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	<title>Kommunismus Archives &#8211; AlbINFO</title>
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	<title>Kommunismus Archives &#8211; AlbINFO</title>
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		<title>Geschichte: Daten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[lhadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 19:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Osmanen]]></category>
		<category><![CDATA[Skanderbeg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Text über Albaniens Geschichte Altertum Besiedelt von illyrischen Stämmen im 1. Jahrtausend vor Christus. Ab 627 v.Chr. griechische Stadtgründungen. Ab 30 v.Chr. römische Kolonien,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="boxgradient" style="width: 500px;"><a href="https://www.albanien.ch/albanien_info/ueber-albanien/geschichte/"><i class="wp-svg-forward-3 forward-3"></i> <i class="wp-svg-file-2 file-2"></i> Text über Albaniens Geschichte</a></div>
<h3>Altertum</h3>
<ul>
<li>Besiedelt von illyrischen Stämmen im 1. Jahrtausend vor Christus.</li>
<li>Ab 627 v.Chr. griechische Stadtgründungen.</li>
<li>Ab 30 v.Chr. römische Kolonien, später bedeutende römische Provinz.</li>
</ul>
<h3>Mittelalter</h3>
<ul>
<li>Teil des Oströmischen Reichs.</li>
<li>1078 erste Erwähnung der <em>Albaner</em></li>
<li>1085 von Normannen erobert.</li>
<li>1282 Küste von Karl von Anjou erobert.</li>
<li>um 1345 ist Albanien für mehrere Jahre unter serbischen Herrschaft.</li>
<li>Einfluss von Venedig in Shkodra und Durrës</li>
</ul>
<h3>Türkenzeit</h3>
<ul>
<li>18. September 1385 Schlacht von Savra: Beginn der Türkenzeit in Albanien</li>
<li>1443 &#8211; 1468 Aufstand des Fürsten Skanderbeg (Gjergj Kastrioti) gegen die Türken.</li>
<li>1444 Liga von Lezha.</li>
<li>17.1.1468 stirbt Skanderbeg.</li>
<li>ab 1501 ganz Albanien osmanisch. Viele Albaner flüchten nach Italien (Arbereschen), während andere zum Islam übertreten</li>
<li>1788 &#8211; 1822 Ali Pascha Tepelena herrscht über den Epirus ausserhalb der Kontrolle Konstantinopels.</li>
<li>ab 1830 Rilindja (=Wiedergeburt, Aufkommen einer albanischen Selbstindentifizierung, Nationalbewegung).</li>
<li>10. Juni 1878: Liga von Prizren, die albanische Interessen gegenüber dem Berliner Kongress vertritt, der die Grenzen auf dem Balkan neu regelt.</li>
<li>1899/1900 Liga von Peja</li>
<li>1912 1. Balkankrieg gegen Türkei</li>
</ul>
<h3>Unabhängigkeit</h3>
<ul>
<li>28. November 1912 Unabhängigkeitserklärung Albaniens in Vlora.</li>
<li>31. Juli 1913 Beschluss der Londoner Botschaftskonferenz, Albanien zu einem unabhängigen Fürstentum zu machen &#8211; &#8218;willkürliche&#8216; Festlegung der Grenzen Albaniens, womit rund ein Drittel der Albaner unter fremde Herrschaft fallen.</li>
<li>1914 Wilhelm Prinz zu Wied ist als Deutscher Albaniens Fürst.</li>
<li>Ab 1914 1. Weltkrieg: Albanien wird von österreichisch-ungarischen, italienischen, serbischen, montenegrinischen, griechischen und französischen Truppen besetzt.</li>
<li>28. &#8211; 31. Januar 1920 Kongress von Lushnja gegen Absichten, Albanien aufzuteilen: Bildung einer Regierung und Ernennung Tiranas zur Hauptstadt.</li>
<li>Juni 1920 Italienische Truppen werden aus Vlora vertrieben.</li>
<li>17. Dezember 1920 Albanien wird in den Völkerbund aufgenommen.</li>
<li>Verschiedene Regierungen, Umstürze, Einmärsche fremder Truppen in der Folge.</li>
<li>Schlussendlich setzt sich Ahmed Zogu durch, der am 31. Januar 1925 Staatspräsident wird. *Wirtschaftlich gerät Albanien stark in die Abhängigkeit Italiens.</li>
