Vlora

Vlora und Bucht von Kanina

Vlora und Bucht von Kanina mit der Insel Sazan

Vlora ist eine der grössten Städte Albaniens, aber auch ein beliebter Badeort. Die Stadt am Übergang von Adria zu Ionischem Meer, am Übergang von der mittelalbanischen Küsteneben zum südalbanischen Küstengebirge. Die Bucht von Vlora, die einen natürlichen Hafen bildet, war bei Griechen, Römern, Türken und Sowjets beliebt – heute tummeln sich hier die Badenden.

Lage

Hotel an der Steilküste

Hotel an der Steilküste

Vlora liegt nur 60 Kilometer entfernt von der italienischen Küste auf der anderen Seite der Adria. Die Lage am Eingang zur Adria hat die Stadt lange geprägt: Immer wieder von den Italienern besetzt und in den 90er Jahren Ausgangspunkt, um nach Westeuropa hinüberzusetzen. Der Hafen ist trotz der Nähe zu Italien nicht gross.

Die Stadt liegt am Nordende einer grossen Bucht, der die Insel Sazan vorgelagert ist. Früher lag die Stadt etwas von der Küste entfernt. Heute dehnt sie sich bis zum Hafen aus, daran schliessen sich die Strände an. Gegen Süden wird die Küste der Bucht schnell steiler und bietet schöne Orte zum Baden, dahinter erhebt sich das Gebirge. Die Hügel im Norden sind von vielen Olivenbäumen bewachsen.

Im Umland finden sich noch einige Sehenswürdigkeiten, und auch weiter entfernt liegende Ausflugsziele können von hier aus gut erreicht werden.

Stadtbesichtigung

Die Sehenswürdigkeiten sammeln sich vor allem um den Fahnenplatz, wo es auch Museen zu besichtigen gibt. Danach bietet sich die Hauptstrasse an, um ein wenig vom Leben in der Stadt mitzukriegen. An ihrem anderen Ende liegt das Unabhängigkeitsmuseum. Zur Erholung empfiehlt sich die Fahrt auf den Hügel Kusbaba, um die Aussicht zu geniessen. Den Rest des Aufenthalts verbringt man am besten an den Stränden südlich der Stadt oder mit Ausflügen.

Sehenswürdigkeiten

  • Unabhängigkeitsdenkmal

    Unabhängigkeitsdenkmal

    Unabhängigkeits-Denkmal und Grab von Ismail Qemali – In der Stadt, in der die Unabhängigkeit des albanischen Staats ausgerufen wurde, ist ein Besuch beim Denkmal an historischer Stätte und beim Grab des Staatsgründers Ismail Qemali – mit Statue – eine passende Gelegenheit, um sich mit der Geschichte der Albaner und des jungen Staats auseinanderzusetzen. Die recht monumentale Anlage war 2012 auch Schauplatz von grossen Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum.
    Der Platz vor dem Denkmal wurde vor Kurzem neu gestaltet und zeigt sich heute recht hübsch mit Brunnen in der Mitte.
    In der Parkanlage rund ums Denkmal sind noch einige Mauerrest aus römischer Zeit zu sehen.

  • Muradie-Moschee

    Muradie-Moschee

    Alt-Vlora – Nördöstlich vom Unabhängigkeitsdenkmal liegt das historische Zentrum Vloras. Besonders viel ist zwar nicht mehr zu sehen, aber es zeigt doch noch andere Seiten der Stadt. Am östlichen Ende des Flaggenplatzes geht eine kleine, verkehrsberuhigte Gasse ab, die durch die alten Häuser führt. Ein hübscher Bau beherbergt das Historische Museum. Der fast moderne Uhrturm ist ein Nachbau eines abgerissenen Gebäudes. Eine weitere alte Moschee und der Heldenfriedhof liegen auch in der Nähe, etwas nach Osten.
    Südlich angrenzend an das Unabhängigkeitsdenkmal liegt der alte Serail von Eqrem Bej Vlora, der wie Staatsgründer Ismail Qemali, sein Onkel, der Familie der Beys von Vlora angehört hatte und nach dem Zweiten Weltkrieg nach Italien fliehen musste.
    http://www.albanien.ch/une/?p=1343

