte eine Initiative starten, ihr seid das Volk und ich bin überaus froh, dass wir hier selber abstimmen könne, auch wenn es leider nicht immer so ausfällt, wie ich stimme :) , aber wenigstens haben wir hier die Möglichkeit, Veränderungen zu erwirken!
Ich bitte dich. Heißt Demokratie etwa, dass man jedes Mal um seine Grundrechte kämpfen muss. Normalerweise sollten Grundrechte für alle gelten. Direkte Demokratie ist einfach in einer inhomogenen Gesellschaft nicht anwendbar. Das hat die Weimarer Republik mehr als deutlich gemacht. Und heute die Schweiz. Vor allem wüsste ich jetzt gerne wie du jetzt das machen willst mit Mehrheiten schaffen, wenn du doch eine Minderheit bist. Du kannst so viel tun und kämpfen wie du nur willst, aber eine Mehrheit wirst du in der Schweiz nicht bekommen. Deswegen ist auch Integration wichtig. Denn durch Integration schafft man in weiten Teilen eine homogene Gesellschaft. Nur Integration ist nur möglich, wenn beide Seiten sich bemühen. Wenn aber der Horst lieber in Stammtischmanier über Ausländer, die alle Islamisten seien, seinen Frust abbaut und der Abdullah seine Tochter mit 15 an einem Türken aus Ostanatolien verheiraten möchte, dann ist Integration nicht möglich. Beide Seiten müssen sich öffnen.Und beide Seiten müssen sich emanzipieren.

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Kusho1983
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So, 06. Dez 2009, 19:36

Shpendi1984 hat geschrieben:
Illyrian_prince hat geschrieben:
:shock: ich bin zwar auch übehaupt nicht glücklich mit der Abstimmung aber ich bitte doch nicht ganz übers Ziel hinaus zu schiessen.
Das Volk hat gesprochen stimmt schon, wenn wir nicht fähig waren die Mehrheit davon zu überzeugen abstimmen zu gehen oder eben etwas anderes müssen wir umdenken. Darum ruf ich euch auf, in die Politik zu gehen, angagiert euch und setzt euch ein für eure Anliegen. Denn auch ihr könnte eine Initiative starten, ihr seid das Volk und ich bin überaus froh, dass wir hier selber abstimmen könne, auch wenn es leider nicht immer so ausfällt, wie ich stimme :) , aber wenigstens haben wir hier die Möglichkeit, Veränderungen zu erwirken!
Ich bitte dich. Heißt Demokratie etwa, dass man jedes Mal um seine Grundrechte kämpfen muss. Normalerweise sollten Grundrechte für alle gelten. Direkte Demokratie ist einfach in einer inhomogenen Gesellschaft nicht anwendbar. Das hat die Weimarer Republik mehr als deutlich gemacht. Und heute die Schweiz. Vor allem wüsste ich jetzt gerne wie du jetzt das machen willst mit Mehrheiten schaffen, wenn du doch eine Minderheit bist. Du kannst so viel tun und kämpfen wie du nur willst, aber eine Mehrheit wirst du in der Schweiz nicht bekommen. Deswegen ist auch Integration wichtig. Denn durch Integration schafft man in weiten Teilen eine homogene Gesellschaft. Nur Integration ist nur möglich, wenn beide Seiten sich bemühen. Wenn aber der Horst lieber in Stammtischmanier über Ausländer, die alle Islamisten seien, seinen Frust abbaut und der Abdullah seine Tochter mit 15 an einem Türken aus Ostanatolien verheiraten möchte, dann ist Integration nicht möglich. Beide Seiten müssen sich öffnen.Und beide Seiten müssen sich emanzipieren.
sehr schön gesagt.
direkte demokratie ist bekanntlich eine"tyrannei der mehrheit"über die minderheit.in der schweiz hat das föderalistische system diesbezüglich abhilfe geschaffen,indem sich die westschweizer(französisch-sprecenden shweizer)oder katholiken in ihren kantonen durch das ständemehr mehr mitbestimmungsrecht hatten.doch die muslime(oder ausländer im allgemeinen)bewohnen nicht einen einzigen kanton,sondern sind über die ganze schweiz verteilt.dies führt dazu,dass sie vom"vetorecht"des ständemehrs nicht profitieren können.und nebst dem,dass demokratie wie erwähnt eine tyrannei der mehrheit,sind grund-&menschenrechte nicht verhandelbar.über grundrechte einer volksgruppe darf nicht abgestummen werden,weil das"volk"nicht immer mündig genung ist,um richtig zu entscheiden.das heisst,eine solche initiative hätte ein verfassungsgericht von vornherein schon verboten,weil diese nicht verfassungskonform ist.doch leider hat die schweiz kein verfassungsgericht.das bundesgericht kann nur zu hilfe gerufen werden,nachdem ein entscheid feststeht,und es ist zu bezweifeln,dass das bundesgericht eine verfassungsänderung verhindern kann.was jetzt die muslimischen organisationen nun machen können ist ene klage vor dem internationalen menschenrechtshof gegen diesen entscheid.

ps:shpendi,willkommen zurück.hast dich schon seit längerem nicht mehr zu wort gemeldet.ich persönlich habe deine schlauen beiträge vermisst.

