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albanien.ch Forum     Albanien - Meinungen & Fragen
 

Aktuelle Straßenzustandsberichte

Fragen und Kommentare rund ums Reisen in und nach Albanien.

Schnee blockiert Llogara Pass

Beitragvon GjergjD » Mo, 16. Jan 2017, 22:03

Das hat man auch in der Vergangenheit höchst selten erlebt: Schneehöhen von 40-50 cm machen die Küstenstraße auf etwa 15 km Länge zwischen Dukat und Palasa unpassierbar. Die Polizei hat die Straße am Llogara Pass gesperrt.
https://youtu.be/23l7Z-OUJX4
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Re: Aktuelle Straßenzustandsberichte

Beitragvon GjergjD » Do, 19. Jan 2017, 21:31

Ein Update zu den winterlichen Straßenverhältnissen. Viele Verbindungen in den Bergen sind nur mit Schneeketten befahrbar, etwa die Nationalstraße Bulqiza-Peshkopia. Weiter sind Dörfer in den Bergen von der Außenwelt abgeschnitten, etwa Theth und Iballa (Puka). Das Thema Räumung der Straße nach Theth wird mit allen erdenklichen Details am Leben erhalten, erst hieß es, am Pass würden die Arbeiten eingestellt, dann wurde gemeldet, der Raupe sei der Treibstoff ausgegangen :roll: :penguin:
https://youtu.be/w03nCrwGAew
auch die Korça-Bergdörfer sind eingeschneit, dort kommt eine Schneefräse zum Einsatz. Die bräuchte es auch mal in den Alpen!
https://youtu.be/BFiw0p0SkDQ
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Öffnung der Straßen in die Gjirokastra-Bergdörfer

Beitragvon GjergjD » Fr, 20. Jan 2017, 18:57

Heute konnte mit der Hilfe der Armee die Straße in die Kurvelesh-Bergdörfer (Tepelena) geöffnet werden. Acht Stunden hat die Schneeräumung mit schwerer Technik gedauert. Die Lage war mit 60 cm Schnee bei Lekdush deutlich schwieriger als in den vergangenen Jahren, nach knapp einer Woche Isolation waren die Vorräte der 500 Familien dieser Bergregion knapp geworden, die Tiere konnten nicht mehr gefüttert werden.
https://youtu.be/c25799KZ8cI?t=9m
Auch die Straßen in die Dörfer Golem, Fushë Bardhe und Zhulat weiter südlich wurden geräumt, sowie die Straße in die Zagoria Dörfer.
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Öffnung der Straßen in die Kukes-Bergdörfer

Beitragvon GjergjD » So, 22. Jan 2017, 14:20

Bashkia Kukes meldet die Öffnung der Straßen in die Bergdörfer von Kukes. An schwierigen Stellen des Weges nach Turaj war der Schnee 2-3 Meter hoch. Nur Arren ist noch nicht erreichbar. https://www.facebook.com/pg/BashkiaKuke ... 9755297192
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Re: Aktuelle Straßenzustandsberichte

Beitragvon Lars » So, 05. Feb 2017, 23:23

Wo ist das wohl?
https://instagram.com/p/BQI0qtGgtSd/


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Re: Aktuelle Straßenzustandsberichte

Beitragvon GjergjD » Mo, 06. Feb 2017, 22:24

Lars hat geschrieben:Wo ist das wohl? https://instagram.com/p/BQI0qtGgtSd/

Das ist die Straße von Kurbnesh nach Lura, vor Krej-Lura, das Tal nennt sich Fusha Krejes und man kann sich kaum erklären, wo das ganze Wasser herkommt, denn einen richtigen Bach gibt es nicht, sammelt sich wohl dort :o Abenteuer Albanien :mrgreen:
Trotz längerer Suche habe ich den genauen Punkt nicht bestimmen können, vielleicht bei 41.831541,20.154281 (auf Google Maps). Malenki † ist dort gewandert und hat Aufnahmen gemacht, aber immer nur in eine Richtung, das erschwert die Lokalisierung etwas ... wer sucht mit ? Orientiert euch auch an der elektrischen Überlandleitung, die man im Video nur erahnen kann.
https://www.mapillary.com/map/im/XOacbriMcZTliY6TUs4d-g
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Re: Aktuelle Straßenzustandsberichte

