Rote Fabrik montiert Minarett
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Die Rote Fabrik hat den Kamin in einen muslimischen Gebetsturm verwandelt.
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Der Protest der Roten Fabrik ist nicht der erste: In der ganzen Stadt sind rund ein Dutzend Leucht-Minarette an Privathäusern angebracht.
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Wenn man Land kauft muss man doch nicht unbedingt angeben was man bauen will, weil wenn ich z.B einen Hallenbad bauen möcht und auf einmal entscheide ich mich für einen Hotel zu bauen ist doch mein recht egal wieso ich es kaufte, finde ich.Viktor hat geschrieben:meinst du sie hätten irgendwo Land erwerben können wenn sie von vornherein gesagt hätten sie wollen ein islamisches Zentrum dort bauen?
Nein dem ist nicht so ausser der Vorbesitzer will das so auf dem Kaufvertrag geregelt haben, aber Grundsätzlich gilt dass es niemanden zu interessieren hat was jemanden bauen will wen er das Land kauft.kleshtrimania hat geschrieben:Doch in der Schweiz muss man es ganz genau angeben für was man Land kauft. Es muss nämlich zonenkonform sein.
Du kannst ein Hallenbad bauen, nach einem Monat abreisen und dann ein Chinagarten drauf bauen, das interessiert niemanden, hauptsache du haltest dich an die Bauvorschriften.Und man kann nicht erst ein Hallenbad bauen wollen und sich dann plötzlich doch für ein Hotel entscheiden.
Ich denke dass es gar keine Rolle mehr spielt, Eier oder Farbe wird wohl das mindeste sein wass dieses Kulturzentrum treffen wird, wen es mal fertig ist, die Verantwortlichen dieses Kulturzentrum hätten mehr nachdenken müssen.BesaBes hat geschrieben:Ja das auf jeden fall, mein bester Freund ist auch Architekt muss ihn mal genau fragen wie das abläuft.
Ich habe gestern die Sendung 10vor10 angeschaut da wurde von diesem Fall berichtet, so wie es aussieht steht aussage gegen aussage. Der SVP Gemeinderat hat dieses Grundstück verkauft, sein Treuhänder hatte ihm zwei Käufer gefunden und einer war der mit Garage wo auch schlussendlich das gekauft hat. Der von der SVP behauptet er habe dreimal gefragt was er bauen will und die Antwort war eine Garage. Der Käufer sagt es war nie die Rede davon. Nun ist es aber nicht zu ende, der Käufer hat aber ein Angebot von Islamzentrum bekommen und sein Grundstück verkauft und jetzt wollen sie dieses Islamzentrum bauen.
Ich denke sie werden alles daran setzen damit sie einen Grund finden um es abzulehnen, ausserdem ist es im Industrie und nicht im Wohngebiet.
^Viktor hat geschrieben:Nein dem ist nicht so ausser der Vorbesitzer will das so auf dem Kaufvertrag geregelt haben, aber Grundsätzlich gilt dass es niemanden zu interessieren hat was jemanden bauen will wen er das Land kauft.kleshtrimania hat geschrieben:Doch in der Schweiz muss man es ganz genau angeben für was man Land kauft. Es muss nämlich zonenkonform sein.
Ansonsten würde da einige tausende Klagen im umlauf sein, weist du wieviel Land heutzutage verkauft wird und der Vorbesitzer ärgern sich heute weil auf dem verkauften Land neben ihrem Haus nun riesige Blöcke stehen, oder mitten in einem einem EinfamilienHaus-quartier wird ein riesiger Wohngeblock gebaut, alle Einwohner ärgern sich, aber sie können auch nichts tun.
Du verstehst da was falsch, Einspracherecht heist nicht ein willkürliches Recht oder ein Vetorecht, dass ist klar geregelt inwieweit die Nachbarn oder die Bevölkerung der Gemeinde einprache erheben können.Arbëror hat geschrieben:^Viktor hat geschrieben:Nein dem ist nicht so ausser der Vorbesitzer will das so auf dem Kaufvertrag geregelt haben, aber Grundsätzlich gilt dass es niemanden zu interessieren hat was jemanden bauen will wen er das Land kauft.kleshtrimania hat geschrieben:Doch in der Schweiz muss man es ganz genau angeben für was man Land kauft. Es muss nämlich zonenkonform sein.
Ansonsten würde da einige tausende Klagen im umlauf sein, weist du wieviel Land heutzutage verkauft wird und der Vorbesitzer ärgern sich heute weil auf dem verkauften Land neben ihrem Haus nun riesige Blöcke stehen, oder mitten in einem einem EinfamilienHaus-quartier wird ein riesiger Wohngeblock gebaut, alle Einwohner ärgern sich, aber sie können auch nichts tun.
Das stimmt so nicht. Die Nachbarn, die unmittelbar daneben ihre Parzelle liegen haben, erhalten automatisch mit dem Gesuch des Bauvorhabens Einspracherecht. Zudem wird von Gemeindes wegen Baugesuche öffentlich publiziert und mit einer Frist belegt, damit man Möglichkeit hat, Einsprachen einzulegen. In einem weiteren Schritt gibt es dann eine Einigungsverhandlung, und wenn die Einsprachen dann immer noch nicht zurückgezogen werden, liegt es an der Gemeindebehörde, Einsprachen gut zu heissen oder abzulehnen und die Baubewilligung dem Gesuchssteller zu verweigern oder zu erteilen.
Doch das stimmt "sehr sehr ganz"..Und das mit dem Chinagarten stimmt auch nicht ganz. Grössere Änderungen an der Liegenschaft sind eintragungs- und bewilligungspflichtig. Und eine Garage, die jetzt ein islamisches Kulturzentrum werden sollte, wird ganz bestimmt darunter fallen.
... unter der Bauvorschift antfallen alle anderen Anforderungen wie eben ob es Zonenkonform ist..etc.Du kannst ein Hallenbad bauen, nach einem Monat abreisen und dann ein Chinagarten drauf bauen, das interessiert niemanden, hauptsache du haltest dich an die Bauvorschriften