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Kusho1983
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So, 06. Dez 2009, 19:44

Keiner hat geschrieben:
Viktor hat geschrieben:Die Moslems müssen es wie die Juden machen, eigene Schulen, eigene Läden, eigene Welt.

Den ein jüdisches Mädchen würde auch nicht ins schwimmbad, würde auch nicht weinachtssterne basteln und und und....und deswegen haben sie eigen schulen und leben in einer parallelgesellschaft.

Was meiner Meinung nach die Moslems auch tun sollten.
Dieser konstruktive Vorschlag wurde in Deutschland schon vor Jahren aufgegriffen und umgesetzt. Dort gibt es in nahezu jeder Großstadt mindestens einen Feldversuch mit integrationsunwilligen Muslimen, die in einer Parallelwelt leben.

Die vorläufigen Ergebnisse sich vielversprechend und das Zusammenleben zwischen Parallelwelt und Originalwelt funktioniert völlig reibungslos. Jedenfalls solange Parallelweltbewohner die Parallelwelt nicht verlassen bzw. Originalweltbewohner Parallelwelt nicht betreten. Ein solches Zusammentreffen steht aber nicht zu befürchten, weil Originalweltbewohner im Allgemeinen nicht lebensmüde sind. Demgegenüber müssen Parallelweltbewohner noch nicht einmal zur Sicherung des Lebensunterhaltes ihre Parallelwelt verlassen, weil sich Sozialämter, Arbeitsagenturen, Hehler und Rauschgiftgroßhändler mitten in Parallelwelt befinden und fussläufig zu erreichen sind.

Aus rechtsradikalen Kreisen der Originalwelt wird häufig bemängelt, dass dieser Feldversuch Unsummen an Steuergeldern verschlingt und man die Bewohner von Parallelwelt doch lieber in ihre eigene Originalwelt in die Türkei und nach Libanon transportieren sollte. Diese kurzsichtigen, rassistischen Demagogen verkennen aber, wie sehr auch Originalwelt von den kulturellen Errungenschaften in Parallelwelt profitieren kann, denn dort findet man Antworten auf einige der wichtigsten Fragen des 21. Jahrhunderts:

Wie organisiert man das Zusammenleben von 8 Personen in einer Zweizimmerwohnung? Mit Hilfe von Parallelweltexperten sind Sozialwissenschaftler einer Klärung dieser Frage schon sehr nahe gekommen.

Wie wird man steinalt, obwohl man sich zeitlebens ausschließlich von Lebensmitteln ernährt, die entweder zu 95% aus Fett und zu 100% aus Zucker bestehen? Ökotrophologen tappten bisher völlig im Dunkeln, in Parallelwelt finden sie eine Erklärung.

Wo liegen die besten Fluchtwege aus einem Restaurant, wenn der Zoll kommt und Sozialversicherungsausweise sehen will? Auch zu dieser Frage stehen zahlreiche Parallelweltspezialisten mit Rat und Tat zur Verfügung.

Last but not least: In letzter Zeit drängen vermehrt gut ausgebildete und integrationswillige Akademiker aus Asien und Südamerika nach Originalwelt, um den sozialen Frieden zu stören und Originalwelt zu ruinieren. Auch bei der Lösung dieses Problems leistet Parallelwelt unschätzbare Dienste: Man verbindet diesen Leuten am Flughafen die Augen, fährt mit Ihnen nach Parallelwelt, öffnet dort die Augenbinde und erzählt ihnen, dies sei Originalwelt. Haha, und schon ist auch dieses Problem gelöst. Die werden leichenblass, müssen kotzen und werden dann wohl doch lieber nach Nordkorea auswandern.

Bemerkenswert ist der interkulturelle Umgang der Bewohner von Parallelwelt untereinander, er knüpft nahezu lückenlos an bewährte, islamische Traditionen an. Im Rahmen der friedlichen Expansion des Islam im 7. Jahrhundert hieß es: Kämpfen, Konvertieren oder Tribut zahlen! In Parallelwelt funktioniert es genauso. Allerdings mit der Einschränkung, dass Kämpfen für die nichtmuslimische 1:10 Minderheit aus naheliegenden Gründen nicht in Betracht kommt. Hilfe aus Originalwelt ist auch nicht zu erwarten, da man dort einhellig der Meinung ist, dass es dort nichts gibt, für was es sich zu kämpfen lohnt.