Beitragvon volkergrundmann » Mo, 06. Feb 2017, 22:58

Das kann doch bloß in der Nähe vom geheimnisvollen Kilometerstein 117 sein (wer die Strecke nicht kennt: Ganz unvermittelt steht bei 41.800830,20.116514 (auf Google Maps), mitten auf dem langweiligsten Stück der Passage, ein einsamer, aber würdiger Kilometerstein, der "117" anzeigt).
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Re: Aktuelle Straßenzustandsberichte

Beitragvon Lars » Di, 07. Feb 2017, 2:18

ich bin nicht fündig geworden. Die Stelle von Volker kommt klar nicht in Frage – das Tal ist dort zu eng. Muss auf der DIbra-Seite der Grenze sein.

Die Stelle von Gjergj scheint mir auch nicht ganz zu passen. Das Tal ist zwar breit, aber die Leitung ist weiter weg von der Strasse. :|

Vielleicht gibt es irgendwo einen Streckenvideo?
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Re: Aktuelle Straßenzustandsberichte

Beitragvon GjergjD » Di, 07. Feb 2017, 21:17

es gibt ein Video aus Richtung Peshkopia, aber recht kurz zusammengeschnitten
https://youtu.be/0I6q_u0Rg28?t=5m22s
Die Gegend zwischen Lura und Peshkopia war auch mein erster Gedanke, aber auf facebook wurde das Video mit Fusha Krejes kommentiert.
https://www.facebook.com/parcnationalde ... 146989583/
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auch Vlora mit bunten Zebrastreifen

Beitragvon GjergjD » Fr, 17. Feb 2017, 21:16

Vlora ist von Baustellen umgeben, Beschilderung fehlt, einige Straßen sind unzumutbare Pisten. Da wirken die bunten Zebrastreifen an Fußgängerüberwegen wie der Rruga “Transballkanikja”, die man sich aus Tirana abgeschaut hat, wie schöne Kosmetik.
https://www.facebook.com/6plus1vlora/vi ... 818828550/
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Re: Aktuelle Straßenzustandsberichte

Beitragvon GjergjD » So, 19. Feb 2017, 15:31

Ab heute Mittag gibt es starken Schneefall im Norden. Die Polizei bittet um eine vorsichtige Fahrweise. Die Straße von Kukes nach Peshkopia ist in den Höhenlagen bei Bushtrica von Schnee bedeckt
https://youtu.be/7ZRXz1wsbfk
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Re: Elbasan-Librazhd

Beitragvon GjergjD » Di, 21. Feb 2017, 22:11

GjergjD hat geschrieben:
GjergjD hat geschrieben:
GjergjD hat geschrieben:Die Gefahrenstelle zwischen Elbasan und Librazhd besteht weiterhin, niemand kommt auf die Idee, den einspurigen Abschnitt mit einer Ampelanlage zu regeln. Dass sich an der unvermittelt auftretenden Engstelle schon zahlreiche Unfälle ereignet haben, kann man deutlich sehen. https://youtu.be/7JWTo0Fl6hI


Heute hat sich dort wieder ein Unfall ereignet, ein Tanklastzug hat die provisorischen Randsicherungen an der Engstelle durchbrochen. Wie durch ein Wunder ging das ganze ohne ernstere Schäden ab. Der Fahrer erlitt kleinere Verletzungen und einen Schock.
https://youtu.be/Hu_tFeVLu8k
https://youtu.be/vL-9qPUA8M0


Mit den Arbeiten an der Abbruchkante des Shkumbin wurde begonnen. Und siehe da, sogar die Engstelle konnte ohne viel Aufwand entschärft werden. Die Baustelle wird allerdings noch mindestens drei Monate andauern.
https://youtu.be/kSGamm9_avA