<li>1. September 1928 Zogu wird Köng der Albaner.</li>
<li>27. April 1938 Zogu heiratet die ungarische Gräfin Geraldine Apponyi.</li>
<li>7. April 1939 Italien besetzt Albanien praktisch widerstandslos. Zogu flüchtet mit Frau und wenige Tage altem Sohn Leka.</li>
<li>12. April 1939 Personalunion mit Italien, König Viktor Emanuel III. wird König Albaniens.</li>
</ul>
<h3>Zweiter Weltkrieg</h3>
<ul>
<li>28. Oktober 1940 Italien greift von Albanien aus Griechenland an.</li>
<li>12. August 1941 Die Italiener schaffen ein Gross-Albanien mit Kosova etc.</li>
<li>8. November 1941 Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens.</li>
<li>16. September 1942 Konferenz von Peza: Gründung der Nationalen Befreiungsfront. Widerstandskampf insbesondere unter Führung der Kommunisten.</li>
<li>8. September 1943 Kapitulation Italiens, Deutsche besetzen Albanien.</li>
<li>20. &#8211; 23. Oktober 1944 Kongress in Berat, Bildung einer &#8218;demokratischen Regierung&#8216; unter Enver Hoxha.</li>
<li>Herbst 1944 Rückzug der deutschen Truppen vom Balkan. Am 29. November 1944 verlassen die letzten Deutschen das Land.</li>
<li>28. November 1944 Einzug der Regierung in Tirana.</li>
</ul>
<h3>Sozialistische Zeit</h3>
<ul>
<li>2. Dezember 1945 Wahlen.</li>
<li>11. Januar 1946 Ausrufung der Volsrepublik.</li>
<li>29. Juni 1948 Albanien bricht mit Jugoslawien und Tito.</li>
<li>1955 Aufnahme Albaniens in die UNO und den Warschauer Pakt.</li>
<li>16. November 1960 Hoxha kritisiert in Moskau Chruschtschows Reformen.</li>
<li>3. Dezember 1961 Die UdSSR bricht mit Albanien, das sich zuvor China &#8218;angeschlossen&#8216; hat.</li>
<li>1967 Albanien wird zum ersten atheistischen Staat der Welt.</li>
<li>13. September 1968 Albanien tritt aus dem Warschauer Pakt aus.</li>
<li>28. Dezember 1976 Neue Verfassung, die unter anderem Auslandsschulden verbietet.</li>
<li>7. Juli 1978 Bruch zwischen China und Albanien.</li>
<li>18. Dezember 1981 Rätselhafter &#8218;Selbstmord&#8216; von Mehmet Shehu.</li>
<li>11. April 1985 Enver Hoxha stirbt 76 jährig. Zwei Tage später wird Ramiz Alia neuer Parteichef.</li>
<li>1990 Erste Reformen nach starken wirtschaftlichen Krisen und ersten Protesten: Wiederherstellung der Religionsfreiheit, Zulassung von wenigen Nutztieren für Bauern.</li>
<li>2. Juli 1990 Demonstranten fliehen in die Botschaften westlicher Länder.</li>
<li>Dezember 1990 Studentenunruhen in Tirana. Am 17. werden unabhängige Parteien erlaubt.</li>
<li>31. März 1991 Erste freie Wahlen. Die Kommunisten siegen gegen die unorganisierte demokratische Opposition. Ramiz Alia wird zum Präsidenten gewählt. Weitere Massenlucht mit Schiffen im Sommer nach Italien, das mit Truppen in Albanien hilft. Weitere Krisen, Demonstrationen, Hunger.</li>
</ul>
<h3>Demokratisches Albanien</h3>
<ul>
<li>22. März 1992 Neuwahlen enden mit einem Sieg der Demokratischen Partei. Sali Berisha wird am 9. April Staatspräsident. Es folgt die Transformation zur Marktwirtschaft. Prozesse gegen ehemals führende Kommunisten wie Fatos Nano, Sozialistenchef, Ramiz Alia, Nexhmije Hoxha, Witwe von Enver.</li>
<li>1995/96 Scheinbarer wirtschaftlicher Aufschwung. Die Zahlen täuschen aber.</li>
<li>26. Mai 1996 Parlamentswahlen, die dank massivem Wahlbetrug zugunsten der Demokratischen Partei ausgehen. Proteste.</li>
<li>Ende 1996 Erste Firmen, denen Albaner gegen hohe Zinsversprechen Geld geliehen haben, gehen Bankrott.</li>