  • Muradi-Moschee – Diese Moschee gehört zu den wenigen osmanischen Kultbauten, die erhalten geblieben sind. Das schmucke Gebäude aus dem 16. Jahrhundert steht etwas südlich vom Flaggenplatz. Die Moschee zählt zu den ältesten des Landes.
    Weiter südlich folgt sich der lange Boulevard zum Strand, an dem die meisten wichtigen Gebäude der Stadt liegen.

Museen

Vlora im Jahr 2003

Vlora im Jahr 2003

  • Unabhängigkeits-Museum – Die Gründung des albanischen Staates am 28. November 1912 ist Gegenstand der Ausstellung in den Räumlichkeiten eines alten Quarantäne-Spitals, das der ersten albanischen Regierung als Sitz diente. Diverse Räumlichkeiten sind noch im Zustand, als die ersten albanischen Minister dort arbeiteten. Am Ende der Strasse zum Strand, nach dem Kreisverkehr, gleich am Hafen gelegen.
  • Historisches Museum – Das Museum im ehemaligen Rathaus zeigt Objekte aus der langen Geschichte der Stadt, die schon von Griechen und Römern bewohnt wurde, und die Ausgrabungsstätten in der Region. Etwas nördlich vom Flaggenplatz.
  • Ethnographisches Museum – Wie in vielen albansichen Städten gilt auch dieses Ethnographische Museum als besuchenswerter Geheimtipp, wo einem anschaulich die albanische Kultur vermittelt wird. Das alte Gebäude, in dem sich ab 1908 die Mitglieder eines albanischen Kulturvereins trafen, liegt in der Nähe des Flaggenplatzes. Im Haus, das zu den ältesten der Stadt zählt, ist eine Ausstellung untergebracht, die Alltagsgegenstände aus Haushalt und Handwerk der Region sowie volkstümliche Kleider zeigt.

Strände & Ujë i ftohtë

Meer südlich von Vlora

Meer südlich von Vlora

Am Hafen – noch immer häufig als Skela bezeichnet – beginnen die Strände. Je weiter man nach Süden fährt, desto abgeschiedener und schöner wird es. Gerade in Stadtnähe sind in den letzten Jahren viele grosse Hotels entstanden, die sich aneinanderreihen.

Bei Ujë i ftohtë, wo die Strasse durch ein kurzes Tunnel geht, entspringen frische Quellen gleich am Ufer. Enver Hoxha und andere Parteigrössen hatten hier in der Nähe ihre Villen, die noch heute abgesperrt sind. Während weiter nördlich der Strand (Plazhi i ri) noch flach und sandig ist, ist die Küste südlich von Ujë i ftohtë steil. Entlang der weiteren Küstenstrasse finden sich viele kleine Buchten, Hotels und Restaurants. Besonders schön ist es bei Radhima. Erst am Südende der Bucht von Vlora bei Orikum gibt es wieder einen flachen Sandstrand, der ebenfalls beliebt ist.

Weitere Strände liegen im Westen der Stadt. Aber diese sind wegen der Nähe zu mehreren Hafen- und Industrieanlagen nicht wirklich zu empfehlen.

Aussicht

  • Bucht von Vlora mit Stadt und Insel Sazan

    Bucht von Vlora mit Stadt und Insel Sazan

    Hügel Kusbaba (Kuzim Baba) – Der kleine Hügel oberhalb des Zentrums bietet eine gute Aussicht auf die Stadt mit seiner Bucht sowie die Halbinsel Karraburun und die Insel Sazan im Hintergrund. Es gibt ein Café und eine neu errichtete Bektashi-Tekke.