Voraussetzung für das Konvertieren ist der Nachweis eines psychischen Defektes, wobei schon der freiwillige Aufenthalt in Parallelwelt als Anscheinsbeweis für das Bestehen eines solchen gilt. Die Psychologen unter uns wissen es: Psychische Erkrankungen werden von den Betroffenen häufig nicht wahrgenommen oder verdrängt, so dass viele nichtmuslimische Bewohner von Parallelwelt gar nicht wissen, dass sie die Grundvoraussetzung für das Konvertieren erfüllen, so dass auch diese Option für die Betroffenen ausfällt.

Es bleibt also nur die Tributpflicht. Unter Originalweltbewohnern ist es ein weitverbreitetes Vorurteil, dass es in Parallelwelt kein geordnetes Rechtssystem gibt und dort quasi Anarchie herrscht. Diesem Vorurteil kann nicht entschieden genug entgegengetreten werden. Die Tributpflicht hat klare Regeln, die auch rigide durchgesetzt werden: Tributpflichtig sind danach ausschließlich Kinder bzw. Jugendliche im Alter zwischen 8 und 14 Jahren und auch nur dann, wenn einzeln auftreten. Tributeintreiber sind Jugendliche bzw. junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 22 Jahren, ab nur dann, wenn sie in einer Gruppenstärke von mindestens 4 Personen auftreten und entweder bewaffnet sind oder über eine mindestens vierjährige Kampfsporterfahrung erfügen. Die Tributpflicht selber hat eine vorbildliche soziale Komponente, denn niemand muss mehr geben, als er bei sich hat. Abschließend sollte noch erwähnt werden, dass dieses System auch sehr flexibel ist. Wer beispielsweise aus Nachlässigkeit oder in Unkenntnis seiner Tributpflicht kein Bargeld bei sich hat, kann diese auch in Form von Handys, Uhren und Schmuckstücken erfüllen. Begünstigt wird diese Praxis durch die Tatsache, dass diese Gegenstände in Parallelwelt als Zweiwährung anerkannt werden.
könnte bitteschön jemand diesen beitrag löschen!

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Masar
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So, 06. Dez 2009, 20:05

verstehe auch nicht wieso das so lange hier stehen kann und der typ solange ausländerfeindliches gerde hier vebreiten darf

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So, 06. Dez 2009, 22:02

Kusho1983 hat geschrieben: direkte demokratie ist bekanntlich eine"tyrannei der mehrheit"über die minderheit..
Aha und dir ist demnach lieber wenn eine Minderheit über die Mehrheit (das Volk) bestimmt?? Na dann viel Glück wenn du da was ändern willst! In der direkten Demokratie ist das immerhin möglich. Wir stimmen über alles mögliche ab, über ein neues Schulhaus in der Gemeinde, über neue öffentliche Klo`s im Stadtpark über dies und das. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man, aber immer haben wir die Möglichkeit mitzubestimmen und das ist das ist ein sehr wertevolles Recht.

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Shpendi1984
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So, 06. Dez 2009, 22:46

Kusho1983 hat geschrieben: ps:shpendi,willkommen zurück.hast dich schon seit längerem nicht mehr zu wort gemeldet.ich persönlich habe deine schlauen beiträge vermisst.
hehe...vielen dank!

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Shpendi1984
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So, 06. Dez 2009, 22:53

Estra hat geschrieben:
Aha und dir ist demnach lieber wenn eine Minderheit über die Mehrheit (das Volk) bestimmt?? Na dann viel Glück wenn du da was ändern willst! In der direkten Demokratie ist das immerhin möglich. Wir stimmen über alles mögliche ab, über ein neues Schulhaus in der Gemeinde, über neue öffentliche Klo`s im Stadtpark über dies und das. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man, aber immer haben wir die Möglichkeit mitzubestimmen und das ist das ist ein sehr wertevolles Recht.
Ich bitte dich. Das ist eine beschränkte art zu denken. Demokratie ist schon Demokratie, das ist allen bewusst. Aber deswegen, anscheindend ist denn der Schweiz nicht, gibt es Grundrechte, die unantastbar sind. Selbst in einer Aktiengesellschaft gibt es Minderheitenrechte. Weil es Sachen gibt, die nicht abgezogen werden können ohne die Minderheit zu befragen. Nehmen an Es gibt eine Aktiengesellschaft. Die Mehrheit mit 95 % bestimmt, dass Gewinnen abgeführt werden. Das heißt, die 5 % haben gar keine Chance sich zu wehren. Allerdings sagt das Gesetz, dass denen 5 % das Recht eingeräumt werden muss vohrher zu verkaufen, also vor der Bestimmung.
Fazit: Selbst die Wirtschaft kennt Minderheitenrechte und befragt sogar die Minderheit, also muss es auch im Privatrecht wohl doch auch gelten oder?

