Verfasst: Mo, 10. Mär 2008, 16:36
Ein paar von euch müssen einfach anfangen solche Geschichten zu hinterfragen und nicht immer alles zu glauben, was euch die Medien erzählen
Heute schlug ich wie jeden Tag die Online-Ausgabe des St. Galler Tagblatts auf und da fällt mir dann auf der Startseite sofort ein Artikel auf.
Türke darf wieder einreisen
Ich hab jetzt den Artikel bewusst nur als URL angegeben, weil der Inhalt zu lange wäre um ihn hier zu posten, aber es ist fast schon ein Muss sich diese Geschichte durchzulesen.
Als ich das las, sah ich sofort gewisse Parallelen zum Fall Gecaj nur dass der Fall Gecaj noch explosiver ist und in seiner Form völlig ausgeartet ist, aber grundsätzlich geht es um das gleiche.
Dieser Türke wurde vor zwei Gerichten für Schuldig befunden seine eigene Tochter Zwangsverheiratet zu haben. Diese Geschichte wird für die Glaubwürdigkeit natürlich mit allen möglichen Klischees bekleidet: ein strengerziehender, patriarchischer Vater, der gleichzeitig islamischer Fundamentalist ist, seine Tochter unterdrückt, sie nicht an Schulanlässen teilnehmen lässt, Angst hat, dass seine Familienehre beschmutzt wird, schlechtintegriert ist und von der Sozialhilfe lebt, also das komplette Paket eines bösen Ausländers....
Er beteuert die ganze Zeit seine Unschuld, doch niemand glaubt ihm, stattdessen lassen sie sich einseitig von der Tochter erzählen, sie sei zu Hause geprügelt worden und sogar gewürgt. Diese Fall wird dann durch die ganze Medienlandshaft verbreitet und man benötigt so jedes Klische vom bösen Türken! Natürlich dürfen weitere einseitige Zeugenaussagen z. B. von dem Lehrer nicht fehlen, der natürlich auch zu berichten hatte, wie sehr das Mädchen zu Hause unterdrückt wurde...
Dann geht er in letzter Instanz vor das Bundesgericht und wird dort freigesprochen, weil man dort festgestellt hat, dass seine eigene Tochter nicht im geringsten Zwangsverheiratet wurde, sondern sogar eine Liebesbeziehung mit ihrem Mann geführt hat, doch als sie anfing ihre Lügen zu verbreiten und die Medien dann auch noch mit ins Spiel nahm hatte sie Angst ihre falschen Aussagen BIS ZULETZT zu korrigieren, am Schluss hat sie dann noch die Frechheit zu sagen, sie hätte nichts dagegen, wenn ihr Vater wieder in die Schweiz einreist, aber sie möchte nichts mehr mit ihm zu tun haben....
Die vom Verfaltungsgericht sahen diesen Fall damals natürlich anders, ich habe über das Internet das alte Gerichtsprotokoll zu diesem Fall gefunden, dort könnt ihr mal sehen, wie von vorne bis hinten gelogen wurde, es ist immer wieder das gleiche Strickmuster:
Entscheid Verwaltungsgericht, 29.08.2007
http://www.gerichte.sg.ch/home/dienstle ... 07_42.html
Und hier könnt ihr noch einen alten Medienbericht durchlesen, die auf der Homepage von Karin Keller-Sutter ausgetrahlt wurde, die Frau, die von vornherein an die Schuld des Vaters glaubte und diesen Fall zur Chefsache machte und es politisch ausschlachtete mit Hilfe der Medieninstrumentalisierung...
http://www.karin-keller-sutter.ch/medie ... eitung.pdf
Da könnt ihr mal sehen, was man für Klischee's braucht um seine Lügen zu untermauern...
Und von allen Seiten; von der Polizei, von der Ausländerbehörde, von den Lehrern, vor dem Verwaltungsgericht, von den Politikern und von der Gesellschaft wird dieser Mann als schuldig befunden, niemand kommt auf die Idee an dieser klischeeüberfüllten Geschichte zu zweifeln, niemand glaubt an seiner UNSCHULD...
Niemand bis ihn sein Anwalt bis vor die letzte Instanz, vor dem Bundesgericht freikämpft...
Und jetzt senken diejenigen, die dafür verantwortlich waren, dass dieser Mann lange Zeit in Untersuchungshaft war und dann in die Türkei abgeschoben wurde, ihren Kopf, weil sie sich schämen....