  • Kanina – Das Dorf Kanina thront hoch über der Bucht südlich von Vlora. Auf dem Hügel beim Dorf finden sich Reste einer illyrischen Festung. Von hier hat man eine sehr gute Aussicht über Vloras Umland und ins Hinterland. Die Strasse nach Kanina, die von Vloras Hauptboulvard abgeht, windet sich steil den Hügel hoch.

Umgebung

Zvërnec & Triport

Steg zum Kloster Zvërnec

Steg zum Kloster Zvërnec

Auf einer kleinen Insel in der Lagune von Narta nordwestlich der Stadt liegt das orthodoxe Kloster von Zvërnec. Die bewaldete Insel ist ein Ort der Ruhe und lädt zu kurzen Erkundungsspaziergängen – zum Beispiel zur Dreifaltigkeitskirche (resp. Ruine). Ein langer Holzsteg verbindet die Insel mit dem Festland (im Sommer 2015 zerstört). Leider ist nur noch die Marienkirche des Klosters aus dem 13. Jahrhundert gut erhalten.

Etwas weiter raus liegen noch die Strände von Triport. Ein schmaler Streifen Land trennen die Lagune vom Meer. Hier am Ausgang der Bucht von Vlora finden sich ein kleine Bucht und etwas Steilküste.

Nach Zvërnec führt die Strasse am Hafen vorbei nach Westen respektive Nordwesten.

Durrës Plazh

Kanina

Ein kurzer Ausflug aus der Stadt hinaus. Neben dem prächtigen Panorama über die Bucht, auf die Stadt und das Hinterland gilt es noch, die alte Burganlage zu bewundern. Recht grosszügig angelegt, wurde von hier oben ein Weilchen lang Bucht und Umland kontrolliert, bevor die Türken dann die Burg aufgaben.

Die Strasse nach Kanina geht etwas südlich von der Moschee nach Südosten ab und windet sich dann bald auf den 380 Meter hohen Hügel hoch. In Kanina finden sich auch einige Ausflugsrestaurants.

Orikum

Marmiroi-Kirche bei Orikum

Marmiroi-Kirche bei Orikum

Orikum ist eine moderne Kleinstadt am Südende der Bucht von Vlora. Neben einem langen Strand mit einigen Restaurants und Hotels finden sich in der Umgebung des Städtchens interessante Sehenswürdigkeiten. Von Vlora einfach der Küstenstrasse nach Süden folgen – im Sommer gibt es auch regelmässige Busverbindungen.

Vom antiken Orikos gibt es noch viel auszugraben: einige Überreste von Mauern, dem Theater, Tempeln und Treppen der einst bedeutenden Hafenstadt sind sichtbar. Die antike Stadt wurde auf einem Hügel zwischen Bucht und Lagune erbaut. Der Archäologie-Park liegt inmitten der Marine-Basis Pashaliman nordwestlich des modernen Städtchens – dem Strand nach einfach nach Westen folgen. Der Einlass in das Militärgelände soll 2017 Ausländern nur noch nach vorgängiger Anmeldung gestattet werden. Spätestens zehn Tage vorab soll der Besuch bei der lokalen Denkmalschutzbehörde (»DRKK Vlora«)  beantragt werden.

Die Marmiroi-Kirche stammt aus jüngerer Zeit, dem 13. Jahrhundert. Das alte Kirchlein liegt südwestlich der Lagune, die in den Herbstmonaten mit schönem Farbenspiel lockt und ein Refugium auch für grössere Vögel bietet. Mit Allrad-Fahrzeug oder zu Fuss kann man durch die Lagune bis zur Kirche am Fuss der Hügelkette im Westen vorstossen.