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So, 06. Dez 2009, 22:57

Shpendi1984 hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:
Aha und dir ist demnach lieber wenn eine Minderheit über die Mehrheit (das Volk) bestimmt?? Na dann viel Glück wenn du da was ändern willst! In der direkten Demokratie ist das immerhin möglich. Wir stimmen über alles mögliche ab, über ein neues Schulhaus in der Gemeinde, über neue öffentliche Klo`s im Stadtpark über dies und das. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man, aber immer haben wir die Möglichkeit mitzubestimmen und das ist das ist ein sehr wertevolles Recht.
Ich bitte dich. Das ist eine beschränkte art zu denken. Demokratie ist schon Demokratie, das ist allen bewusst. Aber deswegen, anscheindend ist denn der Schweiz nicht, gibt es Grundrechte, die unantastbar sind. Selbst in einer Aktiengesellschaft gibt es Minderheitenrechte. Weil es Sachen gibt, die nicht abgezogen werden können ohne die Minderheit zu befragen. Nehmen an Es gibt eine Aktiengesellschaft. Die Mehrheit mit 95 % bestimmt, dass Gewinnen abgeführt werden. Das heißt, die 5 % haben gar keine Chance sich zu wehren. Allerdings sagt das Gesetz, dass denen 5 % das Recht eingeräumt werden muss vohrher zu verkaufen, also vor der Bestimmung.
Fazit: Selbst die Wirtschaft kennt Minderheitenrechte und befragt sogar die Minderheit, also muss es auch im Privatrecht wohl doch auch gelten oder?
ah ich habe eine beschränkte Art zu denken, aber das hat der Herr Kusho ja gesagt.Zitat:direkte demokratie ist bekanntlich eine"tyrannei der mehrheit"über die minderheit. Heisst für mich dass er dafür ist, dass eine Minderheit wie in anderen Staaten über die Mehrheit bestimmt, da der denkt dass die Mehrheit eine Tyrannei über Minderheiten ausübt.

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Kusho1983
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So, 06. Dez 2009, 23:10

Estra hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben: direkte demokratie ist bekanntlich eine"tyrannei der mehrheit"über die minderheit..
Aha und dir ist demnach lieber wenn eine Minderheit über die Mehrheit (das Volk) bestimmt?? Na dann viel Glück wenn du da was ändern willst! In der direkten Demokratie ist das immerhin möglich. Wir stimmen über alles mögliche ab, über ein neues Schulhaus in der Gemeinde, über neue öffentliche Klo`s im Stadtpark über dies und das. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man, aber immer haben wir die Möglichkeit mitzubestimmen und das ist das ist ein sehr wertevolles Recht.
es hat hier niemand gesagt,dass es andersherum(d.h.wenn eine minderheit über eine mehrheit herrscht)besser wäre.die sache ist die,dass niemad über meine grund- und menschenrechte bestimmen darf,ausser mir.das ist das grundprinzip dieser rechte.zudem stimmt es nicht,dass alle mitbestimmen können,eben in solchen fällen,wo die schweizer über solche angelegen abstimmen,die ausländer betreffen.die rechte und freiheiten eines individuums hören dort auf,wo sie die rechte und freiheiten eines anderen individuums tangieren.und in diesem fall,wo es um grundrechte geht,ist direkte demokratie nicht die beste lösung.