Heute schlug ich wie jeden Tag die Online-Ausgabe des St. Galler Tagblatts auf und da fällt mir dann auf der Startseite sofort ein Artikel auf.
Türke darf wieder einreisen
Ich hab jetzt den Artikel bewusst nur als URL angegeben, weil der Inhalt zu lange wäre um ihn hier zu posten, aber es ist fast schon ein Muss sich diese Geschichte durchzulesen.
Als ich das las, sah ich sofort gewisse Parallelen zum Fall Gecaj nur dass der Fall Gecaj noch explosiver ist und in seiner Form völlig ausgeartet ist, aber grundsätzlich geht es um das gleiche.
Dieser Türke wurde vor zwei Gerichten für Schuldig befunden seine eigene Tochter Zwangsverheiratet zu haben. Diese Geschichte wird für die Glaubwürdigkeit natürlich mit allen möglichen Klischees bekleidet: ein strengerziehender, patriarchischer Vater, der gleichzeitig islamischer Fundamentalist ist, seine Tochter unterdrückt, sie nicht an Schulanlässen teilnehmen lässt, Angst hat, dass seine Familienehre beschmutzt wird, schlechtintegriert ist und von der Sozialhilfe lebt, also das komplette Paket eines bösen Ausländers....
Er beteuert die ganze Zeit seine Unschuld, doch niemand glaubt ihm, stattdessen lassen sie sich einseitig von der Tochter erzählen, sie sei zu Hause geprügelt worden und sogar gewürgt. Diese Fall wird dann durch die ganze Medienlandshaft verbreitet und man benötigt so jedes Klische vom bösen Türken! Natürlich dürfen weitere einseitige Zeugenaussagen z. B. von dem Lehrer nicht fehlen, der natürlich auch zu berichten hatte, wie sehr das Mädchen zu Hause unterdrückt wurde...
Dann geht er in letzter Instanz vor das Bundesgericht und wird dort freigesprochen, weil man dort festgestellt hat, dass seine eigene Tochter nicht im geringsten Zwangsverheiratet wurde, sondern sogar eine Liebesbeziehung mit ihrem Mann geführt hat, doch als sie anfing ihre Lügen zu verbreiten und die Medien dann auch noch mit ins Spiel nahm hatte sie Angst ihre falschen Aussagen BIS ZULETZT zu korrigieren, am Schluss hat sie dann noch die Frechheit zu sagen, sie hätte nichts dagegen, wenn ihr Vater wieder in die Schweiz einreist, aber sie möchte nichts mehr mit ihm zu tun haben....
Die vom Verfaltungsgericht sahen diesen Fall damals natürlich anders, ich habe über das Internet das alte Gerichtsprotokoll zu diesem Fall gefunden, dort könnt ihr mal sehen, wie von vorne bis hinten gelogen wurde, es ist immer wieder das gleiche Strickmuster:
Entscheid Verwaltungsgericht, 29.08.2007
http://www.gerichte.sg.ch/home/dienstle ... 07_42.html
Und hier könnt ihr noch einen alten Medienbericht durchlesen, die auf der Homepage von Karin Keller-Sutter ausgetrahlt wurde, die Frau, die von vornherein an die Schuld des Vaters glaubte und diesen Fall zur Chefsache machte und es politisch ausschlachtete mit Hilfe der Medieninstrumentalisierung...
http://www.karin-keller-sutter.ch/medie ... eitung.pdf
Da könnt ihr mal sehen, was man für Klischee's braucht um seine Lügen zu untermauern...
Und von allen Seiten; von der Polizei, von der Ausländerbehörde, von den Lehrern, vor dem Verwaltungsgericht, von den Politikern und von der Gesellschaft wird dieser Mann als schuldig befunden, niemand kommt auf die Idee an dieser klischeeüberfüllten Geschichte zu zweifeln, niemand glaubt an seiner UNSCHULD...
Niemand bis ihn sein Anwalt bis vor die letzte Instanz, vor dem Bundesgericht freikämpft...
Und jetzt senken diejenigen, die dafür verantwortlich waren, dass dieser Mann lange Zeit in Untersuchungshaft war und dann in die Türkei abgeschoben wurde, ihren Kopf, weil sie sich schämen....