<li>Januar 1997 Die Regierung wird beschuldigt, von den Pyramidenfirmen profitiert und sich begünstigt zu haben, nachdem klar geworden ist, dass beinahe alle Anlagen verloren sind. Proteste, Streiks und Demonstrationen, die von der Regierung gewaltsam unterdrückt werden.</li>
<li>1. März 1997 Nach Auseinandersetzungen in Vlora verliert die Polizei die Kontrolle. Am nächsten Tag verhängt das Parlament den Ausnahmezustand.</li>
<li>3. März 1997 Berisha lässst sich erneut zum Präsidenten wählen. Die Situation eskaliert, zuerst in Südalbanien. Aufständische widersetzen sich der Berisha-Regierung und gründen eigene Lokal-Komitees. Waffenlager werden geplündert.</li>
<li>9. März 1997 Bashkim Fino wird neuer Premierminister. Neuwahlen werden angekündigt.</li>
<li>13. März 1997 Anarchie in ganz Albanien. Es gibt keinen eigentlichen Staat mehr. In der Folge evakuieren Amerikaner, Italiener und Deutsche mit Hubschraubern und Schiffen Ausländer. Immer mehr Albaner flüchten.</li>
<li>16. April 1997 Erste ausländische Truppen, die die internationale Hilfe schützen sollen, landen in Albanien.</li>
<li>29. Juni 1997 Vorgezogene Neuwahlen. Die Sozialistische Partei gewinnt und bildet mit den meisten anderen Oppositionsparteien eine Regierungskoalition. Rexhep Meidani wird zum Präsidenten gewählt (24. Juli 1997). Fatos Nano wird neuer Premierminister.</li>
<li>12. September 1998 Azem Hajdari, Führungsmitglied der Demokratischen Partei, wird erschossen. Darauf kommt es zu gewalttätigen Unruhen in Tirana. Regierungsgebäude und Fernsehen werden besetzt. Nano erklärt seinen Rücktritt.</li>
<li>2. Oktober 1998 Pandeli Majko wird neuer Premierminister. Er soll den Dialog zur Opposition suchen.</li>
<li>Frühling 1999 Nachdem die NATO mit Bombardierungen in Serbien begonnen hatte, strömen vertriebene kosovarische Flüchtlinge nach Albanien. Im Juni sind es ca. 450&#8217;000.</li>
<li>Oktober 1999 Nachdem Majko in der Wahl um den Vorsitz der Sozialistischen Partei gegen Nano verloren hatte, tritt er zurück. Neuer Ministerpräsident wird am 27. Oktober 1999 Illir Meta.</li>
<li>28. November 1999 Die kurz zuvor vom Volk angenommene neue Verfassung tritt in Kraft.</li>
<li>24. Juni 2001 Die Sozialisten gewinnen bei den Parlamentswahlen erneut.</li>
<li>2002 Meta tritt zurück wegen parteiinterner Streitigkeiten. Pandeli Majko übernimmt nochmals für einige Monate. Danach wird wieder Fatos Nano Ministerpräsident.</li>
<li>24. Juni 2002 Alfred Moisiu wird zum Präsidenten gewählt, nachdem sich die Regierungspartei und die Opposition auf diesen Kandidaten einigen konnten.</li>
<li>3. Juli 2005: Bei den Parlamentswahlen gewinnt die Demokratische Partei. Verzögerungen seitens der Verlierer verhindern die Publikation der Endresultate während fast zwei Monaten.</li>
</ul>
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		<title>Wie viele Bunker gibt es in Albanien?</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 18:41:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gezählt hat noch niemand, weshalb die Frage etwas schwierig zu beantworten ist. Es kursieren jedoch ganz verschiedene Zahlen, von denen die meisten viel zu hoch gegriffen&#8230;</p>
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<p>Gezählt hat noch niemand, weshalb die Frage etwas schwierig zu beantworten ist. Es kursieren jedoch ganz verschiedene Zahlen, von denen die meisten viel zu hoch gegriffen sind.</p>
<p>Enver Hoxha hatte den Bau von 750&#8217;000 Personen in Auftrag gegeben – und oft wird geschrieben, dass es so viele Bunker im Lande gäbe. Das wären 25 Bunker pro Quadratkilometer, also alle 200 Meter einer, egal ob im Hochgebirge, in der Innenstadt oder in Gewässern.</p>