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So, 06. Dez 2009, 23:22

Kusho1983 hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben: direkte demokratie ist bekanntlich eine"tyrannei der mehrheit"über die minderheit..
Aha und dir ist demnach lieber wenn eine Minderheit über die Mehrheit (das Volk) bestimmt?? Na dann viel Glück wenn du da was ändern willst! In der direkten Demokratie ist das immerhin möglich. Wir stimmen über alles mögliche ab, über ein neues Schulhaus in der Gemeinde, über neue öffentliche Klo`s im Stadtpark über dies und das. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man, aber immer haben wir die Möglichkeit mitzubestimmen und das ist das ist ein sehr wertevolles Recht.
es hat hier niemand gesagt,dass es andersherum(d.h.wenn eine minderheit über eine mehrheit herrscht)besser wäre.die sache ist die,dass niemad über meine grund- und menschenrechte bestimmen darf,ausser mir.das ist das grundprinzip dieser rechte.zudem stimmt es nicht,dass alle mitbestimmen können,eben in solchen fällen,wo die schweizer über solche angelegen abstimmen,die ausländer betreffen.die rechte und freiheiten eines individuums hören dort auf,wo sie die rechte und freiheiten eines anderen individuums tangieren.und in diesem fall,wo es um grundrechte geht,ist direkte demokratie nicht die beste lösung.
Da es vom Parlament und verschiedenster Seite geprüft wurde im Vorfeld und dann für das Volk freigegeben wurde, kann man jetzt nicht die direkte Demokratie dafür verantwortlich machen. Ausserdem kann man sich hier in der Schweiz immer für seine Anliegen angagieren, auch als Ausländer, es gibt soviele Möglichkeiten, dass diese aber meistens gar nicht in Anspruch genommen werden, heisst für mich, dass die meisten einfach nur Oppositionssprüche loslassen, aber sich nie selber wirklich mit Tat für etwas Gutes einsetzen.

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Kusho1983
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So, 06. Dez 2009, 23:30

Estra hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben: direkte demokratie ist bekanntlich eine"tyrannei der mehrheit"über die minderheit..
Aha und dir ist demnach lieber wenn eine Minderheit über die Mehrheit (das Volk) bestimmt?? Na dann viel Glück wenn du da was ändern willst! In der direkten Demokratie ist das immerhin möglich. Wir stimmen über alles mögliche ab, über ein neues Schulhaus in der Gemeinde, über neue öffentliche Klo`s im Stadtpark über dies und das. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man, aber immer haben wir die Möglichkeit mitzubestimmen und das ist das ist ein sehr wertevolles Recht.
es hat hier niemand gesagt,dass es andersherum(d.h.wenn eine minderheit über eine mehrheit herrscht)besser wäre.die sache ist die,dass niemad über meine grund- und menschenrechte bestimmen darf,ausser mir.das ist das grundprinzip dieser rechte.zudem stimmt es nicht,dass alle mitbestimmen können,eben in solchen fällen,wo die schweizer über solche angelegen abstimmen,die ausländer betreffen.die rechte und freiheiten eines individuums hören dort auf,wo sie die rechte und freiheiten eines anderen individuums tangieren.und in diesem fall,wo es um grundrechte geht,ist direkte demokratie nicht die beste lösung.
Da es vom Parlament und verschiedenster Seite geprüft wurde im Vorfeld und dann für das Volk freigegeben wurde, kann man jetzt nicht die direkte Demokratie dafür verantwortlich machen. Ausserdem kann man sich hier in der Schweiz immer für seine Anliegen angagieren, auch als Ausländer, es gibt soviele Möglichkeiten, dass diese aber meistens gar nicht in Anspruch genommen werden, heisst für mich, dass die meisten einfach nur Oppositionssprüche loslassen, aber sich nie selber wirklich mit Tat für etwas Gutes einsetzen.
direkte demokratie ist anfällig auf populismus und demagogie.das ist fakt,da kann auch dein nationalstolz nichts daran rütteln.
wie kann ein ausländer eine solche initiative stürzen?es gibt viele optionen engagements,aber nicht wenn es tatsächlich um entscheidfindung und beschlüsse geht.da gibt es in der direkten demokratie nur die abstimmung,von welche viele ausländer,die kein stimmrecht haben,ausgeschlossen sind.
ob nun jemand die möglichkeiten der beteiligung an vereinen oder sonst irgend ein pol.engagement nutzt oder nicht,ist die entscheidung des jeweiligen individuums.hier geht es nicht darum,sonder es geht darum,dass eine mehrheit über die grundrechte einer minderheit bestimmt,ohne dass diese minderheit sich daran aktiv beteiligen kann(also nicht abstimmen kann).was nach den prinzipien der grund- und menschenrechte nicht nur illegitim,sondern auch illegal ist.

und es ist fakt,dass grund- und menschenrechte nicht verhandelbar sind.diese initiative hat diese grun- und menschenrechte zur diskussion gestellt,was meiner ansicht nach ungerecht ist.diese initiative hätte niemals erlaubt werden dürfen.