Etwas östlich von Orikum liegt das Dörfchen Tragjas, zu erreichen über die Strasse, die unmittelbar östlich der Brücke bei Orikum abgeht. Eine mächtige Quelle entpsringt mitten im Dorf dem Berg, daneben liegt das Grand Hotel Tragjas. Die Burg von Gjon Boçari liegt etwas südwestlich vom Dorf, nur zu Fuss zu erreichen. Ein nach Süden führender Pfad führt nach Tragjas i vjetër, einer verlassenen Siedlung, wo noch viele Ruinen der Steinhäuser zu sehen sind.

Halbinsel Karaburun & Sazan

Vlora im Jahr 2003

Die Halbinsel Karaburun von Vlora gesehen (2003)

Die Halbinsel Karaburun ist ein menschenleeres Gebiet, das auch nur schwierig zu erreichen ist, da die Zugangsstrasse durch die Militärbasis von Orikum führt. Es gibt zwar Pfade um das Militärgelände herum – Wanderer müssen sich aber bewusst sein, dass es auf der Halbinsel keine Quellen gibt. Am Nordende gibt es eine schöne Badebucht. Am nordwestlichen Ende der Landzunge liegt das Kap Gjuhëz, wo Adria und Ionisches Meer aufeinandertreffen.

Es werden Bootsausflüge in den Meeresnationalpark auf der anderen Seite der Bucht von Vlora angeboten, wo vor allem eindrückliche Höhlen und die Steilküste bestaunt werden können. Vor Beginn der Bootstour besser im Detail klären, was alles zu sehen ist respektive angefahren wird. Die Küste der Halbinsel eignet sich auch für Tauchausflüge und zum Baden.

Auf der Westseite der Halbinsel Karaburun liegt noch eine einsame, schöne Bucht, der »Gjiri i Ariut«. Weiter südlich an der Küste findet sich die Bucht »Gjiri i Gramës«. Während erstere noch mit 4×4-Fahrzeugen erreicht werden kann, ist die Grama-Bucht nur zu Fuss erreichbar, was gut und gerne fast einen Tag dauert.

Wie die Küste vor Karaburun gehört auch die Insel Sazan zum »Meeresnationalpark«. Im Sommer 2015 wurden erstmals Bootsausflüge nach Sazan angeboten, die noch immer als Marinestützpunkt verwendet wird und bis dato militärisches Sperrgebiet war. Die Ausflüge richten sich primär an Personen, die an der Geschichte und der Natur der Insel, die in der Gruppe erkundet wird, interessiert sind. Dank der Unerreichbarkeit konnte sich auf dem kleinen Eiland zwischen den Kasernen eine vielfältige Natur entwickeln.

Llogara-Nationalpark und albanische Riviera

Etwas südlich von Orikum steigt die Strasse zum Llogara-Pass hoch. Die Wälder auf der Nordostseite das Passes sind als Nationalpark geschützt. Kurz vor der Passhöhe gibt es Restaurants und Hotels. Vom Pass auf über 1000 Meter Höhe sieht man bei gutem Wetter entlang der ganzen Albanischen Riviera bis nach Korfu. Zumindest den nördlichen Teil der albanischen Traumküste mit seinen malerischen Dörfern wie Dhërmi und dem Städtchen Himara lässt sich von Vlora aus in einem Tag erkunden. Weitere Details auf der Seite zur Albanischen Riviera.

Amantia

Etwa eine Auto-Stunde südöstlich von Vlora befindet sich die bedeutende illyrische Festung Amantia. Später siedelten hier griechische Kollonisten. In römischer Zeit war die Stadt nicht mehr so wichtig. Immerhin hatte hier ein Bischof in frühchristlicher Zeit seinen Sitz. Neben der illyrischen Stadtmauer ist das Stadion besonders sehenswert. Die Anfahrt ist ab Kota aber sehr beschwerlich und nur mit Allradfahrzeugen empfohlen.

Detailinformationen Archäologiepark

Zentralalbanien

Vlora eignet sich auch gut als Standort, um weitere Tagesausflüge nach Berat oder Apollonia in Mittelalbanien zu unternehmen.