<p>2014 wurde eine List publik, auf der für das Jahr 1983 und ganz Albanien 173&#8217;371 Befestigungsanlagen verzeichnet waren. Danach wurden nicht mehr viele Bunker gebaut, und zwischenzeitlich sind auch schon viele verschwunden: Man hat die Bunker beseitigt, weil sie im Weg waren, oder gesprengt, um an das Eisen darin heranzukommen.</p>
<p>Heute dürften es in Albanien also 100&#8217;000 bis 200&#8217;000 Bunker geben, wobei die Zahl eher im unteren Bereich als am oberen Rand liegen dürfte.</p>
<p>Einige Bunker in <a href="https://www.albanien.ch/albanien_info/tirana/">Tirana</a> und <a href="https://www.albanien.ch/albanien_info/gjirokastra/">Gjirokastra</a> sind heute als Museum zugänglich.</p>
<p>Mehr zum Thema auch im Wikipedia-Artikel <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bunker_in_Albanien" target="_blank">Bunker in Albanien</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Langweilige Postkarten</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 12:26:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>»Boring Postcards« – unter diesem Titel hat der Fotograf Martin Parr mehrere Bücher publiziert. Sie enthalten Bilder von Postkarten, die durch ihre fremde Weltanschauung, die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_573" aria-describedby="caption-attachment-573" style="width: 228px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.langweilige-postkarten.ch/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=89:kommunistisches-albanien&amp;catid=34:pics&amp;Itemid=66" target="_blank"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" data-attachment-id="573" data-permalink="https://albanien.ch/albanien_info/langweilige-postkarten/tirana_postkarte_kommunismus/" data-orig-file="https://i0.wp.com/albanien.ch/albanien_info/wp-content/uploads/2015/04/Tirana_Postkarte_Kommunismus.jpg?fit=380%2C500&amp;ssl=1" data-orig-size="380,500" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="Postkarte Tirana 1992" data-image-description="&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dieses Werk ist nicht unter einer Creative-Commons-Lizenz lizenziert!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
" data-image-caption="&lt;p&gt;Postkarte Tirana 1992&lt;/p&gt;
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<p>»Boring Postcards« – unter diesem Titel hat der Fotograf Martin Parr mehrere Bücher publiziert. Sie enthalten Bilder von Postkarten, die durch ihre fremde Weltanschauung, die uns heute als unverständlich und langweilig vorkommt, bestechen.</p>
<p>Postkarten sollen werben, einen Ort von seinen schönsten Seiten zeigen. Es gibt aber überraschend viele Ansichtskarten, die genau diese Kriterien zumindest für die Mehrheit der Betrachter nicht erfüllen – sie werben nicht, sondern schrecken eher ab.</p>
<p>Gerade die Faszination, dass jemand Gefallen an solch Abschreckenden Bildern finden kann, ein solches Foto für teures Geld drucken lässt, es kauft und beschreibt, diese Unvorstellbarkeit oder missglückte Werben macht den Reiz langweiliger Postkarten aus.</p>
<p>Unter Kommunisten kommen oft die besten Zutaten für richtig langweilige Postkarten zusammen: kein Anspruch an Schönheit, sondern billige und triste Betonbauten, mangelndes Interesse an Vermarktung sowie geringe technische Ansprüche.</p>
<p><a href="http://www.langweilige-postkarten.ch/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=89:kommunistisches-albanien&amp;catid=34:pics&amp;Itemid=66" target="_blank">&gt;&gt; Ein paar Muster aus Albanien</a></p>
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