Die Arbeiten an dem beschädigten Abschnitt neigen sich dem Ende entgegen und die Gefahrenstelle ist dann beseitigt. Gebaut wurde dort seit Anfang Dezember 2016.
https://youtu.be/QVi8O_gULYw
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Milot-Peshkopia

Beitragvon GjergjD » So, 26. Feb 2017, 11:47

Die Nationalstraße nach Dibra wurde hier schon öfter als schlecht beschrieben, es gibt mehrere problematische Abschnitte.
Der Straßenrand zum Mat hin ist an einer Stelle (vor Shkopet) abgebrochen. Der Tunnel am Stausee ist ein Unfallschwerpunkt. Ortsdurchfahrt und Umgehung von Klos sind in einem katastrophalen Zustand. https://youtu.be/GtO5FuqPpuk
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Biza-Elbasan

Beitragvon GjergjD » Di, 28. Feb 2017, 22:05

Es ist schon erstaunlich, dass diese Straße aus heiterem Himmel auch mal in den Medien thematisiert wird. Die Stelle, bis zu der der Reporter "vorgedrungen" ist, liegt allerdings nur ein paar Meter oberhalb von Labinot Fushe 41.149214,20.160192 (auf Google Maps). Die Straße ist in der Kehre seit Oktober 2015 abgerutscht und seither tat sich nichts.
Richtig schlimm wird es doch wohl erst viel weiter oben, dort hat diese alte Militärstraße nie Asphalt gesehen und musste seit 25 Jahren ohne jede Investition auskommen. Angeblich sind 40 Dörfer von ihr abhängig. Von den wenigen verbliebenen Bewohnern dürfte nur eine Handvoll überhaupt ein Auto besitzen. Wenn es hochkommt verkehrt dort mal ein Furgon oder ein IFA mit illegalem Brennholz.
https://youtu.be/HSAsS3idghg
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Re: Aktuelle Straßenzustandsberichte

Beitragvon volkergrundmann » Di, 28. Feb 2017, 22:52

Der Untergang der Gegend liegt wohl schon in seiner historischen Anlage. Der gesamte Martanesh war das geheime Rückzugsgebiet von Enver Hoxhas Truppen für den Partisanenkrieg. Dafür wurde die Gegend so weit totgeschwiegen, dass sie selbst aus dem Bewusstsein der meisten Tiranaer, die es ja bloß ein paar dutzend Kilometer bis dahin hatten, völlig ausgeblendet war. Die meisten Wege dort waren Verbindungswege für militärische Zwecke, die danach natürlich nicht mehr instand gehalten wurden. Ich bin vielleicht der Letzte gewesen, der es um 2010 noch geschafft hat, mit einem Vierrad-Vehikel über Biza bis nach Studa zu gelangen. Mittlerweile dürfte die Strecke wegen fortgeschrittener Erosion bestenfalls noch für Geländemotorräder befahrbar sein.
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Bergemanöver

Beitragvon GjergjD » So, 05. Mär 2017, 19:43

charlieontour in Albanien. Festgefahren auf dem Weg zum Strand. Wie schön, dass die Albaner so hilfsbereit sind :wink:
https://youtu.be/-oj0QgdepI4
Stelle erkannt? die äußere (westliche) Zufahrt zum Strand von Borsh. 40.052944,19.843830 (auf Google Maps) Die reguläre Zufahrt wäre zu empfehlen gewesen.
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Neuschnee im Südosten

Beitragvon GjergjD » Mi, 08. Mär 2017, 22:44

Das Frühjahr wurde am Strand der Adria bei schönem Wetter schon herbeigeredet, nun hat es im Südosten noch mal kräftig geschneit
Dardha verzeichnet max. 40 cm Schnee und man kam heute nur mit Ketten ins Dorf. Die Bürger in Korça haben den Wintermantel wieder aus dem Schrank geholt https://youtu.be/ICHFIa5ydJI
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Re: Bergemanöver

Beitragvon volkergrundmann » Mi, 08. Mär 2017, 23:11

GjergjD hat geschrieben:charlieontour in Albanien. Festgefahren auf dem Weg zum Strand. Wie schön, dass die Albaner so hilfsbereit sind :wink:
https://youtu.be/-oj0QgdepI4
Stelle erkannt? die äußere (westliche) Zufahrt zum Strand von Borsh. 40.052944,19.843830 (auf Google Maps) Die reguläre Zufahrt wäre zu empfehlen gewesen.