albswiss
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Mo, 07. Dez 2009, 1:19

diese initiative hat diese grun- und menschenrechte zur diskussion gestellt,was meiner ansicht nach ungerecht ist.diese initiative hätte niemals erlaubt werden dürfen.
Was bitte schön sind diese Grund- und Menschenrechte die zur Diskussion gestellt werden? Gehört das Bau von Türmchen wirklich zu den Menschenrechten…Soviel ich weiss, kann in der Schweiz jeder seine Religion frei ausüben solange diese keine Gefahr für die Gesellschaft darstellt. Übrigens war die Schweiz in Religionsfragen gar nicht so tolerant wie man annimmt. Es gab schon früher Diskriminierung gegen eine bestimmte Religionsgruppe, seien es Jesuiten, Katholiken, Christkatholiken, Mennoniten etc. Ich kenne aber auf der Welt kein anderes Land wo die Demokratie besser funktioniert hat und bin fest überzeugt, dass die direkte Demokratie das ermöglicht hat. Ich habe selber gegen die Initiative abgestimmt, bin aber mit dem Ergebnis gar nicht unzufrieden. Es hat eine Debatte über den Islam ausgelöst die in Europa sehr nötig ist. Menschen haben Angst vor einem starren, politischen und gewalttätigen Islam. Diese war eine Gelegenheit wo sie sich darüber äussern konnten, sie haben es voll genutzt. Aufgrund seiner direkten Demokratie ist die Schweiz ein Vorreiter in vielen politischen Themen die für ganz Europa gelten. Islam und Islamisierung machen Angst, weil sie mit 09/11, tägliche Terroranschläge, Gewalt, Burka, Ehezwang, Frauen Unterdrückung, Männerherrschaft, Antisemitismus, grossem kulturellen und intellektuellen Rückstand in Verbindung gebracht werden. Ich kenne in heutiger Zeit keine andere Religion, die so viele negative Erscheinungen von sich gibt…
Und noch was dazu, es macht mich traurig, dass so viele Albaner (me teper kosovaret) dieser Religion zugehören…500 jahre osmanischer sind doch einiges mehr als die paar Jahre serbischer Unterdrückung. Ich habe den Verdacht, dass die meisten hier die so sehr über dieses Ergebnis empört sind, nicht wegen Grund- und Menschenrechte sondern wegen ihrer Islam Zugehörigkeit es tun.
Eine bittere Geschichte ist unsere…wenn Scanderbeg es nur wüsste…

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Shpendi1984
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Mo, 07. Dez 2009, 5:10

albswiss hat geschrieben: Was bitte schön sind diese Grund- und Menschenrechte die zur Diskussion gestellt werden? Gehört das Bau von Türmchen wirklich zu den Menschenrechten…Soviel ich weiss, kann in der Schweiz jeder seine Religion frei ausüben solange diese keine Gefahr für die Gesellschaft darstellt. Übrigens war die Schweiz in Religionsfragen gar nicht so tolerant wie man annimmt. Es gab schon früher Diskriminierung gegen eine bestimmte Religionsgruppe, seien es Jesuiten, Katholiken, Christkatholiken, Mennoniten etc. Ich kenne aber auf der Welt kein anderes Land wo die Demokratie besser funktioniert hat und bin fest überzeugt, dass die direkte Demokratie das ermöglicht hat. Ich habe selber gegen die Initiative abgestimmt, bin aber mit dem Ergebnis gar nicht unzufrieden. Es hat eine Debatte über den Islam ausgelöst die in Europa sehr nötig ist. Menschen haben Angst vor einem starren, politischen und gewalttätigen Islam. Diese war eine Gelegenheit wo sie sich darüber äussern konnten, sie haben es voll genutzt. Aufgrund seiner direkten Demokratie ist die Schweiz ein Vorreiter in vielen politischen Themen die für ganz Europa gelten. Islam und Islamisierung machen Angst, weil sie mit 09/11, tägliche Terroranschläge, Gewalt, Burka, Ehezwang, Frauen Unterdrückung, Männerherrschaft, Antisemitismus, grossem kulturellen und intellektuellen Rückstand in Verbindung gebracht werden. Ich kenne in heutiger Zeit keine andere Religion, die so viele negative Erscheinungen von sich gibt…
Und noch was dazu, es macht mich traurig, dass so viele Albaner (me teper kosovaret) dieser Religion zugehören…500 jahre osmanischer sind doch einiges mehr als die paar Jahre serbischer Unterdrückung. Ich habe den Verdacht, dass die meisten hier die so sehr über dieses Ergebnis empört sind, nicht wegen Grund- und Menschenrechte sondern wegen ihrer Islam Zugehörigkeit es tun.
Eine bittere Geschichte ist unsere…wenn Scanderbeg es nur wüsste…
wie traurig ist das denn`, wenn man sich als albaner über eine religion identifiziert`? ich für meinen teil bin albaner auch ohne religion.
bist du dir ganz sicher, dass die albaner gelitten haben unter der osman. herrschaft? wenn es so ist. wieso ist absolut nichts nennenswertes in die alban. geschichte eingegangen zwischen dem 15 jhd. und dem 18 jhd`? weil nix passiert ist. die meisten haben friedlich darin gelebt auch wenn es wir nicht so war haben wollen. es gab einige, die hohe beamte im osman. staat waren.
zu einer best. zeit gab es sogar bis zu 30 albanische wesire. der letzte ägyptische könig war ein albaner, der im osmanischen staat gewirkt hatte und später ägypten in die unabhängigkeit führte.aber das ist eine andere geschichte.