 

Verkehr

Anreise

  • Hauptstrasse zum Hafen

    Hauptstrasse zum Hafen

    Auto – Vlora ist ab Tirana in weniger als drei Stunden erreichbar. Die Strecke über Durrës ist fast vollständig zur mehrspurigen Schnellstrasse ausgebaut. Aktuell ist einzig die Umfahrung von Fier noch nicht fertiggestellt, so dass vom nördlichen Stadtrand bis Levan auf die Landstrasse ausgewichen und die Stadt durchquert werden muss. Zwischen Levan und Vlora gibt es 20 Kilometer neue Autobahn.
    Auch von Süden ist Vlora über die gut ausgebaute Strasse entlang der Albanischen Riviera problemlos zu erreichen, auch wenn die Strasse hoch in die Berge geht und sich in vielen Kurven der Küste entlang windet.

  • Busse – Von und nach Vlora verkehren Busse nach den wichtigen Städten in Mittel- und Südalbanien. Von Tirana verkehren bis zum späten Nachmittag alle 30 Minuten Busse; Abfahrtsort ist im Busdepot für den Süden (Rruga Kavajës 500 Meter über den inneren Ring folgen, dann links).
    Busse verbinden Vlora natürlich auch mit wichtigen griechischen Städten.
  • Schiff – Der Fährhafen von Vlora wird von immer mal wieder wechselnden, kleineren Fährgesellschaften bedient, meist auf der Strecke Brindisi–Vlora. Im Sommer fuhren keine Fähren mehr regelmässig nach Vlora; Alternativen sind Durrës oder Igoumenitsa in Griechenland.
    Für Segler haben Italiener am Südende der Bucht von Vlora bei Orikum einen grossen Jachthafen mit Hotel errichtet. Vlora ist »Port of Entry«.
  • Eisenbahn – Aktuell fährt nur ein Mal pro Tag ein Zug von und nach Vlora.

Weiterreise

Hafen

Am Hafen

  • Busse & Sammeltaxis – Der Busbahnhof befindet sich bei der Muradi-Moschee. Regionale Busse verkehren zum Teil an anderen Orten.
  • Mietwagen – Die albanischen Autovermietung Tirana Car Rentals hat Büros am Hafen und im Stadtzentrum.
  • Eisenbahn – Nur am frühen Morgen verlässt ein Zug die Stadt.
  • Schiff – Für Fährverbindungen siehe oben

Innerstädtisch

Es fahren Busse zum Strand (»Plazh i ri«) und auf zwei weiteren Linien. Ansonsten ist man auf Taxis angewiesen.

 

Essen & Trinken & Schlafen

Hotel in Vlora

Hotel in Vlora

In Vlora empfiehlt es sich, eine Unterkunft ausserhalb der Stadt zu suchen. Am Strand entlang reihen sich Hotel an Hotel – ein paar Kilometer weiter wird es ruhiger und romantischer. Einige Hotels liegen auch oberhalb der Strasse oder unterhalb versteckt in der Steilküste.

Natürlich gibt es in diesem Bereich auch viele Verpflegungsmöglichkeiten, von der Strandbar bis zum Restaurant. Restaurants finde sich auch zahlreich in der Stadt selber – konzentriert im südlichen Stadtteil gegen den Hafen.

Cafés und Bars sind natürlich auch in dieser Stadt zahllos. Ausflugsrestaurants finden sich wie im Text oben erwähnt in Kanina und auf dem Hügel Kuzum Baba über dem Stadtzentrum.

Wetter

Das Klima Vloras ist typisch für die albansiche Küste mit sehr heissen Sommern und recht milden Wintern. Im Winterhalbjahr kann es am Wasser aber schon recht ungemütlich werden, wenn Stürme über das Meer peitschen. Rauhe See auf der Adria ist schon manchem Flüchtlingsboot zum Verhängnis geworden.

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8 thoughts on “Vlora

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