Typisches Abenteurerschicksal, kann jedem Abenteurer passieren. Gefallen hat mir, dass sie den Albanern wohl etliches an Geld gegeben haben. Auf Dauer können wir auch in Albanien nicht auf die vielgerühmte "Gastfreundschaft" vertrauen. Unseren Schutzstatus als Touristen werden wir nur erhalten, wenn wir den Einheimischen klar machen, dass es sich auch finanziell lohnt, Touristen zu helfen. Ich weiß, irgendwann wird das umschlagen, dann werden sie das Doppelte von dem verlangen, was die Hilfeleistung wert war. Aber gegenwärtig befinden wir uns meines Erachtens in einer schwierigen Übergangszone und sollten versuchen, das Ursprüngliche, die tatsächliche Hilfsbereitschaft, zu pflegen.

Wie sie allerdings auf die Idee gekommen sind, ausgerechnet diese unmögliche Zufahrt zum Strand zu suchen und zu finden, das wird mir trotzdem ein Rätsel bleiben. Sie werden doch nicht der berüchtigten Karte von Reise Knowhow zum Opfer gefallen sein?
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Die Straße nach Krasta

Beitragvon GjergjD » Fr, 24. Mär 2017, 9:09

Eindrücke von der zur Piste heruntergekommenen Nationalstraße nach Krasta, mit viel Schwerverkehr und Wegekreuzen für die Verunglückten
:( https://youtu.be/qBlsk4MGN1U
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Re: Bergemanöver

Beitragvon Seimrich » Fr, 24. Mär 2017, 9:35

volkergrundmann hat geschrieben:Auf Dauer können wir auch in Albanien nicht auf die vielgerühmte "Gastfreundschaft" vertrauen. Unseren Schutzstatus als Touristen werden wir nur erhalten, wenn wir den Einheimischen klar machen, dass es sich auch finanziell lohnt, Touristen zu helfen.


Das wird vielleicht so sein, könnte aber auch anders kommen, wenn sich "die Touris" - also im Großen und Ganzen - anständig verhalten. Damit meine ich das allgemeine Auftreten, die Willigkeit, das, was angemessen ist, auch ohne Murren zu zahlen, auf Gönnerhaftigkeit und Großkotzigkeit zu verzichten und vielleicht sogar zu signalisieren, dass man an Land und Leuten tatsächlich interessiert ist (nicht nur als Fotomotiv).
An den Orten, die sich langsam als touristische Ballungszentren herauskristallisieren, wird das wohl anders laufen. Ich weiß aber etwa von vielen Begegnungen in der Türkei, dass man da, wo man sich "anständig" verhält, wo das Gleichgewicht zwischen Gaststatus und "Geldbringer" gut gewahrt bleibt, auch unsere Gegenüber im Gastland entsprechend auftreten und reagieren wird. Schier unzählbar sind die Begegnungen, wo uns Hilfe angeboten wurde (und die wir manchmal auch in Anspruch nehmen mussten) und es partout nicht möglich war, sich irgendwie erkenntlich zu zeigen. Meist wurde das unter Hinweis auf "unsere Kultur" abgelehnt. (Als ich mich auch mal an einem Strand festgefahren hatte, eilte flugs die Dorfjugend herbei, mir wurde der Autoschlüssel abgenommen und sie haben das Auto mit vereinten Kräften befreit. Irgendetwas loswerden konnte ich dafür nicht, erntete aber viel Applaus, als ich die ganze Horde zu einem Drink an der Strandbude einlud.)
Nennt mich naiv, aber ich werde, solange ich reise, diese Linie vertreten - bislang mit Erfolg.

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