vielleicht verstehst du die grundlage auf dessen meine argumentation aufbaut.

das ist das dt. grundgesetz. das hier sind die grundrechte, die auf die un-charta aufgebaut sind und auch in der schweiz geltung haben dürften.

Art 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenn ... hrleistet.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

aus meiner sicht ist das verbot schon eine störung der religionsausübung und somit ein verstoss gegen die grundrechte.
denn es tut nicht zur sache ob ich vielleicht auch eine moschee ohne minarette bauen könnte. die grundrechte kann man nicht so auslegen wie man will, sondern sind wörtlich zu interpretieren.
außerdem geht es hier nicht um den schutz der islamisten, sondern der grundrechte.
das wurde nicht um sonst selbst von kirchenvertretern angeprangert.
vor allem wüsste ich jetzt gerne welchen verstoss gegen welches recht ein minarettbau bedeuten würde? würde eine mosche ohne minarett die islamisierung stoppen?
diese dumme land hat bei weitem nicht so viele moslems und die sind auch noch mehrheitlich aus dem balkan; also die emanzipiertesten überhaupt. und dann soll es angst haben vor islamisierung? vor welchen islamisierung bitte schön?
willkommen in klein-iran.

Keiner
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Mo, 07. Dez 2009, 8:02

Kusho1983 hat geschrieben:
Keiner hat geschrieben:
Viktor hat geschrieben:Die Moslems müssen es wie die Juden machen, eigene Schulen, eigene Läden, eigene Welt.

Den ein jüdisches Mädchen würde auch nicht ins schwimmbad, würde auch nicht weinachtssterne basteln und und und....und deswegen haben sie eigen schulen und leben in einer parallelgesellschaft.

Was meiner Meinung nach die Moslems auch tun sollten.
Dieser konstruktive Vorschlag wurde in Deutschland schon vor Jahren aufgegriffen und umgesetzt. Dort gibt es in nahezu jeder Großstadt mindestens einen Feldversuch mit integrationsunwilligen Muslimen, die in einer Parallelwelt leben.

Die vorläufigen Ergebnisse sich vielversprechend und das Zusammenleben zwischen Parallelwelt und Originalwelt funktioniert völlig reibungslos. Jedenfalls solange Parallelweltbewohner die Parallelwelt nicht verlassen bzw. Originalweltbewohner Parallelwelt nicht betreten. Ein solches Zusammentreffen steht aber nicht zu befürchten, weil Originalweltbewohner im Allgemeinen nicht lebensmüde sind. Demgegenüber müssen Parallelweltbewohner noch nicht einmal zur Sicherung des Lebensunterhaltes ihre Parallelwelt verlassen, weil sich Sozialämter, Arbeitsagenturen, Hehler und Rauschgiftgroßhändler mitten in Parallelwelt befinden und fussläufig zu erreichen sind.

Aus rechtsradikalen Kreisen der Originalwelt wird häufig bemängelt, dass dieser Feldversuch Unsummen an Steuergeldern verschlingt und man die Bewohner von Parallelwelt doch lieber in ihre eigene Originalwelt in die Türkei und nach Libanon transportieren sollte. Diese kurzsichtigen, rassistischen Demagogen verkennen aber, wie sehr auch Originalwelt von den kulturellen Errungenschaften in Parallelwelt profitieren kann, denn dort findet man Antworten auf einige der wichtigsten Fragen des 21. Jahrhunderts:

Wie organisiert man das Zusammenleben von 8 Personen in einer Zweizimmerwohnung? Mit Hilfe von Parallelweltexperten sind Sozialwissenschaftler einer Klärung dieser Frage schon sehr nahe gekommen.

Wie wird man steinalt, obwohl man sich zeitlebens ausschließlich von Lebensmitteln ernährt, die entweder zu 95% aus Fett und zu 100% aus Zucker bestehen? Ökotrophologen tappten bisher völlig im Dunkeln, in Parallelwelt finden sie eine Erklärung.

Wo liegen die besten Fluchtwege aus einem Restaurant, wenn der Zoll kommt und Sozialversicherungsausweise sehen will? Auch zu dieser Frage stehen zahlreiche Parallelweltspezialisten mit Rat und Tat zur Verfügung.

Last but not least: In letzter Zeit drängen vermehrt gut ausgebildete und integrationswillige Akademiker aus Asien und Südamerika nach Originalwelt, um den sozialen Frieden zu stören und Originalwelt zu ruinieren. Auch bei der Lösung dieses Problems leistet Parallelwelt unschätzbare Dienste: Man verbindet diesen Leuten am Flughafen die Augen, fährt mit Ihnen nach Parallelwelt, öffnet dort die Augenbinde und erzählt ihnen, dies sei Originalwelt. Haha, und schon ist auch dieses Problem gelöst. Die werden leichenblass, müssen kotzen und werden dann wohl doch lieber nach Nordkorea auswandern.

Bemerkenswert ist der interkulturelle Umgang der Bewohner von Parallelwelt untereinander, er knüpft nahezu lückenlos an bewährte, islamische Traditionen an. Im Rahmen der friedlichen Expansion des Islam im 7. Jahrhundert hieß es: Kämpfen, Konvertieren oder Tribut zahlen! In Parallelwelt funktioniert es genauso. Allerdings mit der Einschränkung, dass Kämpfen für die nichtmuslimische 1:10 Minderheit aus naheliegenden Gründen nicht in Betracht kommt. Hilfe aus Originalwelt ist auch nicht zu erwarten, da man dort einhellig der Meinung ist, dass es dort nichts gibt, für was es sich zu kämpfen lohnt.

Voraussetzung für das Konvertieren ist der Nachweis eines psychischen Defektes, wobei schon der freiwillige Aufenthalt in Parallelwelt als Anscheinsbeweis für das Bestehen eines solchen gilt. Die Psychologen unter uns wissen es: Psychische Erkrankungen werden von den Betroffenen häufig nicht wahrgenommen oder verdrängt, so dass viele nichtmuslimische Bewohner von Parallelwelt gar nicht wissen, dass sie die Grundvoraussetzung für das Konvertieren erfüllen, so dass auch diese Option für die Betroffenen ausfällt.

Es bleibt also nur die Tributpflicht. Unter Originalweltbewohnern ist es ein weitverbreitetes Vorurteil, dass es in Parallelwelt kein geordnetes Rechtssystem gibt und dort quasi Anarchie herrscht. Diesem Vorurteil kann nicht entschieden genug entgegengetreten werden. Die Tributpflicht hat klare Regeln, die auch rigide durchgesetzt werden: Tributpflichtig sind danach ausschließlich Kinder bzw. Jugendliche im Alter zwischen 8 und 14 Jahren und auch nur dann, wenn einzeln auftreten. Tributeintreiber sind Jugendliche bzw. junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 22 Jahren, ab nur dann, wenn sie in einer Gruppenstärke von mindestens 4 Personen auftreten und entweder bewaffnet sind oder über eine mindestens vierjährige Kampfsporterfahrung erfügen. Die Tributpflicht selber hat eine vorbildliche soziale Komponente, denn niemand muss mehr geben, als er bei sich hat. Abschließend sollte noch erwähnt werden, dass dieses System auch sehr flexibel ist. Wer beispielsweise aus Nachlässigkeit oder in Unkenntnis seiner Tributpflicht kein Bargeld bei sich hat, kann diese auch in Form von Handys, Uhren und Schmuckstücken erfüllen. Begünstigt wird diese Praxis durch die Tatsache, dass diese Gegenstände in Parallelwelt als Zweiwährung anerkannt werden.
könnte bitteschön jemand diesen beitrag löschen!


Ich vermute, dass die Mods wissen, was eine Satire ist und eine Satire mit bloßem Auge erkennen können, wenn sie eine solche vor sich haben.

Ich empfehle Dir die Lektüre des Themas „Satire“ bei Wikipedia. Danach wirst Du feststellen, dass man mindestens über die Mentalität eines Karikaturenstürmers verfügen muss, um die Löschung eines satirischen Betrages zu verlangen.

Übrigens: Wenn Du die Löschung meines Beitrages wünschst, dann möchtest Du doch sicher, dass er nicht gelesen wird. Vor diesem Hintergrund ist es aber wirklich alles andere als intelligent, den gesamten Beitrag zu kopieren und an das vorläufige des Threads zu stellen. Dort wird er nämlich wieder von allen gelesen. Ich habe jetzt das Gleiche gemacht, damit er von allen gelesen wird. Das nennt man dann Realsatire.

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